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  • Carsten 09:03 on September 30, 2016 Permalink
    Tags: , Ben Schnetzer, Corbin O’Brian, Edward Snowden, Ewen MacAskill, , Gabriel Sol, , Glenn Greenwald, Hank Forrester, Janine Gibson, Joely Richardson, Joseph Gordon-Levitt, , LaKeith Lee Stanfield, Laura Poitras, Lindsay Mills, Logan Marshall-Green, Melissa Leo, Nicolas Cage, Patrick Haynes, Rhys Ifans, Robert Firth, Scott Eastwood, Shailene Woodley, Timothy Olyphant, , Trevor James, , usa, Zachary Quinto   

    Filmkritik: Snowden (2016) 

    Harry Potter (Snowden) kommt zur Zauberschule (CSI, NSA) und lernt da nicht nur Verteidigung gegen die dunklen Künste bei Nicolas Cage, er trifft auch den bösen und mächtigen Zauberer Glenn Greenwald und spricht einen Enhüllungszauber. hex hex

    Oliver Stone hat übertrieben, zuviel Schmalz, dafür zuwenig Hack. Zuviel hawaiianischer Sonnenuntergang, dafür zuwenig russische Realität. Denn wenn wir uns schon mit dem Menschen Snowden auseinandersetzen, seine Beweggründe filetieren, dann können wir uns doch auch mit seiner jetzigen Situation beschäftigen. Ist er ein Gefangener der russischen Regierung, darf er sich frei bewegen? Warum wird er nicht von sämtlichen Agenten sämtlicher Geheimdienste gemeuchelt, verschleppt, usw.? Was ist da los in Moskau?

    Achso, und das Thema Überwachung, Verschlüsselung und Drohnenmord gab sauch, so nebenbei. War da was?

     
  • Carsten 14:45 on April 9, 2016 Permalink
    Tags: handschuh, , , , , usa   

    #usa #handschuh 

    #usa #handschuh

    Instagram filter used: Hefe

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  • Carsten 17:57 on October 26, 2015 Permalink
    Tags: , , reisewarnung, usa   

    U.S. citizens should exercise caution when congregating in areas known as expatriate hangouts such as restaurants, bars, and discos frequented by high numbers of resident U.S. citizens and/or U.S. citizen tourists. In addition, hooligans, most often drunken “skinheads,” have been known to harass or even attack people whom they believe to be foreigners or members of rival groups. On occasion, German police reported assaults which appeared to have been motivated by racial reasons, and U.S. citizens have reported that they were assaulted for racial reasons or because they appeared “foreign.”
    (reisewarnung auf travel.state.gov)
     
  • Carsten 16:45 on April 14, 2014 Permalink
    Tags: , Alec Baldwin, , Andrew Dice Clay, Bobby Cannavale, Cate Blanchett, Christopher Lennertz, , Edward Walson, Javier Aguirresarobe, , , , , Peter Sarsgaard, , , usa,   

    Filmkritik: Blue Jasmine (2013) 

    huch, schon wieder ein Woody Allen. eine frau stürzt ab, nachdem ihr mann wegen illegaler geschäfte im gefägnis landete und selbstmord beging. schön ist dieser absturz nicht, aber man kann auch nicht wegschauen. sie zieht zu ihrer schwester, veruscht sich neu zu verlieben, arbeitet, will studieren. aber sie scheitert an allem, was sie auch nur anfängt. am ende sitzt sie selbstgesprechend auf einer bank, es gibt keine lösung, keine perpektive. das klingt jetzt vielleicht zu hart, tatsächlich hat der film auch seine absurden momente. im grunde ist er auch gesellschaftkritisch, aber welcher film ist das nicht?

     
  • Carsten 13:19 on April 9, 2014 Permalink
    Tags: , , , Alison Pill, Carla Bruni, Cole Porter, Corey Stoll, Daniel Lundh, Darius Khondji, David Lowe, , Edgar Degas, Ernest Hemingway, F. Scott Fitzgerald, François Rostain, , Gad Elmaleh, Gertrude Stein, Gil Pender, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Matisse, Jaume Roures, Johanne Debas, Josephine Baker, Juan Belmonte, Kathy Bates, , Kurt Fuller, , , , Man Ray, Marcial Di Fonzo Bo, Marion Cotillard, Michael Sheen, Michel Vuillermoz, Mimi Kennedy, Nina Arianda, Olivier Rabourdin, , Pablo Picasso, , Paul Gauguin, , Salvador Dalí, Sonia Rolland, Stephane Wrembel, , T. S. Eliot, Tom Cordier, Tom Hiddleston, usa, Vincent Menjou Cortes, , Yves Heck, Yves-Antoine Spoto, Zelda Fitzgerald   

