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  • Carsten 13:15 on July 3, 2017 Permalink
    Tags: arnold-zweig-grundschule, , , , schule, SUV   

    symbolbild pankreich, 2017 

    Parkidyll vor der Arnold-Zweig-Grundschule, Pankow

    ganz schön assi: oma und opa holen das enkel aus der grundschule ab und parken halb auf dem fahrradweg vor der einfahrt. mit ihrem geländeunfähigen geländewagen. auch hier gilt: wer suv fährt, dem kann und darf! alles andere sowieso egal sein.

     
  • Carsten 23:12 on October 11, 2014 Permalink
    Tags: , , schule,   

    Welteroberungsmaschine – Sammelaktion – jetzt mitmachen 

    tmp_12190-IMG_20141011_2308101614722702

     
  • Carsten 14:07 on May 27, 2010 Permalink
    Tags: B.Z., , , , Gunnar Schupelius, hausverbot, , karlshorst, , schule,   

    Wer oder was ist eigentlich Gunnar Schupelius? 

    Gunnar Schupelius ist der Franz-Josef Wagner der B.Z.. Auch er versteht sich als Anwelt des kleinen Mannes und schreibt in seiner Kolumne, was ihn bewegt. Damit hat er es sogar schon mal in die ZEIT gebracht. Gestern regte er sich auf über das Bundeswehr-Hausverbot an einer Schule in Karlshorst. Darf er, ist ja Demokratie hier. Aber seine Kritik bleibt nicht lange dezent:

    Soldaten unseres demokratischen Landes, die an vielen Orten dieser Welt für Frieden und Ordnung sorgen, werden von den Lehrern einer Berliner Schule geächtet. Das ist eine Unverschämtheit gegenüber den Angehörigen der Bundeswehr und ein schwerwiegender Bruch mit unserer Verfassung. (B.Z.: Bundeswehr-Hausverbot an einer Schule)

    Da kann man natürlich anderer Meinung sein. Und weil das so ist, bittet die B.Z. um eifriges Kommentieren. Per Telefon, Mail oder twitter. Ein Kommentarfeld gibt es leider nicht. Und Herr Schupelius scheint auch nicht so viel von twitter zu halten:

    Gunnar Schupelius auf twitter

     
    • bloggo 02:55 on April 28, 2011 Permalink | Reply

      Gunni ist nicht “einer von uns”. Zumindest nicht in Berlin-Moabit. Aber wir lieben ihn, genauso wie wir Ede Schnitzler’s Realsatiren im “Schwarzen Kanal” geliebt haben. Er ist das niedlichste Hassobjekt West- Berlins. Immer noch. Er ist ein WILMERSDORFER.

    • icke 15:28 on May 17, 2014 Permalink | Reply

      jetzt ist sein mini futsch !!

  • Carsten 18:21 on March 31, 2010 Permalink
    Tags: Bunsen burner, bunsenbrenner, , schule,   

    Happy Bunsen Burner Day! 

    Der Welttag des berühmten Burners aller Zeiten, dem Lieblingstool aller Chemielehrer und -cracks, gefürchtet bei langhaarigen Mädels und Direktoren, wird heute zelebriert. Weil Erfinder Robert Wilhelm Bunsen heute 199 geworden wäre.
    Alles Gute Bunsenbrenner!

     
  • Carsten 10:35 on January 25, 2010 Permalink
    Tags: , , Andreas Lonardoni, Anna Lena, , Bettina Koch, David Cullmann, , Dr. Theis, , , , , , , , Jonathan Seiwert, , , Maximillian Brückner, Michael Klaukien, , Peter Tiefenbrunner, Petra Lamy, Sabine Radebold, schule, Sergej Moya, , , Stefan Schaller, , Theresa Cullmann, Tobias Rothgerber, Vanessa Krüger, Volker Sträßer   

    Tatort: Hilflos (2010) – Kappl & Deininger 

    weil der johannes mal dem tobi seine brotbüchse vollgeschissen hat, dreht der nun durch. oder, mit mehr wörtern:

    In der Ambivalenz des vermeintlichen Täters liegt die Irritation, die psychologische Feinheit des Films. Denn der Verdächtige mit der kalten Aura wurde jahrelang von seinen Mitschülern gemobbt und misshandelt, er gibt sich als böser Wolf, entpuppt sich als Opferlamm um dann zum Rächer zu werden, besessen vom Gefühl der Macht. (stern.de: “Jugend ohne Gott”)

    und bild sagt:

    “Hilflos” verwandelte sich dadurch von einem klassischen “Tatort” in einen spannenden Psychothriller unter Gesamtschülern! (bild.de: “So spannend wie ein Psychothriller!”)

    naja. geht so. gab schon besseres. der tobi war vielleicht gut gespielt, aber irgendwie unpassend. die mutter vom johannes und das ganz in weiße upper-class haus war viel gruseliger und mitschuld an allem, möchte man meinen. und warum wurden die eltern vom tobi und vom david nicht thematisiert. sind sie etwa schuldlos an allem? mobbende und gemobbte schüler wachsen ja nicht isoliert auf. die ganze story passte irgendwie hinten und vorne nicht und unsere beiden saar-kasper waren komplett überfordert mit der situation. setzen, fünf, das könnt ihr besser.

    einziger höhepunkt: kappls ansage an den ehemaligen sportlehrer, ganz groß!

