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  • Carsten 17:58 on July 3, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , deutschpop, , , , , , , mieze katz, , musike, , , , , , , , , , , ,   

    neues von mieze 

    miaeigentlich wollte ich heute was schreiben. über mieze, frontfrau von mia. mia fand ich mal toll. so wie 2raumwohnung und wir sind helden und all’ die anderen dollen bands, die unheimlich deutsch singen und frisch klangen damals™, vor gefühlten zwanzig jahren. aber ehrlich gesagt konnte ich die bands nie auseinanderhalten. ist aber auch wurscht. coldplay und radiohead klingen für mich auch identisch.

    jedenfalls gestern hat mia-mieze ihr neues album vorgestellt. nur für freunde. und fans und pressefutzis. und getrandete subjekte wie mich. und so war der admiralspalast ordentlich voll. und das bier ordentlich teuer. so teuer, dass man sich nicht mal besaufen konnte, um die dreiviertelstunde warten zu überbrücken.

    und dann kam die band. wobei: eigentlich gehts um die frau. die band ist nur da. irgendwie. musik gibts auch. irgendwas. aber eigentlich gehts um die stimme. und die texte. sie sang tatsächlich so was wie: “die katze lässt das mausen nicht…” oder so. und zog sich vor jedem lied komische kleider an.

    deutschpop klingt immer wie eine mischung aus rammstein, rosenstolz und …naja… udo jürgens.

    ach, wisst ihr was? es langweilt mich.

    warum haben erfolgreiche bands nicht den arsch in der hose, sich ständig neu zu erfinden oder mal was politisches zu machen? gibt ja genügend themen.

     
  • Carsten 18:42 on April 22, 2008 Permalink
    Tags: anne kalstrup, , , , , , , columbia club, columbiadamm, dead to me, , , , , , , millencolin, , musike, , , , , , , , , vorband,   

    ausgegangen 

    gestern abend war der autor in in tempelhof. doch die argumente für oder gegen den flughäfigen wahnsinn perlten wie bier an ihm ab. irgendwie so. der grund für den besuch in der typischen grundmoränenoberfläche war ein ganz anderer: musike. die schweden “Millencolin” waren in der stadt und haben ihre vorbands “Dead To Me” und “Pinboys” mitgebracht. letztere haben als großen pluspunkt anne kalstrup und sind hier zu behören:

    [youtube nuDgu7ZlgRQ]

    alles ganz fein, den rest kann man hier nachlesen.

    mit dabei waren übrigens eine bande endzwanziger, die dauernd bier holen mussten und dem autor seine sicht versperrt haben. und natürlich mussten sie auch immer wieder aufs klo. und natürlich haben sie auch das konzert mit ihrem telefon gefilmt. dumm nur, wenn man bei den aufnahmen rumspringt und ansonsten sehr besoffen ist. naja, vielleicht werd’ ich auch langsam zu alt für sowas.

    file under: bloggen für anne kalstrup!

     
    • matze 18:54 on April 27, 2008 Permalink | Reply

      hab mir bisher von der neuen scheibe nur detox angehört, aber das geht ja gut! ich hab irgendwie gar nix von den Kaisers Orchestra gehört! Sind dielife ganz gut? und spielt der keyborader immer noch mit Gasmaske?

  • Carsten 12:13 on April 15, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , kaizers orchestra, Knekker Deg Til Sist, , , , , , , musike, , norway, , , , , , ,   

    …irgendwas mit knäckebrot 

    die herren kaizers klingen wie tom waits, vergewaltigen ölfässer, die live-auftritte sollen legendär sein und sie spielen heute abend im postbahnhof. klar, dass ich dabei bin.

    [nachschlag:] drüber geschrieben, anderswo. und die norweger interviewt.

     
  • Carsten 14:17 on March 16, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , musike, , , , , tranquilize, ,   

    Dead beat dancers come to us and stay 

    schon etwas älter. aber immernoch der heiße scheiß bei mir im player: die killers singen zusammen mit lou reed “tranquilize”. das geht direkt ins rückenmark, kreucht und fleucht in die nasennebenhöhle und lähmt das somatische nervensystem. selten passiert mir das. und erinnert mich daran, endlich mehr bessere musik zu hören. und endlich die leonard cohen-biografie zu lesen. warum auch immer. hier jedenfalls die lyrics und das video:

    [youtube SC0pcekqmHA]

    schönen sonntag noch.

     
  • Carsten 00:04 on March 8, 2008 Permalink
    Tags: , , everything's gone green, , frühlings swap, , musike, ,   

    musike! 

    playlist

    nach meinem vorschlag nun die antwort. sehr deutsch, vieles kannte ich schon, aber in der zusammenstellung dennoch frischfreifröhlich, frühling eben. ich danke. auch für organisieren.

     
  • Carsten 06:34 on March 3, 2008 Permalink
    Tags: , , Bus Stop Runner, , , , , , mash-up, , , , musike, Pinocchiohead On LSD, , , ,   

    yeah!yeah!yeah! 

    do you ever heard about mark vidler (or known as go home productions)? i really like his mashups. on youtube you will find some more stuff. and dear mr vidler, is there anything planned to play in berlin? if it were to come to that, I would love it! thank you.

