Thilo Sarrazin, Finanzsenator und ausgewiesener Experte in finanzieller Lebensgestaltung hat sich verzockt. Ein paar U-Bahnen und Straßenbahnen der BVG hat er verkauft an windige Amerikaner. Dann mietete er sie wieder zurück. Und ein paar ulkige Wertpapiergeschäfte liefen auch noch. Deren Wert geht aber im Zuge der Finanzkriese nun gegen null. 157 Mio. Euro futsch, sagt die Morgenpost. Schon jetzt werden Rufe laut, Herr Sarrazin müsse gehen. Dann würde er wahrscheinlich von H4 leben müssen, aber das kann er ja ganz ausgezeichnet.

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