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  • Carsten 18:38 on February 6, 2018 Permalink | Reply
    Tags: buchstabensuppe, , radio,   

    Ich habe buchstabensuppe gekocht und DLF gehört, nun ist es Kunst:

    quasselsuppe

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  • Carsten 18:37 on June 20, 2012 Permalink
    Tags: , fritz, , , grab it, johnny haeusler, , , , plan b, radio, sprechfunk,   

    erinnerungsmaschine 

    promo-shooting with nonsequence im mai 2006

    promo-shooting with nonsequence im mai 2006

    als es noch kassetten gab und walkmans und den ganzen dreck, da habe ich auch viele tapes von meiner schwester geerbt genommen geklaut. und da waren auch zwei plan b-kasetten dabei. die habe ich dann rauf und runter gehört bis sie ausgeleiert waren. irgendwann wurde ich dann zum sprechfunk-junkie. jeden dienstag ab 22 uhr hing ich vor dem radio und huldigte käptn kirk kuttner. der hat sich am anfang der sendung auch immer ausgiebig mit johnny haeusler unterhalten, dem frontmann von plan b – wie sich das anhört, kann man hier nachvollziehen. jahre später wurde ich zum regelmäßigen spreeblick-leser, was bekanntermaßen ein weiteres baby von johnny ist. und nun also reunion und neues video und tour:

    [youtube V9C7j4MbLVQ]

    super gemacht, klasse sound und wie früher. ich mag das. hier gibts videos von der tour. die mittschnitte sämtlicher sprechfunk-sendungen gibts hier.

     
  • Carsten 16:06 on April 27, 2011 Permalink
    Tags: , , , hr3, , , , radio, , ,   

    hörempfehlung 

    george bush am telefon in der zeitung

    mit dem neuen telefon höre ich auch wieder regelmäßig und gerne podcast. zum beispiel hr2 Der Tag – ausgewogene und differenzierte berichterstattung zu einem thema, knappe stunde. das reicht für die u-bahn und man kommt gut rein, auch bei schwierigem stoff. gestern zum thema Weichwährung Dollar: Obamas Pleitestaat und die nächste Weltkrise (mp3-Link!). moderiert vom großartigen Peter Zudeick.

     
  • Steffen 16:08 on February 17, 2011 Permalink
    Tags: , , Experten, , , Polarlicht, radio, , Sonnenwind, , Zusammenbruch   

    2012: Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt 

    Wie man jetzt lesen kann, hat ein riesiger Sonnenwind bereits auswirkungen auf die Erde.

    Heftiger Sonnensturm könnte Stromversorgung und GPS-Empfang stören

    Peking/Washington — Die stärkste Sonneneruption seit vier Jahren könnte Wissenschaftlern zufolge in den nächsten Tagen zu Störungen in Stromnetzen und bei der Satellitennavigation führen. Im Süden Chinas beeinträchtigte der Sonnensturm bereits den Radioempfang, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes berichtete. Erwartet wurden zudem spektakuläre Polarlichter.
    (AFP)

    Eine andere Quelle führt die Sache weiter aus.

    Die NASA hatte schon vor einiger Zeit davor gewarnt, dass auf der Sonne die ruhige Phase zu Ende gehe.
    Eine Zeit der Turbulenzen beginne. Der jetzige Sonnensturm, dessen höchste Aktivität bis zum Freitag erreicht wird, soll nur der Anfang sein. Die Intensität der Eruptionen wird laut der NASA bis zum Jahr 2013 weiter zunehmen. Zu dieser Zeit wird dann mit dem Höhepunkt der Sonneneruptionen gerechnet.

    So ein Sonnensturm wird von allen Weltunterganstheorien als die wahrscheinlichste angesehen.

     
    • claudius 14:05 on February 19, 2011 Permalink | Reply

      jaja. 2012! ich sags doch die ganze zeit!

  • Carsten 09:47 on August 18, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , radio, september, , ulla schmidt   

    …gehört heute morgen auf radioeins im dienstagskommentar mit Lorenz Maroldt.

     
  • Carsten 12:27 on January 9, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , , luise, , , radio, radio multikulti,   

    nichts neues mehr. leider. 

    Luise abgeschaltetNach Radio Multikulti musste nun auch Luise dran glauben. Das Lexikon über Berlin. Auch hier siegte Geld wieder über Vernunft. Auch hier bleibt nur Kopfschütteln.

    (via hcl@flickr, danke auch fürs bildchen…)

     
  • Carsten 17:29 on January 8, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , radio, , , , , , , wehrwirtschaft,   

    [TOP 5:] Heute ist der Tag der ulkigen Überschriften 

    1. Warum leckt der Kater am Schrank?
    2. Wehrwirtschaft: bessere IT für “kleine Kriege”
    3. In der Sauna ist es wärmer als draußen
    4. Klingonische Oper im Radio
    5. Lichtenberg: Polizei sucht Vergewaltiger mit Massengentest
     
  • Carsten 15:06 on July 21, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , Peter Kowalsky, , , radio, , , , , , , ,   

    montagsnotizen 

    eigentlich wollte ich ja diese woche meine klappe halten, geht aber nicht. immerhin nur kurz notiert:

    • am wochenende haben wir eine halbe kiste bionade für die umzugshelfer gekauft. die verkäuferin raunte uns in verschwörerischem halbton zu, dass wir besser die kiste auffüllen sollten, denn ab montag wird das zeug noch teuerer. naja. ein interview mit dem geschäftsführer Peter Kowalsky gibts hier.
    • in dortmund war loveparade. kurz reingeschaut bei der liveübertragung, superpeinlichen auftritt von moby gesehen. geht gar nicht. sonntag mittag saßen die raver müde und zerstört in den zügen der republik und starrten vor sich hin. kurioserweise waren schuhe und hosen der zappelnden mitmenschen total verdreckt, verschlammt gar.
    • tolle bilder aus deutschlands verlassenem osten finden sich in diesem flickr-set (via).
    • der prenzlberg hat nun sein eigenes radio. auf 95,2MHz. hat da schon mal einer reingehört?
      funkwelle (via, via)

    und nein, ich werde nichts schreiben über studivz, facebook, spiegel, verärgerte blogger, usw. das machen viele andere mehr…

