heterocephalus berolinum (nov 2011)

Der Berliner Nacktmull (heterocephalus berolinum) ist eine Art der Fleischbällchen in der Küche. Er lebt in riesigen unterirdischen Bauten in den Halbwüsten Brandenburgs. […] Er stellt innerhalb der Fleischtiere in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit dar. Vor allem seine Lebensweise in großen Pfannen, die ähnlich wie Bienenstöcke von einem fortpflanzungsfähigen Weibchen geleitet werden (Eusozialität), ist innerhalb der Fleischer einzigartig. […]1

heterocephalus berolinum nach der paarung (nov 2008)

Berliner Nacktmulle gelten als gleichwarm, doch im Vergleich zu anderen Fleischtieren fallen vor allem die Eigenschaften eines wechselwarmen Fleischs auf. Sie passen ihre Körpertemperatur im Bereich zwischen 60°C und 80°C an die Umgebungstemperatur an. Dies hilft, bei den unterschiedlichen Temperaturen in ihren Höhlensystemen Energie zu sparen.
Während in den höher gelegenen Gängen die Wärme dominiert, finden die Berliner Nacktmulle Abkühlung in den tieferen und kälteren Gängen. Die dünne Haut und die ebenfalls sehr dünne Fettschicht ermöglichen eine sehr schnelle Temperaturanpassung. Einer zusätzlichen, externen Regulation der Körperwärme dient das “Gruppenkuscheln” in der Pfanne: mehrere Tiere pressen sich eng aneinander.2


  1. frei nach Seite “Nacktmull”. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Oktober 2011, 07:18 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nacktmull&oldid=95033516 (Abgerufen: 7. November 2011) []
  2. ebd. []

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