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  • Carsten 13:26 on January 19, 2017 Permalink
    Tags: angeben, bücher, ,   

    postfaktisches bücherregal 

    ach, was sind wir alle postfaktisch und oberflächlich. seit einigen jahren haben größere deutsche nachrichtenportale auch kleine geschwister für die jüngeren. grellbunt, schreiend und man wird permanent geduzt. bewegt man sich auf SpOn, verklickt man sich schnell und landet bei bento. neben ein wenig politik vor allem netzhypes, mode, sex und bla. interessant sind die bücherlisten:

    12 Bücher, die du nur besitzen solltest, um damit anzugeben

    1. Homers Odyssee (mit der Ilias im Schuber!)
    2. Thomas Mann: Buddenbrooks#
    3. Plato: Das Gastmahl (ledergebunden, klar)
    4. Kant: Gesamtausgabe
    5. Friedrich Nitzsche: Kritische Studienausgabe in 15 Bänden
    6. Freud: Gesammelte Werke
    7. Kafka: Gesammelte Werke (12 Bücher im schicken Schuber)
    8. Shakespeare: Sämtliche Werke
    9. Irgendwelche dicken Russen
    10. Goethes Faust (mit Lithographien von Eugène Delacroix)
    11. Günter Grass: Die Blechtrommel
    12. Charles Dickens: Große Erwartungen
    13. David Foster Wallace: Unendlicher Spaß

    jeder eintrag ein kleines witzchen, das ist nett.

    Diese Bücher solltest du in deinen Zwanzigern gelesen haben

    1. Franz Kafka: Die Verwandlung
    2. David Foster Wallace: Das hier ist Wasser
    3. Dave Eggers: Ein herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität
    4. Karl Ove Knausgård: Lieben
    5. Joan Didion: Slouching towards Bethlehem (Englisch)
    6. Max Frisch: Fragebogen
    7. Ian McEwan: Am Strand
    8. Roland Barthes: Fragmente einer Sprache der Liebe
    9. Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
    10. Silvia Plath: Die Glasglocke
    11. William T. Vollmann: Afghanistan Picture Show
     
  • Carsten 09:16 on September 28, 2016 Permalink
    Tags: bücher, , ,   

    #bücherwand 

    hier hat einer eine Bücherwand gebaut. wortwörtlich. (via)

     
  • Carsten 14:25 on April 23, 2014 Permalink
    Tags: , bücher, , ,   

    alles gute, buch! 

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    heute ist welttag des buches.

    Ich lese ja gerne, aber leider viel zu wenig, wegen die zeit, ihr kennt das. seit einiger zeit habe ich auch einen eBook Reader und lese darauf, hat aber nicht zu weniger physischen büchern geführt. im gegenteil – ich kaufe die immer noch gerne auf flohmärkten, gebraucht beim großen internet-händler oder ab und zu im lokalen handel.

    gelesenes wird verschenkt oder in der bücherboxx versenkt.

    übrigens gelangt der geneigte leser hier entlang zu meiner kleinen bücherei.

    und als bonustrack sozusagen:

    “The writer Umberto Eco belongs to that small class of scholars who are encyclopedic, insightful, and nondull. He is the owner of a large personal library (containing thirty thousand books), and separates visitors into two categories: those who react with “Wow! Signore, professore dottore Eco, what a library you have ! How many of these books have you read?” and the others – a very small minority – who get the point that a private library is not an ego-boosting appendage but a research tool. Read books are far less valuable than unread ones. The library should contain as much of what you don’t know as your financial means, mortgage rates and the currently tight real-estate market allows you to put there. You will accumulate more knowledge and more books as you grow older, and the growing number of unread books on the shelves will look at you menancingly. Indeed, the more you know, the larger the rows of unread books. Let us call this collection of unread books an antilibrary.”
    Nassim Nicholas Taleb, The Black Swan: The Impact of the Highly Improbable

     
  • Carsten 15:30 on November 7, 2013 Permalink
    Tags: bücher, , ,   

    In welchem Monat werden die meisten Bücher gelesen? 

    Im Mai!

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    Weiß ich jetzt auch nicht, warum. Jedenfalls sieht man oben, wann ich Rezensionen hier in den Blog geklebt habe. Und ich dachte immer, man liest im Winter tendenziell mehr.

     
  • Carsten 13:17 on December 31, 2012 Permalink
    Tags: , bookcrossing, bücher, bücherboxx, , , , , , tauschen   

    endlich eine bücherboxx fast vor der haustür 

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    ich bookcrosse ja schon länger. allerdings ist das immer mühsam, wenn man die bücher in der wildniss freilässt, da sich die finder keine mühe machen, journaleinträge zu verfassen (kein vorwurf, menschen sind halt so, ich sicher auch im paralleluniversum). aber eine alte telefonzelle als feste tauschstation, das ist was tolles, und dann auch noch fast vor der haustür (fabrik/labyrinth kindermuseum an der osloer). hab ich gleich mal aufgefüllt.

     
  • Carsten 17:04 on August 22, 2011 Permalink
    Tags: archos, bücher, , epub, , kindle, , , , ,   

    Stiftung Pixeltest. Heute: zweitbilligster eBook-Reader der Welt 

    Nachdem der letzte zu klein war, nun für ein paar Euros mehr eine 7 Zoll Variante:

    Archos 70 eReader
    Archos 70 eReader, Quelle: archos.com

    woanders kommt man zum schluss:

    Inutile de tourner des heures autour du pot : si ce 70 eReader est loin d’aligner le sans faute, et notamment à cause de son écran un peu avare en terme de contraste, ne lui permettant pas de s’afficher dans le haut du panier aussi bien en terme de lecture d’eBooks que de vidéos, il n’en reste pas moins qu’il offre un rapport qualité/prix des plus intéressants, puisque vous pourrez (en cherchant un minimum) le dénicher pour 80€ sur la toile.

    Und dem kann ich mich nur anschließen: Die Verarbeitung ist mittelmäßig, er kann nur Bücher, Musik und Videos, kein Internet, keine Apps, kein Wifi, kein nichts anderes. Aber das ist auch ein Vorteil. Man wird nicht abgelenkt und liest nur. Mit einem anderen Gerät würde man wahrscheinlich spielen, Mails lesen und Internet surfen. Nicht so hier. Gut, das Display ist auch LCD, dafür ausreichend scharf und hell. Er lädt sowohl ePubs als auch PDFs in einer akzeptabler Geschwindigkeit – Kindle & Co. sind da meines Wissens auch nicht schneller.

