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tod – roiberhöhle

roiberhöhle

das richtige blog fürs falsche leben

#tod

Feb
12

nachruf auf einen treuen begleiter

Nov
15
eine ära ist zuende gegangen. wie aus sicheren quellen aus der abstellkammer berichtet, ist unser treuer begleiter, der staubsauger AEG Vampyrette 202 vor ein paar tagen seinen inneren verletzungen erlegen. er litt nicht lange und starb eines natürlichen todes, dem kurzschluss. nicht ohne dabei zünftig zu gurgeln und zu qualmen. seitdem schweigt er, den bauch noch mit der halbvollen tüte gefüllt, wartet nun auf den abtransport und die beerdigung in der orangenen tonne. der amtsarzt meinte, eine obduktion sei nicht erforderlich.

AEG Vampyrette 202

viele haushalte hat er uns begleitet, höhen und tiefen erlebt, unzählige wohnungen und umzüge mitgemacht, stets treu und ohne zu murren seinen dienst getan und ansonsten wenig auffällig und platzsparend in der ecke verharrt. seine herkunft: unklar. sein geburtsdatum: nicht verifizierbar. er war so eine konstante geworden, dass mit seinem tot niemand gerechnet hatte, aber so ist das nun mal im leben: auch die verlässlichsten müssen dereinst gehen.

wir wünschen dir eine gute reise, wo immer du auch landen mögest.

und als bonustrack ein video von einem, der zu viele staubsauger zu hause hat:

[youtube Vwjz1756Bvc]

Erster Blick in Knuts kranken Kopf

Apr
05
der kurier hatte es ja heute ganz groß auf dem titel: die obduktionsergebnisse von eisbär knut liegt auf dem tisch. von einem killervirus ist die rede. sogar die todesursache konnte endlich geklärt werden:

“In den Lungenbläschen fanden wir Pflanzenpartikel, ein Zeichen, dass Knut ertrunken ist.”

ganz groß. als bonbon gibt es nun auch hier knut-relevante bilder. inklusive blick in den kopf. wohl bekomms.

friedhofstourismus

May
10
sterben ist nicht schön. aber manchmal muss es eben sein. bis vor ein paar jahren brauchte der weddinger nicht mal als toter seinen kiez verlassen und konnte sich zünftig vor ort einäschern lassen. in einem wirklich hübschen häuschen. dem berliner senat war der ofen aber zu teuer und nun ist selbiger aus und steht zum verkauf. ein besuch (lebend!) lohnt aber trotzdem, wurden hier zB auch die attentäter von 1944 verbrannt. drumherum ist ein urnenfriedhof und alles ist so dörnröschenmäßig verwachsen. der etwas andere sonntagnachmittagausflug. romantisch, nicht?

auch schick: das krematorium als kubisches panorama

wir müssen mal reden: über den tod

Jul
27
wie hier, hier und hier nachzulesen ist, beschäftigen sich einige mit dem thema, was eigentlich passiert mit all den persönlichen daten und profilen im netz im falle des ganz persönlichen ablebens. da könnte man jetzt sagen, mir doch egal, bin ja dann nicht mehr. aber ist das wirklich so? einige seiten löschen nach inaktivität, andere nicht. und zugegeben, bizarr ist das schon, wenn man einen verstorbenen in seiner kontaktliste hat. zum glück gibt es nun dienste, die das für einen regeln und dezent löschen. müsste man sich nur anmelden vorher, noch zu lebzeiten. siehe links oben. da aber das social web von aktualisierungen und updates lebt, werden die daten schnell in vergessenheit geraten und nach unten rutschen in den suchergebnissen, das “problem” löst sich also von selbst. also bitte nicht überbewerten. und schön, dass wir mal darüber gesprochen haben…

