Strandbar an der Spree mitten in Mitte (März 2009)

was viele nicht wissen: der lange und anhaltende und gräuliche und völlig unerwartete winter sorgt für massives strandbarsterben in berlins hauptiger stadt. es ist zum heulen, dabei lagen wir noch bis vor ein paar wochen sämig an der spree und ließen es uns gut gehen, mit einem überteuerten bierchen in der hand und leichtem smalltalk auf den lippen.

mal ehrlich: überflüssig! warum nicht einfach so an der spree oder im park sitzen und da quatschen und trinken? warum muss es unbedingt gepresst auf strand werden? mit aufgeschüttetem sand und klappstühlen? das ist doch unsinn. meine meinung.

keine Strandbar, trotzdem gemütlich (April 2009)

8 Gedanken zu „Adventstürchen #21: Strandbarsterben

  1. anmerkung: haben wir nicht im vergangenen sommer des öfteren die strandbäder konsequent gemieden?
    zusammen mit c aus b-f?

    das ist doch ein guter anfang…

  2. bin jetzt ich mit c aus b-f gemeint? weil ich kann mich nicht erinnern, die strandbäder konsequent gemieden zu haben. war(en) halt immer nur woanders oder?

  3. als wir zusammen an der spree waren, waren wir zumindest in keinem strandbad. oder täusche ich mich jetzt? da war doch nur wiese, oder?

  4. jaja. aber wir haben nicht absichtlich die strandbänder gemieden oder? wir haben nicht gesagt, heute gehen wir aber nicht ins strandbad sondern wir setzen uns nur auf die wiese. aber ich glaub meinen gedanken kann grad eh keiner mehr folgen…

  5. wir sind viele und wir sind zu zweit. wir sind big in berlin tonight. und die singen auch nicht von einem strandbad. und ich bin grad nich mal in berlin! nur mal wieder in ner ganz besonderen laune.

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