roiberhöhle

das richtige blog fürs falsche leben

von der amalgamierung der medien

Feb
03

Rudolf Stumberger hat auf heise telepolis seit dezember eine artikelserie über das ende der fotografie veröffentlicht. darin nicht nur trübsinn und technologie- und gesellschaftskritik. sondern auch auswege aus der misere in form der gedanken von Allan Sekula.

  1. Die Fotografie – ein verlorenes Medium

    “… war Fotografie Entdeckung, war Fotografie die Spur des Lebens. Diese Spur ist im Digitalen verlorengegangen und kann [nicht] durch ein Retro-Design […] wiederbelebt werden […] Was bleibt, ist das Zitat.”

  2. Der Luxus der Nichtfotografie

    “Die sozialdokumentarische Fotografie ist noch mehr als wie je zuvor zu einem medialen Spektakel ohne Konsequenzen geworden.”

  3. Das Super-Selfie und die Schnäppchenjagd

    “Was vorher ein abgrenzbarer und klar definierter Abbildungsakt war, wird nun zu einem Zustand. Das Bild in digitaler Verbreitung wird zur Allgegenwärtigkeit und wir werden in diese Allgegenwärtigkeit der Bilder vollständig eingehüllt.”

  4. Das letzte Aufbäumen der Fotografie als Kunst

    “Noch einmal stellt sich die Fotografie als grotesk überzeichnetes Einzelwerk dar, bevor es sie endgültig granularisiert und zum Zustand wird.”

  5. Die tausend Augen der Dr. Merkel

    “Damit wird freilich die Beziehung zwischen Bild und Situation gekappt…”

  6. Neue Beschriftungen für die Welt-Bilder

    “Es gibt die Welt außerhalb und unabhängig von uns – aber das Bild, das wir uns von dieser Welt machen, kann mehr oder weniger wahr sein und bedarf der kritischen Überprüfung.”

zitat des tages:

Jul
28

Die Statistik zeigt, dass Nutzer, besonders junge, mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit auf einen Link klicken, wenn sie diese im Blog oder im Twitter-Strom einer Person vorfinden, der sie vertrauen.
[Seval Oz Ozveren, Vizepräsidentin für Finanzen und Geschäftsentwicklung bei Cuil]

TR: Comeback-Versuch beim Google-Killer

netzwerktheorien [+update!]

Jul
13

heise berichtete heute über eine studie zum thema datenschutz in sozialen netzwerken. ihr wisst schon: freunde klicksen und dabei sein. ein thema, was wir schon öfters hatten. die studie selbst hinkt ein wenig, denn es wurden vorwiegend studenten befragt und nicht der “bevölkerungsdurchschnitt” (sic!). alles in allem sind den benutzern die regeln klar: veröffentliche nur, zu was du auch später stehst, es gehe um die “aufpolierte selbstdarstellung”. das ist ja alles gut und schön, könnte das aber mal bitte jemand der nächsten generation verklickern? denjenigen also, die mit dem internet aufwachsen. wann werden google-suchen in den lehrplan aufgenommen? in welchem fach wird diskutiert, welche auswirkungen der letzte komasaufenvideo-upload wohl haben wird? hier wird potenzial verschenkt, das internet ist ein werkzeug, nur droht es unterzugehen im allgemeinen rauschen der facebook-statusmeldungen. und ob twitter wirklich das richtige ist, um sich zu vernetzen, mag ich mal stark bezweifeln.

UPDATE :
hier gibts nun einen guten überblick über die rechtliche situation in sozialen netzwerken, insbesondere persönlichkeitsrecht und urheberrecht. sollte man gelesen haben. wobei sich die frage stellt, ob nicht die gegenwärtige praxis im netz diese offline-gesetze ad absurdum führt. da müssen auf jeden fall anpassungen vorgenommen werden, denn im grunde macht man sich ja derzeit fast stündlich strafbar. schön ist das nicht.

was ist eine anhörung im bundestag gegen den besuch einer deutschen post-filiale im wedding?