     
  • Carsten 17:58 on July 3, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , deutschpop, , , , , , , mieze katz, , , , , , radio, , , , , , , ,   

    neues von mieze 

    miaeigentlich wollte ich heute was schreiben. über mieze, frontfrau von mia. mia fand ich mal toll. so wie 2raumwohnung und wir sind helden und all’ die anderen dollen bands, die unheimlich deutsch singen und frisch klangen damals™, vor gefühlten zwanzig jahren. aber ehrlich gesagt konnte ich die bands nie auseinanderhalten. ist aber auch wurscht. coldplay und radiohead klingen für mich auch identisch.

    jedenfalls gestern hat mia-mieze ihr neues album vorgestellt. nur für freunde. und fans und pressefutzis. und getrandete subjekte wie mich. und so war der admiralspalast ordentlich voll. und das bier ordentlich teuer. so teuer, dass man sich nicht mal besaufen konnte, um die dreiviertelstunde warten zu überbrücken.

    und dann kam die band. wobei: eigentlich gehts um die frau. die band ist nur da. irgendwie. musik gibts auch. irgendwas. aber eigentlich gehts um die stimme. und die texte. sie sang tatsächlich so was wie: “die katze lässt das mausen nicht…” oder so. und zog sich vor jedem lied komische kleider an.

    deutschpop klingt immer wie eine mischung aus rammstein, rosenstolz und …naja… udo jürgens.

    ach, wisst ihr was? es langweilt mich.

    warum haben erfolgreiche bands nicht den arsch in der hose, sich ständig neu zu erfinden oder mal was politisches zu machen? gibt ja genügend themen.

     
  • Carsten 19:56 on June 16, 2008 Permalink
    Tags: , , , dualismus, , , , hessischer rundfunk, hr2, , , , , , , radio   

    es gibt nur eine deutsche mannschaft! 

    gleich ist anpfiff. um sich die wartezeit zu versüßen, noch ein bisschen hintergrund-information zum deutsch-österreichischen dualismus. anhören!

    hr2: Der Tag: Deutschland gegen Österreich – Ab 20:45 Uhr wird zurückgeschossen

     
    • Caro 12:07 on June 17, 2008 Permalink | Reply

      Der Österreicher, wehe wenn er losgelassen, sehr emotional.

      Ein herz’ges historisches Dokument. Habe die Ehre.

  • Carsten 09:11 on June 3, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , geokoordinaten, , , , , , internet-dienst, , , , , , , , open source, OpenAerialMaps, , , , , , radio, , , ,   

    offene karten für eine freie welt 

    stand vor ein paar wochen schon in der zeitung[1]: das OpenStreetMap-projekt. also ein wikipedia für alle möglichen formen von landkarten. jeder kann mitmachen. und die karten werden ständig verbessert. für berlin sieht das ganze schon gut aus. zwar fehlen die hochauflösenden luftbilder der kommerziellen konkurrenz, immerhin gibts aber schon ansätze (OpenAerialMaps). es könnte jede form von geoinformation reingepackt werden. einfach mal reinhören in diese sendung:

    Deutschlandfunk: Offene Weltkarte. Wikipedia für Hobby-Kartographen.
    [audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/05/31/dlf_20080531_1645_577d9325.mp3%5D
    [direktlink] [via]

    das wird auf jeden fall beobachtet.

    [1] TOPF, Jochen: Weltkarte zum Mitmachen. Freies Landkartenprojekt: OpenStreetMap. iX 5/08, S. 96

     
  • Carsten 10:38 on March 11, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , radio, , , , , , , , , , , , , , , ,   

    The Hitchhiker’s Guide to the Strike 

    die bvg bereitet sich intensiv auf die zeit nach dem streik vor, wie aus einem uns vorligenden internen papier hervorgeht. darin heißt es unter anderem, dass eine große relaunch-kampagne geplant ist. denn die autoren gehen davon aus, dass nach dem streikende keiner mehr die drei buchstaben kennt und die farbkombination blau-gelb mit einer drittklassigen partei assoziiert. auszüge aus dem papier:

    […]

    es wird von eltern berichtet, die ihren kindern mit tränen in den augen von sonnenblumengelben u-bahnen erzählen. liebevoll motzen sich migrantenkinder mit dem satz an: “MIT DEM FAHRRAD NICH IN™ ERSTEN WAGN™!!!” (vgl. dazu KRÖMER, Kurt et al.). die unfreiwilligen moabiter basteln straßenbahnen aus pappe in originalgröße. windige geschäftsleute bieten original berliner bus-hintergrundgeräusche auf cd an, dabei kommt raus, dass die aufnahmen in tübingen entstanden sind. hertha trat beim letzten heimspiel in bvg-uniformen an. und das technikmuseum in kreuzberg berichtet, dass mehrere historische nahverkehrszüge geklaut wurden. wowereit, einst lieblingsklaus der hauptstädter, bombt sich in die herzen zurück und verkündet heute den neuen slogan der berlin-kampagne der marketing-gesellschaft berlin partner: “be-vg berlin”. […]