wirklich neues aus der roiberhöhle

Jan
09
der weihnachtsbaum steht nun im keller, stirbt da seinen qualvollen tod. ganz allein, ohne dass es jemand registriert. doch wenn man ganz leise ist, dann hört man ihn wimmern und jammern. fast unhörbar singt er die weihnachtslieder, die noch bis vor zwei wochen ihn eingelullt haben. er war der star! alles drehte sich um ihn. er kann es noch gar nicht fassen, dass er auf diese heimtückische weise umkommen soll. es ist aber längst beschlossene sache. das wird ihm nicht helfen, in ein paar wochen dann ist er vertrocknet, seine lebenslichter sind ausgegangen. langsam rieseln die nadeln auf den nakten kellerboden. und im herbst dann wird er zersägt, in seine einzelteile zerlegt und verascht. aus. vorbei. für immer. traurig das.

Gespräche mit einer Mandarine

Dec
27
pixelroiber: Hallo Mandarine, zuallerst: Wo kommst du denn her?

mandarine: Ich bin direkt aus Spanien importiert.

Kannst du dich noch an deine frühe Kindheit erinnern?

Nein, da ist wenig Erinnerung, obwohl es noch nicht so lange her ist. Von meiner Familie wurde ich früh getrennt und aufgewachsen bin ich zwischen vielen anderen, eingepfercht auf engstem Raum.

Mhm, das klingt aber nicht sehr nett. Und da habt Ihr Euch nicht gewehrt gegen?

Ach, das hat doch alles keinen Sinn. Die Clementinen und Satsumas probten mal den Aufstand, man sieht ja, was aus ihnen geworden ist.

HPIM5600

Aber ich habe doch extra beim Kauf auf das Bio-Siegel geachtet…

…was aber nichts an den Zuständen unserer Aufzucht ändert.

Du meinst die Pestizide und Fungizide?

Wenn es nur die wären…

(erschrocken) Was denn noch?

Darf ich nicht sagen. Schweigepflicht eben.

Wechseln wir mal das Thema: Zusammen mit Nüssen seid ihr die klassischen Weihnachtsfrüchte

Ja, und?

Was verbindest du mit Weihnachten?

Pft! Den sicheren Tod. Mehr nicht.

Oh. Das klingt doch gar grausam. Was wünschst du dir für die Zukunft?

(fleht) Bitte iss’ mich nicht

Ich habe aber Hunger

Ich danke für das Gespräch. Mampf.

flickr-Set von Einem, der sich eine ToDo-Liste auf den Arm tätowieren ließ

Dec
02
leute gibts, neee…

angesagt

Sep
23
reisebild #1

Guten Tag meine Damen und Herren, das Bordpersonal begrüßt Sie herzlich im Regionalexpress der Existenzängste über Depression und verpasste Chancen Hauptbahnhof.

Unsere fahrplanmäßige Ankunft wird auch Ihr vorläufiges Ende sein. Sie haben Anschluß an die Züge nach Todesangst und Soziales Elend. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der Zug nach Hoffnung ersatzlos gestrichen wurde und nicht wie geplant fünf vor zwölf abfahren wird. Wir entschuldigen uns schon jetzt für diese Unannehmlichkeit.

Im mittleren Teil des Zuges finden Sie ein reichhaltiges Angebot an kalten und warmen Krisen. Schauen Sie nicht aus dem Fenster und steigen Sie nicht zwischendurch aus. Rauchen Sie nur, es wird Ihnen nichts nützen. Und bitte beachten Sie das allgemeine Gesprächsverbot mit den Mitreisenden.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Reise und hoffen, Sie schon bald wieder in unseren Zügen begrüßen zu dürfen.