May
27

heute war was los im bundestag und alle haben zugeschaut: die anhörung zu den plänen der bundesregierung, das internet zu sperren. eine übersicht über die einzelnen stellungsnahmen gibt es hier und heise schreibt über den chilling-effekt. das ist alles gut und richtig und wichtig und wer es noch nicht getan hat, sollte auch die petition unterschreiben, keine frage.

zur gleichen zeit stand der autor in einer filiale der deutschen post im wedding in der schlange und staunte. schon länger gibt es da den postbeamten mit der fönfrisur, so typ fdp-vorsitzender. und er hat immer recht, das ist das problem. vor ihm stand eine postbank-kundin, die wollte ihren kontostand wissen, nur leider hatte sie nichts dabei, was sie identifizieren konnte. es entspann sich eine diskussion epischen ausmaßes. die fönfrisur fiel irgendwann in einen singsang und betete die vorschriften vor und die kundin rastete aus. zeitgleich machte sich unmut breit in der wartenden schlange, der tättowierte bauarbeiter mit dem sächsischen akzent verwechselte das geschlecht der kundin und raunte sie an. die gutmenschin hinter dem autor beteuerte wenig zeit zu haben und die luft brannte. was dann geschah, lässt sich in wenigen worten zusammen fassen und trotzt jeder beschreibung: die nun sehr erboste kundin ging ohne ihren kontostand und fönfrisur lächelte siegesgewiß in die runde. der autor kam schleunigst dran und bezahlte seine 3,10€ mit der ec-karte.

[TOP 5:] Heute ist der Tag der ulkigen Überschriften

Jan
08

geschichte in kamerablicken

Nov
19

das bild wurde im juli 1953 aufgenommen. wir sehen ostdeutsche, die im nachkriegsberlin in den westteil pilgern, um sich klamotten und essen zu besorgen. bemerkenswert übrigens der ebene und gepflegte gehweg! ganz ohne hundehaufen.

das LIFE magazine hatte immer die besten fotografen in der ganzen welt. die fotos sind dokumente der zeitgeschichte und zählen bis heute zu den großartigsten reportagebildern überhaupt. um so erstaunlicher also die meldung, dass diese bilder nun per google-bildersuche verfügbar sind. stichwort eingeben und source:life dahinter – fertig! oder hier klicken und stöbern. und das beste:

Sämtliche Bilder von denen derzeit etwa ein Fünftel zugänglich sein soll sind für den privaten Gebrauch frei nutzbar, das Copyright bleibt jedoch bei Time Warner. Kommerzielle Nutzungen müssen beantragt werden. (heise)

(via)

deutschland wird böse, google wieder gut

Nov
12

heute wird das bka-gesetz verabschiedet. wer aber meint, damit sei es erstmal weg, der irrt gewaltig. denn nun ist es beschlossene sache, den bundestrojaner auf bundesdeutsche rechner loszulassen und per raster zu fahnden. schön ist das nicht.

eine nachricht aus übersee überrascht dann doch: google will seine seine marktmacht in den dienst des allgemeinwohls stellen. zumindest ein klitzekleinbisschen. dazu werden suchanfragen ausgewertet: wenn ganz viele nach bestimmten infektionskrankheiten suchen, kann man von einer epidemie ausgehen. und man weiß sogar wo. ein frühwarnsystem sei das, frohlocken die mitarbeiter. na dann!

volle fahrt für den bundestrojaner, wozu noch ein kernbereich privater lebensgestaltung?

Nov
06

da haben wir nochmal glück gehabt. zwar dürfen schäubles dunkle gesellen jetzt bald verfassungskonform schnüffeln. aber alles halb so schlimm: der datenschutzbeauftragte guckt dann über die abgegriffenen daten nochmal rüber. ein voller erfolg also und die befristung bis 2020 lässt auch hoffen.