    […]

    wir gehen davon aus, dass sich die situation noch verstärken wird. unsere ersatzbusse und -fahrer aus bayern werden berlinweit boykottiert, alle fahren s-bahn und fahrrad. keiner erinnert sich mehr an die u-bahn und die schienen der trams wurden von ganoven abmontiert und nach china verkauft. derzeit schulen wir neues personal, dass die fahrgäste im falle eines ende des streiks einweisen wird. da viele vermutlich nicht mehr wissen, wie der öffentliche nahverkehr funktioniert. wir bereiten radiospots mit der ansage vor: “Bitte beachten Sie die Lücke zwischen Zug und Bahnsteigkante”, an kindergärten werden essbare liniennetzpläne verteilt. […]

     
  • Carsten 10:48 on February 18, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , radio, radio-krimi,   

    liebe tatortörtler! 

    ist ja gut und schön, dass ihr jetzt auch radio-krimis bringt und dazu noch so eine ansprechenede seite gebastelt habt! die erste folge war zwar ein wenig mau, doch das kann sich ja steigern. und ist auch interessant, die geplanten folgen anzuschauen. doch warum zum kuckuck kann ich die folgen nicht downloaden? hä? kann mir das mal einer erklären? danke.

     
  • Carsten 10:29 on January 28, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , fritz teufel, , , , , , , , , , radio, , , , , , , ,   

    wedding-klicks 

    • [Ama:] Viele Fragen, kaum Antworten… HipHop im Jahre 08
      Und mal ganz ehrlich: Will jemand von euch in Compton, der Bronx, im Banlieue, der Favella oder in nem Pappkarton in Berlin Wedding leben, nur um das Image zu boosten? Und wenn jemand von euch dort lebt – wollt ihr dort weiterhin leben?
    • Fritz Teufel – Kommunarde und Bürgerschreck
      Später verdingte sich Teufel als freier Mitarbeiter der «taz» und als Fahrradkurier. Dann wurde er krank. Heute lebt er zurückgezogen in Berlin-Wedding.
    • tagesspiegel: bernauer straße. gelebte grenze.
      Die Bernauer Straße trennt zwei Lebenswelten. Im Süden wohnen die Aufsteiger, im Norden die Geringverdiener. Zueinander finden beide Gruppen selten.
    • Eine Vorliebe für Wörterbücher. Die Dichterin Ann Cotten
      Das Haus, in das Ann Cotten vor kurzem in Berlin-Wedding gezogen ist, ist unsaniert. Im Nebenhaus befindet sich eine türkische Bäckerei. Nachdem sie mit einer Freundin zusammengewohnt hat, ist dies ihre erste eigene Wohnung in Berlin. Im 2. Hinterhof. Dort, wo es ruhig ist, die Großstadt weit weg, blickt sie auf einen Friedhof.
     
    • c.h. 17:37 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      in ludwigsburg geboren! ein schwabe aus der heimat! juchuuu

    • c.h. 17:39 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      was heisst eigentlich er ist krank geworden?
      wovon lebt er denn jetzt?
      sollen wir den mal besuchen?

    • pixelroiber 17:41 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      sollten wir, obwohl… vielleicht hat er ja keine lust auf uns…? anderseits, wenn du so angeschwäbelt kommst… wer kann da schon widerstehen?

    • c.h. 17:44 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      ich noch mal, schon mal gemerkt das der artikel fast abgeschrieben von der wikipedia seite sein könnte?

      das ist peinlich…

    • pixelroiber 17:48 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      naja, verboten ist das nicht. aber quellenangabe wäre dann pflicht. vielleicht hat auch AP von wiki abgeschrieben. wäre dann noch peinlicher.

      ansonsten sind yahoo-, gmx- und web.de-nachrichten so berliner-fenster-niveau, findeste nicht auch?

      ps: es gibt diese woche einen relaunch hier! mehr verrate ich aber noch nicht….

    • c.h. 18:27 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      na dann bin ich mal gespannt

  • Carsten 12:30 on January 21, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Mitmach-Massenmedium, , , , , , , , , , , , , , , , , , radio, , , , , , , , , veranstaltungstipp, , , , , , , , , , , ,   

    empfehlungen des hauses: 

    ZUHAUSE BLEIBEN:

    • SPON: Chatten vor der Internet-Ära. Als die Antennen qualmten (via c.)
      Ob Trucker, Hausfrauen oder “Frequenzrocker”. Der CB-Funk, das erste moderne Mitmach-Massenmedium der Deutschen, machte vor 30 Jahren die ganze Nation süchtig. Heute erinnern nur noch ein paar alte Trucker-Songs im Radio an die große, wilde Zeit des Jedermann-Funks mit seiner bizarren Geheimsprache. Von Jochen Bölsche
    • wikihow: How to Create a Made Up Word

    • A Dublin theater proprietor named Richard Daly made a bet that he could create a nonsense word and within 48 hours that word would be on everyone’s lips and they would have made up a meaning for it. He won that bet by painting the word “quiz” all over town. While this may not be the true story, or even your intent when creating a made-up word, making up words can be fun and by following a few simple steps you can expand the ways you do just that. Be careful, though. You might end up creating insquantulous muskaroons that are downright sprunky.

    • wikihow:How to Communicate With Your Cat

    • Scientists have discovered that cats have developed an elaborate communication system with hundreds of vocalizations to tell humans what they want. They know that we are in charge, so it makes sense for the cat to learn to communicate vocally, and to make sure that we understand what they are saying. Cats can also learn to understand what we want them to do by our repetition of words or actions in a consistent manner. In this way, we are able to communicate with cats in a dialogue that takes time and effort to develop but is very rewarding for both.

