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  • Carsten 20:28 on October 29, 2017 Permalink
    Tags: , , kochen   

    #kochen 

    #kochen

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  • Carsten 22:41 on January 16, 2012 Permalink
    Tags: , , , hackbraten, , kochen,   

    rezepte in der literatur 

    [Don Gately] ist 1,88 groß und wiegt 128 Kilo, aber Broccoli oder eine Birne hat er erstmals im letzten Jahr gegessen. Unter seiner Ägide gibt es mit ausnahmsloser Regelmäßigkeit Folgendes: gekochte Hot Dogs, klitschigen Hackbraten mit Reibekäse und einer halben Schachtel Cornflakes obendrauf von wegen Knusprigkeit […]

    so steht es in David Foster Wallace’ Unendlichem Spaß und so soll es auch sein:

    Hackbraten

    im buch benutzt der ennet house-bewohner randy lenz den hackbraten zum ködern von hunden:

    Wenn der klitschige Hackbratenbrocken hervorgeholt, aus dem Plastikbeutel gewickelt und vom schmalen Saum zwischen Zaun und Gehweg aus hingehalten wird, stellt der Hund unweigerlich das Bellen ein und / oder wirft sich nicht mehr gegen den Zaun, wird absolut unzynisch und freundlich, kommt ans Ende seiner Kette oder an den Zaun, hinter dem Lenz steht, gibt neugierige Laute von sich, und wenn Lenz das Fleischstück knapp außerhalb seiner Reichweite hält, richtet der Hund sich, wenn die Leine oder Kette das zulässt, auf die Hinterbeine auf, tatzt mit den Vorderpfoten auf den Zaun ein und springt gierig hoch, während Lenz ihm mit dem Fraß vor der Nase herumwedelt. […] Das einzige ernsthafte Problem […] ist, dass Lenz eindeutig hinter den Hund gelangen muss, bevor er ihm die Kehle aufschlitzt, weil die Blutungen von weitreichender Intensität sind, und Lenz ist schon bei seinem zweiten R.-Lauren-Mantel und seiner dritten dunklen Wollhose. […]

    das bleibt natürlich nicht unentdeckt:

    […] Gately kontrolliert den Kühlschrank und sieht wieder den Beweis, dass sein Spezial-Hackbraten einen heimlichen Liebhaber haben muss, denn von den sorgfältig eingewickelten und auf das stabilste Fach gelegten Resten ist wieder ein großes Rechteck abgeschnitten worden […]

     
  • Carsten 14:14 on November 7, 2011 Permalink
    Tags: braten, bulette, , hackfleisch, klops, kochen, ,   

    not safe for vegetarian 

    heterocephalus berolinum (nov 2011)

    Der Berliner Nacktmull (heterocephalus berolinum) ist eine Art der Fleischbällchen in der Küche. Er lebt in riesigen unterirdischen Bauten in den Halbwüsten Brandenburgs. […] Er stellt innerhalb der Fleischtiere in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit dar. Vor allem seine Lebensweise in großen Pfannen, die ähnlich wie Bienenstöcke von einem fortpflanzungsfähigen Weibchen geleitet werden (Eusozialität), ist innerhalb der Fleischer einzigartig. […]1

    heterocephalus berolinum nach der paarung (nov 2008)

    Berliner Nacktmulle gelten als gleichwarm, doch im Vergleich zu anderen Fleischtieren fallen vor allem die Eigenschaften eines wechselwarmen Fleischs auf. Sie passen ihre Körpertemperatur im Bereich zwischen 60°C und 80°C an die Umgebungstemperatur an. Dies hilft, bei den unterschiedlichen Temperaturen in ihren Höhlensystemen Energie zu sparen.
    Während in den höher gelegenen Gängen die Wärme dominiert, finden die Berliner Nacktmulle Abkühlung in den tieferen und kälteren Gängen. Die dünne Haut und die ebenfalls sehr dünne Fettschicht ermöglichen eine sehr schnelle Temperaturanpassung. Einer zusätzlichen, externen Regulation der Körperwärme dient das “Gruppenkuscheln” in der Pfanne: mehrere Tiere pressen sich eng aneinander.2


    1. frei nach Seite “Nacktmull”. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Oktober 2011, 07:18 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nacktmull&oldid=95033516 (Abgerufen: 7. November 2011) []
    2. ebd. []
     
    • ortrun 20:15 on November 8, 2011 Permalink | Reply

      super farbe! photoshop?

      • Carsten 10:35 on November 9, 2011 Permalink | Reply

        nö, erstes bild handy, zweites bild die kleine kompakte. nix photoshop, nirgends.

