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  • Carsten 00:12 on June 5, 2012 Permalink
    Tags: , Kommunikation, , , , regensburg, , ,   

    werbung muss wehtun 

     
  • Steffen 16:08 on February 17, 2011 Permalink
    Tags: , , Experten, Kommunikation, , Polarlicht, , , Sonnenwind, , Zusammenbruch   

    2012: Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt 

    Wie man jetzt lesen kann, hat ein riesiger Sonnenwind bereits auswirkungen auf die Erde.

    Heftiger Sonnensturm könnte Stromversorgung und GPS-Empfang stören

    Peking/Washington — Die stärkste Sonneneruption seit vier Jahren könnte Wissenschaftlern zufolge in den nächsten Tagen zu Störungen in Stromnetzen und bei der Satellitennavigation führen. Im Süden Chinas beeinträchtigte der Sonnensturm bereits den Radioempfang, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes berichtete. Erwartet wurden zudem spektakuläre Polarlichter.
    (AFP)

    Eine andere Quelle führt die Sache weiter aus.

    Die NASA hatte schon vor einiger Zeit davor gewarnt, dass auf der Sonne die ruhige Phase zu Ende gehe.
    Eine Zeit der Turbulenzen beginne. Der jetzige Sonnensturm, dessen höchste Aktivität bis zum Freitag erreicht wird, soll nur der Anfang sein. Die Intensität der Eruptionen wird laut der NASA bis zum Jahr 2013 weiter zunehmen. Zu dieser Zeit wird dann mit dem Höhepunkt der Sonneneruptionen gerechnet.

    So ein Sonnensturm wird von allen Weltunterganstheorien als die wahrscheinlichste angesehen.

     
    • claudius 14:05 on February 19, 2011 Permalink | Reply

      jaja. 2012! ich sags doch die ganze zeit!

  • Carsten 13:48 on June 7, 2010 Permalink
    Tags: , , , , , Kommunikation, , Paul Watzlawick, ,   

    … ist es auch unmöglich, nicht bei Wikipedia nachzuschauen. 

    Schon öfters beobachtet, aber noch nicht dokumentiert: Was wären Diskussionen und gesellige Abende mit Freunden und Bekannten ohne Internetanschluss? Kennt jeder, diese Situation: Da sitzt man gemütlich zusammen bei einer Apfelsaftschorle, referiert über die Welt im einfachen und komplexen und plötzlich fehlt ein Faktum. Eine Argumentationskette will gestützt werden mit der Realität, der Wahrheit. Also wird google bemüht, Wikipedia angeschmissen oder zur Not auch die imdb. Denn nichts ist schlimmer als gefährliches Halbwissen. Und bei der alltäglichen Nachrichtenflut merkt man sich ja auch nichts mehr. Die illustre Runde wird also desöfteren jäh unterbrochen für eine Kurzrecherche am heimischen PC oder mobilen Endgerät. Denn das Stev’sche Theorem sagt ganz klipp und klar, dass in einer Runde von mindestens fünf Personen mindestens einer ein iPhone hat.

    Nun, was sagt uns das über unser Sozialleben? Verkrüppeln wir unter der Informationsflut, degenerieren unsere Hirne und sind wir schon hochgradig abhängig vom Internetanschluss? Oder bereichern wir nur unsere Konversationen mit edler und reiner Wahrheit?

    Platon mit den großen Händen

    Platon, der Meister des Dialogs - hätte er sein iPhone zwischendurch benutzt? (gesehen in einem Park in Wroclaw/Breslau)

    Was hätte Platon getan? Bei Wikipedia finden sich übrigens einige Merkmale des platonischen Dialogs:

    • Es besteht kein Zwang zur systematischen Vollständigkeit.
    • Ungeklärte systematische Einzelfragen können leichter ausgeblendet werden.