    Er ist leicht, der Akku hält gut durch (angeblich 10 Stunden, ausprobiert habe ich das noch nicht) und liegt gut in der Hand. So groß wie ein größeres Taschenbuch, jedoch dünner. Und 2 GB reichen für so einige Bücher. Und er beherrscht auch Adobes DRM, so dass ich mir nun elektronische Bücher ausleihen kann

     
  • Carsten 12:05 on August 19, 2011 Permalink
    Tags: adobe, ausleihen, , , bücher, , digital editions, , , , , , voebb, voebb24   

    Wie man sich ein Buch ausleiht 

    Hinweis: Dieser Artikel beschreibt, wie man sich in einer öffentlichen Berliner Bibliothek (VOeBB24) ein eBook ausleiht – wo und wie das woanders geht, erfährt man auf der Site onleihe.

    Schöne neue Welt, da gibt es jetzt eBooks in der Bücherei. Ganz legal kann man da elektronische Bücher ausleihen, und muss sie gar nicht zurück bringen. Man muss auch gar nicht mehr raus, alles geht von zu Hause aus. yipppeeeeehhhyeah!

    Luises Bibliothek, Kinderabteilung (März 2007)

    Wie alles im Leben hat das auch einen Haken: Der heißt DRM und kann gar nicht fett genug geschrieben werden. Bedeutet im Klartext: Man kann sich Bücher zwar ausleihen, nach sieben Tagen lassen sie sich aber nicht mehr öffnen.
    Wie das geht und wie man es am Besten macht, beschreibt dieser Artikel.

    Alles läuft über sie Site VOeBB24, ein stinknormaler Bibliotheksausweis genügt (10,- € pro Jahr), einfach den Login von der VÖBB-Site benutzen.

    Die Bücher lassen sich sowohl auf dem PC/Mac als auch auf tragbaren Geräten kopieren und lesen. Eine Liste der kompatiblen Geräte hier.

    Und so geht es:

    1. Buch aus dem Katalog aussuchen, auf Details klicken:
      ein Beispielbuch aus dem Bestand
    2. ins Körbchen legen:
      Detailansicht
    3. Download-Format auswählen:
      Downloadformate
    4. einloggen, wenn noch nicht passiert:
      Login-Screen
    5. jetzt downloaden:
      Download
    6. Das Programm Adobe Digital Editions von hier installieren, bei Adobe registrieren (bei der Installation) und herunter geladene Datei URLLink.acsm damit öffnen:
      öffnen mit....
    7. Das Buch erscheint nun im Programmfenster und kann dort auch gelesen werden:
      Screenshot Adobe Digital Editions
    8. Um das Buch auf ein tragbares Gerät zu bringen, mit dem Rechner verbinden, im Programm Adobe Digital Editions auf Optionen und “Gerät registrieren / autorisieren” wählen (dazu diese ausführliche Anleitung lesen), anschließend das Buch per Drag & Drop auf das Gerät ziehen und fertig.

    Nicht ganz einfach und ziemlich umständlich beim ersten Mal, aber wenn man es einmal hat, dann ist es einfach und geht schnell von der Hand. Etwas merkwürdig ist die kurze Ausleihdauer von 7 Tagen und dass es von den meisten Büchern nur ein Exemplar gibt und dieses nicht parallel ausgeliehen werden kann, wie man z. B. bei diesem Buch sieht:

    ausgeliehenes eBook

    Das ist ziemlich absurd, immerhin liegt die Datei digital vor und könnte theoretisch beliebig oft kopiert werden. Aber da stecken sicher die pösen Verlage dahinter, die auf diesen Restriktionen unbedingt bestehen.

     
  • Carsten 13:14 on June 28, 2011 Permalink
    Tags: bücher, , , , , , regal, ,   

    in eigener sache: bücherregal 

    habt ihr sicher alle schon gesehen und ich erzähl’ euch nichts neues. aber hier noch einmal und fürs protokoll: seit einiger zeit sind bücher und deren rezensionen nun fester bestandteil des blogs.

    Bücherporno (Juni 2011)

    das regal ist durchsuchbar, einzelne bücher sind auf der startseite und tauchen auch in den suchergebnissen auf. sie heben sich ein bisschen von den normalen artikel ab und sind vor allem eines: kommentierbar.

    realisiert mit sogenannten custom post types und daher mit tollen funktionen. so kann nach farben sortiert werden: rot, grün, weiß, bunt, …usw.. ein klick auf den autor zeigt weitere bücher von ihm (sofern vorhanden). und es werden noch mehr funktionen dazu kommen.

    zur zeit sind es 91, aber es werden immer mehr. nach und nach stelle ich auch längst gelesene ein, sollte mir dazu noch was einfallen.

    für hinweise und tipps bin ich dankbar.

     
  • Carsten 12:03 on January 11, 2011 Permalink
    Tags: , Books Ngram Viewer, bücher, , reporting,   

    Bücherstatistik 

    Macht seit ein paar Tagen die Runde, google hat ein neues Statistik-Tool, in dem man das Aufkommen bestimmter Phrasen in Büchern seit 1500 analysieren kann, natürlich nur der Bücher in google books, klar.

    Books Ngram Viewer, so der sperrige Name. Aber ziemlich spannend. Ich hab mal Berliner Bezirke rein gekippt:

    die Erwähnung ausgewählter Berliner Bezirke in Büchern seit 1750

    Und das ganze nochmal in der jüngeren Vergangenheit

    die Erwähnung ausgewählter Berliner Bezirke in Büchern seit 1900

    Und was sehen wir? Nach einer Hochphase in den Achtzigern und Neunzigern sind sämtliche Bezirke auf absteigenden Ästen. Es geht bergab. Vor allem für Steglitz.

    Viel Spaß beim Rumspielen.