    • tagesspiegel: Polizeiwagen geklaut – der Schlüssel steckte

    • Berliner Polizisten staunten nicht schlecht, als sie bei einer Verfolgungsjagd in Wedding ihr Auto verließen und der Dienstwagen kurz darauf an ihnen vorbei raste. Ein Unbekannter hatte sich den herrenlosen Wagen unter den Nagel gerissen.


      informiert-wolfgang.de

      REDEN:

    • wolfgang schäuble:
    • “Alle grundrechtlich geschützten Bereiche enden irgendwo. Wo diese Grenzen sind, wie man die gegensätzlichen Interessen abgrenzt, ist Sache des Gesetzgebers. Ich verstehe, dass manche Verfassungsrichter gern Ratschläge geben würden. Dazu sind sie aber nicht demokratisch legitimiert. “

    • roland koch:
    • “Ich glaube, dass ich der Demokratie nütze, indem ich sehr zuspitze und Probleme, die die Menschen bedrücken, wie die sich häufenden brutalen Gewalttaten jugendlicher Täter, anspreche.”

    • chaosradio.ccc: Politik für Anfänger. Was man über das poltische System Deutschlands wissen sollte und wie man sich selbst beteiligen kann
    • Immer gegen alles zu sein ist einfach, aber wie bewegt man Politik selbst in die richtige Richtung und bringt sich ein bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist? Tim Pritlove spricht mit dem Politologen, Blogger und Journalisten Falk Lüke über das politische System der Bundesrepublik Deutschland, das Parteiensystem und wie man sich selbst am besten einbringen kann.
      Aufnahme vom: 14.01.2008 // Teilnehmer: Tim Pritlove (Moderation), Falk Lüke

      [picture by informiert-wolfgang.de (lizenz)]

     
  • Carsten 11:10 on November 2, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , radio, , radiolandschaft, , , , , , theorie, , , , , , , , , ,   

    das beständigste ist der wechsel 

    Alles verändert sich, wenn du es veränderst.
    Doch du kannst nicht gewinnen, solange du allein bist!

    [rio reiser]

    achtung, pathos: es gibt nicht viel, was sich nicht ändert im leben eines menschen. mitmenschen kommen und gehen, soziale umstände geben sich die klinke in die hand und ab und zu zieht man auch einfach mal um. und diese veränderungen sind wichtig, sehr geehrte zuhörer. wichtiger vielleicht noch als das, was wir tatsächlich machen und nicht machen. am anfang nennen wir es ausprobieren und wenn es uns gefällt, machen wir damit weiter. nach einiger zeit wirds langweilig und wir suchen neue wege, neue erfahrungen. wichtig dabei ist womöglich, dass wir uns selber treu bleiben. wir selber bleiben und nicht aufhören, die umstände zu hinterfragen. und wir sollten die geschichten, die erfahrungen nicht vergessen. um aus ihnen zu lernen. und um beim nächsten mal genau den selben fehler zu machen. denn das geschieht ganz automatisch. wir ändern uns nicht, können nur so manches unterdrücken. doch worauf will ich eigentlich hinaus? wozu das alles? meine lieben leser, schon lange habe ich darüber gegrübelt, jetzt will ich es als theorie formulieren. als weltumspannende these spucke ich es in den weltraum und warte auf gegenargumente oder vorbehaltlose zustimmung. dieser text wird entweder gnadenlos ignoriert von den verantwortlichen oder er wird in die (musik-)geschichte eingehen. als abrechnung, als schonungslose aufdeckung der wahren wahrheiten dieser unserer zeit. es wird leute verstören, die verantwortlichen werden endlich zur verantwortung gezogen und pixelroiber wird von den titelseiten der zeitungen des landes herunter grinsen. als entdecker und schonungsloser aufklärer. doch zum wesentlichen, meine damen und herren. lange hab ich nachgedacht und es brauchte mehrere lebensjahrzehnte, um die theorie so knackig zu formulieren und um sie scheinbar so achtlos hier hinzuspucken:

    die kosmologische konstante existiert

    ich habe sie entdeckt und will sie in kurzen, prägnanten sätzen formulieren: schaltet man das radio ein, und dabei ist es egal, wo auf dieser welt und welcher sender und welcher kultureller backround und soziales umfeld, jedenfalls, wenn man das radio einschaltet, dann ist es mit vollkommener und auch erschreckender! logik sicher, dass eine der folgenden bands gespielt wird: Radiohead, U2 und REM. innerhalb der ersten zehn minuten. und jetzt mögen sie kichern, ob der nichtigkeit meiner entdeckung. aber halt! sehen sie denn nicht den großen zusammenhang dabei? dass es womöglich einen größeren sinn dabei gibt? dass sie mit ihrem beschränkten (hüstel) geist gar nicht den gesamtkontext sehen? bei mir jedenfalls hat sich ein tiefer hass in die seele gebrannt und nun verwechsel ich die bands immer wieder und bringe sie durcheinander. ganz ehrlich. und schuld daran ist diese große mediale verschwörung im äther. wer kann helfen?

    —————-
    Now playing: Radiohead – House of Cards

     
    • matze 19:40 on November 2, 2007 Permalink | Reply

      erstmal vorneweg: house of cards is nen grandioser song!
      zum haupthema – äh, nein.

      als beweis einfach gleich mal 98kupd in Arizona hören

    • pixelroiber 00:11 on November 3, 2007 Permalink | Reply

      da muss man angemeldet sein – lohnt sich das?

    • matze 14:10 on November 3, 2007 Permalink | Reply

      AH, verdammt. stimmt. lohnt wennman was auf die ohren möchte (also quasi rem sicher) :-)

  • Carsten 15:34 on August 7, 2007 Permalink
    Tags: , , deutschlandradio, , , , , , , , radio,   

    Hoch 1030 nördlich der Azorenhoch abschwächend. Keil 1020 westlich der Hebriden, abschwächend, ostschwenkend. Weiterer Keil 1015 Nordostfrankreich südschwenkend. Tief 1002 Orkneys, abschwächend, wenig ostziehend. Kaltfront 1012 Deutsche Bucht, nahezu festliegend. Flaches Tief 1010 Hessen, nordwestziehend. Hoch 1022 Karelien verstärkend, nordostverlagernd.

    sag ich doch die ganze zeit….

