unerhöhrt schreien die einen, immer noch nicht besser die anderen und alles halb so schlimm die beteiligten. die wahrheit liegt aber nicht dazwischen, sondern mitten drin. jetzt kann man davon halten, was man will. und keine ahnung, wie die das geschafft haben, jedenfalls ist die seite jetzt immer erreichbar und fehlermeldungen integrieren sich nicht mehr in die seite. ich kenne keine jedenfalls keine community, in der so viele leute sind. sicher, mit klarnamen, aber zur zeit indiziert google die inhalte noch nicht. woanders ist das anders.

werde also dort bleiben und weiter freunde klicken. bis jetzt machts auch noch spaß. ein fader beigeschmack bleibt immer.

5 thoughts on “entschuldigt

  1. Es ist halt eine geschmacksfrage, wie gläsern Du sein möchtest und wie sehr Du Dich profilieren möchtest herangezogen wirst für Profilbildung.

  2. (1) offenbar sind die datenschutzlöcher immer noch nicht gestopft (ich unterstelle den betreibern jetzt zumindest die absicht zu stopfen). und höchstwahrscheinlich arbeiten nicht sehr viele fachleute an der seite. sonst müsste ich meine unterstellung wieder zurücknehmen.
    und wäre das thema nicht von den bloggern und später auch von der presse aufgegriffen wurden, wäre wohl vieles so wie vorher. vielen nutzern scheint es aber egal zu sein. das ist umso ärgerlicher.
    (2) was die profilierung/profilbildung anbelangt ist das ein anderes thema, und höchst wahrscheinlich eine ganz grundsätzliche frage: wieviel realität darf in einer virtuellen persönlichkeit stecken? sicher, jeder mensch hat privatsphäre, aber ist es denn nicht seine sache, inwieweit er sie im netz öffentlich zugänglich macht? bitte jetzt nicht falsch verstehen, sicher ist es ärgerlich, wenn der arbeitgeber details herausfindet, aber genau aus diesem grund sollte man sich vorher genau überlegen, was man denn nun von sich preisgibt.
    wir sind alle opfer der umstände, denen wir uns selbst aussetzen

  3. „Du managest übersichtlich deinen Freundeskreis und kannst dabei viele Zusammenhänge entdecken, die sonst oft verborgen sind.“ (studivz)
    — da wird nun wirklich nicht behauptet, dass der sinn de sache ist, dass jemand irgendwas NICHT ueber mich erfaehrt…

    ich wollte schon immer mal endlich meinen unuebersichtlichen freundeskreis managen. darf man da noch mitmachen, wenn man gar nicht mehr studiert?

  4. keine ahnung, mach doch einfach.

    da wir investigativen journalisten gerne mit vergleichen arbeiten: wenn ich mich beispielsweise in einer community der stinkenden hundekotliebhaber anmelde, will ich von gleichgesinnten gefunden werden, nicht aber von meinem nachbarn. studivz hat da noch seine probleme…

Mentions

  • hier schreibt der kulturpessimist noch selbst (#3): facebook vs. studiVZ | zurück in der höhle

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