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  • Carsten 17:10 on April 8, 2014 Permalink
    Tags: , Alexandre Desplat, Barney Pilling, Bernhard Kremser, Bill Murray, Bob Balaban, Daniel Steiner, Edward Norton, F. Murray Abraham, , Fisher Stevens, Florian Lukas, Georg Tryphon, Harvey Keitel, Heike Hanold-Lynch, Hendrik von Bültzingslöwen, , Hugo Guinness, Jason Schwartzman, Jeff Goldblum, Jella Niemann, Jeremy Dawson, , Karl Markovics, , Larry Pine, , Mathieu Amalric, , Michael Benthin, Milton Welsh, , , Robert D. Yeoman, Sabine Urig, Saoirse Ronan, Scott Rudin, Steven M. Rales, Tilda Swinton, , Tony Revolori, , Volker "Zack" Michalowski, Wally Wolodarsky, Waris Ahluwalia, Wes Anderson, Willem Dafoe   

    Filmkritik: Grand Budapest Hotel (2014) 

    Diesen Film haben wir im Berliner Delphi Filmpalast gesehen, passender geht es gar nicht. Bin immer noch begeistert, wunderbare Story und Erzählung. Die jüngere Geschichte (Südost-) Europas destiliert in den unglaublichen Abenteuern zweier Concierges. War eine ganz andere Welt damals, die Welt der Grand Hotels – ein bisschen so wie bei Kopetzky. Der Film arbeitet mit ungewohnten Aufnahmen und Tricks, es wird nie langweilig. Gute Unterhaltung.

     
    • dee 14:58 on April 14, 2014 Permalink | Reply

      sehr passend zum film schauen fand ich Kino International, wo ich Samstag das Film angeschaut habe.

      • Carsten 15:35 on April 14, 2014 Permalink | Reply

        man sollte überhaupt mal definieren, wo man welche art von filmen schauen sollte (und was auf DVD zuhause genügt). diesen hier muss man ja in einem traditionsreichen haus anschauen, sonst ist der ganze zauber weg.

  • Carsten 13:44 on September 2, 2013 Permalink
    Tags: , Alan Arkin, Alexandre Desplat, Ben Affleck, Bob Gunton, , , Chris Terrio, Christopher Denham, , Clea DuVall, , , , , Grant Heslov, , , Keith Szarabajka, Kerry Bishé, , Kyle Chandler, , , , , Rodrigo Prieto, Rory Cochrane, Scoot McNairy, , Tate Donovan, Taylor Schilling, Titus Welliver, Tony Mendez, , Victor Garber, William Goldenberg,   

    Filmkritik: Argo (2012) 

    Nette Verfilmung einer CIA-Operation rund um die Geiselnahme von Teheran 1979-81. Mit Unterstützung aus Hollywood gelingt es einem bärtigen Ben Affleck-Hipster-Spion sechs Geiseln aus dem revolutionären Iran zu schleusen. Alles ganz lustig und dramatisch, nur eben ein bisschen zu einseitig und unreflektiert. Spannende Unterhaltung mit ein bisschen CIA-Werbung.

    [xrr rating=4/7]

    wikipedia | imdb

     
  • Carsten 16:04 on October 31, 2011 Permalink
    Tags: Alexandre Desplat, , Jessica Chastain, , Terrence Malick   

    Filmkritik: The Tree of Life (2011) 

    mäh. brad pitt ist ein gestrenger und unberechenbarer vater für seine söhne. sean penn klettert übern berg und ein dino tritt einem anderen auf den kopf. im grunde nicht viel mehr story. ein sohn stirbt, seine mutter hinterfragt den sinn. wir erleben in phantastischen bildern die entstehung des universums, der welt und des lebens. wir hören klassik und sehen die söhne heran wachsen. aber in über zwei stunden kommen wir nicht hinter den film. ist er religiös? meta? will er überhaupt irgendwas sein? will ich überhaupt dahinter kommen? ein bisschen wie koyaanisqatsi oder kubriks 2001 – filme also, die auch nicht so meine sind. aber vielleicht muss ich noch ein bisschen wachsen, um derartiges fassen zu können. vielleicht will ich das aber auch gar nicht. zum glück ging es offenbar nicht nur mir so…

     
  • Carsten 10:48 on August 18, 2011 Permalink
    Tags: , Alexandre Desplat, Claire Bloom, Colin Firth, Danny Cohen, David Seidler, Derek Jacobi, , Emile Sherman, , Eve Best, , Gareth Unwin, Geoffrey Rush, , , Guy Pearce, Helena Bonham Carter, Iain Canning, Jennifer Ehle, , , König Eduard VIII., König Georg V., König Georg VI., Königin Elisabeth, Lionel Logue, Michael Gambon, Tariq Anwar, The King’s Speech, Timothy Spall, Tom Hooper, Winston Churchill   

    Filmkritik: The King’s Speech (2010) 

    ja, ein film über einen stotternden prinzen, der in den wirren der dreißiger jahre könig wird und sein stottern überwindet, weil es nämlich psychologisch begründet ist, an seiner autoritären kindheit liegt. wir erfahren die regeln am britischen hof und lernen churchill als bürgerlichen sympath kennen und den verrückten australier und angeblichen sprachtherapeuthen schätzen.

    viel hollywood, viel dramatik und nebel. kann man gucken, überrascht einen aber nicht sonderlich.

    [xrr rating=4/7]

     
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