    Filmkritik: Mindnight in Paris (2011) 

    Ich glaube, ich komme langsam ins Alter, in dem man Woody Allen-Filme versteht. Das kann man auch gut finden. Vorliegender Fall ist ganz nett, hatte mir aber mehr erwartet. Die Lovestory um die frisch Verlobten, die mit ihren Eltern aus den USA nach Paris kommen und sich auseinanderleben, ist ganz witzig. Die Geschichte um die nächtlichen Trips in die Pariser Vergangenheit mit den ganz Großen der 20er Jahre dagegen ist toll. Literarische Zeitreise zu den Koryphäen. Das macht Spaß, ist großartig und überzeugend gespielt.

    Ein netter Film, ja. Aber kein Überflieger und eigentlich auch keinen Oscar wert. Aber vielleicht bin ich ja doch noch zu jung für Woody Allen.

     
  • Carsten 09:36 on April 2, 2014 Permalink
    Tags: , Allan Havey, Ann Cusack, Clancy Brown, Eddie Jemison, Gregory Jacobs, Howard Braunstein, Jennifer Fox, Joel McHale, , Kurt Eichenwald, Marvin Hamlisch, Matt Damon, Melanie Lynskey, Michael Jaffe, Patton Oswalt, Peter Andrews, Preisabsprachen, Rick Overton, Rusty Schwimmer, Scott Adsit, Scott Bakula, Scott Z. Burns, Stephen Mirrione, Steven Soderbergh, Tom Papa, Tom Wilson, Tony Hale, usa,   

    Filmkritik: Der Informant! (2009) 

    Ein Film über das gefährliche Spiel mit der Wahrheit um illegale Preisabsprachen und Korruption. Nach einer wahren Begebenheit. Ein Manager vertrickt sich in immer mehr Lügen, steigt auf und fällt tief, wird zerrieben zwischen FBI, Staatsanwaltschaft, Firmenleitung und Presse. Seine Lügen bringen leider auch den Film ins Straucheln, sodass der Zuschauer am Ende verwirrt zurück bleibt. Es wird auch nicht klar, worum es eigentlich ging: Das Krankheitsbild Bipolare Störung, das den Protagonisten immer wieder zum Lügen zwingt oder eben Wirtschaftskriminalität. Gewinner gibt es keine, nur Verlierer, was man Hollywood gar nicht mehr zutraut.

     
  • Carsten 00:44 on November 7, 2013 Permalink
    Tags: , Asa Butterfield, , , , Hailee Steinfeld, Harrison Ford, , usa   

    Filmkritik: Ender’s Game (2013) 

    Ein Film, der auf einer Romanserie basiert, deren Handlung unzählige Meter Wikipedia füllt. Ein Film irgendwo zwischen Starship Troopers (ohne den Humor), Harry Potter (mit Schulmannschaften, aber ohne Schnatz) und Armageddon. Mit unglaublich plumpen USA-Wir-retten-Die-Welt-Pathos, nur ohne die üblichen Fahnen. Alle sind multikulturell, nur die pösen Nazis Außerirdischen müssen vernichtet werden. Klar, dass Ender, der junge Retter der Menschheit am Ende mit den Aliens kommuniziert und die auch noch rettet. Zwei Gedanken haben mir gefallen: Da werden junge Gamer eingesetzt, um die Raumschiffe zu steuern, einfach weil die bessere Reaktions- und Intuitionsfähigkeiten haben. Und es wird der Einsatz eben dieser Jungs und Mädels hinterfragt und was der Kriegseinsatz für Folgen auf ihre Entwicklung hat. Aber das sind nur Überlegungen am Rand, im Wesentlichen geht es um die Führungsfähigkeiten, den Umgang mit Feinden und das Verhalten in Stresssituationen. Und natürlich hübsche Animationen. Netter Film fürs Kino oder den großen Plasma, aber keiner zum groß denken.

