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kein einfaches thema: die autorin beschreibt den ganzen wahnsinn um den holocaust-nachlass. in einer fiktiven geschichte wird erzählt, wie die vergangenheit ausgebeutet, umgedeutet und kommerzialisiert wird. wie geschichte einseitig erzählt wird. abseits von sämtlichen politischen korrektheiten, unerhört und entlarvend. nette idee. aber nicht sonderlich gut erzählt. ich bin mir nicht sicher, was sie in dem buch ernst meint. am ende kommts zum großen showdown, in dem die opfer sämtlicher anderer holocausts in vergangenheit und zukunft ihren platz im nationalen gedächtnis fordern. dazu ein bisschen feminismus, mantrazeugs und eine ehemalige jüdische nonne. muss man nicht unbedingt gelesen haben.

[xrr rating=6/10]

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