    [youtube o4SiBbwpdl0]

    [youtube z1lRS10-vhw]

    myspace / direct

     
  • Carsten 19:57 on March 2, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , ecstasy, , , , , , , , , , , , , , musike, , , , , , republished, , , , , , , , , , , , , , ,   

    lou reed: ecstasy [april 2000] 

    gerade im archiv gewühlt und eine uralte rezension gefunden! damals geschrieben für die jugendseite einer regionalen tageszeitung… übernehme ich hier unverändert. man beachte den holprigen stil. urx. und man merkt, dass ich zu viel rolling stone las zu der zeit…

    Der zynische Melancholiker gibt sich erneut die Ehre. Wer bei dem Titel an chemische Designerdrogen denkt, irrt gewaltig. Reed feiert in beinahe jedem Lied sehr exzessiv seine eigenen Depressionen und präsentiert uns seine Weltanschauung in sehr tiefgründigen Texten und mal laut, mal leise gespielten Gitarren. Bis kurz vor Schluss jongliert er geschickt mit Begriffen wie Zeit, verflossener Liebe, Tod und Ausweglosigkeit. Jeder der 14 Tracks ist eine kleine, aber tiefgehende Short Story. Wir erahnen eine erlebte Reise durch die düsteren Abgründe seiner Seele, in der Reed allerhand verlorenen Gestalten wie Crackheads und Intellektuellen, Engeln und Huren, Gefangenen und Aufsehern, verlorenen Kindern und gefräßigen Eltern begegnet.
    Diese Odyssee findet ihren Höhepunkt irgendwo in den 18 Minuten von “Like a Possum”. In diesem schwerfälligen und gitarrenlastigen Inferno, das sehr an alte “Velvet Underground”-Schrammelgitarren erinnert, befindet sich Reed im seelischen Vakuum: total betäubt. Dieser Song sollte keine Minute länger dauern, denn in genau dem Moment, in dem die Rasierklinge kurz vor dem Handgelenk hängt, ist das Stück vorbei und das vielleicht hoffnungsvollste und letzte Lied beginnt. Die Erlösung. Wir schauen in den “Big Sky” und nichts kann uns mehr anhaben.
    Ein typisches Lou Reed-Album eben, das uns zeigt, dass Reed mehr ist als sein “Perfect Day” auf dem Trainspotting-Soundtrack. Er ist nicht nur ein begnadeter Musiker, sondern auch ein perfekter Songwriter. Seine ganze Karriere lang hat er sich seine musikalische Kraft und Energie erhalten und hat diese voll und ganz in dieses Album gesteckt.
    Diese CD empfehle ich allen verzweifelten, einsamen Herzen, die genug von pseudo-depressiven “Bubble Gum”-Texten haben. Exctasy ist hart, melancholisch und bitter, aber auf keinen Fall mitleiderheuchelnd. Wer aber auf kurzlebige und tanzbare Musik steht, sollte lieber alle Finger davon lassen, und Hals über Kopf aus dem Plattenladen türmen: Das ist noch Rock™n™roll, Lärm, mit dem man zum Glück aus dieser kranken Welt immer noch ausbrechen kann.

    amazon-link: lou reed: ecstasy

     
  • Carsten 14:42 on February 13, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , DIE HEARTBREAKERS, , , , , musike, , , schallplatte, , , , ,   

    klicktipp 

    symbolbild: plattenspieler
    [all rights reserved, by kind permission of zonenschwabe]

    eine kleine geschichte einer kleinen platte einer kleinen band aus dem wedding anfang der neunziger. andreas hat sie ausgegraben und bei ihm finden sich noch viel mehr perlen.

    Berlin Beatet Bestes. Odd 45Rpm Records Preferably With Cartoon Covers.

     
  • Carsten 14:54 on September 28, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , musike, , , , , , , , ,   

    weg 

    ich packe meinen koffer...
    es geht nach thuringia gleich. wandern und so. ist auch eher so entwicklungsland. aber im gegensatz zu brandenburg mit wald. und bergen. manu chao, die sau mit den witzigen liedern hat was neues. gleich anhören und mitsingen:

    [youtube XvaOgaqEBMQ]

    zugegeben, die bilder passen irgendwie nicht zur musik. aber das muss eventuell so sein. wasweißich. ick bin dann ma’ weg…

     
  • Carsten 13:19 on July 11, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , musike, , ,   

    abgehört 

    zwei platten laufen in ständiger rotation bei mir. die neue white stripes und die neue tocotronic. kann gar nicht mehr aufhören damit. zwei bands, die mal unglaublich erfolg hatten, auf ihre eigene art. und nun lang ersehnte nachfolger veröffentlicht haben. sie haben die erwartungen nicht erfüllt, sondern sind ihren eigenen weg gegangen und klingen ganz anders. viel besser. der gedruckte spügel hatte diese woche so eine art artikel über tocotronic. da hieß es, sie sind gegen die angebliche hurra-stimmung im land. von der habe ich noch garnichts mitbekommen. anyone?

    und tocotronic singen übers bloggen. interpretiere ich mal rein.