    (und falls hier jemand auch mal einen deutschlandradio-podcast braucht und absolut nichts findet: link!)

     
  • Carsten 15:27 on May 14, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , radio   

    das ende naht 

    zuwenig schlaf. abends alkohol, tagsüber kaffee. von allem zuviel. dazu ständig nikotin, teer und nochmehr gift. lange kann das nicht mehr gut gehen. meine langzeitplanung reicht bis übermorgen. und zu allem überfluss kommt jetzt R.E.M. im radio.

    meint ihr das eigentlich ernst?

     
  • Carsten 15:23 on April 23, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , radio, , , , , , , , , sexy, , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    story #1 (Fragment) 

    diese geschichte lagert seit über sieben jahre auf meinem rechner. sie ist geprägt, von meiner jugendlichen naivität. damals habe ich noch gedacht, das leben ist verzwickt und kompliziert. Ha! hätte ich gewusst, dass es eigentlich noch schlimmer ist und fast genauso passieren wird… aber lest selber: 

    Sie fragte mich, ob ich Lust hätte, mit in die große Stadt zu fahren. Warum nicht, sagte ich mir, was gibt es zu verlieren. Sie war nicht mein Mädchen, nicht mal annähernd. Aber ich war scharf auf sie. Was stand also einer gemeinsamen Fahrt im Weg?

    Am Abend saß ich alleine bei mir im Zimmer, hatte mir eine Flasche billigen Martini-Verschnitt gekauft und trank ihn hastig aus einem Whisky-Glas. Irgendetwas bluesig-souliges lief im Radio, ich saß einfach nur da, trank und rauchte. SIE hatte mich gefragt, warum ausgerechnet mich? Ich kam einfach nicht dahinter, konnte mich aber auch nicht überwinden, sie anzurufen.

    Sie war hübsch, hatte das, was Männer anzieht: Eine sonderbare Mischung aus gutem Aussehen und Ausstrahlung. Sie war intelligent, vielleicht ein wenig naiv. Soweit ich das beurteilen konnte (ich hatte bis dahin nicht viel mit ihr geredet), war sie also genau das Richtige für mich. Ich dachte also die ganze Zeit an sie, was werden wir machen, sollte ich mich an sie ranmachen? Oder sie als einen guten Kumpel behandeln? Vielleicht hatte sie mich nur gefragt, weil sie nicht alleine fahren wollte oder ich nur eine Pufferzone zwischen ihr und einem neuen Freund sein sollte (genaugenommen vermutete ich so was, das passierte mir nämlich öfters – Frauen nehmen mich bei ihren ersten Rendezvous mit und ich sollte dann sagen, was ich von ihm halte. Ich rate dann immer von dem Typen ab, in der Hoffnung, die Frau ist so deprimiert und geht mit mir am selben Abend ins Bett – manchmal klappt es, manchmal sehe ich sie nie wieder.)

    Ich goss mir noch ein Glas ein, zündete mir noch Eine an. Draußen war es schon lange düster, ich saß auf meiner Couch und überlegte. Eine seltsame Situation. Jetzt war ich zu besoffen, um noch einen klaren Gedanken zu fassen und ging ins Bett. Kurze Zeit später war ich eingeschlafen.

    Die Reise ging in aller Herrgottsfrühe los, ich rasierte mich und marschierte zum Bahnhof, trank dort einen Kaffee und aß irgendwas beobachtete die Menschen um mich herum. Sie wollten zur Arbeit. Hetzten in ihren Anzügen, quälten sich in die Züge oder studierte nervös die Fahrpläne. Das Frolein kam mal wieder zu spät, entschuldigte sich verlegen. Komisch, früh sehen alle Frauen irgendwie sexy aus, Männer dagegen einfach nur verschlafen. Wir gingen zum Zug, stiegen ein. Wir redeten nicht viel, über was denn auch, wir kannten uns ja kaum. Ich glaube, ich kannte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ihren Nachnamen. „Hey, wie heißt du eigentlich?" Sie guckte mich verdutzt an, als wäre ich irgendein Irrer, der ständig alles vergisst. Sie war so herrlich naiv. "Dein Familienname", fügt ich erklärend dazu. "Blomke" seltsam, dachte ich mir, ein sehr kalter Schauer lief mir über den Rücken. "Meine erste Frau hieß auch so", erklärte ich, "Was n Zufall!". "Nee ist es nicht – Sabrina ist meine Schwester".

    Rumms. Da war es wieder mein altes Leben. Stress, Kinder und Sabrina. Es war kein sehr schöner Abschnitt meines Lebens. Gleich nach der Heirat hassten wir uns, ich konnte ihre Freunde nicht leiden, ihr gingen meine Frauengeschichten auf den Sack. Eigentlich heirateten wir nur wegen der Kinder. Nach zwei Jahren trennten wir uns – trotz der Kinder. Ich verzichtete auf alles, hatte keinen Bock auf den alten Mief, alles hätte mich an sie erinnert. Ich zog in eine andere Stadt, ordnete mein Leben neu und vergaß diese Jahre der Abhängigkeit und der Gebundenheit. Ich brauchte Abwechslung, neue Freunde. Damals fing ich auch mit Schreiben an.

    Warum verfolgt mich mein altes Leben auf diese absonderliche Weise, warum kam ich mir damals im Zug so verfolgt vor, ich hatte Angst vor Sabrina, damals vielleicht noch mehr als heute, nach allem was vorgefallen war. Ich fragte mich, warum die Schwester, die ich vorher noch nie gesehen hatte – sie war lange Zeit, glaube ich, in Afrika -, mich unbedingt mit mir treffen wollte, warum sie mit mir verreisen wollte.

