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streetart – roiberhöhle

roiberhöhle

das richtige blog fürs falsche leben

street art d’italia

Sep
12

gar nicht so einfach, zwischen den historischen gebäuden auch noch streetart zu finden, meist sind es paste-ups; graffitis gibt es keine, zumindest nicht in den altstädten. in arezzo und firenze fielen die sachen von blub auf (mehr hier):





auffällig waren auch die verschönerungen der verkehrsschilder:





und es gab einiges gemaltes, also noch richtiges handwerk:

#nutti65 #streetart

Mar
17

#nutti65 #streetart

Instagram filter used: X-Pro II

Photo taken at: Berlin, Germany

View in Instagram

berlin im sommer 2014

Sep
02
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die inzwischen geschlossene Hugo-Heimann-Bibliothek in der Swinemünder verfällt immer mehr. so sah es da noch vor vier jahren aus – auch nicht besser. zum thema swinemünder gibt es auch ein tolles buch.

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ein konzept eines hauses auf stelzen. die einzige zukunft für küstennahe regionen, der meeresspiegel steigt und wohnraum wird knapp.

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ferienidyll am weißen see in weißensee. so leer wie auf dem bild war es da aber garnicht.

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sonnenuntergang am nordhafen-vorbecken im sellerpark hinter schering. interessant auch, dass die kolleginnen vom leichten gewerbe in der unwirtlichen sellerstraße stehen, ist mir vorher nie aufgefallen.

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nicht nur die bsr kann schlaue weisheiten an ihre mülleimer anbringen, der edding-künstler kann es auch. gesehen in gesundbrunnen.

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man mag es sich nicht auszudenken versuchen, was hier abend um abend abgeht. gesehen in britz.

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leider habe ich vergessen, wo das war. aber toll.

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batman ist ein berliner, klar. gesehen unter der s-bahn-brücke am monbijouplatz, mitte.

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irgendwo in mitte.

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die verlängerung der U5 geht voran, es gibt sogar schon treppen zu einem neuen u-bahnhof unter unter den linden.

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regen am alex.

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ein halbes riesenrad nach einem volkfest in der heidestraße beim hauptbahnhof.

was macht eigentlich… der sohn?

Aug
21
kennt ihr noch den schriftzug “warum muss der sohn betteln?” überall in der stadt? der satz hat sich so in mein gehirn gebrannt und manchmal fällt er mir noch ein. die taz hatte ein bisschen hintergründiges. seit ein paar jahren habe ich das nicht mehr gesehen?

berlin im herbst 2013 #2

Nov
02
so ruhig in letzter zeit. viel zu tun und kaum zeit für nichts, ihr kennt das. heute nur ein paar bilder aus den vergangenen wochen.

Now lets get our jackets and go pick some fruit

Nov
19

Theoreme des Alltags #2

May
12
image

Theoreme des Alltags #1

May
04
image

einkaufswagen und kunst

May
02
[youtube XxXAmI5RtGk]
Florian Rivière

(via)

Filmkritik: Banksy’s Exit Through The Gift Shop (2010)

Feb
08
woweezowee. endlich mal gesehen und gar nicht mal so doof gemacht. mit dem fiktiven dokufilmer, der selbst zum streetartisten wird. mit den großen der szene, mit banksy selbst natürlich und kunstmarktkritik. nun könnte man dem großmeister geltungszwang und hybris vorwerfen ob soviel selbstbezogenheit. aber lassen wir das. hören wir lieber auf die taz:

“So weitet sich sein um drei Ecken gedachtes Straßenspektakel zur multiperspektivischen Bestandsaufnahme eines Kunstschlussverkaufs.”

+++ imdb +++ official +++ wikipedia +++

[xrr rating=6/7]

bonustrack: was ganz ähnliches hatte ich hier auch schon mal…

aufgeklebt

Jul
01
der sonst eher streetart-mufflige tagesspiegel zeigt sich gerade ganz begeistert von el bochos klebekunst am stadtbad wedding.

die klebeindustrie wirds freuen und berlin wird bunter! na endlich.

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gestern: statt getroffen nicht gebadet im stattbad

May
11
eigentlich wollte gestern das große treffen der blog-giganten aus dem wedding stattfinden. doch der pixelroiber hatte ein problem mit seinem zeitmanagement und so war er am verabredeten zeitpunkt am falschen ort. er gelobt besserung und freut sich auf eine neuauflage.

woanders war es aber auch spannend, nämlich im stadtbad wedding. aber wenn du jetzt denkst, badeente und so, dann liegst du falsch. das bad ist nämlich seit 2002 trocken gelegt. ein neues nutzungskonzept wird gerade entwickelt, derweil gibt es kunst in den räumen und vor allem im keller. mehr infos hier. der keller ist voll mit rohren, filtern und riesigen tanks – alles noch gut erhalten und geradezu pervers gut geeignet für partyveranstaltungen der besseren art. hier ein paar bescheidene bilder:


war noch was? achja, die reptilienbörse in den uferhallen musste abgesagt werden, weil der örtliche veterinär andere vorstellungen hatte…

das könnte auch ein toller werbespruch für den kiez werden:

im wedding sieht man einiges anders

Streetart Festival in der Scherer8 – Eintritt frei!