     
    • matze 08:01 on July 12, 2007 Permalink | Reply

      Oh ja, die laufen bei mir auch grad rauf und runter. Du hast schon recht – beide anders als die vorgänger, aber sehr cool!

    • pixelroiber 11:56 on July 13, 2007 Permalink | Reply

      so langsam finde ich, dass tocotronic jetzt wie element of crime klingt. textlich auch. aber vor allem musikalisch. kann das jemand verifizieren?

  • Carsten 20:42 on June 15, 2007 Permalink
    Tags: , , , , musike, ,   

    wasn hier los? 

    spiegel deaktiviert last.fm? weil die filter nicht funktionieren? das internet war auch schon mal spannender.

     
  • Carsten 11:39 on May 28, 2007 Permalink
    Tags: , , , , musike, , ,   

    my mind don’t need it but my body do 

    gesterns gabs die volle dosis strummer. yeah! mitte der neunziger bekam ich die black market clash als MC und hörte sie, bis sie sich zu staub auflöste. ich war nie ein punk und werde auch nie einer werden. aber diese kraft, energie und wut haben nur wenige bands. der film lohnt sich wirklich, weil intelligent zusammen gebaut, … viele stars, … der regisseur, … ach lest das doch woanders oder schaut ihn euch an. und geht mal wieder raus oder gründet eine band.

    [youtube uoNWSJdgiY8]

    nebei bemerkt: strummer war ein arschloch. aber das musste wohl so sein… 

     
    • matthias 07:53 on May 30, 2007 Permalink | Reply

      Oh ja, der muss ja großartig sein! Ist leider nur noch nicht in den Lichtspieltheatern der kleineren Städte angekommen. seufz.

    • Steffen 16:44 on December 7, 2010 Permalink | Reply

      your inner punk is dead…schade drum

  • Carsten 22:10 on April 10, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , dire straits, , , , , , , , , , , , , , ghost, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , musike, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , telephon, , , , , , , , , , ,   

    musically week|7days|9pics|340songs|3000views 

    some weeks ago we started the so-called musically week on flickr. the rules: every day another member have to upload a picture of his desk with a cup of coffee or something like this. the others have to post lyrics related to this day either in title or in text.

    |> musically week : recapitulation <|

    (click on picture to see them all!) 


    some statistics/results:

    ~ 340 songs (some are two or more times in)
    ~ 3000 views
    -> 18 different songs of tom waits (yeah!)
    -> lot of fun


    and here's the complete playlist:

