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  • Carsten 15:05 on June 2, 2017 Permalink
    Tags: , , twitter   

    #afd schafft sich ab 

    das ist so unfassbar tragisch, das muss ohne kommentar bleiben.

     
  • Carsten 09:33 on March 7, 2017 Permalink
    Tags: , globulie, , , techniker, twitter,   

    homöopathischer shitstorm 

    vielleicht erzählt das folgende mehr über den zustand unserer gesellschaft und des diskurslevels – ich schreibe das auf, für die nachwelt. alles begann heute nacht um eins, als ein social media-account einer krankenkasse folgendes twitterte:

    erwartbar gibt es ein kleines shitstörmchen im wasserglas. es folgen links auf aktuelle artikel, die der homöopathie jegliche wirksmakeit absprechen. es gibt die berechtigte frage, warum globuli von den krankenkassen erstattet werden, nicht jedoch brillen (deren wirksamkeit – nunja – sichtbarer ist). heute morgen kam dann vom gleichen account:

    aber da war es längst zu spät.

     
  • Carsten 08:17 on January 12, 2017 Permalink | Reply
    Tags: twitter   

     
  • Carsten 15:10 on January 10, 2017 Permalink | Reply
    Tags: twitter   

     
  • Carsten 12:46 on January 10, 2017 Permalink | Reply
    Tags: twitter   

     
  • Carsten 08:51 on January 10, 2017 Permalink | Reply
    Tags: twitter   

     
  • Carsten 18:11 on January 7, 2017 Permalink | Reply
    Tags: twitter   

     
  • Carsten 00:34 on January 7, 2017 Permalink | Reply
    Tags: twitter   

     
  • Carsten 16:56 on January 5, 2017 Permalink | Reply
    Tags: twitter   

     
  • Carsten 13:54 on October 15, 2015 Permalink
    Tags: , , , , , , , twitter   

    #cybris pt.2 

    screenshot.542

    (screenshot rbb aktuell vom 15.10.15)

    (hier die vorgeschichte, hier eine analyse)

    morgen um 10 Uhr dann der vortrag von lobo in frankfurt.

    meine meinung: besonders viral ist das nicht gegangen, der hype blieb aus, wozu das alles? die mechanismen eines kaputten literaturbetriebs wurden nicht offen gelegt. alles nur, um einen klugen text zu publizieren?

     
    • fox on the run 20:36 on October 30, 2015 Permalink | Reply

      Und wieder schreibt einer beim anderen ab. Diesmal sogar bei dir. Verrückte Welt.

  • Carsten 21:51 on November 19, 2011 Permalink
    Tags: , , , , twitter   

    internes für zwischendurch 

    • ab heute gibts importierte google+ und twitter-dings mit schicker blase drumrun. damit ihr bescheid wisst. das ist reines CSS und ich habs von hier.
    • soziale buttons gibts bis auf weiteres keine, wer was liken, sharen oder hassen will, der kann sich auch die URL kopieren.
    • ich bin dabei beim buchwichteln 2011 – spannend!
     
  • Carsten 11:24 on June 8, 2011 Permalink
    Tags: krieg und frieden, , , , tolstoi, twitter   

    Aus einer kiste in der prinzenallee gerettet. Jetzt muss die nur noch einer lesen.

     
  • Carsten 14:07 on May 27, 2010 Permalink
    Tags: B.Z., , , , Gunnar Schupelius, hausverbot, , karlshorst, , , twitter   

    Wer oder was ist eigentlich Gunnar Schupelius? 

    Gunnar Schupelius ist der Franz-Josef Wagner der B.Z.. Auch er versteht sich als Anwelt des kleinen Mannes und schreibt in seiner Kolumne, was ihn bewegt. Damit hat er es sogar schon mal in die ZEIT gebracht. Gestern regte er sich auf über das Bundeswehr-Hausverbot an einer Schule in Karlshorst. Darf er, ist ja Demokratie hier. Aber seine Kritik bleibt nicht lange dezent:

    Soldaten unseres demokratischen Landes, die an vielen Orten dieser Welt für Frieden und Ordnung sorgen, werden von den Lehrern einer Berliner Schule geächtet. Das ist eine Unverschämtheit gegenüber den Angehörigen der Bundeswehr und ein schwerwiegender Bruch mit unserer Verfassung. (B.Z.: Bundeswehr-Hausverbot an einer Schule)

