Die schwedische Hardrockband The Hellacopters war mir bis jetzt kein Begriff. Auch nachdem ich vor einiger Zeit schon das folgende Video entdeckte habe ich mir keine Musik von denen angehört. Vielleicht mache ich es mal, auch wenn ich den skandinavischen Hardrock und vor allem den skandinavischen Metal bisher immer härter fand als den britischen, australischen oder US-amerikanischen. Kann aber auch daran gelegen haben, dass ich einfach die falschen Bands gehört habe. Naja.

Jedenfalls kommt jetzt ein tolles Video1 in dem der Drummer von den Hellacopters ein (eher durchschnittliches) Solo auf einem Schlagzeug aus Eis hinlegt. Zum Schluss werden dann die Teile, die noch ganz geblieben sind, mit dem Hammer zerlegt. Das muss Spaß machen. Mir gefällt das2. Das ist Rock.

[Edit]: Nachdem ich mir das jetzt mal angehört habe, muss Wikipedia widersprechen. Als Hardrock kann man die Musik der Hellacopters nicht bezeichnen. Ist aber auch keine schlechte Musik.


  1. in Part 2 wird dann noch die Entstehung des Schlagzeugs gezeigt []
  2. hier kann man eine Anspielung auf Facebook sehen, muss man aber nicht []

der feed-reader hat hunger. doch niemand füttert ihn. gähnende leere im internetdeutschland. ein beliebiger montag sonnt die stiernacken der bratwurstigen teutonen, die gestern einen erneuten ansturm der horden aus dem osten standhielten, blabla. ey! macht mal was, mir ist langweilig.

ehe ich hier noch mehr mist schreibe: kennt ihr das? kaffeepoker im büro? die regeln:

  • in eine kanne passen 1,5l kaffee
  • kochen muss, wer den letzten schluck aus der kanne schlorkt*

wichtig ist vor allem, dass die kanne gleich alle sein muss. und dann kanns auch schon losgehen. das ist ein spaß. denn niemand will derjenige welcher sein. und so lungern sie alle auf ihren drehstühlen, führen strichlisten und warten ab. wie löwen im käfig. natürlich versteckt hinter der maske der unschuld. doch einen triffts immer. schlork. und dann grinsen sie alle und lachen hämisch. bis zum nächsten mal, wenn der kaffee fast alle ist…


*großartiges geräusch. könnte ich stundenlang zuhören.

was gibts eigentlich neues im pixeluniversum? nicht viel, nur ganz viel ebay und amazon marketplace. heute eben habe ich eine pappkiste versteigert und vorgestern ein telefon. während die pappkiste schon bezahlt ist und morgen verschickt wird, paypal sei dank, macht das telefon erhebliche probleme. schon gefühlte fünfzig mails hat der käufer mir geschickt. erst wollte er das telefon in einer anderen farbe, dann war er der meinung, viel mehr geboten zu haben und schon überboten wurden zu sein. als ich dann aus kulanz auf das porto verzichtete, wollte er natürlich den teureren versand. das ist frustrierend und kostet zeit.

außerdem gibts bald noch einen umzug und ich schreibe jeden tag einen brief an verschiedene hausverwaltungen. und dann war da noch ein neues fahrrad vom mauerparktrödel, bei dem erstmal der schlauch gewechselt werden wollte.

das alles macht keinen spaß und hält mich von meinem kerngeschäft ab: dem publizieren von schnöder belanglosigkeit. der geneigte leser möge mir verzeihen. ich gelobe besserung.

no title (August 2007)

bin mir gerade selbst nicht so richtig ähnlich. deswegen hier keine inhalte. heute abend dann wieder. muss mich erst sammeln. bin nämlich auf schmerzhaftem (kaltem) kaffee-entzug. und total unlustig. und kopfschmerzen. achherje.

file under: befindlichkeitsgejammer, nicht beachten.