    10,000 maniacs: everyday is like sunday
    911: friday night
    adam green: losing on a tuesday
    alain bashung: ma petite entreprise (french)
    alice cooper: i like girls
    amadou et myriam: beaux dimanches (french)
    angelika express: verkaterter dienstag (german)
    b.b. King | louis jordan: saturday night fish fry
    bangles: manic monday
    bay city rollers: saturday night!
    beach boys: sweet sunday kinda love
    beck: sunday sun
    bee gees: night fever
    belle & sebastian: the model
    bic runga: when i see you smile
    billie holiday: gloomy sunday
    billie holiday: good morning heartache
    billy bragg: wishing the days away
    billy joel: piano man
    billy joel: you may be right
    bloc party: sunday
    blondie: sunday girl
    blur: sunday, sunday
    bob dylan: blackjack davey
    bob dylan: she belongs to me
    boomtown rats: i don't like mondays
    bourvil: a joinville-le-pont (french)
    brecht | weil: die moritat von macki messer (german)
    bright lights: wednesday
    bruce springsteen: my oklahoma home
    bruce springsteen: out in the street
    bruce springsteen: without you
    brühwarm: ich freu mich schon auf dienstag (german)
    bushido: ich schlaf ein (german)
    cardigans: sunday
    carole king: main street, saturday night
    carpenters: saturday
    cat stevens: another saturday night
    cat stevens: tuesday's dead
    charles aznavour: heureux avec des riens (french)
    charles aznavour: je hais les dimanches (french)
    charles trenet: france dimanche (french)
    christian anders: donnerstag, 13. mai (german)
    cindy & bert: immer wieder sonntags (german)
    cindy & bert: immer wieder sonntags (german)
    cliff richard: monday through friday
    comedian harmonists: ausgrechnet donnerstag (german)
    comedian harmonists: fünf-uhr-tee bei familie kraus (german)
    cowboy junkies: sun comes up, it's tuesday morning
    craig david: seven days
    cure: friday i'm in love
    cure: friday i'm in love
    dahlia lavi: oh, wann kommst du? (german)
    daliah lavi: oh, wann kommst du? (german)
    david bowie: drive in saturday
    david bowie: friday on my mind
    david bowie: love you till tuesday
    david bowie: rubber band
    david bowie: sunday
    david bowie: thursday's child
    de boswachters: bokken op woensdag avond (oamt) (dutch)
    dead kennedys: stealing people's mail
    dean martin: watching the world go by
    depeche mode: breathe
    diam: ma souffrance (french)
    die fantastischen vier: die da ?! (german)
    die prinzen: warum hast du das getan? (german)
    die toten hosen: das wort zum sonntag (german)
    die toten hosen: freitag der 13. (german)
    die toten hosen: sonntag im zoo (german)
    dire straits: sultans of swing
    dj Tomekk [feat. bintia & montell jordan]: saturday love (german)
    donovan: jersey thursday
    dota die kleingeldprinzessin: der kanal
    dota die kleingeldprinzessin: mittelinselurlaub (german)
    dota die kleingeldprinzessin: mittenzwischendrin (german)
    dragnet: theme song
    earth, wind and fire: sunday morning
    eddie cochran: summertime blues
    edith piaf: j' m'en fous pas mal (french)
    eduardo: je t'aime le lundi (french)
    eels: saturday morning
    einstürzende neubauten: modimidofrsaso (german)
    element of crime: an einem sonntag im april (german)
    elliott smith: coast to coast
    ellis paul: friday night
    elton john: saturday night's alright (for fighting)
    elvis costello: sunday's best
    elvis costello: wednesday week
    erasure: i love saturday
    etta james: a sunday kind of love
    faith no more: i'm easy
    farin urlaub: jeden tag sonntag (german)
    fatboy slim: north west three
    fettes brot: nordisch by nature (german)
    francis lemarque: ca s'est passé un dimanche (french)
    frank sinatra: saturday night (is the loneliest night in the week)
    frank zappa: broken hearts are for assholes
    frank zappa: trouble every day
    freya: it's already wednesday
    gentry bobbie: hurry, tuesday child
    gilbert becaud: dimanche à orly (french)
    gilbert becaud: nathalie (french)
    go faster: she starts monday
    götz widmann: zöllner vom vollzug abhalten auf der a4 (german)
    grant(?): cleanin' women
    grateful dead: one more saturday night
    grinspoon: black friday
    guns'n'roses: just another sunday
    hanne haller: der tag zwischen sonntag und montag (german)
    hanne haller: samstag abend (german)
    harry chapin: saturday morning
    helge schneider: ich habe mich vertan (german)
    hey mercedes: our weekend starts on wednesday
    hildegard knef: ich möchte am montag mal sonntag haben (german)
    howard carpendale: samstag nacht (german)
    ian hogbin: only on tuesdays
    il était une fois: les filles du mercredi (french)
    in a box: casual friday
    in extremo: vänner och fränder (swedish(?))
    jack johnson: mudfootball
    jacques brel: la chanson de jacky (french)
    jacques brel: les bourgeois (french)
    jacques brel: rosa
    jagged edge: wednesday lover
    janis joplin: bo diddley
    janis joplin: what good can drinkin' do
    jaques brel: les bigotes (french)
    jean gabin: quand on se promène au bord de l'eau (french)
    jeff toto blues: lundi matin (french)
    jefferson airplane: wont you try saturday afternoon
    jefferson airplane: young girl sunday blues
    jesse cook: early on tuesday
    jethro tull: my sunday feeling
    jimmy buffett: come monday
    jimmy eat world: wednesday
    joan baez: birmingham sunday
    joe jackson: sunday papers
    john crippen: waiting for saturday night
    john denver: wrangle montain song
    john frusciante: wednesday's song
    john lennon & yoko ono: sunday bloody sunday
    johnny cash: i got stripes
    johnny cash: i got stripes
    johnny cash: i never picked cotton
    johnny cash: sunday morning coming down
    joint venture: freitag (german)
    joni mitchell: sunny sunday
    julian lennon: sunday morning
    king crimson: book of saturday night
    kisschasy: resolution wednesday
    kool savas: da bin,da bleib (german)
    kris kristofferson: sunday morning coming down
    kristina bach: der mann der freitags nur kann (german)
    kurt ostbahn: ma nennt'n blauen montag (austrian)
    le maximum kouette: lundi, je m'y mets (french)
    leonard cohen: closing time
    Les Frères Jacques: inventaire (french)
    les reines prochaines: schöner sonntag (german)
    lisa loeb: waiting for wednesday
    little river band: home on monday
    livin' sewer: blau (german)
