[youtube 982HZ4bGUuk]
(direkt )
es gibt wohl nichts entspannteres, als morgens mit kaffee und kippe die
lokalnachrichten dieser republik zu studieren. was bewegt die stadt und
metropolregion nürnberg?
die führerlose fahrerlose u-bahn heißt lieber automatische, weil das
angenehmer klingt. trotzdem fahren noch fahrer mit, weil das vertrauen
schafft…
sauf-parties (die mit der alkohol-flatrate), werden auch hier
diskutiert. man denkt unter anderem über eine härtere sperrstunde nach.
traurig.
und landrätin gabriele pauli hat sich nicht aus- sondern angezogen (mit
lack und leder) und ließ sich ablichten für ein eher zweitrangiges
magazin. das sorgt für gesprächsstoff.
hinter das geheimniss des nazistadions bin ich noch nicht gestiegen,
aber ich bleibe dran!
gestern weg gewesen. nürnberger szene auskundschaften. die erste adresse ist wohl das zentralcafé k4 - links, alternativ und sowieso. da gabs hardcore trash und core und grind und überhaupt. mit genug bier sehr erträglich. graf orlock und comadre hießen die bands. vollbart, holzfällerhemd und basecap sehen eigentlich ganz schick aus… übrigens waren alle toiletten geschlossen und man musste gegen die nürnberger stadtmauer pinkeln. toll, nicht wahr? ansonsten sonnenterror in franken, ganz viele franzacken in der stadt und ab und an rollkoffertiefflüge unterhalb der burg, weil zwischen jugendherberge und bahnhof nur altes kopfsteinpflaster liegt. musseen gibts auch. aber war ja klar. ich habe schwierigkieten, die fränkische sprache ernst zu nehmen. meist hilft eine bretzel oder kleine würste in der hand, um sich als einheimischer zu tarnen. aber auf keinen fall lebkuchen! das kaufen nur touris! [fortsetzung folgt]
1907 stürmten die Pankgrafen aus dem Berliner Wedding nach Rüdesheim. Eine Meute munterer Männer, die weniger dem Rittertum, sondern mehr dem Riesling frönte. […] Doch was haben die Pankgrafen, die noch nicht einmal einen echten Adelsanspruch haben, in Rüdesheim zu suchen? Heinrich Schleif, Sektfabrikant in Rüdesheim, wurde auf die spaßigen Grafen aufmerksam, die nicht nur die mittelalterliche Tradition mit Scheinbelagerungen anderer Städte pflegten, sondern sich besonders wegen ihrer Trinkgelage einen Namen machten. Der geschäftstüchtige Schleif lud prompt die fidelen Berliner nach Rüdesheim ein. Rund 200 Pankgrafen, gekleidet in landknechtsähnlichen Kostümen und hohen Stiefeln, folgten gerne der Einladung im Jahr 1907 nach Rüdesheim, riefen “Hurra” und ließen die Böllerschüsse krachen. Der Ausflug gipfelte in einem Commers mit 1200 Gästen. Ganz Rüdesheim stand Kopf. Als Dank für die Gastfreundschaft am Rhein brachten die Pankgrafen das 1,70 Meter hohe Standbild mit. [quelle ]
eine spam über titandioxid endete mit den folgenden worten:
“Bitte Entschuldigen Sie die Störung, wenn die in diesem Schreiben dargelegte Informationen für Sie kein Interesse erwecken haben.”
find ich klasse.