    (via)

     
  • Carsten 16:46 on February 5, 2010 Permalink
    Tags: , bücher, , , ,   

    eines bücherwurms’ exhibitionismus 

    gerade erst gesehen, die liste gibts ja auch auf deutsch, here we go:

    1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
    2. Die Bibel
    3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
    4. Das Parfum, Patrick Süskind
    5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
    6. Buddenbrooks, Thomas Mann
    7. Der Medicus, Noah Gordon
    8. Der Alchimist, Paulo Coelho
    9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
    10. Die Päpstin, Donna W. Cross
    11. Tintenherz, Cornelia Funke
    12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
    13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
    14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
    15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
    16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
    17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
    18. Der Name der Rose, Umberto Eco
    19. Illuminati, Dan Brown
    20. Effi Briest, Theodor Fontane
    21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
    22. Der Zauberberg, Thomas Mann
    23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
    24. Siddharta, Hermann Hesse
    25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
    26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
    27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
    28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
    29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
    30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
    31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
    32. Die Glut, Sándor Márai
    33. Homo faber, Max Frisch
    34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
    35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
    36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
    37. Owen Meany, John Irving
    38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
    39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
    40. Die Wand, Marlen Haushofer
    41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
    42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
    43. Der Stechlin, Theodor Fontane
    44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
    45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
    46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
    47. Der Laden, Erwin Strittmatter
    48. Die Blechtrommel, Günter Grass
    49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
    50. Der Schwarm, Frank Schätzing
    51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
    52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
    53. Momo, Michael Ende
    54. Jahrestage, Uwe Johnson
    55. Traumfänger, Marlo Morgan
    56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
    57. Sakrileg, Dan Brown
    58. Krabat, Otfried Preußler
    59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
    60. Wüstenblume, Waris Dirie
    61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
    62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
    63. Mittsommermord, Henning Mankell
    64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
    65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
    66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
    67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
    68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
    69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
    70. Tagebuch, Anne Frank
    71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
    72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
    73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
    74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
    75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
    76. Die dreizehn Leben des Käpt™n Blaubär, Walter Moers
    77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
    78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
    79. Winnetou, Karl May
    80. Désirée, Annemarie Selinko
    81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
    82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
    83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
    84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
    85. 1984, George Orwell
    86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
    87. Paula, Isabel Allende
    88. Solange du da bist, Marc Levy
    89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
    90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
    91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
    92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
    93. Schachnovelle, Stefan Zweig
    94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
    95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
    96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
    97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
    98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
    99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
    100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

     
    • ortrun 19:12 on February 6, 2010 Permalink | Reply

      haha, schon besser: 1, 4, 5, 8, 9, 11, 14, 15, 16, 20, 21, 22, 25, 26, 28, 31, 41, 52, 53, 58, 59, 63, 69, 92, 93. bis auf “der alchimist” (fürchterlich!) und “der vorleser” gute bücher, einige sogar sehr empfehlenswert! besonders sagenwirmal “die asche meiner mutter” und “gottes werk und teufels beitrag” — da fällt mir auf, dass ich beide von der gleichen freundin geschenkt bekommen habe…

      interessant, dass hier der erste harry potter vorn liegt.

      • ortrun 18:06 on February 8, 2010 Permalink | Reply

        auch diese meinungen hatte ich hier wohl schon größtenteils kundgetan:

    • claudius 20:00 on February 6, 2010 Permalink | Reply

      4 9 11 14 21 34 38 39 52 53 56 59 60 63 69 79… nicht ganz so viele. dafür viele andere. nr.2 liegt gerade noch auf meinem nachtisch. bin aber noch nicht weit. bei 41 bin ich mir nicht so sicher, ob ich das gelesen hab…

      • ortrun 18:09 on February 8, 2010 Permalink | Reply

        na ja, da gab’s ja gleich bei kain und abel schon erhebliche probleme. spätestens.

      • Carsten 14:55 on February 9, 2010 Permalink | Reply

        bibel kenn ich nicht, hab nicht mal den film gesehen.

    • ortrun 11:29 on February 8, 2010 Permalink | Reply

      von wann ist denn die liste, und wer wurde da was genau gefragt?

      • pixelroiber 12:01 on February 8, 2010 Permalink | Reply

        geklaut hab’ ich die! und zwar von hier.

        da steht auch, dass das offenbar 2004 vom zdf erhoben wurde mithilfe von postkarten in bücherläden. immerhin 250.000 haben mitgemacht. was natürlich die absurde mischung aus trivialem, hochgeistigem, zeitlosem und modestoff und BIBEL erklärt.

    • ortrun 15:30 on February 8, 2010 Permalink | Reply

      (kann ich momentan nicht direkt auf den kommentar antworten im neuen outfit? das mit 2004 erklaert jedenfalls auch, dass die harry potters beim fuenften aufhoeren…)

      wir wollen, haben wir uns ueberlegt, mal selber lieblingsbuecherlisten schreiben. es gibt doch lauter viele tolle buecher (vielleicht aber keine 100 — ich hab mir im ersten anlauf ca. 20 notiert).

      ein einziges lieblingsbuch, was wuerde man da sagen?
      ist das dasselbe wie das buch, das man auf die einsame insel mitnehmen wuerde?
      oder das beste buch, das man kennt?
      oder das buch, das man lesen muss, um mich zu verstehen? (kleiner scherz, diese vorstellung ist mir zwar im leben schonmal begegnet, aber ich finde sie total absurd, es sei denn, ich haette das buch selbst geschrieben)

      ich hab jedenfalls trotzdem einfach mal was geantwortet gestern oder vorgestern: schiffbruch mit tiger.

      • pixelroiber 15:36 on February 8, 2010 Permalink | Reply

        (der Antwort-Button ist nach oben gerutscht.)

        • ortrun 17:54 on February 8, 2010 Permalink | Reply

          ach so, hier isser ja!