    loretta lynn: will you visit me on sunday
    lou rawls | t-bone walker: stormy monday
    lou reed: satellite of love
    lucinda williams: sundays
    lucky boys confusion: saturday night
    lynyrd skynyrd: tuesdays gone
    madness: our house
    madness: saturday night sunday morning
    madness: sunday morning
    mamas & papas | marianne faithfull: monday, monday
    manfred krug: sonntag (german)
    marcy playground: it's saturday
    marius müller-westernhagen: krieg (german)
    mark almond: one way sunday
    maroon 5: sunday morning
    mary black: free as a stone
    michael mcdonald | stevie wonder: tuesday heartbreak
    michèle arnaud | jacques douai: l'étang chimèrique (french)
    milow: you don't know
    mireille mathieu: an einem sonntag in avignon (german + some french)
    moby: sunday
    modest mouse: too many fiestas for reuben
    monkees: pleasant valley sunday
    monty python: i'm a lumberjack
    morphine: thursday
    morrisey: everyday is like sunday
    morrissey: friday mourning
    nancy sinatra: feelin' kinda sunday
    nat king cole: that sunday that summer
    new order: blue monday
    nick cave and the bad seeds: sunday's slave
    nick cave and the bad seeds: tupelo
    nick drake: poor boy
    nick drake: saturday sun
    nina simone: sunday in savannah
    nirvana: ain't it a shame
    nirvana: ain't it a shame
    nirvana: lithium
    oasis: sunday morning call
    olsen brothers: sunday morning
    omd: sunday morning
    paul mccartney: heaven on a sunday
    paul mccartney: london town
    paul simon: sunday afternoon
    paul simon: take me to the mardi gras
    paul weller: friday street
    peter gabriel: …and through the wire
    phich: friday
    pink floyd: see saw
    pizzicato five: sunday impression (japanese)
    pizzicato five: sweet thursday (japanese)
    pogues: tuesday morning
    prozzak: monday morning
    pulp: monday morning
    r.e.m.: beach ball
    r.e.m.: imitation of life
    r.kelly: thank god it's friday
    radiohead: a wolf at the door
    randy newman: dayton ohio – 1903
    ray charles: black coffee
    reinhard mey: ankomme freitag, den 13. (german)
    reinhard mey: ich bin klempner von beruf (german)
    reinhard mey: uit mijn dagboek (dutch)
    rialto: monday morning 5:19
    rio reiser | r.p.s. lanrue: samstag nachmittag (german)
    rio reiser: montag (german)
    robbie williams: the 80´s
    rolling stones: ruby tuesday
    rosenstolz: mittwoch is' er fällig (german)
    rosenstolz: samstag
    ry cooder: married man's a fool
    sam cooke: another saturday night
    sarah brightman: probably on thursday
    scorpions: loving you sunday morning
    seeed: schwinger (german)
    shed 7: she left me on friday
    shonen knife: loop di loop
    shonen knife: loop di loop
    silverwood: saturday night
    simon & garfunkel: mrs. Robinson
    simon & garfunkel: wednesday morning, 3 a. m.
    simple minds: saturday girl
    slime: computerstaat (german)
    small faces: lazy sunday afternoon
    smashing pumpkins: believe
    smithereens: groovy tuesday
    somnambul: gloomy friday
    sonic youth: sunday
    soul ii soul: sunday
    status quo: (april) spring summer and wednesday
    steely dan: black friday
    steely dan: janie runaway
    stef bos: laat vandaag een dag zijn (dutch)
    suede: saturday night
    take that: sunday to saturday
    texas: sunday is the saddest day
    the beatles: being for the benefit of mr. kite
    the beatles: day tripper
    the beatles: i am the walrus
    the beatles: lady madonna
    the beatles: lady madonna
    the beatles: she came in through the bathroom
    the beatles: she's leaving home
    the beatles: two of us
    the clash: police on my back
    the click five: friday night
    the cure: 10.15 saturday night
    the cure: friday i'm in love
    the cure: friday i'm in love
    the darkness: friday night
    the doors: blue sunday
    the doors: lovestreet
    the drifters: saturday night at the movies
    the easybeats | noogie | gary moore | david bowie: friday on my mind
    the fatima mansions: thursday
    the futurehead: thursday
    the kinks: art lover
    the moody blues: tuesday afternoon
    the notwist: solitaire
    the smiths: stop me if you think you've heard this one before
    the warren brothers: she wants to rock
    the who: sally simpson
    thin lizzy: the boys are back in town
    tocotronic: der schönste tag in meinem leben (german)
    tocotronic: der schönste tag in meinem leben (german)
    tocotronic: samstag ist selbstmord (german)
    tom petty: blue sunday
    tom waits: 'til the money runs out
    tom waits: chocolate jesus
    tom waits: diamonds on my windshield
    tom waits: emotional weather report
    tom waits: falling down
    tom waits: fumblin' with the blues
    tom waits: goin' down slow
    tom waits: in the neighborhood
    tom waits: looking for the heart of saturday night
    tom waits: looks like i'm up shit creek again
    tom waits: picture in a frame
    tom waits: road to peace
    tom waits: semi suite
    tom waits: take care of all my children
    tom waits: telephone call from istanbul
    tom waits: the ghost of saturday night
    tom waits: trash day
    tom waits: union square
    ton steine scherben: wir müssen hier raus (german)
    tori amos: wednesday
    townes van zandt: like a summer thursday
    traditional: ev'rybody loves saturday night
    traditional: good night irene
    traditional: star of the county down
    traditional: the ballad of jesse james
    trio: sunday you need love monday be alone (german)
    u2: sunday bloody sunday
    udo jürgens: donnerstag
    ulla meinecke: nicht mal samstag nachts (german)
    ultimate sacrifice: friday night
    unknown: ein gebet für die gestreßten (german)
    van morrison: beside yoi
    van morrison: brown eyed girl
    van morrison: coney island
    van morrison: friday's child
    van morrison: joe harper saturday morning
    van morrison: mystic eyes
    van morrison: street theory
    van morrison: up i like it like that
    vanessa paradis: be my baby
    velvet underground: sunday morning
    wencke myhre: am sonntag will mein süßer mit mir segeln geh'n (german)
    whigfield: waiting for saturday
    wilco: monday
    willie nelson: texas on a saturday night
    wim sonneveld: sinds donderdag de tiende (dutch)
    wolf biermann: ballade vom brieftrager william l. moore (german)
    xtc: day in day out
    yazoo: tuesday
    young rascals: groovin'
    young talent team: beautiful sunday