Trotzdem soll der Vorstoß nun mit den Änderungen der Koalition bereits am Mittwoch vom Bundestag abgesegnet werden. Sollte auch der Bundesrat in Folge zustimmen, könnte das BKA-Gesetz noch Ende des Jahres in Kraft treten. (heise)

pixelroiber empfiehlt: jetzt schon mal zuhause und auf der festplatte aufräumen. und genügend bier besorgen, bald kommen die schlapphüte mit dem datenschutzbeauftragten, das wird ordentlich voll zuhause. aber es beruhigt, dass unsere regierung was gegen den terror tut!

hier schreibt der kulturpessimist noch selbst (#5)

Oct
31

jetzt muss ich mich mal selbst loben. vor ein paar jahren nämlich wetterte ich schon gegen tragbare dvd-player. denn das ist die krönung allen schwachsinns. wobei, es gibt doch so einiges, was noch unsinniger daherkommt. der sich selbst rührende kaffeebecher zum beispiel. und dann gibt es noch die zweite kategorie: unsinniges dings, aber mittlerweile unverzichtbar für die menschheit. twitter gehört eindeutig dazu. sarah connor genauso, wie feuchtes toilettenpapier. oder amazon-kaufempfehlungen (“18% der Kunden kaufen diesen Artikel, nachdem sie den nicht erhältlichen Artikel oben gesehen haben.” – sic!). aber unsere alte erde wäre nicht die erde, wenn wir sie nicht ständig mit unnützem zeug zumüllen würden. das war schon immer so. der faustkeil zum beispiel war auch so eine überflüssige erfindung. warum haben die jungs und mädels in der altsteinzeit nicht einfach werkzeug benutzt, wie jede andere kultur auch. und besonders nachhaltig waren diese steine auch nicht, denn sie liegen immer noch in massen rum. innovation jedenfalls sieht anders aus. und wie man hier sieht, sind wir immer noch keinen schritt weiter. ich wünsche euch jedenfalls ein entspanntes wochenende. und kauft nicht allzuviel überflüssiges! schaut mal lieber wieder einen guten film auf dem tragbaren dvd-player.


hier schreibt der kulturpessimist noch selbst (1) (2) (3) (4)

pixel geht ab

Oct
29

diesmal hat es pixel geschafft: starten, rumfliegen, landen, und wieder zurück. für diese sinnentleerte aktion gabs zwei millionen us-dollars. jetzt müßte nur noch einer hergehen und den saugroboter mit dem pixelflugdings kreuzen.

zur kenntnisnahme:

Oct
02

wenn in hannover der strom fehlt, können 150 sparkassen nicht mehr arbeiten und die geldautomaten zicken rum. knapp 100 kilometer weiter in bielefeld fällt derweil eine kiste pumpernickel runter.

geschichten aus dem nichts

Sep
18

totale von schräg oben. man sieht einen mann vor einem rechner sitzend. schütteres haar, nachlässig gekleidet. das zimmer ist klein und nicht sehr aufgeräumt. neben dem monitor dampft ein kaffee, zwischen seinen zähnen klemmt eine brennende zigarette. seine augen kneift er verbissen zusammen. der rauch steigt ihm in die augen. im hintergrund leise musik.

stimme aus dem off: man müsste mal wieder was bloggen, seit fast einer woche nun funkstille hier.

die kamera fängt nun langsam an zu rotieren und zoomt weich auf den monitor. man sieht einen cursor in einem ansonsten leeren textfeld blinken.

stimme: themen gibts schließlich genug.

kamera huscht flüchtig über ein voll gekritzeltes notizbuch. dann nahaufnahme seines gesichts. schmerzverzerrt. zu einer grimasse entstellt.

mann: über den bayerntrojaner oder über kurt beck im allgemeinen oder herrn gravenreuth im speziellen.

