Artikel mit "weihnachten" Tag

jahresendpost

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Leser! Kommentaristen! Römer!

auch wenn es still geworden ist, ich gelobe besserung. ich habe viele ideen fürs neue jahr, für die bisher die zeit fehlte. jetzt machen wir erstmal das mit dem bäumchen und entspannen und dann lösen wir die probleme dieser welt. versprochen.

on tane baum

Pfefferkuchenhaus aus fortschrittlichem Keks
Pfefferkuchenhaus aus fortschrittlichem Keks

fasst geschafft. wir wünschen Euch ein erholsames weihnachtsfest, lasst Euch nicht von der familie stressen und esst nicht so viel fleisch. singt lieber ein bisschen zusammen:


(via)

mein schönstes nikolausgeschenk

obwohl heute superleckere chilli-schoki im schuh war – danke! – mein allerschönstes nikolausgeschenk bekam ich mit ungefähr 13: eine original kassette Super Black Market Clash – eine The Clash-Kompilation. die ich in der folge uffzich mal gehört habe, die jahre später nur noch leierte. und irgendwann zu staub zerfiel. und auch heute noch höre ich viel clash (#18 auf meinen allzeitcharts…), weil es so zeitlos ist und man immer wieder neues entdeckt.

in diesem sinn: Rock the Casbah!

Der Roibergehilfe meldet sich zurück

So, endlich wieder in Berlin. Was habe ich diesen Krach, diesen Dreck und den Gestank vermisst. Am Donnerstag nach der Arbeit habe ich bei Sixt einen Golf abgeholt und mich auf den Weg gemacht. Auf nach Bayern, zu meinen Eltern.
2 Uhr nachts war ich da. In einem kleinen Dorf, wo alles ruhig und spießbürgerlich ist. Bei dieser Ruhe kann man nichtmal richtig schlafen, weil einfach der Krach im Hintergrund fehlt1. Am Freitag dann essen gehen. Da merkt man erstmal wieder wie toll Berlin doch ist, wenn man kilometerweit laufen muss um zur nächsten Kneipe zu kommen und auf dem Weg sieht man Mittags um eins nur 2 andere Leute. Aber dafür schmeckt das Essen. Es gab ganz klassisch Gans. Eine Riesenportion, die sogar mich satt gemacht hat. Der Weg zurück, bergauf und mit vollgefressenem Magen hat echt keinen Spaß gemacht. Um die Zeit bis zum großen Geschenkeverteilen zu überbrücken wurden ein paar Gesellschaftsspiele gespielt. Alle waren mit Ihren Geschenken zufrieden, alle haben sich gefreut. So soll es sein.

An den nächsten beiden Tagen haben wir dann noch die Großeltern besucht, noch mehr Spiele gespielt, uns die Bäuche mit leckerem Essen vollgeschlagen, rumgegammelt – was man halt so macht.
Gestern dann wieder zurück, über die zugeschneite Autobahn. Irgendwie stressig, aber trotzdem mal wieder schön.

Ich hoffe ihr hattet auch alle angenehme Weihnachten.


  1. meine schnarchende Schwester zählt nicht []

wirklich neues aus der roiberhöhle

der weihnachtsbaum steht nun im keller, stirbt da seinen qualvollen tod. ganz allein, ohne dass es jemand registriert. doch wenn man ganz leise ist, dann hört man ihn wimmern und jammern. fast unhörbar singt er die weihnachtslieder, die noch bis vor zwei wochen ihn eingelullt haben. er war der star! alles drehte sich um ihn. er kann es noch gar nicht fassen, dass er auf diese heimtückische weise umkommen soll. es ist aber längst beschlossene sache. das wird ihm nicht helfen, in ein paar wochen dann ist er vertrocknet, seine lebenslichter sind ausgegangen. langsam rieseln die nadeln auf den nakten kellerboden. und im herbst dann wird er zersägt, in seine einzelteile zerlegt und verascht. aus. vorbei. für immer. traurig das.