    Link +++ Erstausstrahlung!

    [xrr rating=4/7]

     
    • ortrun 14:06 on January 25, 2010 Permalink | Reply

      der tobi hatte ueberhaupt keine kalte aura. und ich bin nicht ganz sicher, ob er gut gespielt war. kapier ich alles nicht. der wirkte so gar nicht wie zahnspange. auch nicht wie ein kindchen, dem man kuchen geben will. eher total weggetreten.

      das sehr saubere haus fand ich auch am besten. [irgendwie glaube ich aber nicht, dass der sohn johannes hiesz. jonathan vielleicht? oder noch anders. und er war das nicht mit der brotdose. aber egal.]

      dass die ganze klasse nichts gesagt hat, war irgendwie seltsam, aber ne bestimmte atmosphaere kam damit nicht rueber, obwohl das bestimmt sollte.
      ziemlich abstrus auch annalena, die zwar zusieht, wie tobi dem david einen blasen muss, weil david ihr einen liebesbrief geschrieben hat, dann aber bluemchen hinlegt, wo ihr freund den david umgebracht hat. auch komisch uebrigens, dass david nicht will, dass tobi weiterhaut, aber ihn dann doch dabei weiterfilmt.

      nee, also, da war nix glaubwuerdig.
      auszer vielleicht die ueberforderung der kommissare, zumindest an manchen stellen.

  • Carsten 14:59 on August 27, 2009 Permalink
    Tags: , Anna-LindhSchule, , , , , , , schule, Sophie Narr   

    Dokumentarfilm “Der Die Das” über den Alltag an Weddinger Grundschule 

    Die taz hat ein Interview mit Sophie Narr und im Tagesspiegel steht auch was über den Film.

    “Deshalb haben wir alles auf die Augenhöhe der Kinder heruntergefahren, um das Klassenzimmer aus ihrer Sicht zu zeigen, zu erleben, wie sie dem Unterricht folgen. […] Wir haben festgestellt, dass es nicht nötig ist, die Erwachsenen zu filmen, weil sie durch ihre Worte, durch das, was sie vermitteln wollen, eigentlich immer anwesend sind. Es war viel interessanter zu schauen, wie die Kinder auf den Unterricht reagieren, ihre Gesichter zu zeigen. Ein Stirnrunzeln oder ein Grübchen können einiges erzählen.” (Sophie Narr im taz-Interview)

    Heute startet der Film im FSK, nur für kurze Zeit.

     
  • Carsten 23:12 on June 17, 2009 Permalink
    Tags: , , , christian füller, , , schule, , treppenwitz   

    achtung, treppenwitz: 

    der taz-ressortleiter bildung christian füller ist vom wedding in den prenzlauer berg gezogen, damit seine kinder nicht in weddinger kindergärten und schulen müssen*. macht das ihn und seine zeitung unglaubwürdig oder ist er nur die speerspitze einer traurigen entwicklung, in der die sozialen strukturen immer mehr kaputt gehen?


    *sagte er gerade in der ARD in der sendung hart aber fair. und jetzt fragt mich bitte nicht, was ich so gucke…

     
    • Ole 16:32 on June 18, 2009 Permalink | Reply

      Jetzt mal unabhängig von der Frage, ob Herr Füller sich damit unglaubwürdig macht oder nicht: irgendwie kann ich ihn schon verstehen. Der Wunsch nach dem Allerbesten für die eigenen Kinder ist bei uns Menschen verdammt stark ausgeprägt, glaube ich. Und noch ausgeprägter ist die Angst, unseren Kindern vermeintlich schlechte Entwicklungschancen zu bieten.

      Wobei ich mich persönlich langsam frage, ob ich mein (fiktives) Kind wirklich im heimeligen Prenzlauer Berg aufwachsen lassen wollte. Fürs Leben lernt das Blag im Wedding oder Kreuzberg wahrscheinlich mehr. Und wenn ich dem Kind die harte Großstadtrealität nicht zumuten will, sollte ich gleich aufs Land ziehen.

    • artemisia 18:34 on June 18, 2009 Permalink | Reply

      Nu ja – ich kenne eine Schulleiterin aus’m Wedding, deren Nichten und Neffen auch extra NICHT dort in die Schule gehen sollten. Aber der Ole hat natürlich auch recht. — Ich persönlich wollte nicht, dass mein (fiktives Enkel)Kind in/m Prenzlauer Berg aufwächst. DORT ist BESTIMMT nicht die Realität.

