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welteroberungsmaschine v1.01

ganz frisch geleakt: erste konkrete skizzen zur welteroberung. leonardo da vinci hätte tränen in den augen. die vorliegende skizze stammt ungefähr aus 2010 und bietet einen groben überblick über die funktionsweise. ein unvorstellbar riseiges rad wird angetrieben durch eine komplexe stahl-konstruktion, an der pendel aufgehangen sind, um das gleichgewicht zu halten. das riesige rad walzt über die erde und vernichtet alles allzu menschliche.

Queensbeery, das klingt ja wie …

… wie eine niederpreisige konfitüre, die zwar früher im nachkriegsdeutschwunderland ein hervorragendes markenimage hatte, aber nun längst in kleineren supermärkten verstaubt. die kernzielgruppe stirbt langsam weg und jüngere mögen den geschmack nicht: zu derb nach bitterer orange und rinde sei der.

aber eigentlich wird queensberry das nächste große ding. das muss man ja mal sagen.

und wo wir gerade bei abstraktem denken sind: verinnerlichen wir uns doch mal diesen satz, frisch aus der wikipedia:

Er hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, nämlich den Hauptcomputer V.I.K.I. (Virtual Interactive Kinetic Intelligence) außer Kraft zu setzten, die alles tun würde, menschliches Fehlverhalten zu erkennen und so zu verändern beziehungsweise so zu verbessern, dass sich der befehlende Mensch sich nicht an sich selbst vernichtend und damit den Computer als zwingenden Gegner der drei Gesetze darstellend und als Vernichtung der Maschine an sich erlebt und ausführt, sondern genau das zu verhindern zu versucht.