cut. finger huschen über die tastatur. das klacken wird lauter. dann wieder stille. die hände bleiben auf den tasten und verkrampfen sich zu fäusten.

stimme aus dem off: oder mal wieder ein video posten. der bildzeitung richtig eins auswischen…

die kamera wandert langsam durch zimmer, zeigt dabei verschiedene details in nahaufnahme. alltägliche gegenstände, die verstreut auf dem boden liegen.

stimme aus dem off: oder mal wieder was aus meinem leben erzählen, es gibt doch eigentlich soviel zu berichten.

kamera rotiert jetzt mitten im raum wird schneller, die musik wird lauter. ab und zu sieht man den mann, er krümmt sich vor seinem monitor, sackt nun zusammen, fällt seitlich vom stuhl. bleibt reglos liegen. das bild wird schwarz.

stimme: oder einfach mal nichts sagen. ist manchmal auch besser so.

beantragt [+update]

Sep
12

so wirklich verstanden habe ich die aktion nicht. aber darauf hinweisen werde ich dürfen: es geht wohl darum, der GEMA zu zeigen, wie antiquiert das urheberrecht in deutschland ist. oder so. übrigens halte ich GEMA und GEZ für denselben verein. und obige aktion für waldverschwendung… (via)

[update:] hat wohl doch nicht geklappt.

bild eines modells einer seltsam geformten wiedereintrittskapsel der NASA

Aug
25

nach einem gigantösem wochenende und einem arbeitsamen montag mit entsprechendem kopfschmerz ist mein humor nicht besonders subtil. dennoch! will ich euch dies bildchen nicht vorenthalten. eine wiedereintrittskapsel der NASA, seltsam geformt. und ein weiterer beweis für geschmacksichere wissenschaftler: das weiße schlichte design erinnert stark an apples steve.

… und morgen gibts fotos von kate moss. naggich. gnihihi.

gurxmurx der woche

Aug
18

ganz eigentlich wollte ich was über döner schreiben. der hauptstädtische fleischfladen geht immer. aber die hölzernen kollegen waren wieder schneller. schon länger hat berlins tagesspiegeligstes internetdings eine kommentarfunktion unter den artikeln. und das ist nicht gut so. denn menschen haben die schlechte angewohnheit, kommunizieren zu wollen. und auch und gerade und überhaupt im internet. was da tagtäglich an müll aufläuft, übersteigt sogar den müll, den die verzapfen, die dafür bezahlt werden. und dabei war ich heute noch garnicht im heise-forum!

es könnte also passieren, dass uns das internet doch irgendwann verblödet. aber das merken wir ja dann nicht mehr, sondern kommentieren es nur achselzuckend mit “Danke für den Hinweiss , aber ich wußte das bereits – aber darum geht es mir auch nicht.”

aus die maus:

Jul
23

HOCHinteressantes Interview mit Professor Edzard Ernst, der gerade ein Buch über alternative Heilmethoden veröffentlicht hat. Und ich freue mich derweil diebisch darüber, was er hier in den sperrigen Satz gepackt hat:

“Bei der Homöopathie glauben wir, dass keine Evidenz dafür besteht, dass sie mehr als ein Placebo ist.”

Sag ich doch die ganze Zeit! Wobei man ja zugeben muss, dass die ganze Diskussion doch sehr dogmatisch geführt wird. Meist kommt dann einer daher und erzählt eine Story, wie er selber oder ein Bekannter von der Naturheilkunde erretttet wurde. Professor Ernst entkräftet auch das und sagt:

“[…] dass es neben dem spezifischen Effekt einer Therapie auch unspezifische Effekte gibt, wie den Placebo-Effekt, die Therapeuten-Arzt-Beziehung, Selbstheilungskräfte des Körpers und so weiter. Aus wissenschaftlicher Sicht ist ganz klar, dass diese unspezifischen Effekte auch ohne spezifische Wirksamkeit eine Besserung bringen können.”

