So viel Berlin war noch nie: U-Bahn, Unterwelten, ein verrückter Künstler, Flaschensamler, Problemkids – alles dabei. Und mittendrin unsere beiden Helden. Mit ein paar Ungereimtheiten zwar (erst sind sie am Alex und plötzlich in Steglitz), aber das verzeihen wir ihnen gern. Die Story ist gut durchdacht, nur verheddert sie sich ein wenig in den Handlungssträngen, das gab Punktabzug. Starks Flörterei mit dem Au-Pair wird leider nicht weiter thematisiert und auch Sohnemann spielt gar keine Rolle mehr. Immerhin gibt es eine Anspielung auf Ritters Steuererklärung.

Eine Frage bleibt jedoch: Waren die Fahrgäste auf den U-Bahnhöfen gecastete Statisten oder zufällige Passanten?

[xrr rating=6/7]

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