    • pixelroiber 22:35 on June 18, 2009 Permalink | Reply

      danke euch beiden. so langsam sollten wir einen (gedachten) kindergarten für (fiktive) kinder aufmachen. ob das allerdings ins (gewünschte) bildungskonzept des (sozialen) berliner senats passt?

      diese frage stellen sich wahrscheinlich alle eltern. und es ist schon bezeichnend, dass die antworten so radikal ausfallen wie im fall schulleiterin-neffen und herrn taz. bezeichnend für die derzeitige bildungspolitik und die real existierenden misstände. aus eigener erfahrung kann ich aber sagen: so gruselig und gewalttätig sind weddinger schulen nicht. es kommt immer auf die maßstäbe an, die man anlegt. aber ich will hier nichts schönreden.

      und wenn man die sache abstrakter betrachtet, merkt man schnell, dass es oft so ist in der wirklichkeit, dass der persönliche anspruch und das allgemeine weltbild weit auseinander klaffen. besonders für linke/grüne geister und gutmenschen. konservative haben ja eher kein problem damit, die sind de facto eh schon böse, also müssen ihre taten gar nicht gut sein. jan fleischhauer beschreibt das ganz gut (faz-artikel).

    • ortrun 11:26 on June 19, 2009 Permalink | Reply

      ich finde, kinder sollen da zur schule, wo man wohnt. und frueher dachte ich, ueberall wo man selber wohnen kann, kann man auch kinder groszziehn. bin da nicht mehr so sicher. wenn die umgebung so ist, dass man das kind nicht alleine auf die strasze lassen kann (oder will), muss (wird) man es die ganze zeit ueberbetreuen. ich glaube, es ist vernuenftig, irgendwo zu leben, wo man sich selbst so sicher fuehlt, dass man dem kind moeglichst viel freiheit lassen kann.

      und realitaet ist ueberall.

  • Carsten 09:53 on March 13, 2009 Permalink
    Tags: , , , schule, , waffeleisen, waffeln, ,   

    Aus dem Tagebuch eines Inneministers (9) #tödliche Waffeln 

    Niemand hat die Absicht Waffeleisen zu verbieten. Das wäre ja noch schöner. Man darf nicht glauben, der Grund für das “schreckliche Geschehen” sei privater Waffeleisenbesitz. Die Zusammenhänge, wie sie augenblicklich von der Presse konstruiert werden, sind ja wohl totaler Unsinn. Vielmehr sollte es den virtuellen Waffeleisen an den Kragen gehen, wie hier eins zu sehen ist. Wenn durch viertuelle Waffeln solche Mechanismen in jungen Menschen aktiviert werden: Machen wir von unserer Freiheit in Zeiten moderner Medien nicht einen zu exzessiven Gebrauch?

    [youtube mlzgErcMnVU]
    (via)

    (alle tagebüchereinträge hier)

     
  • Carsten 09:44 on March 12, 2009 Permalink
    Tags: , , , schule, , , , Wendlingen,   

    Rechtfertigung für einen ungeschriebenen Beitrag 

    Nein, ich habe keine Meinung zu den Amokläufen. Ich war nicht dabei und es interessiert mich auch nicht. Es ist eine Tragödie, ja. Schrecklich für alle Beteiligten, sicher. Menschliches Totalversagen auf allen Ebenen.

    Bedenklicher finde ich hingegen die gesellschaftlichen Diskussionen und Konsequenzen, die nun unweigerlich folgen werden. Verbot von Computerspielen. Und sicher war der Amokläufer auch ein Konsument von Kinderpornographie, klar. Da sperren wir mal lieber das halbe Netz, dass sowas nicht wieder vorkommt. Es kotzt mich jetzt schon an, diese Scheinheiligkeit der Meinungen.

    Die Gründe für solch eine Tat sind immer individuell, doch die Diskussionen verteufeln ganze Industrien.

     
  • Carsten 14:16 on January 30, 2009 Permalink
    Tags: , Arnfrid Schenk, , , , Hans-Bredow-Schule, hauptschule, , , , realschule, schule, schulsystem, wut   

    Lesetipp fürs Wochenende 

    Herr Arnfrid Schenk von der ZEIT war im Kiez in einer Schule und hat sich da mal umgesehen. Was er da alles erlebt hat und dazu denkt, hat er hier aufgeschrieben.

    Ein kleines Stück Wirklichkeit aus einem Land, das an seinen Kindern spart, aber spendabel Prämien verteilt für Autokäufe.

     
    • HCL 18:15 on January 31, 2009 Permalink | Reply

      wo kann ich hier unterschreiben?

      dazu noch zwei links:
      .
      .