[nachtrag:] am abend, ein paar kaffee und ein bierchen später dann doch noch inhalt (alle bilder aufgenommen im beschaulichen berliner westend):

woche der selbstähnlichkeit #10

# erinnert an ein uraltes computerspiel

# wenn baustelle, dann auch überdimensionale röhren ("pipes")

# kein supermario gesehen

# wenn baustellencontent, dann schwarzweiß

woche der selbstähnlichkeit #11

# den gutbürgerlichen berliner westen gesucht und den wedding gefunden.

# mülltrennung ist gut.

# einkaufswagen sind praktisch.

# zweckentfremdung ist ein langes wort.

# der gelbe sack ist anderswo eine tonne.

# nicht aller plastikmüll ist grüner punkt.

woche der selbstähnlichkeit #12

# den gutbürgerlichen berliner westen gesucht und den wedding gefunden.

# gewerbeeinheit in bester lage zu vermieten.

# wenn renovierungscontent, dann schwarzweiß.

Rückspiegelspielereien in Westend

# parkende motorräder gehen immer.

# flickris im spiegel auch.

# mal wieder zum frisör.

# nächstes mal mit sonnenbrille.

# ich kann kein moped.

EPILOG: die woche der selbstähnlichkeit ist eine offene veranstaltung, jeder kann mitmachen und seine gedanken zum thema veröffentlichen, in jeglicher form. habt spaß.

heute mit selbstähnlichem meißen-content. das muss der knüller werden. und wenn nicht: gibt ja noch vier tage. ich wünsche einen sonnigen donnerstag.

woche der selbstähnlichkeit #7

# der blick von oben entschädigt den beschwerlichen aufsstieg

# der rundweg um die burg beschreibt eine bogenkurve, obwohl die burg eckig ist.

woche der selbstähnlichkeit #8

# die preise fallen ins bodenlose

# ein goldrahmen rettet auch nicht ein abgewatschtes bild.

# ich wünsche mir eckschutz bei flickrbildern.

woche der selbstähnlichkeit #9

# ein blöder blick macht die aufnahme auch nicht besser.

# trash im schaufenster verkauft sich besser, wenn man einen fetten klunker mit reinstellt.

# schaufensterpuppen brauchen nicht unbedingt einen kopf.

EPILOG: die woche der selbstähnlichkeit ist eine offene veranstaltung, jeder kann mitmachen und seine gedanken zum thema veröffentlichen, in jeglicher form. habt spaß.

wir alle kennen die neckischen experimente unserer alten physiklehrer. in denen sie scheinbar mühelos unsere optische wahrnehmung verarschen. auch ein beliebtes thema in so mancher zeitschriften-redaktion. bei wiki gibts noch mehr dazu. im grunde gehts darum, dass wir (unser hirn) uns selbst austricksen. kann man nicht viel gegen machen. wozu auch?


music: www.myspace.com/rotosonixxx

# streifen machen videos dick

# ein rausch ohne drogen ist möglich

# die geschwindigkeit steigt quadratisch im verhältniss zur oberflächenbeschaffenheit der streifen

# bunte optische täuschungen sind auch nicht klarer

EPILOG: die woche der selbstähnlichkeit ist eine offene veranstaltung, jeder kann mitmachen und seine gedanken zum thema veröffentlichen, in jeglicher form. habt spaß.

plakatstell dir vor, du bist auf der gästeliste bei einem konzert und keiner lässt dich rein, weil wer anders das verpeilt hat. dann bist du erst mal sauer. aber nicht lange, weil nebenan spielt götz widmann. der mal ein teil joint venture. die 13 euronen für antikapitalistischen spaß der gehobenen kategorie sind dir dann aber doch zu teuer. ja, ist es dann verwerflich, sich mit einem sixpack in den park zu setzen und anschließend heißhungrig viel zu scharfe nudeln zu verschlingen?

siehste! find’ ich nämlich auch.