    SPECIAL THANKS TO:

    lichtundschatten

    gadjoboy

    raki&me

    thodue

    artelisa

    thodue

    ortrun

    rouz


     
    • Christopher Carrisalez 00:12 on January 6, 2011 Permalink | Reply

      Der Blog ist super, leider sind bei mir die Ladezeiten ganz schön lang. Ich glaube nicht, dass das an der Leitung liegt, andere Web pages sind deutlich schneller. Haben andere Besucher auch schon diese Erfahrung gemacht?.

  • Carsten 21:31 on February 9, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , musike, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    tHe dOnt’S! 

    Simple Minds: Don't You Forget About Me
    don-don-don-don-dontforgetaboutme – eine stimme, die frauenherzen höher schlagen lässt. sehr schön auch das ende, er stöhnt! jahhhh!

    Clarence Frogman Henry: (I Don't Know Why) But I Do
    der klassiker mit eingängiger melodie. dudelt schön vor sich hin.

    The Libertines: Dont Be Shy
    pete rockt sie alle. und wie er da mit seinem britischen akzent vor sich hinnuschelt – köstlich!

    Graham Parker And the Rumour: Don't Ask Me Questions
    ein text zum mitgrölen und überhaupt ganz zeitlos und doch ganz achtziger. nur die lederjacke sollte man anziehen! Poems For Laila hatten das auch mal. sehr schön gecovert.

    Ron Sexsmith: Don't Ask Why
    irgendwie schlecht. fragt aber nicht, warum.

    The Braces: Don't be so cruel to me
    ska, ganz alte schule. immer wieder gerne.

    Thin Lizzy: Don't Believe a Word
    siebziger. wems gefällt.

    Electric Light Orchestra: Don't Bring Me Down

    und schon wieder ein oldie. hundertmal gehört und mit der orgel im mittelteil immer wieder frisch!

    Otis Clay: Don't Burn The Bridge
    aber ja! funky.

    The Ramones: Don't Bust My Chops
    jajajajaja! rumhüpfen.

    Gene Harris: Don't call me nigger withey
    fonky! huaaar! yeah.

    Bus feat. MC Soom-T: Don't change it

    großartiger minimal-techno. geht einem aber beim dritten mal gehörig auf die nerven.

    Ben Folds Five: Don't Change Your Plans

    hier hat einer die welt gesehen und erzählt uns davon. obwohl seine stimme hin und wieder nervt.

    The Ramones: Don't Come Close
    eher ruhiger. aber rumspringen geht eigentlich immer.

    Al Yankovic: Don't Download This Song
    jetzt wirds politisch! scheiß musik, aber die message würde ich unterschreiben.

    RITA MITSOUKO: Don't forget the night

    schön! die frau hat es echt raus. dütdütdütdütdütdüt!

    gorillaz: don't get lost in heaven
    sehr ruhiger track. mit chor. wow!

    The Last Poets: Don't Give Me No Broccoli and Tell Me It's Green's (What Happened to Ou)

    hiphop-quatsch. aber einer der längsten titel!

    The Whitest Boy Alive: Don't Give Up
    musik zum träumen und ideal für lange februar-abende! oder november.

    Solomon Burke: Don't Give Up On Me
    der altmeister zeigts uns mal wieder. yeahyeahyeah

    Oasis: Don't Go Away

    eher schlecht. aber oasis wollen doch überall dabei sein!

    Tom Waits: Don't Go Into That Barn

    bin ja großer fan von ihm! immer wieder.

    The Creatures: Don't Go to Sleep Without Me
    blairwitchproject-filmmusik – zum gruseln

    Bright Eyes: Don't Know When But a Day is Gonna Come

    wunderbar.

    Communards (Featuring Sarah Jane Morris): Don't Leave Me This Way
    achtziger, da sag ich mal nichts mehr zu…

    Eric Clapton: Don't Let Me Be Lonely Tonight
    er hat es echt drauf. ganz ehrlich!

    The Beatles: Don't Let Me Down
    naja.

    David Bowie: Don't Let Me Down & Down
    anfang-der-neunziger-bowie halt

    John Lee Hooker: Don't Look Back

    respekt bitte! er ist gut.

    The Madness: Don't Look Back
    die bedeutung von denen wird häufig unterschätzt. zu unrecht!

    Oasis: Don't Look Back in Anger
    erinnert mich an früher. unbedingt!

    The Libertines: Don't Look Back Into The Sun

    lalalalala – gutelaunemusike

    The Tiger Lillies: Don't Mean A Thing

    schön psycho.

    The Streets: Don't Mug Yourself

    großgroßgroß! immerwieder und ganz laut.

    erasure: Don't Say Your Love Is Killing Me
    das hätte lieber unveröffentlicht bleiben sollen!