  • Carsten 14:00 on January 26, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , , , , schule, , , wahlfreiheit   

    pro kind! 

    zum thema religion, schule und berlin bitte hierlang. ich habe für sowas keine nerven zur zeit. nur soviel: seid religiös soviel ihr wollt, aber lasst die kinder mit dem scheiß in ruhe.

     
    • Ole 17:05 on January 26, 2009 Permalink | Reply

      “seid religiös soviel ihr wollt, aber lasst die kinder mit dem scheiß in ruhe.”

      Genau meine Meinung.

    • Carsten 23:49 on January 26, 2009 Permalink | Reply

      eben deswegen sollen sie im ethikunterricht lernen, dass es auch andere religionen und weltanschauungen gibt. und nicht nur engstirnig ihre eigene. pro reli will aber genau das gegenteil: seperaten unterricht, streng getrennt nach religionen. damit der hass auf andersdenkende schon im kindlichen kopf gesät wird. aus diesem grund halte ich das volksbegehren für bedenklich bis gefährlich.

    • Claudius 21:23 on January 26, 2009 Permalink | Reply

      hab den link nich gelesen, aber ich seh das bisschen anders. ich bin auch nich besonders religiös aber ich finde man sollte die kids unterrichten dass es sowas gibt! also nich auf die getrennte art und weise wie das bei uns war, die katholischen da, die evangelischen da und die ausländer hatten frei… das is doof, ein unterricht für alle in dem erklärt wird was es so gibt. allah, gott, jesus, budda usw…

    • ortrun 12:55 on January 27, 2009 Permalink | Reply

      ich denke, wenn eltern religioes sind, werden sie ihre kinder mit dem scheisz genausowenig in ruhe lassen wie alle anderen eltern ihre kinder von ihren ueberzeugungen und glaubenssaetzen verschonen. finde ich ganz natuerlich und nicht unbedingt schlimm. je vernuenftigere, tolerantere, menschenfreundlichere undsoweiter ansichten die eltern haben, desto besser fuer die kinder und fuer die welt, ist ja klar.

      aber in der schule ist das was anderes. die ist nun wirklich nicht fuer glaubensunterweisung zustaendig.
      da kann man im ethik- oder religionsunterricht viel ueber religionen lernen und man hat gelegenheit, ueber gesellschaftliche oder moralische fragen nachdenken und reden zu lernen. wenn der unterricht gut ist. egal welches etikett draufklebt. bei mir gab es ueberhaupt noch keinen ethikunterricht, und der religionsunterricht war genau das. keine unterweisung im evangelischen glauben oder so. [ok, wir haben im ersten schuljahr nur bilder zu bibelgeschichten gemalt, keine zu anderen religioesen schriften. ein bisschen verankerung in der umgebungskultur, durchaus nuetzlich zum verstaendnis kuenstlerischer erzeugnisse (besonders, aber nicht nur, frueherer jahrhinderte).]
      wenn leute allerdings einen religionsunterricht neben und gegen einen ethikunterricht etablieren wollen, kann man sich schon vorstellen, dass die was anderes vorhaben. und ziemlich uebel drauf sind.

      uebrigens glaube ich, dass ausgebildete religionslehrer besonders geeignet sind, ethik zu unterrichten. die lernen viele schlaue sachen im theologiestudium. zum beispiel dass die bibel ein von menschen in einer bestimmten zeit geschriebener text ist. und dass kirchengeschichte mit machtkaempfen zu tun hat. wenn sie heil durch ihr studium kommen (so manche verlieren den glauben, ohne dazu wieder eine positive oder wenigstens gelassene haltung zu gewinnen), haben sie echt was zu erzaehlen. na ja, vielleicht kenne ich nur gute.

  • Carsten 14:47 on July 15, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , giftig, , , , , pikrinsäure, , , schule, Sprengplatz, , , , , ,   

    keine kontrollierte sprengung 

    gerüchteküche

    merkwürdige dinge ereignen sich an berlins schulen: lehrer finden hochgiftige substanzen in chemielaboren und lassen sie entweder gleich wegsprengen oder schaffen sie in den grunewald. und der tagesspiegel verschusselt vor lauter aufregeung die richtige schreibweise und schummelt ein t in die gefährliche pikrinsäure.

    giftig!mein chemielehrer hatte sein holzbein vom krieg! könnt ihr mal sehen!