    [xrr rating=4/7]

     
  • Carsten 13:44 on September 2, 2013 Permalink
    Tags: , Alan Arkin, , Ben Affleck, Bob Gunton, , , Chris Terrio, Christopher Denham, , Clea DuVall, , , , , Grant Heslov, , , Keith Szarabajka, Kerry Bishé, , Kyle Chandler, , , , , Rodrigo Prieto, Rory Cochrane, Scoot McNairy, , Tate Donovan, Taylor Schilling, Titus Welliver, Tony Mendez, usa, Victor Garber, William Goldenberg,   

    Filmkritik: Argo (2012) 

    Nette Verfilmung einer CIA-Operation rund um die Geiselnahme von Teheran 1979-81. Mit Unterstützung aus Hollywood gelingt es einem bärtigen Ben Affleck-Hipster-Spion sechs Geiseln aus dem revolutionären Iran zu schleusen. Alles ganz lustig und dramatisch, nur eben ein bisschen zu einseitig und unreflektiert. Spannende Unterhaltung mit ein bisschen CIA-Werbung.

    [xrr rating=4/7]

    wikipedia | imdb

     
  • Carsten 23:25 on June 24, 2013 Permalink
    Tags: Alan Garner, , , Craig Mazin, , , , , , , , , Jeff Groth, , , Jonny Coyne, , , , , Melissa McCarthy, Mike Epps, , Sondra Currie, , usa,   

    Filmkritik: Hangover 3 (2013) 

    nach dem grandiosen ersten teil, dem enttäuschenden zweiten nun der dritte, der so ganz anders sein will, aber doch nicht auf bewährtes verzichten mag: einfach zu genial ist der von Zach Galifianakis gespielte charakter als gegensatz zu den drei durchschnittstypen. was auch in diesem teil funktioniert: die konsequente übertretung gesellschaftlicher normen dominiert die geschichte, stürzt die helden ins verderben und rettet sie. am ende jedoch das aufatmen, alles wird gut, der anarchismus hat doch nicht triumphiert. aber wir durften mal ganz kurz über den tellerrand schauen. diesmal sogar ohne drogen.

    [xrr rating=5/7]

     
  • Carsten 16:12 on February 28, 2013 Permalink
    Tags: , Amber Tamblyn, Billy Crash, Broomhilda von Shaft, Calvin Candie, Christoph Waltz, Django, , Dr. King Schultz, Franco Nero, James Remar, , Jonah Hill, Kerry Washington, Leonardo DiCaprio, Michael Parks, , Robert Richardson, Samuel L. Jackson, usa, Walton Goggins, western, Zoë Bell   

    Filmkritik: Django Unchained (2012) 

    toller film. viel blut, noch mehr gewalt und schauspieler, die völlig in ihren rollen aufgehen. keine frage, unbedingt ansehen.

    aber, das blöde an tarantinos späteren filmen ist, so sehr er auch witz und charme und ironie und meta einbaut, die filme bleiben zu sehr gefangen in ihrem eigenen genre. so war zuviel weltkriegsdrama in Inglourious Basterds, zu viel eastern in Kill Bill und eben zu viel western in Django Unchained. keine frage, das grundgerüst der story orientiert sich jedesmal an den klassikern ihrer gattung, da gibt es keine kompromisse. und so bleibt auch dieser film leider zurück hinter meinen erwartungen. und Pulp Fiction immer noch der beste tarantino, weil er so neu, anarchistisch strukturiert und teilweise unlogisch ist. imperfektionismus, der im spätwerk fehlt.

    trotzdem gefällt django mehr als inglourious basterds und kill bill, aber weniger als death proof.

    [xrr rating=7/7]

     
  • Carsten 09:51 on December 30, 2012 Permalink
    Tags: , Aaron Eckhart, Amaury Nolasco, Amber Heard, Bill Smitrovich, Bruce Robinson, , Fear and Loathing in Las Vegas, Giovanni Ribisi, , Jason Smith, , Julian Holloway, Karen Austin, , Marshall Bell, Michael Rispoli, Paul Kemp, puerto rico, Richard Jenkins, usa   

    Filmkritik: Rum Diary (2011) 

    verfilmung eines romans von Hunter S. Thompson. wenig story, aber tolle ausarbeitung der charaktere. kommt an fear and loathing in las vegas natürlich nicht ran, sollte man aber mal gesehen haben. wichtig für die amerikakritiker unter uns: hart formulierte und offene kritik an der amerikanischen politik und dem american way of life.