    Da kann man natürlich anderer Meinung sein. Und weil das so ist, bittet die B.Z. um eifriges Kommentieren. Per Telefon, Mail oder twitter. Ein Kommentarfeld gibt es leider nicht. Und Herr Schupelius scheint auch nicht so viel von twitter zu halten:

    Gunnar Schupelius auf twitter

     
    • bloggo 02:55 on April 28, 2011 Permalink | Reply

      Gunni ist nicht “einer von uns”. Zumindest nicht in Berlin-Moabit. Aber wir lieben ihn, genauso wie wir Ede Schnitzler’s Realsatiren im “Schwarzen Kanal” geliebt haben. Er ist das niedlichste Hassobjekt West- Berlins. Immer noch. Er ist ein WILMERSDORFER.

    • icke 15:28 on May 17, 2014 Permalink | Reply

      jetzt ist sein mini futsch !!

  • Carsten 00:15 on December 4, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , twitter   

    Hier schreibt der Kulturpessimist noch selbst (#12) 

    heute zum thema kulturpessimismuskritik. mein feedreader verwies heute sehr oft auf einen artikel von kathrin passig: standardsituationen der technologiekritik. und weil der text so lang ist, habe ich ihn mir ausgedruckt. das mache ich manchmal, bei langen und schwierigen texten, die nicht gleich zu verstehen sind. insofern bin ich auch ein internetausdrucker. gebe ich offen zu, kann man mir später dann nicht vorwerfen.

    nun liegen also die acht seiten internet vor mir. und die haben es in sich. lange nicht mehr soviel gescheites und bemerkenswertes gelesen. insgesamt acht argumente bzw. argumentationsstufen zählt die autorin auf. argumente gegen neue technologien. und sie zieht parallelen. zu längst etablierten technologien und deren anfänglicher kritik. mit vielen o-tönen und zusammenhängen macht sie klar: jede neue technologie wurde erstmal abgelehnt, argwöhnisch betrachtet und für tot erklärt. dass sich zum beispiel die schreibmaschine durchgesetzt hat: reiner zufall.

    und immer wieder die parallelen zum internet, denn darum geht es im eigentlichen im text. dass es immer noch genügend menschen gibt, die es ablehnen oder zumindest den sinn der weltweiten vernetzung nicht verstehen (wollen). und es gibt menschen, die kommen zwar mit dem internet als solchem klar, aber twitter und facebook lehnen sie als unnützem kropf ab. stark abhängig vom alter der autoren sei das, schreibt passig. und hat wohl recht. denn genauso gehts mir, blogs find’ ich toll, aber bei twitter habe ich den nutzen für mich selbst immer noch nicht entdecken können*.

    als ausweg formuliert sie die these vom verlernen, denn wir haben uns in unserem leben zuviele lösungen angeeignet, die teilweise oder ganz durch neue techniken ersetzt werden. zum beispiel braucht niemand mehr das know-how und die ausrüstung einer dunkelkammer, um hochwertige photographien zu produzieren. aus diesem grund haben sich am anfang auch viele gegen digitalkameras gewehrt. zum verlernen kommt dann noch die zeit dazu: die menschen werden älter und andere wachsen nach. nur in den meinungsbildenten redaktionen sitzen noch die älteren und meckern. und schreiben kulturpessimistische texte.

    aber vielleicht (und das ist jetzt meine these) brauchen neue technologien die anerkennung von kulturkritikern? immerhin bedeutet das, dass sie sich damit auseinander gesetzt haben. dass sie den sinn gesucht haben und den vorteil für sich. und auch wenn sie keinen gefunden haben und dies in langen und bösen essays kundtun: das neue wird so einer breiten masse zugänglich gemacht und hinterfragt. die anhänger des neuen reagieren und ätzen zurück, versuchen sich aber gleichzeitig zu erklären und hinterfragen somit ihre eigene meinung. und das ist doch sowas von gesund. wenn wir alles unkommentiert akzeptieren würden, dann hätten wir längst den sich selbst nachfüllenden kühlschrank und roboter für unsere zehennägelpflege.

    insofern bin ich für die beherzte errichtung eines ministeriums für kritik in wissenschaft, technik und kultur. und zwar auf alles förderalistischen ebenen dieser republik. erster minister wird dr. edmund stoiber. der ist grad frei und kann ganz ungezwungen kritisieren.