     
  • Carsten 14:11 on June 6, 2008 Permalink
    Tags: , , , , Das Oma Problem, , , , großmütter, , hurensohn, jugensprache, , , , schule, , , , sportplatz, , umgangston, verrohung, , , , ,   

    von den hurensöhnen geweckt 

    direkt unter meinem fenster befindet sich der sportplatz einer grundschule, der auch gerne in den pausen, freistunden und auch sonst genutzt wird. den ganzen tag, auch im winter habe ich also kinderlärm. nicht schlimm, ich bins mittlerweile gewohnt.

    jeden morgen jedoch werde ich hart aus meinen süßen träumen in die realität des berliner umgangstons gestoßen. tagtäglich lerne ich neue wörter. denn schon die grundschüler verstehen es mittels feiner semantischer konstruktionen auf sich aufmerksam zu machen und so die ballspiele zu koordinieren. wobei “ey, du hurensohn” eher als platzhalter für diverse formulierungen dient. man sagt es offensichtlich so und meint was ganz anders.

    wir früher™ haben immer “deine mutter…” gesagt und das kommt wohl dem hurensohn am nächsten. und eigentlich wollte ich das ganze mit einem video noch krönen. doch da stieß ich auf folgendes. und bin immer noch ganz entzückt:

    [youtube P7eR8CWEDkU]

    also nehmt euch lieber vor den mitbürgern mit krückstock in acht!

    schönes wochenende wünsch ich, ihr hurensöhne (und -töchter)!

     
    • Caro 14:48 on June 6, 2008 Permalink | Reply

      Bisschen lang – aber ischlachmichschlapp.

    • c.h. 16:25 on June 6, 2008 Permalink | Reply

      der beste film seit langem! geil geil geil!

  • Carsten 10:38 on March 11, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , schule, , , , , , , , , , , , ,   

    The Hitchhiker’s Guide to the Strike 

    die bvg bereitet sich intensiv auf die zeit nach dem streik vor, wie aus einem uns vorligenden internen papier hervorgeht. darin heißt es unter anderem, dass eine große relaunch-kampagne geplant ist. denn die autoren gehen davon aus, dass nach dem streikende keiner mehr die drei buchstaben kennt und die farbkombination blau-gelb mit einer drittklassigen partei assoziiert. auszüge aus dem papier:

    […]

    es wird von eltern berichtet, die ihren kindern mit tränen in den augen von sonnenblumengelben u-bahnen erzählen. liebevoll motzen sich migrantenkinder mit dem satz an: “MIT DEM FAHRRAD NICH IN™ ERSTEN WAGN™!!!” (vgl. dazu KRÖMER, Kurt et al.). die unfreiwilligen moabiter basteln straßenbahnen aus pappe in originalgröße. windige geschäftsleute bieten original berliner bus-hintergrundgeräusche auf cd an, dabei kommt raus, dass die aufnahmen in tübingen entstanden sind. hertha trat beim letzten heimspiel in bvg-uniformen an. und das technikmuseum in kreuzberg berichtet, dass mehrere historische nahverkehrszüge geklaut wurden. wowereit, einst lieblingsklaus der hauptstädter, bombt sich in die herzen zurück und verkündet heute den neuen slogan der berlin-kampagne der marketing-gesellschaft berlin partner: “be-vg berlin”. […]

    […]

    wir gehen davon aus, dass sich die situation noch verstärken wird. unsere ersatzbusse und -fahrer aus bayern werden berlinweit boykottiert, alle fahren s-bahn und fahrrad. keiner erinnert sich mehr an die u-bahn und die schienen der trams wurden von ganoven abmontiert und nach china verkauft. derzeit schulen wir neues personal, dass die fahrgäste im falle eines ende des streiks einweisen wird. da viele vermutlich nicht mehr wissen, wie der öffentliche nahverkehr funktioniert. wir bereiten radiospots mit der ansage vor: “Bitte beachten Sie die Lücke zwischen Zug und Bahnsteigkante”, an kindergärten werden essbare liniennetzpläne verteilt. […]

     
  • Carsten 21:57 on January 18, 2008 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , schule, , , , , , , , , ,   

    [update:] fear and loathing in bad wimpfen? 

    dass jugendgewalt in der presse ein großes thema ist (und dort teils sehr skuril bearbeitet wird), können wir täglich lesen. doch was denken die menschen, die hautnah damit konfrontiert sind? vor einiger zeit berichtete ich über gewalt in bad wimpfen, einer kleinen stadt im süden deutschlands. eine gruppe jugendliche treibt dort ihr unwesen. und glaubt man den presseberichten ist es mehr als nur gewalt unter heranwachsenden. inzwischen wurden auch beteiligte verhaftet. die hintergründe habe ich unten nochmal verlinkt. interessant ist, dass jetzt hier heftig und ausgiebig diskutiert wird. unter anderem auch über die etwas schiefe und einseitige berichterstattung. über die fehler der stadtverwaltung.
    nun will ich hier keine urteile fällen, dafür bin ich zu weit weg. ich kann nur sagen, dass dringend gesprochen werden muss. das würde vielleicht die ganze sache etwas entspannen. denn allein beschimpfungen in den kommentaren bei mir auf der seite sind auch nicht das wahre, oder?