500 Dinge, die besser sind als Fußballgucken (1-5)
es gibt sie wieder, die ultimativste liste aller listigen listen! der strübung packt aus und gleich die ersten fünf einträge wollen gelesen werden! das wird ein spaß!

flickr-set: SONG CHART MEME
großartiges zeugs zum zeit vertreiben. so mit nachdenken…

DHM zockt Praktikanten ab
unglaublig. unglaublich! diesen artikel bitte ausdrucken und verteilen. an der uni. im bundestag. spread the word.

und dieses video:
[youtube Z28STzFIFBU]

…und jetzt duck’ ich mich und renne ganz schnell weg…

photoshop moon

es ist vorbei. der mond war wech und nu isser wieder da. habt ihr was gesehen? eben! nix war zu sehen. war ja mondfinsternis. traurig aber war: man konnte nicht nur nichts sehen, sondern dieses nichts war auch noch von wolken verdeckt! fuck. zum glück habe ich vor urzeiten mal meinen eigenen mond gebastelt. den schenk ich euch. viel spaß damit.

btw: kennt jemand alan bean? der war mal auf dem mond. und jetzt isser wieder da und malt.

so denn, das bleibt jetzt erstmal so. in den nächsten tagen noch feintuning. besonders stolz bin ich auf das skribit-dings da in der sidebar. da kann der werte leser themenvorschläge einreichen (auf whats hoppin’ klicken) oder für vorschläge voten. außerdem hab ich jetzt wieder meine twitterposts integriert. google analytics läuft noch nicht ganz rund und an manchen stellen wird noch gebaut. vor allem geht sowas:

das ist ein info-kasten

total schick!

also, viel spaß. schaut euch um und fühlt euch wie zuhause.

kurz nach dem aufstehen: heute nacht habe ich geträumt: eine protestveranstaltung, den spiegel online-artikel darüber und meinen passenden blogeintrag. ich dreh’ also langsam durch.

es ging um eine protestveranstaltung gegen den konsum im allgemeinen und im speziellen. junge leute sperrten die abfahrten zu einkaufszentren, ausgelassene atmosphäre, happening-charakter, junge protest-mädels und jungs mit glühenden augen (meine träume sind chauvinistisch!). die bevölkerung war abgenervt, siganalisierte aber verständniss. polizei war auch da, schaute aber nur zu. es blieb friedlich und am abend löste sich die blockade auf.

der spiegel-artikel ätzte nur so rum. gegen die demonstranten, die keine reden schwungten und die ganze aktion scheinbar für einen spaß hielten. die zum essen zu mcdings gehen und überhaupt! konservativer dreck eben und voller hass auf die jüngere generation.

mein blogeintrag hetzte dann gegen die darstellung in den medien und dass die ganze bewegung als spaß abgetan wird. dass nicht immer vertrackte reden gehalten werden müssen, um seinerm frust ausdruck zu verleihen. und natürlich gabs schicke bilder, ganz klar.

traumdeutung anyone?

Der Deutsche Bundestag feiert Weiberfastnacht!

Am Donnerstag, 31. Januar 2008, ab 16 Uhr ist es wieder soweit: Die Jecken geben sich ein Stelldichein im Deutschen Bundestag. Die Anhänger und Freunde närrischer Aktivitäten in der Verwaltung des Deutschen Bundestages starten an diesem Tag in die heiße Phase der fünften Jahreszeit. Der Personalrat vom Bundestag lädt die Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung und den Abgeordnetenbüros in das Casino im Jakob-Kaiser-Haus zur Karnevalsparty ein.