    Und Karl Jaspers sagte über Platon:

    Dieses ließ er sich in seinen dialogischen Darstellungen frei entfalten, immer mit dem Willen zur Wahrheit des Wesens, aber nicht gebunden an belegbare Tatsächlichkeiten.1

    Also doch keine Notwenigkeit zur unmittelbaren Wahrheitsfindung mittels mobilem Internet? Das scheint mir aber gefährlich. Denn Halbwissen ist schon schlimm, aber dieses auch noch zu verbreiten? Auf Halbwahrheiten eine Argumentationskette aufzubauen. Sicherlich kann man nicht alles wissen. Wir haben zwar immer mehr Ahnung von Teilbereichen. Aber universelles Wissen kann sich doch keiner mehr merken! Oder man schafft bewusst Wissenslücken. Fußball ist für mich ein ganzer Wissenskrater, den ich auch nicht mehr füllen will in diesem Leben. Oder der technische Aufbau und die Wirkungsweise eines Induktionsherds – will ich gar nicht wissen. Kaffeemaschine hab ich verstanden und ich ahne, wie das mit Mikrowellen ist. Aber Induktion? So mit Spulen und Zeug?

    Aber da drehe ich mich argumentativ im Kreis. Ringelringelreihe. Was mich allerdings irritiert: Ist das denn nett, mitten im Gespräch vor den Rechner zu wechseln? Und wenn ja: Wie lange maximal darf man sich von der Runde entfernen?

    Vor ein paar Jahren gabs eine ähnliche Diskussion zum Thema Handy. Da haben sich dann auch im Laufe der Zeit nette Höflichkeiten heraus gebildet. Also nur bei wichtigen Anrufen das persönliche Gespräch unterbrechen. Oder vor die Tür wechseln, um nicht zu stören. Umgangsformen nennt man sowas wohl. Es bleibt spannend.


    1. Karl Jaspers, Plato, Augustin, Kant, Piper, München 1957, S. 25 – gefunden in der Wikipedia []
     
  • Carsten 23:30 on November 10, 2009 Permalink
    Tags: , , , , Kommunikation, , Marlene Posner-Landsch, , Story Selling, Story Telling,   

    gelesen: Marlene Posner-Landsch: Story Telling – Story Selling: Märchen und Märchenerzähler in der Wirtschaft 

    interessanter ansatz: das ganze buch ist ein dialog der autorin mit ihrem freund. er ist mehr so der wirtschafter, sie die kommunikationsexpertin. und sie reden über allerlei: wie unternehmen kommunizieren, wie kommunikation in der wirtschaft funktioniert und auf keinen fall funktioniert. zugegeben, streckenweise wirkt das gespräch aufgesetzt und wenig realistisch. aber die kernaussage wird rübergebracht: nur wer gute geschichten erzählen kann, verkauft auch gut. hinter jeder werbebotschaft sollte ein plot sein, ein ganzes storyboard, damit es mir der kunde abkauft. kein uninteressanter gedanke, zugegeben. und dann war da noch ihre oma, die sehr oft in ihren geschichten auftaucht: ein kölner original mit ebenerdigen materiellen ansprüchen und lebensweisheiten.

    [xrr rating=4/7]

     
    • artemisia 10:59 on November 12, 2009 Permalink | Reply

      Es ist häufiger zu beobachten, dass solche “Wirtschafts-Softskill-Bücher” sich in Romanform oder wie hier als Dialog präsentieren.
      Storytelling ist nicht nur im Verkauf interessant, sondern auch im Wissensmanagement und in Präsentationen (die aber wiederum Verkauf sind).

    • artemisia 11:00 on November 12, 2009 Permalink | Reply

      Übrigens: Wenn der pixelroiber anfängt, Anzugfuzzi-Bücher zu rezensieren und mich über LinkedIn zu kontaktieren, dann komm ich mir mit einmal so erwachsen vor. Oder er mir.

