Unsere sech­zehn­jäh­ri­gen Küsse schmeck­ten alle nach DRUM und irgend­was. In den Schul­frei­stun­den nach kal­tem DRUM-Rauch und Tchibo-Pausenkaffee für sech­zig Pfen­nig, an den Wochen­en­den nach kal­tem DRUM-Rauch, Gras, Rasen, Lager­feuer, „Mav­rodaphne“ und all den ande­ren kleb­rig­flüs­si­gen Fol­ter­in­stru­men­ten der hel­le­ni­schen Kel­le­rei Tsan­tali, wie man sie auf der Suche nach einem One-Night-Stand Frch und rotem Zwei­li­ter­wein, Marke „Römer­krug“.

blog.svenk.de: Als das Rauchen noch nicht tödlich war (4): DRUM

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