    PRESSESPIEGEL



    onlineportal der heilbronner stimme:

    19.09.2007: Terror-Truppe stört friedliches Fest
    05.01.2008: Selbst ernanntes “Terror-Team” macht Ärger
    14.01.2008: Unter Schülern regt sich Unmut gegen Schlägertruppe
    16.01.2008: Erste Festnahmen im WTT-Umfeld
    21.01.2008: “Es existiert kein Terror-Team”
    25.01.2008: WTT-Mitglied nun doch hinter Gitter


    pixelroiber:
    20.09.2007: fear and loathing in bad wimpfen (kommentare!)
    07.01.2008: angriff der trüben tassen?
    09.01.2008: aufruf!
    16.01.2008: in eigener sache: WTT
    18.01.2008: [update:] fear and loathing in bad wimpfen?


    südwest presse online:
    18.01.2008: Kampf gegen Schläger


    nur am rande: der herr frank klaut mir meine kommentare und nennt meine seite einen chat, ohne quellenangabe. pfui spinne, dreckiger journalismus, bild-niveau, noch mal auf die journalistenschule mit ihnen!

     
    • Caro 14:22 on January 19, 2008 Permalink | Reply

      Ja und der Herr Frank nennt Dich auch noch “Beobachterin”? Hat er evtl. ein Bild aus Langhaarzeiten gesehen?

    • Anonymen 16:02 on January 27, 2008 Permalink | Reply

      Naja was will man mache !!!!
      Bald hat alles ein Ende Niemals das glaub ich nicht ich hoffe es aber….

  • Carsten 23:56 on August 17, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , schule, , , , , , , , , , ,   

    ein vierteljahrhundert später…. 

    wir waren fünfzehn. trafen uns meist im schulpark oder auf dem busplatz und tranken bier. rauchten uns die lunge aus dem leib und quatschten blöde. probleme gabs genug. in der schule. unter freunden. mit den frauen. und überhaupt. zum vögeln waren wir zu schüchtern. aber prügeln konnten wir uns. und über philosophie spekulieren. da waren wir groß drin. einer hatte ein handy. und obwohl wir ihn heimlich bewunderten, verkloppten wir ihn. so geht das. dachten wir. die zeit wollte einfach nicht vergehen. immer dasselbe. samstag vormittag saßen wir auf der bank in der großen stadt, schauten den passanten und vor allem frauen nach und dachten uns geschichten aus. wo sie herkamen, wo sie hinwollten und was sie dachten. wir hatten eine scheiß wut auf studenten, besonders langhaarige, die scheinbar mühelos die frauen abschleppten. für clubs und diskos und drogen waren wir zu verklemmt. also saßen wir meist rum und tranken. besoffen vor glück und mehr alkohol als nötig fielen wir dann ins bett im kinderzimmer. überhaupt die kinderzimer! sie waren ausdruck unseres anarchistischen gedankenguts, vollgestopft mit reliquien aus der geschichte des kommunismus und anarchismus. was waren wir stolz auf die fahnen aus dem EMP-Katalog. fühlten uns wie CHE persönlich und lernten halbherzig spanische revolutionsvokabeln. hasta la victoria siempre! andy warhol, the doors und der ganze scheiß. fünfzehn eben. zum glück gabs damals noch keine blogs, kein myspace und kein youtube. so ist alles verschollen. besser so.

    zehn jahre später sieht alles anders aus: ich sitze freitag abend zuhause und ordne mein leben: krankenkasse, dsl-vertrag, arbeitszeiten, ebay, todo-liste, nebenkostenabrechnung, vattenfall,…

    scheiße. was ist passiert? ist das noch normal? irgendwas muss ich doch in all den jahren falsch gemacht haben. manchmal würde ich mich gerne in den schulpark setzen und über philosophie reden. einfach so. ohne groß irgendwie bescheid zu wissen. aber das ist wohl vorbei. muss ja weitergehen. wa?

    [direktes update zu dem hier]

     
    • matze 09:57 on August 18, 2007 Permalink | Reply

      15 war schon was, aber mit dem verschollen ist schon gut so, aber scheiße!: Vattenfall!!

    • c 20:07 on August 18, 2007 Permalink | Reply

      ich hab doch noch gefragt ob du was spannendes machst, ich hätte ja vorbeikommen können zum philosophieren und so, für nen bier häts auch noch gereicht…

    • doro 22:06 on August 19, 2007 Permalink | Reply

      haben wir damals nicht auch kräftig wein geschüttet?