  • Carsten 21:02 on August 16, 2011 Permalink
    Tags: , , , fischladen, kartoffeln, kochen, lachs, , , tomaten   

    Wie man sich einen Lachs zubereitet #blogkochen 

    (überschrift ist natürlich geklaut – man verzeihe mir…)

    in der stettiner gibt es diesen fischladen mit einer kleinen aber feinen auswahl an frischem und leckerem fisch. also lachs gekauft, nicht ganz billig, aber dafür ohne gräten und schon küchenfertig, original in papier eingeschlagen. kennt man ja gar nicht mehr.

    und dann nach diesem rezept zubereitet. einfach zwiebeln, tomaten, knoblauch, lachs und gewürz vermischen und in den ofen schieben:

    lachs auf tomaten und zwiebeln kurz vor dem ofen

    zwischendurch kartoffeln waschen und zerkleinern, ankochen und später zum lachs in den ofen schieben:

    die kartoffeln auf den lachs schmeißen, wieder in den ofen zurück

    nach einer halben stunde ist dann alles fertig, servieren mit crème fraîche und: lecker!

    fertiger lachs an kartoffeln und tomaten

     
  • Carsten 14:39 on June 18, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , knorr, , kochen, , , , , , , spätzle, spätzle-pfanne, ,   

    one more schwabencontent 

    blogkochen hatten wir ja schonmal. heute wirds fast live. aber aufgrund der schnellen zubereitung gibt es nur einen eintrag jetzt. hab hunger. was machen? letztens einen packen schnelle pfannen im örtlichen discounter für billiger entdeckt und gleich mitgenommen. heute die SPÄTZLE-PFANNE ausgewählt. weil wir ja alle so leicht schwaben-affin sind hier. grüße aus den bergen steht da drauf und: “Lecker is’, einfach is’, guat is'” – bin mir jetzt garnicht mehr so sicher, ob das zeug auch in schwaben gegessen wird. ein kurzer blick in flickr beweist das gegenteil. einen spätzlesdrücker brauche ich aber nicht, kommt fix und fertig aus der tüte, inklusive 1% hinterschinken und 0,5% geräuchertem speck!

    und so siehts dann aus:
    HPIM1763
    geschmack ist gehtso – gekochte gummistiefel sind zumindest besser gewürzt (und zarter). ansonsten machts aber satt. irgendwie. die zubereitungszeit von ca. 15 minuten ist auch nicht gerade was für den schnelle hunger. achso, fleisch war auch nicht zu finden.

    und so was essen schwaben, ja?

     
    • Caro 15:37 on June 18, 2008 Permalink | Reply

      Nee – wenn’s aus den Bergen ist, dann sind’s keine Schwaben. Mehr so Österreicher. Aber die essen das auch nicht. Kann man gehäckselte Gummistiefel eigentlich auch per Autostitch zu ‘nem Panorama machen?

    • pixelroiber 15:39 on June 18, 2008 Permalink | Reply

      du kannst fragen stellen – aber ich werd das mal testen. wegen österreich: da war doch was letztens. was nur?

    • c.h. 16:55 on June 18, 2008 Permalink | Reply

      nein sowas essen schwaben nicht. im gegensatz zu anderen deutschen haben die nämlich esskultur und kochen selbst! sieht ja mal extrem wiederlich aus!

    • pixelroiber 17:23 on June 18, 2008 Permalink | Reply

      pft!

  • Carsten 14:34 on June 9, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , kochen, , , , , , , , , ,   

    SCHLORK! SCHLORK! SCHLORK! 

    der feed-reader hat hunger. doch niemand füttert ihn. gähnende leere im internetdeutschland. ein beliebiger montag sonnt die stiernacken der bratwurstigen teutonen, die gestern einen erneuten ansturm der horden aus dem osten standhielten, blabla. ey! macht mal was, mir ist langweilig.

    ehe ich hier noch mehr mist schreibe: kennt ihr das? kaffeepoker im büro? die regeln:

    • in eine kanne passen 1,5l kaffee
    • kochen muss, wer den letzten schluck aus der kanne schlorkt*

    wichtig ist vor allem, dass die kanne gleich alle sein muss. und dann kanns auch schon losgehen. das ist ein spaß. denn niemand will derjenige welcher sein. und so lungern sie alle auf ihren drehstühlen, führen strichlisten und warten ab. wie löwen im käfig. natürlich versteckt hinter der maske der unschuld. doch einen triffts immer. schlork. und dann grinsen sie alle und lachen hämisch. bis zum nächsten mal, wenn der kaffee fast alle ist…


    *großartiges geräusch. könnte ich stundenlang zuhören.

     
  • Carsten 17:04 on April 10, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , kochen, , , , procrastination, ,   

    procrastination is posting a video 

    [youtube UXziurFkQxM]

    … ich geh erstmal teekochen. (via)

     
    • SPAM 00:13 on September 21, 2010 Permalink | Reply

      Ich bedanke mich herzlichst für den tollen Artikel!