    [xrr rating=5/7]

     
  • Carsten 13:22 on October 8, 2012 Permalink
    Tags: , Albert Brooks, , Carey Mulligan, Christina Hendricks, Cliff Martinez, , , Hossein Amini, James Biberi, James Sallis, Jeff Wolfe, Kaden Leos, , Matthew Newman, Newton Thomas Sigel, Nicolas Winding Refn, Oscar Isaac, Ron Perlman, Russ Tamblyn, , usa   

    Filmkritik: Drive (2011) 

    toller film über einen, der doch nur auto fahren will, sich aber in eine mafiöse struktur einparkt und da nur durch rohe gewalt wieder rauskommt. man hätte die schmalzszenen rauslassen können (und die hässliche jacke mit dem skorpion), ansonsten ist er sehr ruhig, stilvoll und spannend.

    [xrr rating=6.5/7]

    [youtube P9yB4LUVeCI]

     
  • Carsten 10:37 on August 13, 2012 Permalink
    Tags: Beau Willimon, Evan Rachel Wood, , Jeffrey Wright, Marisa Tomei, Max Minghella, , Philip Seymour Hoffman, , usa, vorwahlen,   

    Filmkritik: The Ides of March – Tage des Verrats (2011) 

    ein spannender ausflug in das amerikanische wahlsystem. eine vorwahl muss gewonnen werden, die wahlkampfteams spielen mit allen tricks und am ende wird es eine schmutzige intrige. schön gespielt, reduziert auf das wesentliche und mit bitterem Nachgeschmack: Mit Demokratie hat das nicht mehr viel zu tun. Kann man sich anschauen.

    [xrr rating=5/7]

     
  • Carsten 23:37 on December 5, 2011 Permalink
    Tags: , Ben Stiller, Dave Grohl, Jack Black, Jason Reed, JB, John C. Reilly, KG, Kyle Gass, Liam Lynch, Meat Loaf, , , Ronnie James Dio, Tim Robbins, usa   

    Filmkritik: Kings of Rock – Tenacious D (2006) 

    so ein übler quatsch. die geschichte der band Tenacious D – frei erzählt von und mit Jack Black und Kyle Gass. in der hauptrolle: rockmusik. zahlreiche anspielungen auf popkultur, musikfilme, filme, musikvideos. aufgebaut als ritterballade (die suche nach dem Pleck des Schicksals). frauen gibt es nur als deko. dazwischen traumsequenzen und natürlich musik zum abwinken. der film wird vor allem getragen von Jack Black.

    +++ imdb +++ wikipedia +++

    [xrr rating=5/7]

     
  • Carsten 11:47 on August 9, 2011 Permalink
    Tags: , dachs, dax, , finanzpolitik, usa,   

    der dachs kackt ab 

    milliardentrillionen verbranntes geld. und wer sich nicht satt sehen kann an traurigen börsianern, der findet hier ein eigenes blog: Sad Guys On Trading Floors! (via)

    Der Europäische Dachs (Meles meles) ist ein Raubtier aus der Familie der Marder und eine von drei Arten der Gattung Meles, die noch bis vor kurzem in einer Art zusammengefasst waren. Volkstümlich wird der Dachs auch – vor allem in der Fabel – als “Grimbart” bezeichnet. Er war das Wildtier des Jahres 2010. [wikipedia: Europäischer Dachs]

    mal ehrlich: das ist doch alles zu abstrakt, zu kompliziert, als dass noch irgendjemand die zusammenhänge erklären könnte. weil in den usa zu viele schulden gemacht wurden, fallen die aktien in europa (die ja, per definition die bewertung eines unternehmens durch außenstehende darstellen). das ist doch pervers und hat mit wirtschaft nichts zu tun. sondern funktioniert auf einer längst von der realität abgekoppelten meta-ebene. es entsteht eine negative blase und das beste: wir alle wissen, dass das auch auf die realwirtschaft durchschlagen wird, nur wann und wie, ist noch offen. krank.

    tipp für heute: lachs essen.