  • Carsten 12:21 on July 10, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , brunsbüttel, , , , , , , , , , reaktorfahrer, , schule, , , , , , , , , , ,   

    traumberuf reaktorfahrer 

    engl.:reactor operator, also so eine art homer. “wichtig sind in diesem beruf zudem entscheidungsfähigkeit sowie eine gewissenhafte und sicherheitsbewusste arbeitsweise.” setzt natürlich immer eine gelenkte praktische fortbildung voraus. und das ist mehr als boot fahren im schnellen brüter….

    was das soll das ganze? oben bei hamburg wirds bald eine durchspülung geben. das wird richtig klasse. als ich vor jahren mal nach dänemark fahren musste, haben wir in einer billigen brunsbütteler absteige übernachtet. schön war das nicht. aber die menschen sind da sicher nett…

    [via]

     
  • Carsten 12:13 on June 18, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , schule, , ,   

    so gehts auch 

    [youtube O2isV6L-sAM]

    Kiez Avantgarde Kunstschule, part II: THE PUNISHMENT (2005)

    Kiez Avantgarde Kunstschule is a contemporary art project involving pre-teen children from Soldiner Kiez in Berlin, Germany. During a summer workshop, the artists Ondrej Brody (CZ), Ivars Gravleis (LAT), Kristofer Paetau (FIN) and Avdey Ter-Oganian (RUS) planned to introduce a group of children into the practice of contemporary art…

    backinfos

     
  • Carsten 15:23 on April 23, 2007 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , schule, , , sexy, , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    story #1 (Fragment) 

    diese geschichte lagert seit über sieben jahre auf meinem rechner. sie ist geprägt, von meiner jugendlichen naivität. damals habe ich noch gedacht, das leben ist verzwickt und kompliziert. Ha! hätte ich gewusst, dass es eigentlich noch schlimmer ist und fast genauso passieren wird… aber lest selber: 

    Sie fragte mich, ob ich Lust hätte, mit in die große Stadt zu fahren. Warum nicht, sagte ich mir, was gibt es zu verlieren. Sie war nicht mein Mädchen, nicht mal annähernd. Aber ich war scharf auf sie. Was stand also einer gemeinsamen Fahrt im Weg?

    Am Abend saß ich alleine bei mir im Zimmer, hatte mir eine Flasche billigen Martini-Verschnitt gekauft und trank ihn hastig aus einem Whisky-Glas. Irgendetwas bluesig-souliges lief im Radio, ich saß einfach nur da, trank und rauchte. SIE hatte mich gefragt, warum ausgerechnet mich? Ich kam einfach nicht dahinter, konnte mich aber auch nicht überwinden, sie anzurufen.

    Sie war hübsch, hatte das, was Männer anzieht: Eine sonderbare Mischung aus gutem Aussehen und Ausstrahlung. Sie war intelligent, vielleicht ein wenig naiv. Soweit ich das beurteilen konnte (ich hatte bis dahin nicht viel mit ihr geredet), war sie also genau das Richtige für mich. Ich dachte also die ganze Zeit an sie, was werden wir machen, sollte ich mich an sie ranmachen? Oder sie als einen guten Kumpel behandeln? Vielleicht hatte sie mich nur gefragt, weil sie nicht alleine fahren wollte oder ich nur eine Pufferzone zwischen ihr und einem neuen Freund sein sollte (genaugenommen vermutete ich so was, das passierte mir nämlich öfters – Frauen nehmen mich bei ihren ersten Rendezvous mit und ich sollte dann sagen, was ich von ihm halte. Ich rate dann immer von dem Typen ab, in der Hoffnung, die Frau ist so deprimiert und geht mit mir am selben Abend ins Bett – manchmal klappt es, manchmal sehe ich sie nie wieder.)

    Ich goss mir noch ein Glas ein, zündete mir noch Eine an. Draußen war es schon lange düster, ich saß auf meiner Couch und überlegte. Eine seltsame Situation. Jetzt war ich zu besoffen, um noch einen klaren Gedanken zu fassen und ging ins Bett. Kurze Zeit später war ich eingeschlafen.

    Die Reise ging in aller Herrgottsfrühe los, ich rasierte mich und marschierte zum Bahnhof, trank dort einen Kaffee und aß irgendwas beobachtete die Menschen um mich herum. Sie wollten zur Arbeit. Hetzten in ihren Anzügen, quälten sich in die Züge oder studierte nervös die Fahrpläne. Das Frolein kam mal wieder zu spät, entschuldigte sich verlegen. Komisch, früh sehen alle Frauen irgendwie sexy aus, Männer dagegen einfach nur verschlafen. Wir gingen zum Zug, stiegen ein. Wir redeten nicht viel, über was denn auch, wir kannten uns ja kaum. Ich glaube, ich kannte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ihren Nachnamen. „Hey, wie heißt du eigentlich?" Sie guckte mich verdutzt an, als wäre ich irgendein Irrer, der ständig alles vergisst. Sie war so herrlich naiv. "Dein Familienname", fügt ich erklärend dazu. "Blomke" seltsam, dachte ich mir, ein sehr kalter Schauer lief mir über den Rücken. "Meine erste Frau hieß auch so", erklärte ich, "Was n Zufall!". "Nee ist es nicht – Sabrina ist meine Schwester".

