neues aus der roiberhöhle
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die geschichte vom heranwachsen in der österreichischen wiener peripherie nach der migration in jungen jahren aus dem gerade zerfallenen und vom krieg zerfressenen jugoslawien. die kulturschocks, die die eltern haben, die kämpfe des kindes gegen alltagsrassismus, diskriminierung und die macken der eltern. das aufwachsen zwischen den welten. befremdlich der deal mit der österreichischen familie, die die kleine migrantenfamilie aufnimmt: statt miete soll geputzt und im haushalt geholfen werden inklusive übergriffigem verhalten. sehr lebhaft erzählt aus der sicht des kindes, das vorerst noch nicht alles versteht und die diskriminierung nicht als diese wahrnimmt. bitter und wahrscheinlich sehr nah an der realität sehr vieler familien - viel geändert wird sich seitdem nicht haben, fürchte ich.