mal ehrlich, da schreibe ich nun schon seit mehr als zwei jahren rum hier. die leserzahlen sind niedriger als die witze von mario barth und das layout/theme inzwischen so löchrig und unsauber und unansehnlich wie amy winehouse. immerhin läuft die datenbank rund und spuckt nicht allzu viele fehler aus. das themenspektrum ist ähnlich weit wie am anfang, wenigstens das konnte ich mir bewahren. kommentare gibts auch einige (danke!danke! an meine treuen leser) und so schreibe ich inzwischen wieder fast jeden tag hier rein, und wenn es nur ein interessantes bild ist. was aber immer wieder unterschätzt wird: auf einen geposteten artikel kommen hundert gelesene. aber ich will hier nicht rumheulen. was ich eigentlich sagen wollte: ich will wegen von tagesaktuellen links, von diesen unsäglichen pressemeldungen oder schnellen klicks. hin zu eher nachgedachten artikeln. mehr politik, mehr meinung und recherche. soviel zum wunschdenken. mal sehen, was draus wird. und ich muss endlich mal die tags, das datum und die kommentarfunktion unter den artikeln richtig anzeigen lassen. sieht ja gruselig aus. so, und nun bald wochenende. ich wünsch euch was.

9 thoughts on “[in eigener sache:] warum bloggen für den arsch ist und ich nicht davon lassen kann

  1. picture thereof bitteschön!

    und: ich bin über jeden kommentar dankbar. egal, wie er ist. und: ich werde mich bemüher, weiter spannend zu sein und vielleicht noch mehr qualität zu bieten und so. blabla.

  2. Ich sag dann mal einfach aufmunternd: weiter so! Ich nehme mir schon seit Jahren vor, mal ein richtiges Blog zu starten und krieg es nicht auf die Reihe.

  3. Mensch, wieder die selbstzerfleischende Frustnummer. Aber klar, außer mir wünschst Du Dir noch mehr, jüngere, flippigere whatever KommentatorInnen. Tiefsinnigerem Austausch werde ich aber sicher auch gewachsen sein. Es bleibt spannend hier bei Dir im Auberginenfarbenen Gehege (hatte ich schon eimal erwähnt, dass ich einst ein Auto in dieser Farbe besaß?).

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