- bitte hier entlang und noch einmal drüber nachdenken, wem internetsperren letztendlich nützen – den opfern oder nicht doch vielleicht einem totalitärem staat?
- die zweite ausgabe der pflichtlektüre für den ordentlichen weddinger habe ich mir heute morgen ganz konsequent am leopoldplatz besorgt. das heft riecht ganz eklig nach druckerei, ist aber besser als die erste ausgabe und noch dazu spannend. so muss das sein.
- probiere gerade den opera-browser aus, um das neue layout zu testen. der ist schnell, kann auch emails und noch tausend andere sachen – nur zu empfehlen.
- heiko werning über das abwracken von alltäglichem – lesebefehl!
internet
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zusammengestammeltes
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warum das internet gesperrt gehört und zwar sofort
das problem am zweiten april ist,dass da ganz viele meldungen noch vom ersten april hochploppen und man somit keine ahnung hat, obs nun stimmt oder nicht. deswegen bin ich für internetsperren. geht nämlich gar nicht, dass man mich noch einen tag später verarschen kann. und dann bin ich auch noch so leichtgläubig…
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geschichten aus dem internet
das internet mit all seinem technischen firlefanz ist schon irgendwie großartig. und das muss ich jetzt mal aufschreiben, sonst glaubt mir das hinterher wieder keiner. here we go:
diese website-baustelle verlinkt auf dieses flickr-set von mir, wobei wahrscheinlich jenes plugin eingesetzt wurde, was ich selbst dort beschrieben hatte. eine gezielte und furchtbar investigative whois-abfrage brachte mich zur website der ausführenden agentur. dort stolperte ich über die neuigkeit, dass wladimir kaminer eine neue website hat (entwickelt von eben jener agentur von oben) – powered by kaspersky übrigens. und natürlich wohnt die agentur und kaminer – und ich schließlich auch – in berlin. so geht das. und für heute habe ich glaube ich genug links geklickt. das internet ist ein dorf und berlin auch.
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internet abschalten
dieses scheiß internet immer. immer wieder. erst ist es schuld und dann wieder nicht. abschalten das alles! sofort. viel zu kompliziert und fehleranfällig. und dann verschwinden sachen, die da gestern noch waren. geht garnicht sowas.
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huch, ich steh’ im internet!
meine kleine feine tatortserie findet hier freundliche erwähnung. dabei sind auch links auf seiten, die qualifiziertere reviews schreiben als wie ich. kann man klicken.
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so geht verbraucherschutz
noch bis zum 19. März darf das internet wählen: den Goldenen Windbeutel 2009. die fünf nominierungen können sich sehen lassen:
* Actimel (Danone)
* Gourmet-Genießerkuchen (Bahlsen)
* Bertolli Pesto Verde (Unilever)
* Biene Maja (Bauer)
* Frucht-Tiger (Eckes-Granini)dazu aufgerufen hat foodwatch und hier gehts zur abstimmung.
(via)
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Das längt überfällige Bildungs-Posting
Drübern bei der FAZ gibt es einen längeren Artikel, der in schönen und klugen Worten ein weiteres Mal die Geschichte vom bösen Fernsehen, bloßgestellten Menschen und sensationsgeilen Zuschauern erzählt. Solcherart Artikel gibt es immer dann, wenn das Privatfernsehen mal wieder eine Tabugrenze überschreitet. Dann überschlägt sich das Feuilleton mit Empörungen und schüttelt verächtlich den Kopf über so viel Dummheit und klopft sich selbst auf die Schulter ob so viel klugem Scharfsinn. Dieser Reflex ist so alt wie Fernsehen selbst und sollte am besten nicht beachtet werden.
Eine andere Frage im Zusammenhang finde ich bemerkenswerter: Wenn wir es nach ungefähr 70 Jahren Fernsehen noch immer nicht schaffen, mit diesem Medium vernünftig umzugehen, was soll dann erst aus uns und dem Internet werden? Ich werd’ mich jetzt erstmal mit Probeabos von FAZ und SZ eindecken, und dann reden wir in Ruhe drüber. Einverstanden?
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twitter ist nun mainstream
ich bin bekennender polizeiberichtskonsument. das ist nichts neues. neu sind aber polizeiberichte über twitter. nach TSG ist nun auch die polizei nordbayern beim kurzmitteilungsdienst des vertrauens:
besonders auffallend die legere sprache, gefällt ma, jeht ab!