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Der Autor zieht über die grossen Bücher meiner Kindheit her, dafür bekommt er eine negative Bewertung, ganz klar.
Da wird Karl May als Schwul verspottet, der Schatzinsel der Zauber genommen und zu den Inhalten sagt er kaum etwas. Die Idee eines solchen Buches war gut, aber der Autor sicherlich der falsche. Vermutlich hatt er die Kindheit ohne Lesen verbracht und versteht den Zauber nicht.
(aus einer amazon-kritik)

das lässt viel erwarten. ganz so lustig und böse ist es dann aber doch nicht. dafür hat herr schäfer viel zu viel respekt. und manchmal sind seine rezensionen auch eher langweilig. zumindest aber ist seine auswahl sehr interessant. ein paar habe ich auch schon gelesen und die will ich hier nach und nach hinschreiben:

Ken Kesey: Einer flog über das Kuckucksnest

Rainald Goetz: Irre (1986)

Philippe Djian: Betty Blue: 37,2 Grad am Morgen. (1988)

Douglas Coupland: Generation X

Harry Rowohlt: Pooh’s Coorner

[xrr rating=6/10]

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