     
  • Carsten 22:33 on August 8, 2011 Permalink
    Tags: , , , , kredit, , , räterepublik, , rating-agentur, , staaten, Standard & Poor’s, usa,   

    papa, was macht eigentlich eine rating-agentur? 

    da es immer mal wieder anfragen zu wirtschafts- und finanzmarktpolitischen themen gibt, hier ein erklärungsversuch. die welt steht vor dem finanzpolitischen kollaps, nicht etwa weil die usa zuviel schulden gemacht haben, sondern weil die pösen rating-agenturen abgeratet haben.

    und wir scheinen zu begreifen
    wir bräuchten jeden Tag
    einen ziemlich guten Rat
    der uns auf’s genauste sagt
    wie man sich einen solchen Rat
    in genau dieser Art
    in der nächsten Zeit
    erspa-ha-ha-ha-ha-ha-ha-ha-hart
    [tocotronic]

    doch was macht eigentlich eine solche rating-agentur? die geschichte beginnt – wie so oft – im alten china. da haben sie den rat erfunden und plötzlich hatte jeder eine meinung. das gab dann viel gerede, bis die erste ming-vase runter fiel, dann wurde es plötzlich still und der rat tauchte im antiken griechenland wieder auf. da wurde noch mehr geredet (neudeutsch: gerätet). die entwicklung in deutschland kam – wie so oft – erst viel später. die räterepubliken machten von sich reden und versprachen eine welt ohne kopf. das konnte natürlich nicht gut gehen, zumal niemand das sagen hat, wenn alle reden.

    symbolbild: zahnrat im britzer garten (august 2010)

    eine rating-agentur ist im prinzip eine moderne räterepublik, nur mit mehr praktikanten und schicken apples an den arbeitsplätzen. und während gott nicht würfelt, wird hier schon mal mit würfeln geklackert und das ergebniss in einer schicken pressemeldung herausposaunt. die würfel haben 14 ecken (1W14) und sind hoffnungslosen rollenspielern geklaut. die einzelnen ergebnisse haben folgende bedeutung:

    • AAA – dem praktikanten klemmt die tastatur
    • AA – der mitarbeiter musste unbedingt sein kind aus der kita abholen
    • A – ein großes A
    • BBB – Berliner Bäder Betriebe
    • BB – guckt zuviel trash-fernsehen
    • B – zweiter buchstabe des alphabets – obacht, verschwörung
    • CCC – sieht in manchen schriftarten sehr putzig aus
    • CC – ein competenter computerspieler
    • C – kein competenter computerspieler
    • CI – hier fehlt ein A
    • SD – ein nazi (sicherheitsdienst!)
    • R – hier rollt einer so gerne das Rrrrr
    • D – mitarbeiter träumt von BHs
    • NR – ein militanter nichtraucher

    jetzt hatte die usa eben pech im spiel und man rät von ihr ab. gut so, ist sowieso viel zu amerikanisch dort. doch auch die eu trifft es hart. einzelne südeuropäer haben keinen guten rat bekommen und sind sauer. nun gibt es weniger spekulatius zu weihnachten und viel gerede. hätten wir nur nie den rat erfunden…

     
    • claudius 17:52 on August 9, 2011 Permalink | Reply

      aha. vielen dank.

    • Steffen 20:30 on August 9, 2011 Permalink | Reply

      wirklich guter artikel. viel zu lachen und eine meinung die sich meiner deckt. was will man mehr…

      Steffen hat +1 gerätet.

    • Carsten 14:00 on August 23, 2011 Permalink | Reply

      UPDATE: Man kann nun hier auch räten. Kommentare und Artikel. Plus und Minus.

      Die Daten werte nur ich aus, weiter gegeben wird nichts….

  • Carsten 12:58 on July 30, 2011 Permalink
    Tags: , , Diane Delano, , , George Wallace, Irma P. Hall, J. K. Simmons, Jason Weaver, , John McConnell, Kenneth Anthony, , Marlon Wayans, Melvin Adams, , remake, , Roger Deakins, Ryan Hurst, , südstaaten, , Tzi Ma, usa, William Rose   

    Filmkritik: Ladykillers (2004) 

    Der Film der Gebrüder Coen ist ein Remake des gleichnamigen Films von 1955. Eine Bande um Professor G.H. Dorr, gespielt von Tom Hanks, gräbt sich im Keller einer gutmütigen alten Dame in den Tresorraum eines Kasinos und raubt die Einnahmen. Alles ist perfekt geplant und geht auch gut. Wenn nicht am Schluß die Alte alles entdecken würde – jetzt muss sie beseitigt werden und das gestaltet sich schwieriger als gedacht.

    Eine schöne Roiberpistole im Stil von Oceans Eleven und folgende, nur geht hier so manches schief. Die Bandenmitglieder sind leider nicht die hellsten und so wird es manchmal grotesk. Die Figuren sind meist übertrieben gezeichnet, aber gerade das macht den Film so liebenswert.

    Vielleicht nicht der beste Film der Coen-Brüder, aber sehenswert allemal.

