“Ein Mann, der etwas zu sagen hat, und keine Zuhörer findet, ist schlimm dran. Noch schlimmer sind Zuhörer dran, die keinen finden, der ihnen etwas zu sagen hat.” [B.B.]


februar 2011:
was im märz 2006 als kleines persönliches blog-projekt begann ist inzwischen zu einem kleinen (aber feinen) zwei-personen-blogdings verkommen. und es macht immer noch spaß. in all’ den jahren wurden viele sachen ausprobiert, wordpress ist eine wunderbare software, beliebig erweiterbar und von einer großen community ständig in entwicklung.

november 2010:
steffen konnte als erster co-autor gewonnen werden. musik und film, das ist seins.

januar 2009
die erste tatort-rezension erscheint, seitdem gibt es regelmäßig neue in einer eigenen kategorie. nicht immer gerecht und manchmal einseitig, aber dafür mit persönlicher meinung.

september 2007:
die story über die wimpfener terror-truppe erscheint und bekam seitdem unzählige kommentare, warum hier, weiß keiner so genau.


der pixelroiber schreibt und macht bilder. ist viel im netz unterwegs und schreibt auch darüber. hat ein vergnügtes leben auch offline und schreibt darüber. nicht über alles, nur was geschrieben werden muss. was raus muss. viel berlin, viel auch über den wedding und komischerweise bad wimpfen. warum auch immer. außerdem mag er absurde und skurrile sachen und schreibt darüber. sollten Sie einen internet-dienst entdecken, bei dem er noch nicht angemeldet ist, so schreiben Sie ihm bitte.

pixelroiber ist nicht deckungsgleich mit dem autor. aber vielleicht zu 80%. immerhin!

tiefe identitätskrise anfang 2006. dann ein unbezahltes praktikum, in dem ich die andere seite des internetz entdeckte. dann flickr und last.fm, dann erst hier und hier und nun hier.


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