    Mein Leben ist eigentlich noch nie spannend gewesen. Gut ich war fünf Jahre in Afrika, aber das war’s auch. Früh fing ich mit studieren an und irgendjemand hat mir mal angeboten, irgendeine Forschungsprojekt im Dschungel zu machen. Es hat mir gefallen, es war eine schöne Zeit. Mal was anderes. Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt, Vater ist früh gestorben und Mutter hat uns zwei großgezogen. Meiner Schwester ist zwei Jahre älter als ich und hat schon immer (in der Schule mehr als jetzt vielleicht) mehr Glück mit Männern. Mich interessierte die Wissenschaft mehr als das.

    Als ich nach den fünf Jahren wieder zurückkam hatte sich viel verändert. Meine Mutter ist gestorben, meine Schwester hatte geheiratet, Kinder bekommen und war schon wieder geschieden. Ich mochte sie, wohnte eine Zeitlang bei ihr. Wir hatten viel Spaß, sie erzählte mir viel über ihren Ehemaligen. Sie hatten keinen Kontakt mehr miteinander, er bezahlte sein Geld regelmäßig aber mehr auch nicht.

    Eine Zigarette am Sonntag Morgen ist die beste in der ganzen Woche. Es ist Ende Oktober, die letzten Sonnenstrahlen erwärmen meine Wohnung, die Pflanzen und mich. In den Sonnenstrahlen wirkt der blaue Dunst so poetisch, unbekümmert. Es ist nun schon einen Monat her, seitdem wir in der großen Stadt waren. Es war die Reise, von der ich so viel erhofft hatte, es war die Frau, von der ich soviel erwartet habe. Jetzt ist alles vorbei, ich sitze am Sonntag morgen alleine an meinem Schreibtisch und denke nach über Zigarettendunst. Ich bin alleine – alles ist so wie vorher, nichts, aber auch gar nichts hat sich geändert.

    Die Reise stellte sich schon bei der Anreise als Fehler raus. Sie war die Schwester meiner Ex-Frau, eine zugegebenermaßen scheiß Situation. Wir schwiegen eine Weile und dann unterhielten wir uns über unsere Pläne in der großen Stadt. Über Sabrina fiel and diesem Tag kein Wort mehr. Sie wollte feiern, ich wollte andere Leute sehen. Mal raus aus dem Kleinstadt-Mief. Den Rest der Fahrt haben wir beide gelesen. Ich konnte mich nicht konzentrieren, betrachtete sie mir die ganze Zeit. Es hätte mir eigentlich von Anfang an auffallen müssen – sie hatte große Ähnlichkeiten mit Sabrina. Sie war groß und hatte diese komische Blomke-Nase, ein wenig klein, aber nicht zu klein.

     
    • matze 08:47 on April 25, 2007 Permalink | Reply

      Endlich mal beim Morgenkaffee zum lesen gekommen – sehr cool!

    • pixelroiber 10:34 on April 25, 2007 Permalink | Reply

      vielen dank! was gibts schöneres als frühmorgens internet und kaffee!

  • Carsten 22:10 on April 10, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , dire straits, , , , , , , , , , , , , , ghost, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , radio, , , , , , , , , , , , , telephon, , , , , , , , , , ,   

    musically week|7days|9pics|340songs|3000views 

    some weeks ago we started the so-called musically week on flickr. the rules: every day another member have to upload a picture of his desk with a cup of coffee or something like this. the others have to post lyrics related to this day either in title or in text.

    |> musically week : recapitulation <|

    (click on picture to see them all!) 


    some statistics/results:

    ~ 340 songs (some are two or more times in)
    ~ 3000 views
    -> 18 different songs of tom waits (yeah!)
    -> lot of fun


    and here's the complete playlist:

    10,000 maniacs: everyday is like sunday
    911: friday night
    adam green: losing on a tuesday
    alain bashung: ma petite entreprise (french)
    alice cooper: i like girls
    amadou et myriam: beaux dimanches (french)
    angelika express: verkaterter dienstag (german)
    b.b. King | louis jordan: saturday night fish fry
    bangles: manic monday
    bay city rollers: saturday night!
    beach boys: sweet sunday kinda love
    beck: sunday sun
    bee gees: night fever
    belle & sebastian: the model
    bic runga: when i see you smile
    billie holiday: gloomy sunday
    billie holiday: good morning heartache
    billy bragg: wishing the days away
    billy joel: piano man
    billy joel: you may be right
    bloc party: sunday
    blondie: sunday girl
    blur: sunday, sunday
    bob dylan: blackjack davey
    bob dylan: she belongs to me
    boomtown rats: i don't like mondays
    bourvil: a joinville-le-pont (french)
    brecht | weil: die moritat von macki messer (german)
    bright lights: wednesday
    bruce springsteen: my oklahoma home
    bruce springsteen: out in the street
    bruce springsteen: without you
    brühwarm: ich freu mich schon auf dienstag (german)
    bushido: ich schlaf ein (german)
    cardigans: sunday
    carole king: main street, saturday night
    carpenters: saturday
    cat stevens: another saturday night
    cat stevens: tuesday's dead
    charles aznavour: heureux avec des riens (french)
    charles aznavour: je hais les dimanches (french)
    charles trenet: france dimanche (french)
    christian anders: donnerstag, 13. mai (german)
    cindy & bert: immer wieder sonntags (german)
    cindy & bert: immer wieder sonntags (german)
    cliff richard: monday through friday
    comedian harmonists: ausgrechnet donnerstag (german)
    comedian harmonists: fünf-uhr-tee bei familie kraus (german)
    cowboy junkies: sun comes up, it's tuesday morning
    craig david: seven days
    cure: friday i'm in love
    cure: friday i'm in love
    dahlia lavi: oh, wann kommst du? (german)
    daliah lavi: oh, wann kommst du? (german)
    david bowie: drive in saturday
    david bowie: friday on my mind
    david bowie: love you till tuesday
    david bowie: rubber band
    david bowie: sunday
    david bowie: thursday's child
    de boswachters: bokken op woensdag avond (oamt) (dutch)
    dead kennedys: stealing people's mail
    dean martin: watching the world go by
    depeche mode: breathe
    diam: ma souffrance (french)
    die fantastischen vier: die da ?! (german)
    die prinzen: warum hast du das getan? (german)
    die toten hosen: das wort zum sonntag (german)
    die toten hosen: freitag der 13. (german)
    die toten hosen: sonntag im zoo (german)
    dire straits: sultans of swing
    dj Tomekk [feat. bintia & montell jordan]: saturday love (german)
    donovan: jersey thursday
    dota die kleingeldprinzessin: der kanal
    dota die kleingeldprinzessin: mittelinselurlaub (german)
    dota die kleingeldprinzessin: mittenzwischendrin (german)
    dragnet: theme song
    earth, wind and fire: sunday morning
    eddie cochran: summertime blues
    edith piaf: j' m'en fous pas mal (french)
    eduardo: je t'aime le lundi (french)
    eels: saturday morning
    einstürzende neubauten: modimidofrsaso (german)
    element of crime: an einem sonntag im april (german)
    elliott smith: coast to coast
    ellis paul: friday night
    elton john: saturday night's alright (for fighting)
    elvis costello: sunday's best
    elvis costello: wednesday week
    erasure: i love saturday
    etta james: a sunday kind of love
    faith no more: i'm easy
    farin urlaub: jeden tag sonntag (german)
    fatboy slim: north west three
    fettes brot: nordisch by nature (german)
    francis lemarque: ca s'est passé un dimanche (french)
    frank sinatra: saturday night (is the loneliest night in the week)
    frank zappa: broken hearts are for assholes
    frank zappa: trouble every day
    freya: it's already wednesday
    gentry bobbie: hurry, tuesday child
    gilbert becaud: dimanche à orly (french)
    gilbert becaud: nathalie (french)
    go faster: she starts monday
    götz widmann: zöllner vom vollzug abhalten auf der a4 (german)
    grant(?): cleanin' women
    grateful dead: one more saturday night
    grinspoon: black friday
    guns'n'roses: just another sunday
    hanne haller: der tag zwischen sonntag und montag (german)
    hanne haller: samstag abend (german)
    harry chapin: saturday morning
    helge schneider: ich habe mich vertan (german)
    hey mercedes: our weekend starts on wednesday
    hildegard knef: ich möchte am montag mal sonntag haben (german)
    howard carpendale: samstag nacht (german)
    ian hogbin: only on tuesdays
    il était une fois: les filles du mercredi (french)
    in a box: casual friday
    in extremo: vänner och fränder (swedish(?))
    jack johnson: mudfootball
    jacques brel: la chanson de jacky (french)
    jacques brel: les bourgeois (french)
    jacques brel: rosa
    jagged edge: wednesday lover
    janis joplin: bo diddley
    janis joplin: what good can drinkin' do
    jaques brel: les bigotes (french)
    jean gabin: quand on se promène au bord de l'eau (french)
    jeff toto blues: lundi matin (french)
    jefferson airplane: wont you try saturday afternoon
    jefferson airplane: young girl sunday blues
    jesse cook: early on tuesday
    jethro tull: my sunday feeling
    jimmy buffett: come monday
    jimmy eat world: wednesday
    joan baez: birmingham sunday
    joe jackson: sunday papers
    john crippen: waiting for saturday night
    john denver: wrangle montain song
    john frusciante: wednesday's song
    john lennon & yoko ono: sunday bloody sunday
    johnny cash: i got stripes
    johnny cash: i got stripes
    johnny cash: i never picked cotton
    johnny cash: sunday morning coming down
    joint venture: freitag (german)
    joni mitchell: sunny sunday
    julian lennon: sunday morning
    king crimson: book of saturday night
    kisschasy: resolution wednesday
    kool savas: da bin,da bleib (german)
    kris kristofferson: sunday morning coming down
    kristina bach: der mann der freitags nur kann (german)
    kurt ostbahn: ma nennt'n blauen montag (austrian)
    le maximum kouette: lundi, je m'y mets (french)
    leonard cohen: closing time
    Les Frères Jacques: inventaire (french)
    les reines prochaines: schöner sonntag (german)
    lisa loeb: waiting for wednesday
    little river band: home on monday
    livin' sewer: blau (german)
    loretta lynn: will you visit me on sunday
    lou rawls | t-bone walker: stormy monday
    lou reed: satellite of love
    lucinda williams: sundays
    lucky boys confusion: saturday night
    lynyrd skynyrd: tuesdays gone
    madness: our house