      • pixelroiber 15:43 on February 8, 2010 Permalink | Reply

        mhm, das schreit doch förmlich nach einer umfrage. ich hätte da nämlich auch noch den ein oder anderen vorschlag…

  • Carsten 11:49 on February 5, 2010 Permalink
    Tags: BBC, , bücher, bücherwurm, , kaltmamsell, , , , vorspeisenplatte   

    a bookworms porn 

    die bbc-hitliste, frech geklaut von kaltmamsell. fett ist, was ich jemals las (in der jeweils deutschen übersetzung, klar):

    1. The Lord of the Rings, JRR Tolkien
    2. Pride and Prejudice, Jane Austen
    4. The Hitchhiker™s Guide to the Galaxy, Douglas Adams
    5. Harry Potter and the Goblet of Fire, JK Rowling
    6. To Kill a Mockingbird, Harper Lee
    7. Winnie the Pooh, AA Milne
    8. Nineteen Eighty-Four, George Orwell
    9. The Lion, the Witch and the Wardrobe, CS Lewis
    10. Jane Eyre, Charlotte Brontë
    11. Catch-22, Joseph Heller
    12. Wuthering Heights, Emily Brontë
    13. Birdsong, Sebastian Faulks
    14. Rebecca, Daphne du Maurier
    15. The Catcher in the Rye, JD Salinger
    16. The Wind in the Willows, Kenneth Grahame
    17. Great Expectations, Charles Dickens
    18. Little Women, Louisa May Alcott
    19. Captain Corelli™s Mandolin, Louis de Bernieres
    20. War and Peace, Leo Tolstoy
    21. Gone with the Wind, Margaret Mitchell
    22. Harry Potter And The Philosopher™s Stone, JK Rowling
    23. Harry Potter And The Chamber Of Secrets, JK Rowling
    24. Harry Potter And The Prisoner Of Azkaban, JK Rowling
    25. The Hobbit, JRR Tolkien
    26. Tess Of The D™Urbervilles, Thomas Hardy
    27. Middlemarch, George Eliot
    28. A Prayer For Owen Meany, John Irving
    29. The Grapes Of Wrath, John Steinbeck
    30. Alice™s Adventures In Wonderland, Lewis Carroll
    31. The Story Of Tracy Beaker, Jacqueline Wilson
    32. One Hundred Years Of Solitude, Gabriel García Márquez
    33. The Pillars Of The Earth, Ken Follett
    34. David Copperfield, Charles Dickens
    35. Charlie And The Chocolate Factory, Roald Dahl
    36. Treasure Island, Robert Louis Stevenson
    37. A Town Like Alice, Nevil Shute
    38. Persuasion, Jane Austen
    39. Dune, Frank Herbert
    40. Emma, Jane Austen
    41. Anne Of Green Gables, Lucy Maude Montgomery
    42. Watership Down, Richard Adams
    43. The Great Gatsby, F Scott Fitzgerald
    44. The Count Of Monte Cristo, Alexandre Dumas
    45. Brideshead Revisited, Evelyn Waugh
    46. Animal Farm, George Orwell
    47. A Christmas Carol, Charles Dickens
    48. Far From The Madding Crowd, Thomas Hardy
    49. Goodnight Mister Tom, Michelle Magorian
    50. The Shell Seekers, Rosamunde Pilcher
    51. The Secret Garden, Frances Hodgson Burnett
    52. Of Mice And Men, John Steinbeck
    53. The Stand, Stephen King
    54. Anna Karenina, Leo Tolstoy
    55. A Suitable Boy, Vikram Seth
    56. The BFG, Roald Dahl
    57. Swallows And Amazons, Arthur Ransome
    58. Black Beauty, Anna Sewell
    59. Artemis Fowl, Eoin Colfer
    60. Crime And Punishment, Fyodor Dostoyevsky
    61. Noughts And Crosses, Malorie Blackman
    62. Memoirs Of A Geisha, Arthur Golden
    63. A Tale Of Two Cities, Charles Dickens
    64. The Thorn Birds, Colleen McCollough
    65. Mort, Terry Pratchett
    66. The Magic Faraway Tree, Enid Blyton
    67. The Magus, John Fowles
    68. Good Omens, Terry Pratchett and Neil Gaiman
    69. Guards! Guards!, Terry Pratchett
    70. Lord Of The Flies, William Golding
    71. Das Parfum, Patrick Süskind
    72. The Ragged Trousered Philanthropists, Robert Tressell
    73. Night Watch, Terry Pratchett
    74. Matilda, Roald Dahl
    75. Bridget Jones™s Diary, Helen Fielding
    76. The Secret History, Donna Tartt
    77. The Woman In White, Wilkie Collins
    78. Ulysses, James Joyce
    79. Bleak House, Charles Dickens
    80. Double Act, Jacqueline Wilson
    81. The Twits, Roald Dahl
    82. I Capture The Castle, Dodie Smith
    83. Holes, Louis Sachar
    84. Gormenghast, Mervyn Peake
    85. The God Of Small Things, Arundhati Roy
    86. Vicky Angel, Jacqueline Wilson
    87. Brave New World, Aldous Huxley
    88. Cold Comfort Farm, Stella Gibbons
    89. Magician, Raymond E Feist
    90. On The Road, Jack Kerouac
    91. The Godfather, Mario Puzo
    92. The Clan Of The Cave Bear, Jean M Auel
    93. The Colour Of Magic, Terry Pratchett
    94. The Alchemist, Paulo Coelho
    95. Katherine, Anya Seton
    96. Kane And Abel, Jeffrey Archer
    97. Love In The Time Of Cholera, Gabriel García Márquez
    98. Girls In Love, Jacqueline Wilson
    99. The Princess Diaries, Meg Cabot
    100. Midnight™s Children, Salman Rushdie

     
    • Ole 14:25 on February 5, 2010 Permalink | Reply

      Die ersten drei auf der Liste lohnen sich definitiv auch.

    • ortrun 14:26 on February 5, 2010 Permalink | Reply

      auszer puh der baer, watership down und brave new world hab ich nur andere gelesen als du.

  • Carsten 00:08 on December 16, 2009 Permalink
    Tags: , antiquariat, bücher, buchladen, , , , , , , versandhandel   

    bücher kaufen im internet macht keinen spaß 

    büchertrödel 1
    also echt jetzt mal. keine noch so geniales und ausgefuchstes empfehlungssystem kann eine buchhandlung oder ein antiquariat ersetzen. nicht mal an den verlockenden charme einer bücherkiste auf dem trödelmarkt kommt das internet ran. da ich erwiesenermaßen kein literaturprofi bin, wähle ich bücher spontan aus, nach klappentext, empfehlungen oder geruch. manchmal nach farbe, einband oder gebrauchsspuren. das buch muss eine geschichte haben. es muss mich ansprechen, zu meiner stimmung passen und dick genug sein. nichts verachte ich mehr als bücher mit weniger als zweihundert seiten. da kann es noch so gut sein: die enttäuschung, nach wenigen hundert seiten wieder aufzuhören, nein, den schmerz tu’ ich mir nicht an.

    wie anders ist es doch im internet: da vergleicht man, wägt ab, gewichtet die kundenrezensionen und entscheidet sich dann doch dagegen. weil es irgendwem mal nicht gefallen hatte oder weil der preis zu hoch ist. nein, dann doch lieber gut sortierte buchhandlung.

    und überhaupt bücher, ich habe mehrere regale voll und will doch immer wieder neue. manche habe ich noch nicht mal gelesen, andere habe ich wieder verkauft. und in ganz krassen fällen habe ich sie wieder gekauft. jedes buch in meinem besitz hat eine geschichte. die kann ich erzählen, auch wenn ich mir sonst nichts merken kann.

    aber vielleicht ist das alles gar nicht so wichtig.