kurze filmreviews

Aug
25
lange keinen popkulturellen content mehr produziert, deswegen hier das ultimative montagnachmittag-rumdumwohlfühl kinoprogramm. oder anders gesagt: ein paar dvds, die in der videothek rumstehen, dich vielleicht interessieren und du dich fragst, was ich davon eigentlich halten soll. here we go:

sweeney todd ist ja wohl ganz großer mist. so eine art sleepy hollow, nur gesungen, was nicht unbedingt dem film dient. die story über einen süßsauren seemannsfriseur mit gruseliger frise (johnny depp) ist ungefähr so erheiternd wie die frauen schön. aber bei tim burton geht es bekanntlich nie um ästhetik. aber das schlimmste, ich sagte es bereits, ist das gesingse im film. immer, wenn es spannend wird, trällert einer los. annehmbar sind die gewaltszenen, da spritzt nur so das blut und der betrachter ekelt sich. das war wohl nix. ganz anders und doch besser ist dagegen Charlie und die Schokoladenfabrik – auch wieder von und mit depp/burton. kinderfilmiger und damit glaubwürdiger. ganz ohne blut, dafür aber mit ganz viel zucker. und ohne gesang. fast wie Nightmare Before Christmas, der aber immer noch ganz weit oben ist auf meiner persönlichen skala. ganz anders und doch aber auch empfehlenswert ist juno – tiefgängige teenieklamotte mit ernstem hintergrund und einer großartigen hauptdarstellerin.

enthauptung, auferstehung und tod

Jul
07
schönster satz zur führerenthauptung: mit deutschem Wachs wär das nicht passiert. in london gibts den hitler schon seit 1933 und helmut kohl hat keine lust mehr aufs verwachsen. jim morrison lebt auf einer insel. zusammen mit elvis, jimi hendrix und janis joplin. war ja klar. und in pankow wurde ein schwein abgeknallt. willkommen im sommerloch!

unnützes wissen

Jul
01
telepolis lese ich hin und wieder gerne. messerscharf werden spannende themen aufbereitet. meistens. oft sind mir aber die artikel zu lang. letztens haben sie was über eu-gemüse geschrieben. über einen satz bin ich da gestolpert:

Nach dem Tod des unfähigen römischen Kaisers Claudius schrieb Senaca die Satire “Die Verkürbissung des Claudius”.

wiki wird deutlicher und schreibt:

Die Apocolocyntosis (griechisch etwa “Verkürbissung”, von κολοκύνθη “Flaschenkürbis”) ist eine 54 n.Chr. anonym veröffentlichte satirische Schmähschrift Senecas, die sich gegen den römischen Kaiser Claudius richtet. (wiki)

der flaschenkürbis war übrigens gemüse des jahres 2002.

blödsinn per gesetz:

Jun
26
das verbotene a1exA-bild II

dies bild hier entstand unter einsatz von leben und tod. aufgenommen in einem einkaufszentrum im herzen berlins. keine zwanzig sekunden nachdem ich die knipse ausgepackt habe, kam schon der freundliche security-mensch und machte mich barsch darauf aufmerksam, dass das ja nicht erlaubt sei: “ist verboten, packst du kamera weg!”. ok, nun könnte man sagen, die haben da hausrecht und das fotografieren nicht erlaubt. ist in museen bspw. ja genauso. ärgerlich, aber ein stückweit verständlich. unter umständen.

was dagegen gar nicht geht ist ein vorschlag der sogenannten enquetekommission zum thema. nämlich das generelle verbot von gewerblicher fotografie im öffentlichen raum ohne bezahlung. wenn das gesetz wird, muss jeder, der mit seinen bildern geld verdienen will, dem besitzer des gebäudes, parks, kunstwerks usw. vorher fragen und bezahlen. für ein fernsehturmbild, dass irgendwo gewerblich erscheint bekommt dann zB die telekom schotter.

die begründung für derlei unsinn: das gesetz von 1907, das keine vergütung für obigen zweck vorsah, diente patriotischen anliegen. das brauchen wir heute nicht mehr und so soll es zu einer vergütungspflicht kommen. aha.

regen sich natürlich die journalistenverbände tierisch auf. denn die professionellen fotografen leben ja davon, den öffentlichen raum zu fotografieren. was denn sonst?

nachzulesen alles auf der extra eingerichteten seite Pro Panoramafreiheit, die ich natürlich unterstütze.