    Johnny Cash: Don't Take Your Guns To Town
    noch aus der country-phase. trotzdem gut.

    The Bates: Don't tell me no lies
    viel zu kurz zum kommentieren.

    Bob Dylan: Don't Think Twice
    der großmeister in hochform!

    The Coral: Don't Think You're The First
    find ich gut. hat einen tollen rhythmus.

    aswad:  Don't Turn Around
    noch Reggae oder schon schlecht?

    Element Of Crime: Don't You Ever Come Back
    die legendäre frühphase. schwere gitarren und unglaublich viel tiefgang.

    ]crossposting, da mit links[  

     
    • ortrun 22:18 on February 10, 2007 Permalink | Reply

      it don’t mean a thing if it ain’t got that swing.

  • Carsten 23:04 on January 29, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , musike, , , ,   

    geschichten aus einer viel zu großen stadt pt. 5 

    berlin-kreuzberg, sonntag. der boden zittert und die luft wirkt wie elektrisiert als der berliner chor vokalkolleg die ersten töne anstimmt. die anspannung des laien-chors ist spürbar. einige töne wirken verzerrt, doch das verzeiht das publikum schnell, erlebt es doch gerade jetzt einen großen moment der sonntag abend unterhaltung. die zuschauer sind zahlreich gekommen, ein bunt gemischtes volk. sie starren gebannt auf die sänger und sängerinnen und wenig später sind sie entzückt von der professionalität und gelassenheit der protagonisten.

    über eine stunde liebeslieder, eine interessante mischung aus mehreren jahrhunderten, darunter Brahms, Cole Porter, Lennon/McCartney, um nur ein paar zu nennen. in der pause gibt es selbst gebackenen kuchen und interessante gespräche. die atmosphäre ist jetzt gelockert und es kann sogleich in die zweite runde gehen. nach standig ovations und der ein und anderen zugabe bleiben viele noch da und plaudern nett mitenander.

    insgesamt ein gelungener abend, ein großes ereigniss für den chor und die zuschauer.

     
    • ortrun 12:25 on January 30, 2007 Permalink | Reply

      :o)

      bei unserem kirchenchor damals in siegburg gab es manchmal zeitungsartikel, aus denen klar hervorging, dass der journalist beim konzert nicht anwesend gewesen war. deine reportage ist dagegen ganz schoen gut gefaelscht. blosz, dass es wirklich leider nur eine einzige zugabe gab, da ist deine begeisterung wohl mit dir durchgegangen. sehr verstaendlich und erst recht verzeihlich.
      eine kleine ergaenzung: nach dem plaudern in der kirche konnte man noch beim italiener sehr fettige sachen zusammen essen.

    • lichtundschatten 17:26 on February 1, 2007 Permalink | Reply

      diese kritik macht es überflüssig, dabei gewesen zu sein…. sie schafft ein vom konzert unabhängiges kunstwerk. applaus applaus ;-)

  • Carsten 22:29 on January 29, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , musike, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    lost in statistics 

    Wir werden alle sterben, haltet euch bereit.
    Die Zeichen sind eindeutig, bald ist es soweit.
    Vielleicht beim Zähneputzen, vielleicht beim Abendbrot.
    Doch irgendwann passiert es, dann sind alle tot….

    [knorkator]

    lastscan

    aktuell leben 25.247.018 menschen unter 29 in deutschland [ende 2005, quelle]. demzufolge wollen 6.311.754,5 davon in berlin leben. einige wohnen aber schon hier. die müsste man davon abziehen. aktuell haben wir einen ‘bestand’ an arbeitslosen von 4.007.559 [dezember 2006, quelle] in der bundesrepublik. einige davon wiederum in berlin. die würden aber auch gerne arbeiten. zumindest einige. naja, manche. und nicht mal in berlin, einige wären sicher auch bereit, woanders zu arbeiten. die länge der landesgrenze von berlin beträgt 234 km, die von brandenburg 1.571 km [2005, quelle]. produktionswert, vorleistungen und wertschöpfung von gemüse in stuttgart beträgt 63 Mio. Euro [einschließlich champignons, 2005, quelle]. diese erschreckenden zahlen ziehen wir nun von den oben genannten ab und erhalten – der geneigte leser ahnt es schon – wiederum erschreckendere zahlen [65757, 3264382763, 324768357,8, Pi/6+µ EXP 09]

    Studie: Nur jeder dritte Baum in Deutschland ist gesund berlin ist beinahe so ziemlich unsozial Fast jeder Zehnte sucht Traumpartner im Internet Porsche verdient an jedem Auto am meisten

     
    • ortrun 10:02 on January 30, 2007 Permalink | Reply

      3264382763 — huch! da hast du mich aber erschreckt…

      [wieso ist mein firefox jetzt eigentlich noch gar nicht abgestuerzt?]