     
    • ortrun 13:46 on December 16, 2009 Permalink | Reply

      definitiv. sogar wenn ich genau weisz, welches buch ich kaufen will, gehe ich lieber in die buchhandlung. bei spielen, cds und dvds bin ich dagegen ein richtiger amazon-fan.
      buecher von amazon sind naemlich oft ein bisschen beschaedigt, na ja, das ist schon zu viel gesagt, da sind oft so rollspuren drauf oder sie sind ein klein bisschen angestoszen an den ecken. kann leider im buchladen auch passieren, aber da merk ich das dann und kann mich entscheiden, ob ich das in kauf nehmen will.
      gebrauchte buecher kaufe ich dagegen nie. ueberhaupt gar nie, das mag ich gar nicht. ich habe viele geerbte buecher, von meinem groszvater und meiner mutter, das ist was schoenes. trotz kein nichtraucherhaushalt…
      wenn ich aber nicht weisz, was fuer ein buch ich will oder ob ich ein buch wirklich will, geht ja sowieso nur buchladen.

      • pixelroiber 20:31 on December 16, 2009 Permalink | Reply

        wir könnten jetzt schimpfen über den ganzen kommerziellen literaturbetrieb, der so viele bücher auf den markt wirft, und darunter auch viel schlechtes, dass wir die perlen gar nicht mehr erkennen.

        aber lassen wir das und genießen den schnee…

    • artemisia 23:30 on December 16, 2009 Permalink | Reply

      Kann mich da weder noch anschließen. Kaufe fiese gebrauchte Amazon-Bücher für 0,58€ plus 3€ Versand (absurd – spare mir aber, mich über Trödelmarkt-Fatzken im Mauerpark zu ärgern). Ganz neue Bücher bestelle ich manchmal auch bei Amazon, weil es einfach so dekadent ist. Weiß sowieso, was ich will. Aber das ist meistens in keiner Buchhandlung da, d.h. ich muss ZWEIMAL hin (bestellen und abholen – beides völlig unsexy).
      Schicke Bildbände in Museumsbuchhandlungen oder Kunstbuchhandlungen: Wenn ich mir die irgendwann mal aus der Portokasse leisten kann (ab 49€ aufwärts), werde ich sie immer “sofort einpacken” lassen.

      P.S.: Herr Pixelroiber. Ich bekam neulich Mail von unserem Anwalt. Wir werden jetzt in Karlsruhe verhandelt. Das habe ich alles nur DIR zu verdanken :-))

      • pixelroiber 23:46 on December 16, 2009 Permalink | Reply

        @artemisia, bücher bei amazon für unter vier euro zu VERkaufen lohnt sich nicht, da sich amazon einen großen batzen behält. hab das eine zeitlang gemacht, aber die gebühren sind höher als bei ebay. und die konkurrenz unterbietet dich meist mit kleinstbeträgen. warum, weiß ich auch nicht.

        die anwaltssache hätte ich schon gern geklärt, hab dir eine mail geschrieben…

        • artemisia 18:52 on December 17, 2009 Permalink | Reply

          @pixelroiber, um meinen Ruf zu rehabilitieren: Heute habe ich höchst persönlich sie aussuchend und in die Hand nehmend 4 Bücher als Weihnachtsgeschenke bei Dussmann und Jokers gekauft.

          • pixelroiber 23:34 on December 17, 2009 Permalink | Reply

            @artemisia, das stell ich mir nun wieder gruselig vor, sieben tage vor w…

            • artemisia 17:08 on December 19, 2009 Permalink | Reply

              @pixelroiber, das war nicht so schlimm. höchstens an den kassen. heute war ich schon wieder richtige bücher in einem richtigen laden kaufen. bücherbogen am savignyplatz – zugegebenermaßen hätte ich gerne 300 euro gehabt und mich selbst beschenkt.

  • Carsten 14:07 on September 30, 2008 Permalink
    Tags: , , bücher, , , , , , Ian Kershaw, , , , kershaw, , , Simon Sebag Montefiore, , ,   

    dankgesagt 

    letzte woche geburtstagte ich und bekam auch allerlei geschenkerei. danke dafür. und auch fürs kommen beim globalen besäufniss am samstag. war lustig. und studivz-glückwünsche beantworte ich auch mal, irgendwann. eher merkwürdig dagegen war folgende mail vom internet-buchhändler des vertrauens:

    Kunden, die Hitler: Hitler 1936 – 1945 von Ian Kershaw gekauft oder bewertet haben, haben auch Der junge Stalin von Simon Sebag Montefiore bestellt. Daher freut es Sie sicher, dass Der junge Stalin am Oktober 2008 erscheint.

    (den hitler hab ich geschenkt bekommen und lese schon eifrig. ganz groß!)

     
    • JeanClaude 15:57 on October 1, 2008 Permalink | Reply

      mensch o. lass doch die leute im glauben es war ein richtiges besäufnis! wenn der schreiberling das so schreibt dann wars ja auch so! es geht ja schließlich ums image! und überhaupt weisste ja jarnich was nach dir war!

    • artemisia 10:02 on October 1, 2008 Permalink | Reply

      Auch wenn ich nicht mitsaufen durfte, beglückwünsche ich Dich nachträglich zum lehrreichen Buch und Deinem Geburtstag.Der Internetbuchhändler unseres Vertrauens ist auch schon fast am richtigen Grammatik.

    • ortrun 12:29 on October 1, 2008 Permalink | Reply

      der junge stalin erscheint. und das soll uns nun freuen?