    madness: saturday night sunday morning
    madness: sunday morning
    mamas & papas | marianne faithfull: monday, monday
    manfred krug: sonntag (german)
    marcy playground: it's saturday
    marius müller-westernhagen: krieg (german)
    mark almond: one way sunday
    maroon 5: sunday morning
    mary black: free as a stone
    michael mcdonald | stevie wonder: tuesday heartbreak
    michèle arnaud | jacques douai: l'étang chimèrique (french)
    milow: you don't know
    mireille mathieu: an einem sonntag in avignon (german + some french)
    moby: sunday
    modest mouse: too many fiestas for reuben
    monkees: pleasant valley sunday
    monty python: i'm a lumberjack
    morphine: thursday
    morrisey: everyday is like sunday
    morrissey: friday mourning
    nancy sinatra: feelin' kinda sunday
    nat king cole: that sunday that summer
    new order: blue monday
    nick cave and the bad seeds: sunday's slave
    nick cave and the bad seeds: tupelo
    nick drake: poor boy
    nick drake: saturday sun
    nina simone: sunday in savannah
    nirvana: ain't it a shame
    nirvana: ain't it a shame
    nirvana: lithium
    oasis: sunday morning call
    olsen brothers: sunday morning
    omd: sunday morning
    paul mccartney: heaven on a sunday
    paul mccartney: london town
    paul simon: sunday afternoon
    paul simon: take me to the mardi gras
    paul weller: friday street
    peter gabriel: …and through the wire
    phich: friday
    pink floyd: see saw
    pizzicato five: sunday impression (japanese)
    pizzicato five: sweet thursday (japanese)
    pogues: tuesday morning
    prozzak: monday morning
    pulp: monday morning
    r.e.m.: beach ball
    r.e.m.: imitation of life
    r.kelly: thank god it's friday
    radiohead: a wolf at the door
    randy newman: dayton ohio – 1903
    ray charles: black coffee
    reinhard mey: ankomme freitag, den 13. (german)
    reinhard mey: ich bin klempner von beruf (german)
    reinhard mey: uit mijn dagboek (dutch)
    rialto: monday morning 5:19
    rio reiser | r.p.s. lanrue: samstag nachmittag (german)
    rio reiser: montag (german)
    robbie williams: the 80´s
    rolling stones: ruby tuesday
    rosenstolz: mittwoch is' er fällig (german)
    rosenstolz: samstag
    ry cooder: married man's a fool
    sam cooke: another saturday night
    sarah brightman: probably on thursday
    scorpions: loving you sunday morning
    seeed: schwinger (german)
    shed 7: she left me on friday
    shonen knife: loop di loop
    shonen knife: loop di loop
    silverwood: saturday night
    simon & garfunkel: mrs. Robinson
    simon & garfunkel: wednesday morning, 3 a. m.
    simple minds: saturday girl
    slime: computerstaat (german)
    small faces: lazy sunday afternoon
    smashing pumpkins: believe
    smithereens: groovy tuesday
    somnambul: gloomy friday
    sonic youth: sunday
    soul ii soul: sunday
    status quo: (april) spring summer and wednesday
    steely dan: black friday
    steely dan: janie runaway
    stef bos: laat vandaag een dag zijn (dutch)
    suede: saturday night
    take that: sunday to saturday
    texas: sunday is the saddest day
    the beatles: being for the benefit of mr. kite
    the beatles: day tripper
    the beatles: i am the walrus
    the beatles: lady madonna
    the beatles: lady madonna
    the beatles: she came in through the bathroom
    the beatles: she's leaving home
    the beatles: two of us
    the clash: police on my back
    the click five: friday night
    the cure: 10.15 saturday night
    the cure: friday i'm in love
    the cure: friday i'm in love
    the darkness: friday night
    the doors: blue sunday
    the doors: lovestreet
    the drifters: saturday night at the movies
    the easybeats | noogie | gary moore | david bowie: friday on my mind
    the fatima mansions: thursday
    the futurehead: thursday
    the kinks: art lover
    the moody blues: tuesday afternoon
    the notwist: solitaire
    the smiths: stop me if you think you've heard this one before
    the warren brothers: she wants to rock
    the who: sally simpson
    thin lizzy: the boys are back in town
    tocotronic: der schönste tag in meinem leben (german)
    tocotronic: der schönste tag in meinem leben (german)
    tocotronic: samstag ist selbstmord (german)
    tom petty: blue sunday
    tom waits: 'til the money runs out
    tom waits: chocolate jesus
    tom waits: diamonds on my windshield
    tom waits: emotional weather report
    tom waits: falling down
    tom waits: fumblin' with the blues
    tom waits: goin' down slow
    tom waits: in the neighborhood
    tom waits: looking for the heart of saturday night
    tom waits: looks like i'm up shit creek again
    tom waits: picture in a frame
    tom waits: road to peace
    tom waits: semi suite
    tom waits: take care of all my children
    tom waits: telephone call from istanbul
    tom waits: the ghost of saturday night
    tom waits: trash day
    tom waits: union square
    ton steine scherben: wir müssen hier raus (german)
    tori amos: wednesday
    townes van zandt: like a summer thursday
    traditional: ev'rybody loves saturday night
    traditional: good night irene
    traditional: star of the county down
    traditional: the ballad of jesse james
    trio: sunday you need love monday be alone (german)
    u2: sunday bloody sunday
    udo jürgens: donnerstag
    ulla meinecke: nicht mal samstag nachts (german)
    ultimate sacrifice: friday night
    unknown: ein gebet für die gestreßten (german)
    van morrison: beside yoi
    van morrison: brown eyed girl
    van morrison: coney island
    van morrison: friday's child
    van morrison: joe harper saturday morning
    van morrison: mystic eyes
    van morrison: street theory
    van morrison: up i like it like that
    vanessa paradis: be my baby
    velvet underground: sunday morning
    wencke myhre: am sonntag will mein süßer mit mir segeln geh'n (german)
    whigfield: waiting for saturday
    wilco: monday
    willie nelson: texas on a saturday night
    wim sonneveld: sinds donderdag de tiende (dutch)
    wolf biermann: ballade vom brieftrager william l. moore (german)
    xtc: day in day out
    yazoo: tuesday
    young rascals: groovin'
    young talent team: beautiful sunday

    SPECIAL THANKS TO:

    lichtundschatten

    gadjoboy

    raki&me

    thodue

    artelisa

    thodue

    ortrun

    rouz


     
    • Christopher Carrisalez 00:12 on January 6, 2011 Permalink | Reply

      Der Blog ist super, leider sind bei mir die Ladezeiten ganz schön lang. Ich glaube nicht, dass das an der Leitung liegt, andere Web pages sind deutlich schneller. Haben andere Besucher auch schon diese Erfahrung gemacht?.

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