sübkültür
[youtube EIotT91dR6o]
[via henaz]
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Hi, this is mr.roiber, and I’m talking to you from my office at pixelroiber International Headquarters in Maryland. You know, I’ve had a lot of great comments on that first blog. Thank you for participating and for letting me know how you feel. [source].
zugegeben, die google-geschichte ist lustig, dabei ist eigentlich das ganze land wieder im wm-rausch. am freitag feiert der wedding sich selbst. und noch was, auch wenns leider nur spam ist: wer sich durch diesen text quält und mir folgende drei fragen richtig beantwortet, bekommt meinen vollen respekt. (per mail)
“Die Tür der Weddinger Wohnung, in der die Klavierlehrerin gefangengehalten wurde, ist inzwischen von der Polizei versiegelt.”
gefunden im dwds. übernehme ich jetzt mal unkommentiert:
“…Ein reicher Kindersegen wurde dem im Hause Soldiner Straße 37, zweiten Seitenflügel vier Treppen wohnhaften Tischler Krause -’ schen Eheleuten zu Theil; die sieben lebende Kinder besitzende Familie wurde in der Nacht vom 4. zum 5. d. Mts….” In: o.A., o.T. [Die Ankündigung, die …], in: Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe) 06.03.1903, S. 7
da mache ich mich heute den ganzen tag übers unwetter lustig und komme selber in den übelsten piss auf dem nachhauseweg. ich muss jetzt erst mal trocknen.
“ACHTUNG: Der folgende Knowledge Base Artikel wurde durch ein maschinelles Übersetzungssystem ohne jegliche menschliche Mitwirkung übersetzt. pixelroiber stellt diese Artikel hessischen Benutzern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, als Hilfe zur Verfügung, damit diese den Inhalt dieser Artikel verstehen können. pixelroiber übernimmt keine Gewähr für die sprachliche Qualität oder die technische Richtigkeit der Übersetzungen und ist nicht für Probleme haftbar, die direkt oder indirekt durch Übersetzungsfehler oder die Verwendung der übersetzten Inhalte durch Kunden entstehen könnten.”
"…verschdehen sie mich bidde net falsch, aber es doch nun so, dass ich oo dem oogegewwenen dermin keine zeid hab, des müsse sie doch verschdehen! bidde, jedsd verschdehen sie doch mei zudiefsd embfundene schuld ihne geschenüber! wie soll ich des nur je widder gudmache? doch was iss der grund für diese zugegewwenermaßen unerfreuliche bodschafd? arbeide, arbeide, arbeide! soviel, dass ich noch net einmal saache kann, dass ich net saache kann, wo mer der kobf schdeht!…" [hiermit]
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