      (besaeufnisse hab ich mir immer anders vorgestellt. nicht so lecker und gemuetlich und interessant. wahrscheinlich habe ich mein ganzes bisheriges leben lang voellig verfehlte vorurteile ueber besaeufnisse mit mir herumgetragen. gut, dass das nun vorbei ist!)

    • o. 00:17 on October 2, 2008 Permalink | Reply

      (oh. mist.)
      dich kennenzulernen hat mich übrigens besonders gefreut, oder bist du der andere jean-claude? kann mich gar nicht mehr richtig an alles erinnern…

      (und wieso können die anderen leute anonyme kommentare abgeben und ich nicht mehr?)

    • artemisia 13:01 on October 2, 2008 Permalink | Reply

      hihi – wenn o. sich nicht mehr erinnert war's sowieso doch ein richtiges besäufnis

  • Carsten 13:46 on April 23, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , bücher, , , , , , , kurzgeschichte, , , , , , , neulich in neukölln, , , , , , , , , uli hannemann, unesco, , waldbedruckung, , welttag das buches, ,   

    ausgelesen 

    heute ist tag des buches. und dass es bedruckten wald überhaupt noch gibt, dass ist erstaunlich. noch erstaunlicher ist, dass sich menschen noch hinsetzen und sie lesen. und ein paar andere schreiben sie. wenn ich in einer buchhandlung stehe, komme ich da so schnell nicht wieder raus. viel zu viele bücher gibt es. kann man garnicht alle lesen. nun, es gibt auch viel schrott. aber das gibts woanders ja auch. ein paar will ich in den kommenden wochen vorstellen.

    ein stadtbekannter vorleser und taxifahrer erzählt in gefühlten hundert kurzgeschichten über das (zusammen- und nebeneinander-) leben in neukölln. dabei stapft er in der tradition bekannter lesebühnenautoren. für das buch braucht man ungefähr eine stunde. ganz stilsicher liest man es in der u8. da fällt es auch nicht auf, wenn man mehrmals laut auflacht, denn das publikum in berlins skurilster linie ist selber schon verrückt genug. und so lesen wir von der kategorisierung des öffentlichen murmelns, vom richtigen rumlungern und der fabelhaften schlorkmaschine. das!ist!witzig! ehrlich jetzt. wobei die geschichten viel zu kurz sind und das buch viel zu schnell ausgelesen. der autor baut jedesmal eine phantasiekulisse auf und dehnt die situationen ins groteske. sowas mögen wir. mehr davon. und ich besuch auch mal wieder neukölln, versprochen.

     
    • Nina 23:14 on April 23, 2008 Permalink | Reply

      und tag des bieres!

    • c.h. 11:17 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      wer is denn eigentlich nina?

    • Caro 11:35 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      die u8 ist zwischen gesundbrunnen und jannowitzbrücke aber eigentlich ganz harmlos. schön, dass hier beim pixlroiba mal wieder ein kulturtipp kommt.

    • c.h. 12:14 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      das buch hat er von mir, und mir nich zurückgegeben… ich fands übrigens nich so…
      wir haben uns gestern übrigens auch über dich unterhalten, du wärst so still in letzter zeit, aber bist ja wohl wieder aufgewacht ;-) huhu zurück

    • Caro 12:18 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      Ich war “wech”, (an)schaffen. Guckste mal, werde ich sogar ‘vermisst’.

    • c.h. 13:58 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      siehste mal, aber jetzt weiß ich immernoch nicht wer nina is, kann mich mal einer aufklären?!

    • Caro 15:01 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      Immerhin trinkt Nina vielleicht gerne Bier. Da wäre es wirklich interessant, sie kennenzulernen.

    • pixelroiber 15:51 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      was’n heute los? tag des kommentarfelds?

      das buch hatte ich mit! sogar! wolltest es ja garnicht zurück!

    • c.h. 19:14 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      willst uns wohl nich verraten wer nina is wie? und wohl will ich das zurück, das war ein geschenk von os stiefmama… da du mich ja wieder unbedingt unter den tisch trinken musstest hab ich das vergessen (das buch)
      geht nina mit mir auch mal ein bier trinken?
      NINA schreib mal noch mal was!

    • Nina 20:53 on April 24, 2008 Permalink | Reply

      nee, ihr macht mir ja angst… soviel trubel um meine person, da werd ich ja rot!

  • Carsten 13:41 on March 13, 2008 Permalink
    Tags: , ad&d, , , , , bücher, , d&d, , , , , , , , , , , , , paper and pen, , , , rollenspiel, rpg, shadowrun, , , , , ,   

    lust auf rollenspiele? 

    ist schon eine weile her, aber immerhin hab ich auch mal rollengespielt. mit papier und stift, komischen würfeln und einer bande verrückter. einer machte den spielleiter und wir staksten durch die von ihm erschaffene welt. ohne spielbrett und figuren, alles spielt sich im kopf, in der phantasie ab. gekämpft wird per ausgefeiltem würfelsystem. und weil irgendwer immer verdienen will, gibts regelbücher und ganze welten im laden zu kaufen. oder man guckt ins internet. heute entdeckt in den rabenwelten:

    Shadowrun | Brennpunkt: Wedding. eine ausführliche beschreibung der welt und natürlich angelehnt an reale begebenheiten. lesenswert auch für leute, denen rollenspiele so ziemlich egal sind. angesiedelt ist es in der nahen zukunft.

    Die Bewohner des Wedding sind zum ganz überwiegenden Teil der Unterschicht zugehörig. Seit den Eurokriegen entfällt der größte Teil des überaus hohen Ausländeranteils auf Flüchtlinge aus dem osteuropäischen Raum (vor allem Polen, Tschechen, Litauer und Russen). Auch der Anteil der Metamenschen ist im Wedding deutlich höher als in anderen Bezirken, wobei Orks die größte lokale Gruppe innerhalb der “Metas” bilden.

    Entsprechend stellt sich auch die Kiez- und Policlub-Szene des Bezirkes dar: Ganze Kieze sind mehr oder weniger strikt nach Nationalitäten bzw. Rassenzugehörigkeiten unterteilt. Reibereien sind an der Tagesordnung. Größere Ausschreitungen sind hingegen eher selten.