Der Direktor des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Joachim Stelzl, wird die Veranstaltung eröffnen und das Berliner Prinzenpaar begrüßen. Karnevalsvereine, Gesangs- und Tanzgruppen werden für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. [Pressemitteilung]

so ist das mit den närren. unverbesserlich und ewig rheinisch. trotzdem bleibt ein bitteres nachgeschmäckle: amösiert sich da etwa der volkxvertreter auf steuerzahlers kosten? nun bin ich ja kein stammtisch hier. aber halt, die abgeordneten sind ja garnicht eingeladen. naja, egal. aufregen macht trotzdem spaß.

ey! hatte ich nicht letztens erst geschrieben, dass es mir tierisch auf den geist geht, wenn hier im internet nüscht passiert. habt ihr euch verschworen oder was? keine mails. keine neuen bilder. wenig inhalt. ick wer’ hier noch blöde. denkt ihr, ich bin zum spaß hier oder was? und wahrscheinlich trefft ihr euch und lacht mich aus. in irgend einem scheiß forum oder so. aber nicht mit mir! hört ihr mir überhaupt zu? wahrscheinlich kommentiert wieder keiner. ach, ihr seid ja alles solche schisser!

an kommentarspam haben wir uns gewöhnt. aber was machen wir mit verwirrten, meist minderjährigen kommentierern? ich möchte ja auch nicht von meinem hohen ironie-ross runter steigen und alles erklären. bisher galt: ich schreibe wie ich denke und wer es falsch versteht, der hat halt pech. doch gerade kam der kommentar (auf diesen beitrag):

das is voll heftig ey alle die son scheiß mahcn sind voll gestört wolln nur ihren spaß udn denken nit dabei an die anderen ey dumme leutz halt ne?= aber kann man nix dran mahcn

sehen wir mal über die einzelnen verstöße gegen die regeln der deutschen rechtschreibung ab, enthält dieser kommentar höchst dialektische ansätze. fast schon philosophisch und klug gedacht. nur die schlußfolgerung bleibt zu kritisieren. denn machen kann man immer was. musst dich nur wehren.

in diesem sinne,
guten rutsch dir

ist inzwischen schon zum guten ton geworden: mitmenschen, meist frauen haben plötzlich keine zeit mehr. mindestens ein tag in der woche gehört dem tv, denn da läuft schließlich ‘meine serie(n)‘. und weil die jede woche kommt, ist eben jede woche funkstille zwischen den menschen. leider (oder zum glück?) laufen die persönlichen serien nicht alle gleichzeitig, sondern sind diametrial über die ganze woche verteilt. und so passiert es immer öfter, dass der jeweilige gesprächspartner kopfüber flüchtigt, weil er nach hause muss. oder an den nächsten schirm. und trotzdem viele serien auch als dvd-boxen erhältlich sind, bleibt der wöchentliche spaß. oder ist es gar schon sucht? wir wissen es nicht und forschen weiter. fragt doch einfach mal eure bekannten nach deren serie. aber beschwert euch nicht bei mir über den folgenden redeschwall.

[vorbemerkung in ureigener sache: diesen text schrob ich vor ungefähr acht jahren. also im ganz und gar unschuldigen alter. für mich und meine damalige freundin. für die welt also. doch erst jetzt scheint ebenjene welt reif für ihn. behutsam rechtschreiblich korrigiert trifft er nun also auf ein dankbares millionenpublikum. viel spaß beim lesen und schönes wochenende.]

JOURNALIST: Mit 17 hat man noch Träume. Erinnern Sie sich, welche?

MANN: Schon früh war mir klar: Ich werde einmal der große Satzzeichen-Erfinder, den die Welt je hervorbrachte.

J: Ist das nicht ein bisschen arrogant und sehr von sich selbst eingenommen?

M: (lacht) In unserem Gewerbe ist das oberstes Gebot, um wirklich innovative Ideen zu etablieren, bedarf es ein gesundes Selbstvertrauen.

J: Vertreter völlig neuer Erfindungen haben es meistens schwer, ihre Ansichten durchzusetzen…

M: (seufzt) Ja, am Anfang, ich kann mich noch genau erinnern, das war im Winter 1604, niemand war an meinem Komma interessiert, es war zum Ausflippen, zumal sich meine soziale Lage immer mehr zuspitzte, es war ein kalter Winter und niemand hatte mehr was zu Essen, ich hatte den ganzen Sommer darauf verwendet, die Kommaregeln auszutüfteln und natürlich keine Zeit zum Arbeiten gefunden.