glück macht berliniger

Apr
10
berlin macht also glücklich. meldete der tagesspiegel. und hat natürlich recht. denn hier ist alles eine ecke angesagter. die einwohner sind hipper, sehen besser aus und tragen die angesagtesten klamotten. alle sind gebildeter und üben sich im politischen diskurs. die regierung hört ihren bürgern zu. gewalt und drogen gibts nur in brandenburg. die straßen sind sauberer und die busse fahren öfters. das bier schmeckt besser und die sonne scheint immer. die döner machen gesünder und berliner bloggen interessanter.

kein wunder also, wenn das VIEW-magazin diesen monat mit einem entsprechendem titel aufmacht. leiderleider gibts in solingen und wuppertal das bessere heroin… (via) – aber das kriegen wir auch noch hin…

boys need toys

Mar
27
…und ich sach noch: gebt dem jungen keine kamera! aber auf mich hört ja wieder keiner. typisch, ey! (und die dämliche überschrift musste einfach sein…)

das völlig unpassende symbolbild

IMG_6105IMG_6115IMG_6078IMG_6059Es mejor morir de pie que vivir toda una vida de rodillas!

der tod #2

Mar
21

Ich war schon mächtig angeschickert, als ich damals ins Cockpit gestiegen bin. Eine ganze Weile war nichts am Horizont, da sehe ich plötzlich eine fliegende Riesenschlange, die einen Elefanten verschluckt hat. Ich zuerst: relax, sowas kommt vor! Dann merke ich, das ist ja gar keine fliegende Riesenschlange, das ist ein Abfangjäger! Da kamen auch schon die Funksprüche: “Ne tirez pas! Je suis Saint-Exupéry!”, und lauter so Franzmannkacke, aber wie sagte der Spieß doch so schön: Man darf den Franzosen nicht zuhören, man muß sie anschauen und abknallen. Ich also: “Jetzt zeichne ich Dir gleich mal ein Schaf, Froschfresser – mit dem MG!” Und gleich voll drauf – denn du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vors Visier nimmst, hehe! Dann er plötzlich hinter mir, volle Salve, batsch! Aber bloß Blechschaden, puh, egal, man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen. Er macht eine Prinzenrolle nach der anderen, wosch, njeeeeeeeeeauuuuu! Ich versuch’ immer, auf den Motor zu zielen – aber das Wesentliche war für die Augen unsichtbar, verdammt! Ich dann immer peng, peng, peng” etc.

die titanic kommentiert ein interview der faz mit horst rippert, der 1944 antoine de saint-exupéry abgeschossen hat.

der tod #1

Mar
21
[youtube SmVAWKfJ4Go]

I hurt myself today
To see if I still feel
I focus on the pain
The only thing that’s real
The needle tears a hole
The old familiar sting
Try to kill it all away
But I remember everything

lou reed: ecstasy [april 2000]

Mar
02
gerade im archiv gewühlt und eine uralte rezension gefunden! damals geschrieben für die jugendseite einer regionalen tageszeitung… übernehme ich hier unverändert. man beachte den holprigen stil. urx. und man merkt, dass ich zu viel rolling stone las zu der zeit…