  • Carsten 17:21 on January 15, 2009 Permalink
    Tags: , assbach, , , Kommunikation, , , , ,   

    Kommentarwatching 

    Ein neuer(?) Dienst, der ein altes Problem löst: backtype verfolgt für Dich sämtliche Kommentare, die Du irgendwo hinterläßt. So richtig Ergebnisse produziert das Ding nicht, aber vielleicht will sich das mal jemand genauer anschauen?

    Mehr Infos hier. Und eine harte Kritik hier.

     
  • Carsten 00:40 on November 15, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , Kommunikation, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    gefahren 

    heute in der u-bahn kam mir ein gedanke, der mich so schnell nicht mehr losgelassen hat: da fahren hunderte u-bahnzüge mit millionen von fahrgästen täglich durch unsere stadt und es funktioniert. ohne eingreifen von sicherheitspersonal oder bvg-mitarbeitern. wäre personaltechnisch auch unlösbar. die fahrgäste sitzen und stehen in einer geschlossenen kabine auf engstem raum beieinander und es bricht keine panik aus. nun gut, die zwischenmenschliche kommunikation geht gegen null, aber das ist ja auch nicht der sinn von öffentlichen verkehrsmitteln. und sicher, ab und zu gibt es zwischenfälle und es gibt auch drogendealer auf den einschlägigen linien. und vereinzelt gehen die fahrzeuge kaputt. doch im großen und ganzen und wahrscheinlich zu 99% verläuft eine u-bahnfahrt ohne besondere vorkommnisse.
    bei lichte besehen ist dieser umstand ein ziemliches wunder. denn wenn wir unserer regierung glauben schenken könnten, besteht permanente terrorgefahr und man ist ständig den übergriffen meist migrantiöser mitmenschen ausgesetzt. nur leider ist dem nicht so. streng genommen ist eine u-bahnfahrt so ziemlich das langweiligste an berlin. das berliner fenster natürlich inbegriffen. insofern könnte sich die bvg auch die flächendeckende überwachung sparen: es passiert einfach zu wenig als dass es sich lohnen könnte.
    und nun meine vermutung: ist dies nicht auch generell im öffentlichen leben so? ist die gefühlte terrorgefahr und geschürte angst nicht einfach nur ein produkt übereifriger politiker und angeschlossener journalisten, um wer weiß was noch hier zu installieren?
    ich bitte um meinung und ausführliche erfahrungsberichte. danke.

     
    • matthias 08:26 on November 17, 2008 Permalink | Reply

      ja, du hast recht. es ist aber wohl immer die angest vor DEM einen anschlag der dann richtig verheerend wird, denk ich mal und der muss dann als rechtfertigung für alles andere hinreichen.

    • C 15:09 on November 17, 2008 Permalink | Reply

      Terrorgefahr sehe ich auch eher nicht. Aber ich will mich wirklich nicht beklagen, dass U-Bahn-Fahren in Berlin so langweilig ist. Erstaunlicherweise ist Straßenbahnfahen in Köln viel gefährlicher und unangenehmer, weil die ÖPNV-Nutzer dort aggressiver respektive betrunkener sind (hier in Berlin fahren alle Bevölkerungsschichten U-Bahn, das hilft — und zeigt mal wieder, dass eine alle integrierende Community ((ja, hier dürfen auch Schlipsträger mitfahren)) besser funktioniert).

  • Carsten 17:53 on March 24, 2008 Permalink
    Tags: , , , , bundesverfassungsgericht, , , , , , , , , , , , Kommunikation, , , , , , , Pretty Good Privacy, , , , , , , , , ,   

    schlüsselerlebniss 

    auch wenn das vorratsspeichern seit letzter woche nur unter großen auflagen möglich ist: datenschutz bleibt ein thema. besonders die mail-kommunikation ist gefährdet, da sie einige angriffspunkte zur überwachung bietet (nicht nur der staat ist böse…). habe mich mal ein bisschen damit beschäftigt und war selbst erstaunt, wie einfach das alles ist.

