das internet mit all seinem technischen firlefanz ist schon irgendwie großartig. und das muss ich jetzt mal aufschreiben, sonst glaubt mir das hinterher wieder keiner. here we go:

diese website-baustelle verlinkt auf dieses flickr-set von mir, wobei wahrscheinlich jenes plugin eingesetzt wurde, was ich selbst dort beschrieben hatte. eine gezielte und furchtbar investigative whois-abfrage brachte mich zur website der ausführenden agentur. dort stolperte ich über die neuigkeit, dass wladimir kaminer eine neue website hat (entwickelt von eben jener agentur von oben) – powered by kaspersky übrigens. und natürlich wohnt die agentur und kaminer – und ich schließlich auch – in berlin. so geht das. und für heute habe ich glaube ich genug links geklickt. das internet ist ein dorf und berlin auch.

Schmeiß die Möbel aus dem Fenster
wir brauchen Platz zum Dancen

heute abend party im tunnel unterm mauerstreifen*. hingehen. rocken. kaminer kommt auch.

* hätten vor 18 jahren die ossis mit ihren komischen klamotten und witzigen autos nicht die grenzen eingerannt, gäbe es weder einen feiertag morgen, noch könnte man tanzen im gleimtunnel. so siehts doch mal aus!

(via)

„Der Deutschen liebster Russe“ wird er genannt und ich bin mir nicht ganz sicher, ob man das auch im negaitiven Sinne verstehen könnte: Wladimir Kaminer jedenfalls war in Bad Wimpfen. Und hat da gelesen. Nur leider erfahren wir nichts über seinen Zustand (immerhin hatte er vor einer Woche einen schweren Unfall). Und in dem Artikel steht auch nicht, wie das Publikum den Kaminer fand.

Deswegen Frage an die Literatur-Nerds aus dem Schwäbischen: Wie wars denn so?