    Rumms. Da war es wieder mein altes Leben. Stress, Kinder und Sabrina. Es war kein sehr schöner Abschnitt meines Lebens. Gleich nach der Heirat hassten wir uns, ich konnte ihre Freunde nicht leiden, ihr gingen meine Frauengeschichten auf den Sack. Eigentlich heirateten wir nur wegen der Kinder. Nach zwei Jahren trennten wir uns – trotz der Kinder. Ich verzichtete auf alles, hatte keinen Bock auf den alten Mief, alles hätte mich an sie erinnert. Ich zog in eine andere Stadt, ordnete mein Leben neu und vergaß diese Jahre der Abhängigkeit und der Gebundenheit. Ich brauchte Abwechslung, neue Freunde. Damals fing ich auch mit Schreiben an.

    Warum verfolgt mich mein altes Leben auf diese absonderliche Weise, warum kam ich mir damals im Zug so verfolgt vor, ich hatte Angst vor Sabrina, damals vielleicht noch mehr als heute, nach allem was vorgefallen war. Ich fragte mich, warum die Schwester, die ich vorher noch nie gesehen hatte – sie war lange Zeit, glaube ich, in Afrika -, mich unbedingt mit mir treffen wollte, warum sie mit mir verreisen wollte.

    Mein Leben ist eigentlich noch nie spannend gewesen. Gut ich war fünf Jahre in Afrika, aber das war’s auch. Früh fing ich mit studieren an und irgendjemand hat mir mal angeboten, irgendeine Forschungsprojekt im Dschungel zu machen. Es hat mir gefallen, es war eine schöne Zeit. Mal was anderes. Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt, Vater ist früh gestorben und Mutter hat uns zwei großgezogen. Meiner Schwester ist zwei Jahre älter als ich und hat schon immer (in der Schule mehr als jetzt vielleicht) mehr Glück mit Männern. Mich interessierte die Wissenschaft mehr als das.

    Als ich nach den fünf Jahren wieder zurückkam hatte sich viel verändert. Meine Mutter ist gestorben, meine Schwester hatte geheiratet, Kinder bekommen und war schon wieder geschieden. Ich mochte sie, wohnte eine Zeitlang bei ihr. Wir hatten viel Spaß, sie erzählte mir viel über ihren Ehemaligen. Sie hatten keinen Kontakt mehr miteinander, er bezahlte sein Geld regelmäßig aber mehr auch nicht.

    Eine Zigarette am Sonntag Morgen ist die beste in der ganzen Woche. Es ist Ende Oktober, die letzten Sonnenstrahlen erwärmen meine Wohnung, die Pflanzen und mich. In den Sonnenstrahlen wirkt der blaue Dunst so poetisch, unbekümmert. Es ist nun schon einen Monat her, seitdem wir in der großen Stadt waren. Es war die Reise, von der ich so viel erhofft hatte, es war die Frau, von der ich soviel erwartet habe. Jetzt ist alles vorbei, ich sitze am Sonntag morgen alleine an meinem Schreibtisch und denke nach über Zigarettendunst. Ich bin alleine – alles ist so wie vorher, nichts, aber auch gar nichts hat sich geändert.

    Die Reise stellte sich schon bei der Anreise als Fehler raus. Sie war die Schwester meiner Ex-Frau, eine zugegebenermaßen scheiß Situation. Wir schwiegen eine Weile und dann unterhielten wir uns über unsere Pläne in der großen Stadt. Über Sabrina fiel and diesem Tag kein Wort mehr. Sie wollte feiern, ich wollte andere Leute sehen. Mal raus aus dem Kleinstadt-Mief. Den Rest der Fahrt haben wir beide gelesen. Ich konnte mich nicht konzentrieren, betrachtete sie mir die ganze Zeit. Es hätte mir eigentlich von Anfang an auffallen müssen – sie hatte große Ähnlichkeiten mit Sabrina. Sie war groß und hatte diese komische Blomke-Nase, ein wenig klein, aber nicht zu klein.

     
    • matze 08:47 on April 25, 2007 Permalink | Reply

      Endlich mal beim Morgenkaffee zum lesen gekommen – sehr cool!

    • pixelroiber 10:34 on April 25, 2007 Permalink | Reply

      vielen dank! was gibts schöneres als frühmorgens internet und kaffee!

  • Carsten 23:28 on February 26, 2007 Permalink
    Tags: , , , schule, , ,   

    Elke im neuen Winterdress aus Berlin gruesst Maike in Reepsholt 

    [youtube Pzdq92AqhbE]

    (direkt)

    … da wird sich meike aber freuen. dabei gibt es viel zu tun: "…Ein reges Vereinsleben, die Dorfgemeinschaft, eine Grundschule und die Kirchengemeinde bereichern das Leben in Reepsholt…. "

     
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