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Filmkritik: Oh Boy! (2012)

Nov
2012

ein schöner berlin-film. eine odyssee durch die große stadt an einem einzigen tag. ein zielloser irrt herum und findet nichts. aber nicht melancholisch, sondern mutig, offenen auges und kopfschüttelnd. voll mit groteskem humor. keine liebeserkläung an diese stadt, aber eine schöne dokumentation. wunderbar, zeitlos. ernster als herr lehmann, aber ehrlicher.

[xrr rating=7/7]

8 Responses to Filmkritik: Oh Boy! (2012)

  1. sehr schön gefilmt und voller schon-wieder-kein-kaffee-sondern-nur-schnaps-und-zigaretten-romantik. aber die geschichte interessiert mich irgendwie nicht.

    • Geschichte war ja nicht viel. Identifizieren konnte ich mich auch nicht mit ihm, aber der kaffeedurst zumindest war nachvollziehbar.

  2. (hast du die rechenaufgaben rausgenommen, an denen ich immer gescheitert bin?)