  • Carsten 21:44 on January 27, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , musike, ,   

    [anzeige] 

    wir leben in einer kapitalistischen gesellschaft (is’ so!). qualifizierter content kostet geld (und der porsche vom chef fährt auch nicht mit wasser) um das niveau hier zu halten und kontinuierlich zu steigern, sehen wir uns gezwungen, werbung zu schalten. wir bitten um nachsicht. bitte beachten sie also die angebote unserer edlen gönner.
    [audio:https://pixelroiber.de/audio/AirBerlin_cut.mp3%5D

     
  • Carsten 15:42 on January 25, 2007 Permalink
    Tags: , , , musike, , ,   

    einen Sonnenhut werd ich mir bauen 

    | “Ich such das Glück in meinem Kaffee
    | Und sehe eine Giraffe
    | Was soll denn das schon wieder heißen
    | Ich glaub, ich muß verreisen ”

    heute abend 

     
    • ortrun 13:27 on January 26, 2007 Permalink | Reply

      ich seh keine giraffe.
      dein blog killt jetzt immer meinen firefox.

    • michnervtheutalles 18:59 on January 26, 2007 Permalink | Reply

      seit wann hast du firefox?

    • auchnichtmeintagheute 23:32 on January 26, 2007 Permalink | Reply

      bei der arbeit immer schon. aber erst seit ein paar tagen macht er dauernd schlapp. der konqueror war zum glück unerschrocken, sonst hätte ich das da oben gar nicht schreiben können.

    • pixelroiber 22:49 on January 27, 2007 Permalink | Reply

      konqueror auf arbeit klingt nach einem opensourcechef. gruselig.

  • Carsten 02:49 on August 13, 2006 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , musike, , , , , , , , , , , , ,   

    hamburg rockt? 

    wenn man in der größten stadt der republik wohnt, bekommt man öfters mal besuch. diesmal waren es westdeutsche, genauer: hamburger. eh, zeig uns doch mal die stadt, wie man weggeht und so. den tip gekauft, reingeschaut und ab nach mitte. man will ja zeigen, was so geht. und was machen unsere hamburger? freuen sich wie atze über die preise und fühlen sich wie auf dem polentrip. na toll. lachen über die clubs und über die musike die da läuft. dabei sind sie schon gegen zwei ins hotel abgezischt. der unerschrockene pixelroiber ist natürlich wieder länger geblieben. und siehe da, es wurde noch richtig spannend. aber das nur am rande, glaubt ihm ja wieder keiner. IMG_8966am nächsten tag will er es ihnen heimzahlen und macht das volle touri-programm. treffen am hauptbahnhof und dann nichts wie ab in die menge. zu allem unglück ist noch planet pro berlin. eine art loveparade, nur kleiner(?) und niedlicher. egal, danach ins holocaust-mahnmal, die übliche betroffenheit und ein paar bilder. IMG_8932und jetzt nüscht wie ins sonycenter. die neue reflex ist auch echt schick. einen dunkin donuts kaffee und dann noch auf der wiese über die unterschiede berlin-hamburg geredet. kann es denn wirklich sein, dass die da die bessere musike haben? bessere labels, indie-bands und clubkultur? immerhin schmeckt die currywurst ähnlich, das mussten selbst die hamburger zugeben. und ganz am ende gabs auch noch die anti-israel-demo am potsdamer platz. IMG_8947doch dafür fehlte dann doch die zeit, die beiden wollten ja unbedingt zum peter doherty lookalike contest in hamburg. super. da schaut man schon neidisch auf die elbmetropole.

     
    • björn 08:54 on October 10, 2006 Permalink | Reply

      was soll ich dazu sagen :) ja, wir haben die bessere musik, schau auf all die labels die aus dem boden gestampft werden..und nur wenige davon ruhen sich auf dem “hamburg bonus” aus. aber ich will nicht schlecht über berlin reden…ich fands super da, mit unserem touri führer :) berlin rockt genauso, nur auf eine andere art, ihr seit wohl etwas experementirfreudiger als wir. hier wird sich immer auf das typische indie gitarrengeschrammel oder die depressiven emo texte berufen…was da im fast food club, oder wie auch immer abging ist schon mal ganz was anderes. naja, genug über die musik ausgelassen, da kann man ja tagelang drüber reden, ist und bleibt geschmacksache. was gibt es noch zu berlin zu sagen…die stadt ist riesewngroß im vergleich zum hamburger stadtkern…komm mal kurz vorbeio gestaltet sich bei euch als echte reise mit 1,7 millionen mal umsteigen…bei uns da gibts nicht vielö..s und u bahn paar busse ..einsteigen und ankommen..ach ja und die fgähren haben wir noch :)..partys laufen in einem ballungsraum ab…entweder reeperbahn oder schanze…viel mher ist da nicht. dafür aber alles auf einem haufen. naja, genug geredet. komm vorbei und überzeug dich von unserer stadt…beste grüße björn

    • lichtundschatten 20:46 on April 7, 2007 Permalink | Reply

      kann es sein, dass ihr alle ein wenig competitive seid? jedenfalls scheint das mir grufti mit meiner altersweisheit so. bessere musik? bessere parties? diejenigen, die die schlechtere musik gut finden sind also falsch?

    • lichtundschatten 20:48 on April 7, 2007 Permalink | Reply

      erst jetzt sehe ich, dass ich da auf ein uraltes posting reagiert habe….. ändert aber nichts am inhalt. :)

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