2013-08-24 15.16.01

Auf der Suche nach einem Ballon fürs Kind nach Mitte gefahren. Parteienwerbung gab es keine, nirgends. Dafür hat die Regierung und insbesondere das Kanzleramt die Türen geöffnet. War sehr voll und so haben wir nicht die güldene Toilette der Kanzlerin besichtigt. Beim Bundesamt für Strahlenschutz waren wir auch nicht, zu gefährlich sicherlich…

nachdem das handelsblatt heute vom ausstieg aus dem ausstieg aus dem ausstieg berichtete, war diese tatort-wiederholung tagesaktuell. frau lindholm jagt einen mörder, kifft, fliegt nach spanien und sucht den vater ihres kindes. dabei wird sie verfolgt und fasst erschossen. gut gemachtes stück um atommüllendlager und vertuschung.

+++ Link +++ Erstausstrahlung: 16.11.2008

[xrr rating=6/7]

Interessante Aktion von compact:

Die Auseinandersetzung um die Atomkraft tritt in die heiße Phase. Am 26. Juni wollen wir mindestens 15.000 Ballons als „radioaktive Wolke“ am Atomreaktor Krümmel aufsteigen lassen – und vor den „tödlichen Nachbarn“ warnen. Hinter jedem Ballon steht ein Mensch, der für den Atomausstieg eintritt. Am 12. Juni starteten wir bereits 12.000 Ballons am AKW Biblis. (compact.de)

Spannend auch die dokumentierten Funde der Aktion auf einer Karte.

engl.:reactor operator, also so eine art homer. „wichtig sind in diesem beruf zudem entscheidungsfähigkeit sowie eine gewissenhafte und sicherheitsbewusste arbeitsweise.“ setzt natürlich immer eine gelenkte praktische fortbildung voraus. und das ist mehr als boot fahren im schnellen brüter….

was das soll das ganze? oben bei hamburg wirds bald eine durchspülung geben. das wird richtig klasse. als ich vor jahren mal nach dänemark fahren musste, haben wir in einer billigen brunsbütteler absteige übernachtet. schön war das nicht. aber die menschen sind da sicher nett…

[via]