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  • Carsten 17:44 on December 10, 2008 Permalink
    Tags: , , fanta4, feuilleton, , hiphop, , , , , , , , , , , , thomas d, , ,   

    der pixelroiber geht heute weg und dann kommt er wieder 

    heute abend spielt nämlich einer, der sein inzwischen drittes soloalbum veröffentlicht hat. ein alter hase im populärmusikalischen hiphop-geschäft. laut.de schreibt über ihn:

    Er hat die Mechanismen flüchtigen Ruhms ebenso durchschaut wie die überaus berechenbare Vorgehensweise der Medien. Während andere nach ihren “15 Min. Of Fame” gieren, schlendert er zu Gitarren- und Banjo-Klängen gemütlich in den Sonnenuntergang.

    und auch der pixelroiber wird – wenn er denn wieder heil zuhause angekommen ist – wieder eine jener verkorkstkopfigen kritiken schreiben, die nur im musikbusiness erlaubt sind – und vielleicht im ZEIT-feuilleton (das wort musste ich erstmal nachschlagen). link wird nachgereicht.

     
    • pixelroiber 12:50 on December 11, 2008 Permalink | Reply

      und zack: der link

    • artemisia 15:50 on December 11, 2008 Permalink | Reply

      Der Pixelroiber ist ja auch ein bekannter Musikkritiker. Gott sei dank hast Du Dich aber ausgedrückt, ohne in verkopften Kauderwelsch zu verfallen. (Ich hatte tatsächlich mal eine Professorin, die ihre – männlichen – Kollegen als Theoriewichser bezeichnete. Hier könnte man – also jetzt nicht bei Dir sondern bei den verkopften – von Kritikwichserei sprechen.)

  • Carsten 10:29 on January 28, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , fritz teufel, , , , , hiphop, , , , , , , , , , , , ,   

    wedding-klicks 

    • [Ama:] Viele Fragen, kaum Antworten… HipHop im Jahre 08
      Und mal ganz ehrlich: Will jemand von euch in Compton, der Bronx, im Banlieue, der Favella oder in nem Pappkarton in Berlin Wedding leben, nur um das Image zu boosten? Und wenn jemand von euch dort lebt – wollt ihr dort weiterhin leben?
    • Fritz Teufel – Kommunarde und Bürgerschreck
      Später verdingte sich Teufel als freier Mitarbeiter der «taz» und als Fahrradkurier. Dann wurde er krank. Heute lebt er zurückgezogen in Berlin-Wedding.
    • tagesspiegel: bernauer straße. gelebte grenze.
      Die Bernauer Straße trennt zwei Lebenswelten. Im Süden wohnen die Aufsteiger, im Norden die Geringverdiener. Zueinander finden beide Gruppen selten.
    • Eine Vorliebe für Wörterbücher. Die Dichterin Ann Cotten
      Das Haus, in das Ann Cotten vor kurzem in Berlin-Wedding gezogen ist, ist unsaniert. Im Nebenhaus befindet sich eine türkische Bäckerei. Nachdem sie mit einer Freundin zusammengewohnt hat, ist dies ihre erste eigene Wohnung in Berlin. Im 2. Hinterhof. Dort, wo es ruhig ist, die Großstadt weit weg, blickt sie auf einen Friedhof.
     
    • c.h. 17:37 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      in ludwigsburg geboren! ein schwabe aus der heimat! juchuuu

    • c.h. 17:39 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      was heisst eigentlich er ist krank geworden?
      wovon lebt er denn jetzt?
      sollen wir den mal besuchen?

    • pixelroiber 17:41 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      sollten wir, obwohl… vielleicht hat er ja keine lust auf uns…? anderseits, wenn du so angeschwäbelt kommst… wer kann da schon widerstehen?

    • c.h. 17:44 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      ich noch mal, schon mal gemerkt das der artikel fast abgeschrieben von der wikipedia seite sein könnte?

      das ist peinlich…

    • pixelroiber 17:48 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      naja, verboten ist das nicht. aber quellenangabe wäre dann pflicht. vielleicht hat auch AP von wiki abgeschrieben. wäre dann noch peinlicher.

      ansonsten sind yahoo-, gmx- und web.de-nachrichten so berliner-fenster-niveau, findeste nicht auch?

      ps: es gibt diese woche einen relaunch hier! mehr verrate ich aber noch nicht….

    • c.h. 18:27 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      na dann bin ich mal gespannt

  • Carsten 21:31 on February 9, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , hiphop, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    tHe dOnt’S! 

    Simple Minds: Don't You Forget About Me
    don-don-don-don-dontforgetaboutme – eine stimme, die frauenherzen höher schlagen lässt. sehr schön auch das ende, er stöhnt! jahhhh!

