Schlagwort: sonne

wasserstandsmeldungen

das folgende bild wollte ich am 1. märz veröffentlichen, da gab es ein paar sonnenstunden bis gleich der winter wieder über uns herein brach. also habe ich es gelassen. inzwischen ist einiges passiert.

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wie gesagt kam wieder winter:

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im hauptbahnhof musste eine rolltreppe gesperrt werden:

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am ostbahnhof stand ein güterzug:

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im museum der dinge gibt es dinge:

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im wedding blühen die ersten blumen (#flatterband):

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eine mysteriöse wurstbande treibt ihr unwesen (#wasntme):

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und im fernsehen kommt immer noch mehr schrott:

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2012: Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt

Wie man jetzt lesen kann, hat ein riesiger Sonnenwind bereits auswirkungen auf die Erde.

Heftiger Sonnensturm könnte Stromversorgung und GPS-Empfang stören

Peking/Washington — Die stärkste Sonneneruption seit vier Jahren könnte Wissenschaftlern zufolge in den nächsten Tagen zu Störungen in Stromnetzen und bei der Satellitennavigation führen. Im Süden Chinas beeinträchtigte der Sonnensturm bereits den Radioempfang, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes berichtete. Erwartet wurden zudem spektakuläre Polarlichter.
(AFP)

Eine andere Quelle führt die Sache weiter aus.

Die NASA hatte schon vor einiger Zeit davor gewarnt, dass auf der Sonne die ruhige Phase zu Ende gehe.
Eine Zeit der Turbulenzen beginne. Der jetzige Sonnensturm, dessen höchste Aktivität bis zum Freitag erreicht wird, soll nur der Anfang sein. Die Intensität der Eruptionen wird laut der NASA bis zum Jahr 2013 weiter zunehmen. Zu dieser Zeit wird dann mit dem Höhepunkt der Sonneneruptionen gerechnet.

So ein Sonnensturm wird von allen Weltunterganstheorien als die wahrscheinlichste angesehen.

der pixelroiber geht heute weg und dann kommt er wieder

heute abend spielt nämlich einer, der sein inzwischen drittes soloalbum veröffentlicht hat. ein alter hase im populärmusikalischen hiphop-geschäft. laut.de schreibt über ihn:

Er hat die Mechanismen flüchtigen Ruhms ebenso durchschaut wie die überaus berechenbare Vorgehensweise der Medien. Während andere nach ihren „15 Min. Of Fame“ gieren, schlendert er zu Gitarren- und Banjo-Klängen gemütlich in den Sonnenuntergang.

und auch der pixelroiber wird – wenn er denn wieder heil zuhause angekommen ist – wieder eine jener verkorkstkopfigen kritiken schreiben, die nur im musikbusiness erlaubt sind – und vielleicht im ZEIT-feuilleton (das wort musste ich erstmal nachschlagen). link wird nachgereicht.