Diesen Film haben wir im Berliner Delphi Filmpalast gesehen, passender geht es gar nicht. Bin immer noch begeistert, wunderbare Story und Erzählung. Die jüngere Geschichte (Südost-) Europas destiliert in den unglaublichen Abenteuern zweier Concierges. War eine ganz andere Welt damals, die Welt der Grand Hotels – ein bisschen so wie bei Kopetzky. Der Film arbeitet mit ungewohnten Aufnahmen und Tricks, es wird nie langweilig. Gute Unterhaltung.

2 thoughts on “Filmkritik: Grand Budapest Hotel (2014)

    • man sollte überhaupt mal definieren, wo man welche art von filmen schauen sollte (und was auf DVD zuhause genügt). diesen hier muss man ja in einem traditionsreichen haus anschauen, sonst ist der ganze zauber weg.

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