neues aus der roiberhöhle
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bloglog

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vermehrt lese ich, dass blogs wieder ein ding seien, dass die entwicklung im netz weg von den toxischen plattformen geht, hin zu eigenen seiten, alternativen plattformen. finde ich gut, kann ich aber aus dem persönlichen umfeld nicht bestätigen. da interessiert sich keiner für das, was ich hier seit ziemlich genau 20 jahren mache. aber egal, geht ja um die netizens (sagt man das noch?).

rss ist wieder da in form von schnell zusammen gehackten webseiten/aggregatoren. find ich geil, muss ich mir anschauen. das fediverse dümpelt so bisschen vor sich hin. twitter/x ist unter journalisten ein ding, sonst begegnet mir das kaum noch. warum künstler ausgerechnet auf instagram stattfinden, erschließt sich mir nicht. zumindest nicht in 2026. facebook gibt es immer noch und das ist bemerkenswert.

am ende ist es auch egal, hauptsache man hat einen platz zum abhängen und austauschen mit leuten, die man sich sucht (folgt) und platz für den kram, den man macht. um dem kommerziellen etwas entgegen zu setzen. um eine gute zeit zu haben.