  • Carsten 09:12 on January 16, 2008 Permalink
    Tags: , , , day of my life, , , , , , kochen, , , , , , , , , , tagesablauf, , , ,   

    a day in the life of pixelroiber 

    früh aufstehen, rechner an, kaffee kochen, duschen, anziehen, mails lesen, beantworten, ars regendi, kommentare lesen und beantworten, kaffee trinken, was schreiben, sachen zusammenpacken, auf arbeit stürzen, ubahn fahren, lesen, leute beobachten, zehn minuten fußweg, ankommen, kaffee organisieren, begrüßung, rechner an, mails checken, kommentare checken, rumarbeiten, mittagspause, essen, kaffee, quatschen, wieder arbeiten, mails und kommentare checken, bloggen, feierabend, zur ubahn schleppen, ubahn fahren, zu müde um zu lesen, sich vornehemen, endlich mal den player mit anderer musik zu bestücken, zu hause ankommen, döner, rechner an, duschen, mails und kommentare…, wieder losstürzen, alkohol, tag vergessen, ablenken, quatschen, nach hause, rechner an, mails und kommentare, rechner aus, schlafen.

     
  • Carsten 19:08 on November 30, 2007 Permalink
    Tags: , , , aufregung, , , , , , , , , , , kochen, , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    zwischenbericht 

    frühmorgens aufgestanden, zur uni gehastet, referat, vorlesung, mittag essen, nach hause, bloggen. sich aufregen über die deutsche politik, dann im museum gewesen. aber müde. beine schwer, hinsetzen. stundenlanges starren auf eine skulptur von max ernst. wahnvorstellungen und psychosen. dann endlich raus aus dem museum und ab ins baiz. bier getrunken. geredet. völlig überdreht im taxi nach hause. taxifahrer bescheißt uns und will uns um die kurzstrecke bringen. hat er auch geschafft. zu fertig um zu diskutieren. rest des weges nach hause gelaufen. langsam wieder klarer kopf. ab ins bett. mitten in der nacht aufstehen, kaffee kochen und zu arbeit sprallen. die augen kaum aufbekommen in der u-bahn. andere fahrgäste böse anschauen. auf arbeit kopfhörer auf und noch ein bisschen länger bleiben. dann döner um fünf als erste mahlzeit. dafür lecker mitte-döner! in der u-bahn nachhause. werde böse angeschaut von den anderen fahrgästen. wochenendeinkäufe und klopapier. alles voll und alle abgenervt. freitag abend eben. dann zuhause. kaffee, duschen, internet. gleich wieder los. das wochenende ruft. fühle mich wie überfahren. dabei hat es gerade erst angefangen…

    ich wünsch euch was. entspannt euch mal.

    —————-
    Now playing: Art Brut – Bad Weekend

     
  • Carsten 20:52 on November 27, 2006 Permalink
    Tags: , , , , , , , kochen, , , , , , ,   

    und was bloggen wir denn heute? essen! 

    essen

    heute abend gabs tk-essen. willkommene abwechslung zur üblichen döner-, stullen- und bäckerbaguette-ernährung. highlight genug also, um ein wenig darüber zu schreiben. das zeug hieß ‘gyros reispfanne’ und war wirklich lecker. irgendwann letzte woche beim discounter um die ecke gekauft und fast vergessen im kühlschrank. der untertitel ‘leckere mediterane küche’ hat auch wirklich nicht zu viel versprochen. fühlte ich mich beim essen ein wenig wie zeus in Ηράκλειο. fehlte nur noch sonne, wärme und guter wein. aber ich schweife ab. hergestellt wird das ganze von elbtal, eine frosta-gesellschaft mit sitz im heimischen sachsen. frosta hat sogar einen corporate blog. wie toll. upps, schon wieder arbeitsplätze erhalten. da schmeckt das essen gleich doppelt. in nur 10minuten in der pfanne gebrutzelt und lecker. sogar das gyros schmeckte wie beim mitte-döner. ein manko gibts allerdings: die masse aus der tüte entspricht nicht der endmenge. das fällt irgendwie in sich zusammen. kann das vielleicht jemand erklären? den preis kann ich hier nicht wiedergeben, ich schaue beim einkaufen nicht auf den preis, das mag jetzt dekadent klingen, ist aber eher faulheit.

    anmerkungen an mich: demnächst mehr wert aufs essen legen // nach weiteren tollen tk-produkten ausschau halten // eventuell mich irgendwo zum essen einladen, selber kochen soll ja auch schmecken // endlich mal wieder politischer bloggen

     
    • dusiehstesjaehwer 22:13 on November 27, 2006 Permalink | Reply

      jetzt hab ich doch tatsächlich vergessen was ich eigentlich schreiben wollte…

      so kann es gehen…

    • pixelroiber 22:24 on November 27, 2006 Permalink | Reply

      ohhh, so gehts mir auch immer, die ganze seite hier ist der lebende(?) beweis dafür. a propos weibisch: übers essen reden ist auch sehr feminin. langsam habe ich angst um mich…

      und eigentlich sehe ich ja nur deine ip und deinen provider. da der aber so selten ist, weiß ich immer, wer du bist, gringo!

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