    vorraussetzung ist ein entsprechendes programm und zwei sogenannte schlüssel (können mit dem programm erstellt werden). funktioniert zwar nicht mit den weboberflächen der freemailer wie gmx, freenet oder yahoo. deswegen empfehlen sich clients wie outlook, thunderbird und ähnlichen zum lesen und schreiben und eben verschlüsseln.

    da die konfiguration auf den rechnern meist unterschiedlich ist, will ich hier nicht noch eine weitere anleitung schreiben. die gibts schon zu hauf im netz:

    schlüssel für die adresse pixelroiber [at] gmail [dot] com:
    Public Key Download | GPG/PGP: id f72d38c2

    einfach mal ausprobieren, testmails könnt ihr an mich schicken. da bin ich garnicht so.

     
    • Benjamin 20:40 on March 24, 2008 Permalink | Reply

      Wenn man GPG verwendet kann man ja auch einfache Texte verschlüsseln, und dann in die E-Mail einfügen. Damit ist es auch bei Freemailern über das Webinterface möglich die Emails zu verschlüsseln.

    • pixelroiber 20:48 on March 24, 2008 Permalink | Reply

      vielen dank für den hinweis. aber wie? habe hier nur ein kommandozeilendings für windows installiert. gibts da nix einfacheres?

      da würde sich eventuell ein firefox-addon anbieten, konnte jetzt aber nichts entsprechendes finden.

    • pixelroiber 21:12 on March 24, 2008 Permalink | Reply

      [nachtrag:] fireGPG scheint ganz brauchbar zu sein, ich probier das gerade aus.

      jedoch auch hier gilt: “FireGPG isn’t a key manager. You must install the GnuPG software!”

      (ist aber nicht schwer und wahrscheinlich sicherer…)

  • Carsten 00:03 on March 23, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , eoc, , handgeschrieben, , , Kommunikation, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    nachdenkliches 

    In meiner Kehle wohnt ein Tier, das frißt die klugen Worte auf
    Die ich mir beigebogen hab für einen lieben langen Tag
    Was soll ich sagen, wenn da keine Worte sind
    Manchmal wüßt ich gern, wer ich wirklich bin
    [eoc]

    vor ein paar jahren leistete ich mir einen klugen diskurs mit einem hobbypsychologen per mail*. ich traf ihn auf arbeit, bei einem job, über den ich hier besser nicht reden will**. wir schrieben über den job als solchen und im allgemeinen, über menschliche psyche und so kram. blabla halt. irgendwann kam er dann auf den trichter, mich analysieren zu müssen und so erhielt ich eine antwort, die mich (erstens) nachdenklich stimmte und die ich (zweitens) ganz schnell vergaß und (drittens) jetzt wieder ausgegraben hab’. ein paar zitate will ich jetzt veröffentlichen, weil es (erstens) so schön formuliert und (zweitens) so zutreffend und (drittens) so ein schmarrn ist…

    schon die einleitung war grandios:

    Ich teile deine Selbsteinschätzung. Ich meine es jedoch nicht ironisch, sondern sehr wohl unironisch. Du bist ein Opportunist nicht aus Niederträchtigkeit, sondern vielmehr aus Unsicherheit. Bei dir besteht eine erhebliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit, die du versuchst mit der koketten Selbstbezichtigung des Opportunismus zu kaschieren.

    chapeau! der geneigte leser wird ein muster erkennen und des autors wirklichkeit und substrat auch auf dieser seite gespiegelt wieder finden. doch lauschen wir dem fachmann noch ein paar zeilen weiter:

    Ich kann auf jeder Ebene mit dir kommunizieren. Ich lehne deine “proletarische” Ebene von meiner “wohl situierten gutbürgerlichen” Ebene nicht ab. Du bist weder proletarisch noch bin ich wohl situiert und gutbürgerlich. Das ist ein Machtspiel. Du versuchst dich über mich zu erheben, indem du dich erniedrigst und mich erhöhst. Soll ich darauf noch weiter eingehen? Besser nicht!