J: Aber es kam dann doch letztendlich zum Durchbruch und dem Einmarsch des Kommas in die Bücher…

M: Es war Thomas Mann, der die Kommasetzung gesellschaftsfähig machte, meines Erachtens hat er an mancher Stelle aber sehr übertrieben.

J: Große Erfindungen wurden meist fehlgedeutet oder nicht im Sinne des Erfinders gehandhabt. Wie sieht es zur Zeit beim Komma aus?

M: Es geht, der Trend im Moment geht zwar etwas weg vom Komma, aber es gibt noch genug Gymnasial-Lehrer, die den Schülern das Komma einprügeln, dem Erfinder des Apostroph, übrigens ein sehr guter Freund von mir, geht es da schlimmer, was da zur Zeit auf dem Markt ist, treibt einem schon die Zornesröte ins Gesicht.

J: Sie verdienen an jedem Komma 5 Pfennig, ihr gegenwärtiges Vermögen wird auf mehrere Milliarden geschätzt…

M: (lacht ausgelassen) Über Kommas redet man nicht, die setzt man.

J: Es scheint sich wirklich zu lohnen, neue Satzzeichen zu etablieren. Was raten sie Neulingen in der Branche?

M: Die Marktzahlen sind leicht rückläufig, aber ich denke es ist noch Potenzial für neue Ideen vorhanden, auf jeden Fall dranbleiben und nicht verzweifeln, irgend ein Schriftsteller wird das neue Zeichen schon für sich entdecken.

J: Sind sie glücklich?

M: (grinst) Jedes Mal, wenn ich einen Satz mit Komma lese.

J: Wir danken ihnen für dieses Gespräch.

mittwoch, das internet nervt nur noch. ein paar mails beantworten, ein paar nachrichten klicken. die neuesten kommentare prüfen und zurück kommentieren. das wars. eine halbe stunde später nichts. fertig. das internet von heute bietet nichts spektakuläres, keine skandale, keine neuen produkte. jetzt könnte ich den rechner ausmachen. und nach draußen gehen. herbstspaziergang und so. einfach mal goethe zitieren. aber muss ja arbeiten. also unfreiwillig wieder ins internet. und auf einmal ist es garnicht mehr so glamourös, so schick und neu und modern. es ist veraltet, dreckig, stinkt und macht keinen spaß heute.

Kinder, woran liegts?
macht mal was.

meine überhaupt erste berlinerfahrung war das spacy wall-klo auf unter den linden. damals zog ich mit meinem kumpel nachts quer durch berlin und frühmorgens putzten wir uns die zähne dort. für fünfzig pfennig oder so. früher gabs auch mal öffentliche toiletten in berlin. doch dann kam wall und hat überall seine stadtmöbel aufgestellt. aber ein besuch lohnt. für fünfzig cent oder so hat man gefühlte fünf quadratmeter (schwer zu schätzen weil meist rund) ganz für sich alleine. eine halbe stunde lang. es fehlt nur der dampf beim öffnen der tür, dann wär das weltraumstation-ereignis perfekt. echt jetzt mal.

klo (rosa)

in breslau/Wroclaw gibts auch überall öffentliche toiletten (siehe bild). die sind aber noch ganz manuell und irgendwer sitzt da den ganzen tag drinnen, macht sauber und kassiert. doch das erstaunliche ist, dass es drei tarife gibt (leider kein bild davon):

  • hinsetzen
  • im stehen
  • händewaschen

ganz ehrlich jetzt. händewaschen kost’ extra. nicht viel, aber immerhin. und insgesamt ist das ganze ereignis billiger als auf einem wall-klo. das sind so die kleinen kulturellen unterschiede. über mögliche kombinationen der einzelnen tarife lass’ ich mich mal lieber nicht aus… jedenfalls viel spaß noch und immer schön hände waschen, wa?