    >> die ganze geschichte mit interessanten skizzen <<

     
    • rabenaas (Rabenwelten) 15:14 on March 13, 2008 Permalink | Reply

      Ich liebe die Pingback-Funktion – da lernt man immer auch neue Blogs kennen. Werd dann mal hier losstöbern und bin gespannt. Wedding RULEZ!

      AAS

    • pixelroiber 15:53 on March 13, 2008 Permalink | Reply

      vielen dank für deine kommentare! auf deine seite bin ich auch nur per zufall gestoßen. ich sammle schon länger links zum wedding, am liebsten absurdes, komisches und interessantes.

  • Carsten 10:29 on January 28, 2008 Permalink
    Tags: , , , , bücher, , , , , , , fritz teufel, , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    wedding-klicks 

    • [Ama:] Viele Fragen, kaum Antworten… HipHop im Jahre 08
      Und mal ganz ehrlich: Will jemand von euch in Compton, der Bronx, im Banlieue, der Favella oder in nem Pappkarton in Berlin Wedding leben, nur um das Image zu boosten? Und wenn jemand von euch dort lebt – wollt ihr dort weiterhin leben?
    • Fritz Teufel – Kommunarde und Bürgerschreck
      Später verdingte sich Teufel als freier Mitarbeiter der «taz» und als Fahrradkurier. Dann wurde er krank. Heute lebt er zurückgezogen in Berlin-Wedding.
    • tagesspiegel: bernauer straße. gelebte grenze.
      Die Bernauer Straße trennt zwei Lebenswelten. Im Süden wohnen die Aufsteiger, im Norden die Geringverdiener. Zueinander finden beide Gruppen selten.
    • Eine Vorliebe für Wörterbücher. Die Dichterin Ann Cotten
      Das Haus, in das Ann Cotten vor kurzem in Berlin-Wedding gezogen ist, ist unsaniert. Im Nebenhaus befindet sich eine türkische Bäckerei. Nachdem sie mit einer Freundin zusammengewohnt hat, ist dies ihre erste eigene Wohnung in Berlin. Im 2. Hinterhof. Dort, wo es ruhig ist, die Großstadt weit weg, blickt sie auf einen Friedhof.
     
    • c.h. 17:37 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      in ludwigsburg geboren! ein schwabe aus der heimat! juchuuu

    • c.h. 17:39 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      was heisst eigentlich er ist krank geworden?
      wovon lebt er denn jetzt?
      sollen wir den mal besuchen?

    • pixelroiber 17:41 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      sollten wir, obwohl… vielleicht hat er ja keine lust auf uns…? anderseits, wenn du so angeschwäbelt kommst… wer kann da schon widerstehen?

    • c.h. 17:44 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      ich noch mal, schon mal gemerkt das der artikel fast abgeschrieben von der wikipedia seite sein könnte?

      das ist peinlich…

    • pixelroiber 17:48 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      naja, verboten ist das nicht. aber quellenangabe wäre dann pflicht. vielleicht hat auch AP von wiki abgeschrieben. wäre dann noch peinlicher.

      ansonsten sind yahoo-, gmx- und web.de-nachrichten so berliner-fenster-niveau, findeste nicht auch?

      ps: es gibt diese woche einen relaunch hier! mehr verrate ich aber noch nicht….

    • c.h. 18:27 on January 28, 2008 Permalink | Reply

      na dann bin ich mal gespannt

  • Carsten 00:56 on November 10, 2007 Permalink
    Tags: , bücher, , , , , , , , , , , , , , , , satzzeichen, , , , , , , , , , ,   

    Trend: Weg vom Komma. Interview mit dem Erfinder [1999] 

    [vorbemerkung in ureigener sache: diesen text schrob ich vor ungefähr acht jahren. also im ganz und gar unschuldigen alter. für mich und meine damalige freundin. für die welt also. doch erst jetzt scheint ebenjene welt reif für ihn. behutsam rechtschreiblich korrigiert trifft er nun also auf ein dankbares millionenpublikum. viel spaß beim lesen und schönes wochenende.]

    JOURNALIST: Mit 17 hat man noch Träume. Erinnern Sie sich, welche?

    MANN: Schon früh war mir klar: Ich werde einmal der große Satzzeichen-Erfinder, den die Welt je hervorbrachte.

    J: Ist das nicht ein bisschen arrogant und sehr von sich selbst eingenommen?

    M: (lacht) In unserem Gewerbe ist das oberstes Gebot, um wirklich innovative Ideen zu etablieren, bedarf es ein gesundes Selbstvertrauen.

    J: Vertreter völlig neuer Erfindungen haben es meistens schwer, ihre Ansichten durchzusetzen…

    M: (seufzt) Ja, am Anfang, ich kann mich noch genau erinnern, das war im Winter 1604, niemand war an meinem Komma interessiert, es war zum Ausflippen, zumal sich meine soziale Lage immer mehr zuspitzte, es war ein kalter Winter und niemand hatte mehr was zu Essen, ich hatte den ganzen Sommer darauf verwendet, die Kommaregeln auszutüfteln und natürlich keine Zeit zum Arbeiten gefunden.

    J: Aber es kam dann doch letztendlich zum Durchbruch und dem Einmarsch des Kommas in die Bücher…

    M: Es war Thomas Mann, der die Kommasetzung gesellschaftsfähig machte, meines Erachtens hat er an mancher Stelle aber sehr übertrieben.

    J: Große Erfindungen wurden meist fehlgedeutet oder nicht im Sinne des Erfinders gehandhabt. Wie sieht es zur Zeit beim Komma aus?

    M: Es geht, der Trend im Moment geht zwar etwas weg vom Komma, aber es gibt noch genug Gymnasial-Lehrer, die den Schülern das Komma einprügeln, dem Erfinder des Apostroph, übrigens ein sehr guter Freund von mir, geht es da schlimmer, was da zur Zeit auf dem Markt ist, treibt einem schon die Zornesröte ins Gesicht.

    J: Sie verdienen an jedem Komma 5 Pfennig, ihr gegenwärtiges Vermögen wird auf mehrere Milliarden geschätzt…

    M: (lacht ausgelassen) Über Kommas redet man nicht, die setzt man.

    J: Es scheint sich wirklich zu lohnen, neue Satzzeichen zu etablieren. Was raten sie Neulingen in der Branche?