    ja, warum eigentlich nicht? dieser, meiner kunstgriff war nötig, um genau das zu erreichen. ich mag das spiel mit geschichtsschwangeren begrifflichkeiten und vorurteilen. und selbst-erniedrigung ist eigentlich ganz schick. doch es wird noch besser:

    Deine vermeintliche Fehldeutung von Akkumulation ist aufschlussreich. Das ist wieder ein Machtspiel. Du versuchst dich über mich zu erheben, indem du mir einen Knochen zuwirfst, an dem ich knabbern darf. Du versucht dich über mich zu erheben, indem du dich in die Rolle des Schülers begibst und mir die Rolle des Lehrers zuweist. Ich danke dir für diese Ehre (Ironie). Das Spiel, welches du spielst ist sehr polemisch und aggressiv. Deine Gefühle sind wahr und richtig – die Projektion jedoch unwahr und destruktiv.

    hier irrte ich mich und wollte marx bringen, ging wohl schief. projektion war im übrigen garnicht geplant.

    Du bezeichnest deine Sozialisation als post-faschistoid und quasidemokratisch. Du meinst sicher pseudodemokratisch. Ich kann deine Gefühle, die du mit post-faschistoid bezeichnest nachvollziehen und ich stimme dir inhaltlich, sachlich gänzlich zu. Meine Anmerkungen sind rein sprachlicher Natur. Es ist ein repressives und diktatorisches System gewesen. Das ändert nichts an deinen Gefühlen, das verstehe ich auch. Du befindest dich in einer Ambivalenz zu deiner Sozialisation, die dir Unbehagen bereitet. Du hast Machtstrukturen und viele Aggressionen verinnerlich, die aus deiner Sozialisation resultieren. Die Machtstrukturen waren eine Notwehr und eine Überlebensstrategie. Das Problem besteht in dem Konflikt der verinnerlichten Machtstrukturen und Aggressionen die ihre ursprüngliche Grundlage verloren haben.

    und hier irrt der meister. hab ihm geschrieben, in der ddr aufgewachsen zu sein und darunter gelitten zu haben. mitnichten! ich war acht beim mauerfall und hab’ rein garnichts kapiert. insofern nervt seine einschätzung an dieser stelle. der letzte satz allerdings macht mir bis heute kopfzerbrechen:

    Du hast bei mir nicht im Geringsten eine Verwirrung gestiftet. Im Gegenteil, du bist für mich ein offenes Buch. Ich kann in dir lesen wie in einem Buch, auch wenn es dir nicht schmeichelt.

    so denn. wie auch immer. habe nie geantwortet. vielleicht sollte ich? bin ich denn wirklich so durchschaubar?

    • damals™ formulierte man schöne sätze in mails, suchte nach begriffen und nahm sich zeit. wie noch früher™ in handgeschriebenen briefen. die zeiten sind nun vorbei und die ICQ-isierung der kommunikation schreitet unaufhaltsam voran. lolroflomg…

    ** kommt aber sicher noch.

     
    • c.h. 14:31 on March 24, 2008 Permalink | Reply

      ich erinnere mich, der herr der immer um 6 angefangen hat und haare auf der tastatur lies…
      war er nich musiker? hat er mir jedenfalls erzählt…

    • pixelroiber 16:53 on March 24, 2008 Permalink | Reply

      hat er? bei mir war er psycho-onkel. aber die haare auf der tastatur! ja, das war gruselig…urx

    • Caroline 18:32 on March 24, 2008 Permalink | Reply

      Iiih, Haare auf der Tastatur? Ich glaube ja eher, der wollte mehr von Dir. Also nicht unbedingt in DER Hinsicht, aber im Sinne von “analytisch Macht über Dich gewinnen”. Oder er war ein ‘Hochstapler’, der sich dem einen gegenüber als Psycho-Onkel und dem anderen gegenüber als Musiker ausgab?