Der zynische Melancholiker gibt sich erneut die Ehre. Wer bei dem Titel an chemische Designerdrogen denkt, irrt gewaltig. Reed feiert in beinahe jedem Lied sehr exzessiv seine eigenen Depressionen und präsentiert uns seine Weltanschauung in sehr tiefgründigen Texten und mal laut, mal leise gespielten Gitarren. Bis kurz vor Schluss jongliert er geschickt mit Begriffen wie Zeit, verflossener Liebe, Tod und Ausweglosigkeit. Jeder der 14 Tracks ist eine kleine, aber tiefgehende Short Story. Wir erahnen eine erlebte Reise durch die düsteren Abgründe seiner Seele, in der Reed allerhand verlorenen Gestalten wie Crackheads und Intellektuellen, Engeln und Huren, Gefangenen und Aufsehern, verlorenen Kindern und gefräßigen Eltern begegnet.
Diese Odyssee findet ihren Höhepunkt irgendwo in den 18 Minuten von “Like a Possum”. In diesem schwerfälligen und gitarrenlastigen Inferno, das sehr an alte “Velvet Underground”-Schrammelgitarren erinnert, befindet sich Reed im seelischen Vakuum: total betäubt. Dieser Song sollte keine Minute länger dauern, denn in genau dem Moment, in dem die Rasierklinge kurz vor dem Handgelenk hängt, ist das Stück vorbei und das vielleicht hoffnungsvollste und letzte Lied beginnt. Die Erlösung. Wir schauen in den “Big Sky” und nichts kann uns mehr anhaben.
Ein typisches Lou Reed-Album eben, das uns zeigt, dass Reed mehr ist als sein “Perfect Day” auf dem Trainspotting-Soundtrack. Er ist nicht nur ein begnadeter Musiker, sondern auch ein perfekter Songwriter. Seine ganze Karriere lang hat er sich seine musikalische Kraft und Energie erhalten und hat diese voll und ganz in dieses Album gesteckt.
Diese CD empfehle ich allen verzweifelten, einsamen Herzen, die genug von pseudo-depressiven “Bubble Gum”-Texten haben. Exctasy ist hart, melancholisch und bitter, aber auf keinen Fall mitleiderheuchelnd. Wer aber auf kurzlebige und tanzbare Musik steht, sollte lieber alle Finger davon lassen, und Hals über Kopf aus dem Plattenladen türmen: Das ist noch Rock™n™roll, Lärm, mit dem man zum Glück aus dieser kranken Welt immer noch ausbrechen kann.

amazon-link: lou reed: ecstasy

geschichten aus einer viel zu großen stadt pt. 11

Jan
18
da fährt also der herr wagner von der großen qualitätszeitung mit der verehrten frau justizministerin brigitte zypries u-bahn in berlin und ihnen passiert nichts! was für eine ausnahme. treiben sich doch da die wildesten typen rum, da, unter der erde. der arme herr wagner musste todesängste ausgestanden haben (link, via c.):

Ich stelle mir vor, wie ich blutüberströmt zu der Notrufsäule krieche und den untersten Knopf erreiche.

phantasie hat er ja. und nerven wie stahl. und ehrlich ist er:

Unter der Erde Berlins herrscht ein anderes Leben. Es ist nicht mein Leben.

frau zypries redet wirr, am ende rauchen sie noch eine (wahrscheinlich auf dem bahnsteig, 15€ Strafe, herr wagner!), knutschen rum und verabreden sich. da bahnt sich was an. ich sags euch. und jetzt zeig ich euch, was den herrn wagner ganz bleich werden ließ:

die pixelroiber fahren u5 (und müssen sich fest halten)

WOANDERS: mein parteibuch | hauptstadtblog | SZ |

angewichtelt

Nov
29
kinder, es wird zeit einzukaufen. nur knapp einen monat zeit. bis zum besagten tag. den ich hier nicht erwähne. ist ja noch november. ich also ins internet gegangen und geschaut. und gefunden was ich suche. elektronische zigaretten. für den spottpreis von 10.000 euronen. damit beschenke ich alle freunde und familienmitglieder. nie war rauchen gesünder. reinstes nikotin ohne die schädliche wirkung der verbrennung. das ist doch mal was. kann man sicher auch im zug und in der kneipe rauchen. erklärt ist es auch hier.

DISCLAIMER:

der brenner findet rauchen nicht gut und erklärt folgendes (ausschnitt aus dem film komm, süßer tod):

[audio:https://pixelroiber.de/audio/Smoke.mp3]

und der pixelroiber erklärt: rauchen stört beim küssen. deswegen: zigarette vorher aus dem mund nehmen.

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Now playing: The Arctic Monkeys – Cigarette Smoke