Und um seine Aussagen noch zu verdeutlichen gibts auch ein Preisgeld für den Gegenbeweis:

“Wenn jemand belegen kann, dass Homöopathika wirksam sind, dann geben wir, die beiden Autoren, aus unserer eigenen Kasse 10.000 Pfund.”

Und nun Eure Meinung bitte. Keine Fakten, nur Meinung.

Link zum Interview || Buch: ERNST, Edzard; SINGH, Simon: Trick or Treatment

wolfgang schäuble im frack

Jul
16

look in my eyes, humanoid!überwachungskameras auf der insel – das kennen wir ja schon von unseren britischen nachbarn. aber dass auf robben island (südafrika) pinguine systematisch überwacht und ausspioniert werden, das ist neu. ohne vorher gefragt worden zu sein, wird eine ganze population getrackt, kategorisiert, ausgewertet. damit ist auch endgültig schluß mit pinguiner individualisierung! die motivation sei angeblich artenschutz, behaupten die verantwortlichen:

Durch das Tracking einzelner Pinguine über einen längeren Zeitraum hinweg wollen die Forscher herausfinden, wie lange sie leben, wie oft sie Junge bekommen und zu welcher Zeit des Jahres sie am stärksten gefährdet sind.

wir aber sagen: pah! schon wieder wird auf dem rücken armer unschuldigen wesen (die zudem noch vom aussterben bedroht sind!) der überwachungsstaat installiert! wir fordern daher im namen aller schwarzweißen mitbürger das konsequente verbot systematischer überwachung! jetzt. und bis dahin weisen wir auf einen trick hin, die überwachung auszuhebeln:

Spezies, die nicht auf bekannten Pfaden unterwegs sind, aber dennoch große Strecken zurücklegen, können von passiven Kameras nicht ausreichend erfasst werden, um die ganze Population abzudecken.

pinguin tot

Jul
02

pidginpidgin, der beste meta-IM-client der welt (wir berichteten) ist down. zumindest die ICQ-funktionalität. der verweis auf die internetseite brachte gestern abend ebenjene internetseite zum absturz. es sind wohl probleme mit ICQ, für linux gibts schon abhilfe, alle anderen sollten abwarten. oder vielleicht einen anderen client benutzen. wie wärs mal wieder mit miranda? oder zu jabber wechseln?

nachtrag: heise weiß mehr.

unnützes wissen

Jul
01

telepolis lese ich hin und wieder gerne. messerscharf werden spannende themen aufbereitet. meistens. oft sind mir aber die artikel zu lang. letztens haben sie was über eu-gemüse geschrieben. über einen satz bin ich da gestolpert:

Nach dem Tod des unfähigen römischen Kaisers Claudius schrieb Senaca die Satire “Die Verkürbissung des Claudius”.

wiki wird deutlicher und schreibt:

Die Apocolocyntosis (griechisch etwa “Verkürbissung”, von κολοκύνθη “Flaschenkürbis”) ist eine 54 n.Chr. anonym veröffentlichte satirische Schmähschrift Senecas, die sich gegen den römischen Kaiser Claudius richtet. (wiki)

der flaschenkürbis war übrigens gemüse des jahres 2002.

lass uns wellenreiten gehn’

Apr
10

heise wertet eine studie aus (und bringt eine dämliche überschrift dazu):
Internet-Surfen: Aller guten Dinge sind acht

allerdings komm ich da ziemlich in bedrängnis. mir fallen echt keine acht regelmäßig besuchten seiten ein. lese nur meine feeds und klicke mich manchmal weiter. aber regelmäßig? muss man das? tippt noch wer adressen da oben ein? kann man sich überhaupt noch adressen merken? freund c. meinte letztens in japan und usa verteilen die firmen jetzt suchbegriffe statt domainnamen, den link dazu muss er mir noch schicken. und jetzt seid ihr dran. eure acht seiten?

btw: sagt man wirklich noch surfen? und internet?