    • pixelroiber 20:28 on March 24, 2008 Permalink | Reply

      wollte er? gnihhhiii…

      [menschen machen mir zunehmend angst..]

  • Carsten 16:10 on November 29, 2007 Permalink
    Tags: , , , , beschluß, , , bundetag, , , , , gesetzentwurf, , , , informelle selbstbestimmung, , , Kommunikation, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    ermächtigungsgesetz 2.0 

    ScanImage001 copy

    das gesetz ist noch garnicht beschlossen, da will man es schon ausweiten. was da auf heise und golem etwas holprig formuliert daher kommt ist in wahrheit eine der größten sauereien ever. erst beschließt der bundestag auf höchst merkwürdige weise ein gesetz und der bundesrat verschachert die daten gleich mal an die industrie. zumindest steht das seit einer woche als vorschlag im raum. dazu bitte auch hier lesen. morgen entscheidet der bunderat.

    jetzt also noch schnell terrorzeugs ins internet stellen. und ab januar dann nur noch internet-café.

    Stoppt die Vorratsdatenspeicherung - www.vorratsdatenspeicherung.de

    disclaimer: die überschrift mag anstößig wirken. doch einmal will ich den nazivergleich auch bringen.

    —————-
    Now playing: Leonard Cohen: Democracy

     
  • Carsten 00:08 on June 29, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , Kommunikation, , , , , , , , , , , ,   

    ich geh’ kaputt 

    [prequel] für heute war der große rundumschlag geplant: mal richtig loszubloggen und garnicht mehr aufzuhören: verschiedene themen schwirren seit tagen in meinem kopf herum. finden sich zu großartigen sätzen zusammen, zirkulieren in der nebennierenhöhle, ergießen sich dann bruchstückenhaft im notizbuch und werden vom kopf wieder verworfen. ich werde gegeißelt von ohrenschmerzen. links. ganz recht. das linke ohr nervt mich seit tagen. bin so quasi halbtaub. jeder gedanke wird unterbrochen durch ständiges rauschen. zwischenmenschliche kommunikation wird massiv gestört. erstens versteht mich keiner mehr, weil ich angst habe zu brüllen. das führt zu frustrierenden situationen. außerdem muss ich immer dreimal fragen, was der andere gesagt hat und schaue dabei bescheuert. schön ist das nicht. dienstag gehts zum arzt. versprochen. dann auch wieder mehr an dieser stelle. wenn ich wieder ganz bin.

    [midquel]
    themen, die ich zur zeit nicht vernünftig zu ende denken kann. die sich aber lohnen. vermutlich. oder auch nicht. hier in ungeordneter reihenfolge:

    1. studidingen, fliltr und co: warum wir verdammt nochmal anfangen sollten, uns gedanken über die *richtige* netznutzung zu machen. statt immer alle bedenken wegzuklicken.

    2. ubuntu-linux und mein wlan-teil. warum ist eigentlich das leben so vertrackt?

    3. ich und der alkohol – eine story zum nachdenken. muss mal langsam runterkommen vom level. klappt ganz gut diese woche. habe wasser als alternative entdeckt. schmeckt tatsächlich.

    4. übers älterwerden – warum ich froh bin, nicht mehr 20 sein zu müssen.

    5. schlafentzug. ein selbstversuch.

    6. mit dem strom – warum es manchmal angenehm ist, mainstream zu sein.

    [sequel]
    mitmachdings – hier jetzt auch. es kann gevotet werden, über was ich als nächstes schreiben sollte. hier in den kommentaren. pixelroiber2.0 sozusagen. da bin ich garnicht so.