    [xrr rating=6/7]

     
  • Carsten 09:31 on July 8, 2011 Permalink
    Tags: , Alison McAtee, , biker, Billy Wings, Cassandra Hepburn, Cherokee Kisum, Comanche, Dani, Daniele Luppi, David Carradine, Dennis Hopper, Der Schwede, , Eddie „Scratch“ Zero, Eric Balfour, , Francesco Quinn, Goody Two-Shoes, Julia Jones, Larry Bishop, Laura Cayouette, Leonor Varela, , Maria, Michael Beach, Michael Madsen, motorradgang, Nada, , Pistolero, , The Deuce, The Gent, usa, Vinnie Jones   

    In the State of Pistolero – Hellride (2008) 

    Pistolero: Where’s Comanche?
    The Gent: He’s over there taking a piss. He doesn’t wanna get any dust on his dick.
    Pistolero: Something is rotten in the State of Pistolero

    boah, groß angekündigt als tarantino-film und hat der großmeister hier nur produziert. meh. so nicht, marketing-abteilung! jedenfalls geht es um biker, rache und gewaltexzesse und natürlich auch ein paar frauen, die hier aber fast nur deko sind. im stil von easy rider und konsorten fährt man durch die wüste USA (es regnet nie, man muss nicht tanken und das moped geht nur kaputt, wenn man die kollegen in einen hinterhalt locken will) und mordet und übt gerechtigkeit. denn die gewaltspirale muss sich drehen, sonst macht das leben keinen spaß. man redet sich natürlich mit irrwitzigen decknamen an fährt die ganze zeit ohne helm. man ist böse und gesetzlos.
    die charaktere sind leider ein bisschen eindimensional, die story künstlich kompliziert durch zahlreiche zeitsprünge und rückblenden und überhaupt wünscht man sich ein bisschen mehr tiefgang.

    nunja, nett. aber machete ist besser.

    Pistolero: Which asshole are you bettin’ on?
    Dani: I’m bettin’ you’re a bigger asshole than the two of them put together
    Pistolero: I’ll drink to that.
    Dani: To the president of assholes.

    [xrr rating=3/7]

     
    • Steffen 15:50 on July 8, 2011 Permalink | Reply

      ich fand “hell ride” besser als “in china esses sie hunde”…der ist einfach so vor sich hin gelaufen, bei “hell ride” hingegen war immer was los. nie langeweile. aber geschmackssache.
      der typische tarantino-stil war aber schon erkennbar.

      • Carsten 00:06 on July 9, 2011 Permalink | Reply

        ja und nein! gewalt gabs zur genüge, jedoch fehlte die feine ironie. hier war gewalt immer das eigentliche, bei tarantino ist sie mittel zum zweck. das unvermeidliche und doch unerwünschte. schwer zu erklären.

  • Carsten 23:03 on June 14, 2011 Permalink
    Tags: , Adam Sztykiel, Alan Freedland, Alan R. Cohen, , , Danny McBride, , , Ethan Tremblay, , , Juliette Lewis, , , , , Michelle Monaghan, Peter Highman, , , RZA, , usa,   

    Filmkritik: Stichtag – Due Date (2010) 

    man muss due date / stichtag mit hangover vergleichen und damit enttäuscht sein. warum? hier haben wir einen klassischen road movie, dort hatten wir eine sauf-rekunstruktion. in beiden filmen spielt Zach Galifianakis einen eigenwilligen sensiblen einfallspinsel, der sämtliche weiteren hauptdarsteller verblassen lässt. in diesem fall robert downey jr., der hier einfach nur nervt, weil es die rolle eben vorschreibt. mehr als ein paar witzige situationen bleiben nicht.

    [xrr rating=4/7]

    anmerkung: vor kurzem startete hangover part: II, es bleibt also spannend…

     
  • Carsten 16:06 on April 27, 2011 Permalink
    Tags: , , , hr3, , , , , usa, ,   

    hörempfehlung 

    george bush am telefon in der zeitung

    mit dem neuen telefon höre ich auch wieder regelmäßig und gerne podcast. zum beispiel hr2 Der Tag – ausgewogene und differenzierte berichterstattung zu einem thema, knappe stunde. das reicht für die u-bahn und man kommt gut rein, auch bei schwierigem stoff. gestern zum thema Weichwährung Dollar: Obamas Pleitestaat und die nächste Weltkrise (mp3-Link!). moderiert vom großartigen Peter Zudeick.

     
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