    Clarence Frogman Henry: (I Don't Know Why) But I Do
    der klassiker mit eingängiger melodie. dudelt schön vor sich hin.

    The Libertines: Dont Be Shy
    pete rockt sie alle. und wie er da mit seinem britischen akzent vor sich hinnuschelt – köstlich!

    Graham Parker And the Rumour: Don't Ask Me Questions
    ein text zum mitgrölen und überhaupt ganz zeitlos und doch ganz achtziger. nur die lederjacke sollte man anziehen! Poems For Laila hatten das auch mal. sehr schön gecovert.

    Ron Sexsmith: Don't Ask Why
    irgendwie schlecht. fragt aber nicht, warum.

    The Braces: Don't be so cruel to me
    ska, ganz alte schule. immer wieder gerne.

    Thin Lizzy: Don't Believe a Word
    siebziger. wems gefällt.

    Electric Light Orchestra: Don't Bring Me Down

    und schon wieder ein oldie. hundertmal gehört und mit der orgel im mittelteil immer wieder frisch!

    Otis Clay: Don't Burn The Bridge
    aber ja! funky.

    The Ramones: Don't Bust My Chops
    jajajajaja! rumhüpfen.

    Gene Harris: Don't call me nigger withey
    fonky! huaaar! yeah.

    Bus feat. MC Soom-T: Don't change it

    großartiger minimal-techno. geht einem aber beim dritten mal gehörig auf die nerven.

    Ben Folds Five: Don't Change Your Plans

    hier hat einer die welt gesehen und erzählt uns davon. obwohl seine stimme hin und wieder nervt.

    The Ramones: Don't Come Close
    eher ruhiger. aber rumspringen geht eigentlich immer.

    Al Yankovic: Don't Download This Song
    jetzt wirds politisch! scheiß musik, aber die message würde ich unterschreiben.

    RITA MITSOUKO: Don't forget the night

    schön! die frau hat es echt raus. dütdütdütdütdütdüt!

    gorillaz: don't get lost in heaven
    sehr ruhiger track. mit chor. wow!

    The Last Poets: Don't Give Me No Broccoli and Tell Me It's Green's (What Happened to Ou)

    hiphop-quatsch. aber einer der längsten titel!

    The Whitest Boy Alive: Don't Give Up
    musik zum träumen und ideal für lange februar-abende! oder november.

    Solomon Burke: Don't Give Up On Me
    der altmeister zeigts uns mal wieder. yeahyeahyeah

    Oasis: Don't Go Away

    eher schlecht. aber oasis wollen doch überall dabei sein!

    Tom Waits: Don't Go Into That Barn

    bin ja großer fan von ihm! immer wieder.

    The Creatures: Don't Go to Sleep Without Me
    blairwitchproject-filmmusik – zum gruseln

    Bright Eyes: Don't Know When But a Day is Gonna Come

    wunderbar.

    Communards (Featuring Sarah Jane Morris): Don't Leave Me This Way
    achtziger, da sag ich mal nichts mehr zu…

    Eric Clapton: Don't Let Me Be Lonely Tonight
    er hat es echt drauf. ganz ehrlich!

    The Beatles: Don't Let Me Down
    naja.

    David Bowie: Don't Let Me Down & Down
    anfang-der-neunziger-bowie halt

    John Lee Hooker: Don't Look Back

    respekt bitte! er ist gut.

    The Madness: Don't Look Back
    die bedeutung von denen wird häufig unterschätzt. zu unrecht!

    Oasis: Don't Look Back in Anger
    erinnert mich an früher. unbedingt!

    The Libertines: Don't Look Back Into The Sun

    lalalalala – gutelaunemusike

    The Tiger Lillies: Don't Mean A Thing

    schön psycho.

    The Streets: Don't Mug Yourself

    großgroßgroß! immerwieder und ganz laut.

    erasure: Don't Say Your Love Is Killing Me
    das hätte lieber unveröffentlicht bleiben sollen!

    Johnny Cash: Don't Take Your Guns To Town
    noch aus der country-phase. trotzdem gut.

    The Bates: Don't tell me no lies
    viel zu kurz zum kommentieren.

    Bob Dylan: Don't Think Twice
    der großmeister in hochform!

    The Coral: Don't Think You're The First
    find ich gut. hat einen tollen rhythmus.

    aswad:  Don't Turn Around
    noch Reggae oder schon schlecht?

    Element Of Crime: Don't You Ever Come Back
    die legendäre frühphase. schwere gitarren und unglaublich viel tiefgang.

    ]crossposting, da mit links[  

     
    • ortrun 22:18 on February 10, 2007 Permalink | Reply

      it don’t mean a thing if it ain’t got that swing.

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