    • wobei ich mich immer öfter erwische, aktuelle ereignisse bei twitter zu suchen. die live-haftigkeit dieses mediums ist einfach unwiderstehlich…
     
  • Carsten 23:25 on September 23, 2009 Permalink
    Tags: Dr. Mark Benecke, , , , twitter   

    Hier schreibt der Kulturpessimist noch selbst (#10) 

    ich muss mich korrigieren, twitter ist nicht das problem (wie hier noch behauptet), sondern belanglos bis irrelevant. und macht sogar dumm – sagt zumindest Dr. Mark Benecke (mp3-link, ca. 7min).

    die seuche der letzten und kommenden jahre heißt synchronisation. alles muss miteinander abgeglichen werden, damit jegliche information sofort und überall zur verfügung steht: mails, kalender, kontakte, aufgaben – da gibt es die wildesten kombinationen. und jedes gerät und jede anwendung hat eigene standards, damit es auch ja nicht zu einfach wird.

    Kabelei

    aktuell bin ich dabei, dem mobilen endgerät die kalenderdaten, mails und kontakte von googlemail beizubringen (Google Sync unterstützt endlich auch Push Mails) – das funktioniert zum glück auch und dem engeschränkten datentarif vom großen roten mobilfunkprovider – imap geht da nämlich nicht.

    aber es gibt ja noch viel mehr zu syncen, man denke nur an das ganze social networks-zeugs, das will man ja auch sofort aufs handy gepusht bekommen. per mail ist das eher krückig und für jede seite eine eigene app ist auch unsinn. also?

    es bleibt spannend, aber auch kompliziert.

     
  • Carsten 11:52 on July 28, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , , Seval Oz Ozveren, , , , tr, twitter   

    zitat des tages: 

    Die Statistik zeigt, dass Nutzer, besonders junge, mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit auf einen Link klicken, wenn sie diese im Blog oder im Twitter-Strom einer Person vorfinden, der sie vertrauen.
    [Seval Oz Ozveren, Vizepräsidentin für Finanzen und Geschäftsentwicklung bei Cuil]

    TR: Comeback-Versuch beim Google-Killer

     
  • Carsten 23:29 on June 17, 2009 Permalink
    Tags: felix schwenzel, ix, , twitter,   

    so kann man das auch sagen: 

    ix twittert

    ix twittert

     
  • Carsten 10:54 on March 13, 2009 Permalink
    Tags: , , falschmeldung, , , , , twitter   

    internet abschalten 

    dieses scheiß internet immer. immer wieder. erst ist es schuld und dann wieder nicht. abschalten das alles! sofort. viel zu kompliziert und fehleranfällig. und dann verschwinden sachen, die da gestern noch waren. geht garnicht sowas.

     
  • Carsten 12:33 on January 27, 2009 Permalink
    Tags: , , kurzmitteilung, , , , twitter   

    twitter ist nun mainstream 

    ich bin bekennender polizeiberichtskonsument. das ist nichts neues. neu sind aber polizeiberichte über twitter. nach TSG ist nun auch die polizei nordbayern beim kurzmitteilungsdienst des vertrauens:

    twittermeldung polizei

    besonders auffallend die legere sprache, gefällt ma, jeht ab!

     
    • Carsten 13:57 on January 29, 2009 Permalink | Reply

      wiesooft…

      vor kurzem kam übrigens raus, dass TSG gar nicht selber schreibt, sondern lässt. schlimm!

    • artemisia 13:56 on January 29, 2009 Permalink | Reply

      Legere Sprache <– da haben die bestimmt wieder einen Praktikanten drangelassen. Der hat auch den Twitteraccount eingerichtet.

  • Carsten 21:44 on January 6, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , Thorsten Schäfer-Gümbel, twitter, , , ,   

    Change! 

    Es folgt der wohl kürzeste Wahlwerbespot in der Geschichte. Damit macht sich TSG zum deutschen Obama.

    Und er kocht noch selber seinen Kaffee, ein Mann des Volkes also. Einer der gekommen ist, ums dem Hessenkoch mal richtig zu geben. Wir erleben einen historischen Moment, ein Politiker duzt uns! Und bitte keine Witze über Doppelnamen jetzt. Das meine ich ernst.

    (via)

     
    • artemisia 15:46 on January 7, 2009 Permalink | Reply

      TSG erinnert aber doch stark an TKKG oder so.
      Ich hatte auch mal nen Doppelnamen, den fand ich dann aber albern. Jetzt muss ich demnächst schon wieder meinen Namen wechseln.
      Übrigens sind meine Kommentare seit 2009 wieder kostenfrei.

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