editorische notiz: dieser premium-artikel aus der zukunft wurde zurück datiert. also bitte nicht wundern. zeitreisen funktionieren nicht immer ohne komplikationen…

die zukunft berlins im wedding (juni 2006)

für viele nicht überraschend war die wahl von julian assange zum amerikanischen präsidenten (nachdem obama den radikalen der tea party-bewegung zum opfer fiel und hacker sich in die wahlcomputer eingehacktert hatten). bundespräsident sarrazin (mlpd) gratulierte seinem amerikanischen amtskollegen, bemängelte aber gleichzeitig dessen fehlenden integrationswillen.

die rückkehr der reichsmark in der ersten jahreshälfte stieß nicht überall auf freunde. vor allem kinder und jugendliche, die nur mit dem euro aufgewachsen sind, gewöhnen sich nur langsam an die neue währung. das lästige umtauschen bei auslandsreisen nervt, so die einhellige meinung. man kann es nicht allen recht machen, finanzminister peter zwegat bleibt hart.

kanzler im stimmungstief: günther jauch verliert weiter an beliebtheit – für seine partei RTL gibt es widersprüchliche Werte – viele bürger sind genervt von seinen frage-und-antwort-reden und den häufigen werbepausen.

ganz stuttgart wurde zum endlager für alles mögliche erklärt, heiner geißler gilt vielen nun als junger dynamischer hoffnungsträger und reist in die kitas der republik, um konflikte zu schlichten. erst letztens hat er dem peter erklät, dass der dem max nicht bausteine an den kopf werfen darf.

insgesamt also ein ruhiges jahr, wären da nicht die ständigen terrorwarnungen von innenminister wolfgang schäuble…

One thought on “Adventstürchen #11: so war 2011

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