    M: Die Marktzahlen sind leicht rückläufig, aber ich denke es ist noch Potenzial für neue Ideen vorhanden, auf jeden Fall dranbleiben und nicht verzweifeln, irgend ein Schriftsteller wird das neue Zeichen schon für sich entdecken.

    J: Sind sie glücklich?

    M: (grinst) Jedes Mal, wenn ich einen Satz mit Komma lese.

    J: Wir danken ihnen für dieses Gespräch.

     
  • Carsten 16:08 on October 24, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , bücher, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    empfehlungen des hauses: 

    da ich in letzter zeit oft weg war und nicht viel zeit für kuriosita hatte, hier eine kurze zusammenfassung des internets der letzten wochen (klicken auf eigene gefahr):

    • Geschichten aus der Soldiner: Zoltans Kiez
    • farbige weltkriegsbilder(nr. 1)
    • nach gewalt in der ehe nun auch gewalt im stadtverkehr! aufpassen, männer!
    • Museum der gebrochenen Beziehungen. im tacheles. hingehen.
    • stöhn’ meine ip: etwas prolligigegige, aber durchaus gelungene werbung…
    • zeichnungen im notizbuch aller notizbücher, gibt auch flickrgruppen dazu.
    • arte freiwillig im netz gucken. darauf hat die welt gewartet.
    • das bild der woche kommt von ][\/][ (lizenz):
    • Red stripes

     
  • gerárd meier, sprecher des bundespolitischen irrglaubens an den guhgelism, gestand unter tränen einen selbstmordversuch mit einem wlan-kabel und trat schweren herzens zurück. begründung: ihr seid doch alles doofe spacken, geht mal wieder raus.
  • studiVZ-Abhängige treffen sich zum ersten mal an der uni und besprechen das weitere vorgehen. dabei lernten sich anne (biowissenschaften) und mario (netzwerksysteme) näher kennen und verschwanden zum gruscheln auf dem uniklo.
  • blogger fangen an, sich die trackbacks per postkarte zuzuschicken und veröffentlichen ihre blogrolle auf dem oberarm (per henna-körperbemalung).
  • der google kaufte die zehn größten papierlieferanten dieser welt und hat angefangen, suchergebnisse auszudrucken. es wird frühestens in achtzig jahren mit ersten ergebnissen gerechnet.
  • der VHS-kurs senioren als bots – hacken im feierabendheim fällt heute leider aus.
  • ehemalige flickrer laufen nun mit schweren fotoalben herum und bitten jeden, die bilder zu kommentieren
  • entgegen anderslautenden meldungen von vodafone wird das mobile internet auch eingestellt. man muss es nur noch einfangen, bestätigte ein zoosprecher.
  • zu einem kleinen handgemenge kam es gestern abend bei einem tauschbörsentreffen in dem schwäbischen bad wimpfen, als einige der ehemaligen raubkopierer das neue system nicht so ganz verstanden hatten. wenig später erschien die staatsanwaltschaft und beschlagnahmte einen CD-Beschriftungs-Stift.
  • nutzer von flirtportalen verärgert: nachdem sie in der realität mit ihren anmachtricks aus dem netz hoffnungslos gescheitert sind, versuchen sie es nun bei ihren hamstern, bisher erfolglos.
  • second-life mal anders: ein bauunternehmer aus hamburg baut nun aus styropor und holz die SL-welt nach. geöffnet ist das areal von montag bis freitag, 10-17uhr, seinen alten account kann man natürlich weiter verwenden.
  • anleger verunsichert: robert myspace murdoch hat zum ersten mal in seinem leben eine gewinnwarnung ausgegeben. dabei fiel er um.
  • tumultartige szenen in berlins szenecafés: nachdem alle ibooks gemeinschaftlich den geist aufgaben, bestellten sich die designer schnell noch ein bier und verschwanden ungesehen. der innenminister der hauptstadt überlegt nun laut, aus dem gebiet um die hackeschen höfe ein freilicht-museum zu machen, arbeitstitel: wir nannten es arbeit, aber das ist lange her.
  • abmahnanwälte reagieren sauer und versuchen nun, die urheber dieser entscheidung abzumahnen. doch das sind selber ausgefuchste anwälte. es kommt zu endlosen verhandlungen, in deren verlauf mehrere richter selbstmord begehen.
  • wikipedia-nutzer wegen kritzeleien in städtischer bücherei angeklagt: weil er mehrere hundert bände lexika vollmalte, wurde er nun zu zwanzig jahren BILD-zeitung redigieren verurteilt.
  • nachdem deutschlandweit bildblog-aktivisten erwischt wurden, wie sie die printausgabe zerschnippelten und kommentierten, wurde die tageszeitung vom bundespresserat verboten. offenbar wurde sie da zum ersten mal wahrgenommen
  • das bka schickt hunderte von programmieren nach griechenland um die wirklich allerletzten reste von troja auszugraben
  • als eine der letzten seiten wird https://pixelroiber.de/blog/ vom netz gehen. wenn sie das hier lesen können, ist irgendetwas schief gelaufen. oder sie befinden sich im paralleluniversum. oder im google-cache. jedenfalls stimmt was nicht. machen sie sich bitte sorgen um ihre gesundheit. jetzt.
  • +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    eilmeldung ++++ eilmeldung +++ eilmeldung
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++

 
  • Carsten 10:39 on July 4, 2007 Permalink
    Tags: , bücher, , , , , , , , , , , , , , ,   

    warum ich ein arschloch bin 

    ich habe keine ahnung wenn ich sage, “das klingt aber gepitcht”, beim tanzen bewege ich mich irgendwie zu rhythmus, takt oder bass, je nachdem, kopfigen minimaltechno empfinde ich als beleidigung, manchmal klaue ich mir links von anderen seiten, ich bin ein schwätzer und habe dabei doch von alledem keine ahnung, mein halbwissen habe ich aus der wikipedia, die hälfte der bücher zuhause habe ich nicht gelesen, intellektuell trete ich seit zehn jahren auf derselben stelle und politisch habe ich schon lange keine meinung mehr, interessen oder gar hobbys gibts keine und sehr ambitioniert fotografiere ich auch nicht, ich halte sport für überflüssig, fernsehen für irrelevant und prenzlberger für aufgeblasen.
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    trotzdem halten mich viele für arrogant. warum?

     
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