Ach, der dicke Krause. Muss zur Schulung und ist sauer auf die Frau Hauptkommissarin. Kann man ihm nicht verübeln. Zu allem Unglück hat sie nun eine neue Frisur. Und ihr Mann ist abends immer weniger da. War noch was? Ach ja, der Fall. Ehemaliger Fabrikant wird ermordet und das ganze Dorf mauert. Der Oberkneiper und Bürgermeister will das Gelände an pöse Polen verschachern. Und die Dorfjugend sieht aus wie die Daltons. Viel Brandenburg typisches (abgeranzte Häuser, Vetternwirtschaft und Arbeitslosigkeit) mit Potsdam’schen Glanz, dazu Krauses ehemaliger Ausbilder als Nazigärtner, der überall im Dorf Kameras aufgehängt hat (das ein bisschen unrealistisch, noch dazu illegal – naja) – eine Jörg Schönbohm-Anspielung?!
Dann wars doch jemand anderes, nungut. Wenigstens muss Krause doch nicht zur Schulung.
Und niemand wollte die Tote Oma, ist aber lecker!
[xrr rating=5/7]
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ich kannte die alte frisur nicht, fand die neue aber ok.
warum hat ihr typ es in fuenf monaten nicht geschafft, von seiner affaere zu erzaehlen? weil sie als polizistin nie zeit hat? der arme. oder vielleicht doch, weil er ein feiges arschloch ist? wie albern die lektorin ihn vor allen leuten angelaechelt hat.
den nazigaertner fand ich am anfang gut gespielt, aber war ja dann doch sehr uebertrieben und immer dasselbe.
was claudius aufgefallen ist: wie hat imogens mitarbeiterein es geschafft, schon vor zwoelf mit gips im buero zu sein?
ich wuerde den gieszkannenhalter-krause dann doch lieber mal zu ’ner schulung schicken, aber ist nunmal ihr einziger mann.