Mar
05
scherer8
(via)


darauf hingewiesen

Nov
04
xoooox

[picture by duncan (license)]

der tagesspiegel hat ein interview mit XOOOOX veröffentlicht. mit netten antworten inside:

…auch als Streetartist wird man irgendwann älter und hat sicherlich keine Lust, sich noch mit 50 vor der Polizei hinter Büschen oder Mülltonnen zu verstecken.

seine werke gibts übrigens in diesem flickr-set und natürlich auf den hauswänden dieser stadt.

kunscht

May
29
von streetart habe ich ja keine ahnung. ich finds nur toll. nicht nur täglich auf der straße, sondern auch im web. und richtig dolle wirds dann, wenn die szene dich offiziell trifft und sich die eier schaukelt. wie vor ein paar wochen beim cans-festival und letztens in der tate modern (links klicken für mehr bilder).

JR
[“JR” by unusualimage, license]

bonne glissade and happy x-mas

Dec
24
IMG_1032

bonne glissade, branleurs! 1/12bonne glissade, branleurs! 5/12bonne glissade, branleurs! 8/12bonne glissade, branleurs! 4/12bonne glissade, branleurs! 12/12bonne glissade, branleurs! 10/12bonne glissade, branleurs! 9/12

türchen6

Dec
06

die städte zurück erobern?

Jun
09
zugegeben, ich kenne nicht viele künstler. und ja, ich verstehe nicht viel davon. aber ich kann zuhören und mir alles ganz genau erklären lassen. dann, und nur dann, werde ich die ganze tragweite des künstlerischen schaffens auch verstehen. letztens war ich mit !»☺►/streetart#───█ _- ©â–ˆâ–ˆ unterwegs und habe dabei viel gelernt.

worum gehts? nun ja, mit farbe oder sprayflasche irgendwas hinkritzeln ist ja nicht schwer. aber dabei einen antrieb zu haben, jeden tag aufzustehen und dabei neue ideen zu entwickeln, mit dem fahrrad immer und immer wieder dieselben stellen abzufahren und zu schauen, wie sich die werke entwickeln, ständig auf der suche nach freien flächen, das ist schon bemerkenswert. und das kontinuierlich seit 1995. ich bewundere jede form von hintergründigem schaffen und in der tat, hier steckt arbeit dahinter. richtige arbeit. und natürlich auch ausdauer, schweiß und viele, viele gedanken.

wer kennt sie nicht, die sechsen und netz-adressen in unserem stadtbild? sie tauchen auf, verschwinden manchmal oder bleiben stehen für jahre. das heißt kontinuität und niemand kämpft dafür verbissener als !»☺►/streetart#───█-_- ©â–ˆâ–ˆ.

dabei stehen die sechsen und netz-adressen für mehr als nur werbung, es ist kein guerilla-marketing in eigener sache, es ist kunst in sich. ich habe versucht es zu verstehen und weißgott, auf den kopf gefallen bin ich ja nicht. jedes zeichen, jeder tag und jede formulierung hat ihre eigene bedeutung. manchmal mehr als eine und ‘lesen’ muss man es nicht unbedingt in seiner ursprungsbedeutung.

die frage ist doch, wie wir ‘unsere’ stadt sehen, ob wir das bild den glaspalästen und schinkelbauten überlassen, oder ob wir mit offenen augen durch die straßen gehen und ein auge für die kleinen details haben. und egal, was da an den häusern steht, wir sollten versuchen, es zu lesen und zu interpretieren, jeder für sich und alle zusammen. auch auf die gefahr hin, dass das jetzt zu pathetisch klingt, aber es ist meine ganz persönliche meinung.

dabei muss es nicht mal illegal sein, es geht auch anders und ! »☺►/streetart#───█-_- ©â–ˆâ–ˆ schafft das auf ganz hervorragende weise, wie ich finde. auch wenn er sich manchmal dabei in einer grauzone befindet. aber darum geht es garnicht. es geht ums stadtbild und das lebt von kunst, nicht von architektonisch immer gleicher aussehenden bauten. basta.

eine auswahl der bilder gibts hier.