    [sidequel]
    wie man ganz gut zeit vernichtet, erfährt man hinter diesem link.

    bloxorz-snapshot

     
    • cris 01:06 on June 29, 2007 Permalink | Reply

      servus! wollt ma schaun wie man so die zeit vernichten kann, da ich noch nen bisschen arbeiten muss. doch leider is der “link” mit doppeltem http verlinkt …
      als ich ihn dann korrigierte musste ich feststellen das die site hier geblockt ist. :(
      scheiß IT viel zu nervös hier…
      mich überrascht ja das du ubuntu nuzt. ich habs jetzt auch seid über nem jahr drauf, und bei mir funzt echt alles, sogar mein acer 22’wd.
      musst nur nen bisschen fummeln, denn klappt alles…
      *ubuntu rulez*
      cYa da cris

    • pixelroiber 06:21 on June 29, 2007 Permalink | Reply

      danke für den hinweis. korrigiert. die IT ist zu nervös? chinesische zustände bei euch auf arbeit. aber wie geht das? der datenschutzbeauftragte tigert den ganzen tag durchs netz und alles was er gut findet, wird geblockt? ist da zufällig noch eine stelle frei?

      wegen ubuntu nochmal: jau, ist schon klasse die perfomance auf einer ziemlich alten maschine und eine schnelle installation, da keinerlei patches, updates, firewalls und virenscanner und kram installieren zu müssen. nur warum man das ganze system aufschrauben muss, um einen treiber zum laufen zu bekommen, das leuchtet mir nicht ein.

    • cris 14:39 on June 29, 2007 Permalink | Reply

      die blocken so einige seiten, sogar golem. wir sollen ja das inet nur für arbeitsrelevante zwecke nutzen, jeglich privater gebrauch ist strengstens untersagt. stellen in der IT sind leider nich mehr frei, wollt ich auch schon hin…
      aber zum glück geht ja deine und meine seite…

      hast hier schon geschaut wegen deinem wlan teil?
      ubuntu wiki

  • Carsten 22:20 on January 24, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , Kommunikation, , , , , , , , ,   

    are you buzzy or what ? 

    heute war partner briefing beim software-giganten und es gab eine menge zu lernen. am montag ist nämlich großer launch (general availability day). alles, was ich schon immer über produktivitätsinfrastruktur und echtzeitkommunikation (rtc) erfahren wollte, habe ich da gehört. und dies ding hier wird sicher der megatrend.

    wenn es um sensitive informationspolitik geht, den unterschied zwischen backend und frontend und life cycles, userpopulation und multi level undo, bin ich eine kapazität am markt.

    nach der veranstaltung, in der ubiquitären realität sozusagen, ereigneten sich folgende geschehnisse, deren tragweite ich noch garnicht abzuschätzen vermag: erst zog der geldautomat am zoo meine karte ein und eine halbe stunde später in der filiale meines vertrauens am alex erklärte mir die angestellte, dass sie sich das auch nicht erklären könne. wiederum eine halbe stunde später fand sich folgende verschlüsselte botschaft in meinem briefkasten:

    konto

    was hat das nur alles zu bedeuten? im moment rätsele ich ja noch über sarbanes oxley und basel II, versionierung und aggregatsplatformen (ein bei google gänzlich unbekanntes wort), da hab ich keine nerven für solche scherze meiner bank.

     
    • airpark 23:01 on January 24, 2007 Permalink | Reply

      soso! haste denn ooch ne phishing-mail bekommen, mit nem link, wo du dich mit deiner geheimnummer einloggen musst, damit alles wieder jut wird? ;-)

    • pixelroiber 23:06 on January 24, 2007 Permalink | Reply

      nee natürellement nich, genaues weiß allerdings ich noch nicht, aber einen materiellen schaden habe ich wohl nicht erlitten. anders vor ungefähr zwei jahren: da wurde ich opfer eines real life phishings: karte ausgelesen und geheimnummer angefilmt – während der regulären öffnungszeiten – 1700 euronen pfutsch, wurden mir aber ein dreiviertel (!) jahr später erstattet. ärgerlich das alles. nimmt penny eigentlich auch paypal zahlungen an?

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