tag 3

homeoffice und freiwillige isolation mit dem kinde, nur zum einkaufen oder spazieren raus.

es ist komisch, wenig menschen um sich zu haben, keine flachen witze machen zu können

in wenigen tagen hat sich vieles verändert und es wird sich noch mehr ändern.

gleichzeitig wissen, viel privilegierter zu sein. nicht tauschen wollen mit den pflegern und ärzten und anderen plötzlich systemrelevanten menschen.

nicht wissen, wie lange noch. nichts machen zu können, nichts machen zu sollen.

da passiert endlich was dank UA und spiegel cover story. aber das wird unangenehm.

Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKW (heise online)

Der Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben

kaum hustet die weltwirtschaft, sammeln sich deutsche unternehmen am futtertrog und wollen geld von der bundesagentur. wie 2009 als jeder betrieb plötzlich kurzarbeit hatte auf staatsknete.

ABeR dIE arBeitSpLÄTze!!!

Beratungen über Corona-Krise Milliarden-Hilfe für die deutsche Wirtschaft beschlossen (FAZ.NET)

Bis in den frühen Morgen verhandelten die Spitzen von SPD, CDU und CSU über Maßnahmen, um die Coronavirus-Krise abzufedern. Sie einigten sich auf ein Hilfspaket, das milliardenschwere Investitionen umfasst und Kurzarbeit erleichtert.

weil twitter zur zeit nervt nun wieder der versuch mit mastodon. viele interessante accounts gefunden, aber auch die erkenntnis, dass der hype wohl vorbei ist, manche haben seit mehr als einem jahr nichts mehr gepostet. ich gelobe meinerseits eine höhere frequenz, alles passiert zweimal, meinte k. marx.

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Der Wikipedia-Artikel „Hanswurst“ beschreibt die typischenn berliner Szene-Nachbarn:

„Sein Kostüm bestand aus einer roten, offenen Jacke mit bauschigen Ärmeln, blauem Brustfleck und mitten darauf zwischen den roten, grün eingefassten Hosenträgern ein grünes Herz. Er trug eine weite gelbe Hose, die nur bis zu den Knöcheln reichte, dazu niedrige derbe Schuhe aus Leder und einen breiten Ledergurt mit großer Schließe aus Metall, auf dem Kopf den grünen Spitzhut und am Gürtel ein hölzernes Schwert.“

Vor ein paar Jahren habe ich noch am Potsdamer Platz gearbeitet und mit den Kollegen das Botschafterautospiel gespielt:

Wir schicken uns Bilder von den Nummernschildern der Autos der Botschaften. Gut erkennbar an der führenden Null. Danach folgt der Ländercode und hinten die "Wertigkeit" des fahrzeugführenden Botschaftsangehörigen, je kleiner die Zahl, desto wichtiger – der Botschafter selbst hat die Eins. Regeln haben wir keine, aber es ist spannend.


Im Bild ein Angehöriger der polnischen Botschaft. Bei Wikipedia gibts die Ländercodes.

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Bewohner in Berlin sind aktuell aufgerufen, an einer Befragung zu ihrer Wohnsituation / Mietverhältnis teilzunehmen.

https://www.berlin.de/ba-pankow/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.833215.php

https://www.abendblatt-berlin.de/2019/08/13/berlin-pankow-haushaltsbefragung-bitte-unterstuetzen/

Der Fragebogen ist völlig anonym, die Zustellung erfolgte ohne Adresse. Auf der einen Seite ist das vorbildlich, denn es werden sensible Daten zu Angehörigen und Einkommen abgefragt, anderseits auch kritisch, denn man hat dann keine Vergleichsdaten, zu vorherigen Befragungen etwa.

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