abgesaugt pt. 2
jetzt wirds gleich ein bisschen eklig und schockierend und man muss weinen, zumindest fragt man sich, wozu menschen alles in der lage sind. babys werden auch mal krank. und da ist die nase voller rotz. die meisten wischen dann einfach nur das ab, was rausläuft. man sagt, die höhlenmütter früher haben ihrem neandertalernachwuchs einfach die [...]
lass uns wellenreiten gehn’
heise wertet eine studie aus (und bringt eine dämliche überschrift dazu): Internet-Surfen: Aller guten Dinge sind acht allerdings komm ich da ziemlich in bedrängnis. mir fallen echt keine acht regelmäßig besuchten seiten ein. lese nur meine feeds und klicke mich manchmal weiter. aber regelmäßig? muss man das? tippt noch wer adressen da oben ein? kann [...]
hier schreibt der kulturpessimist noch selbst (#4): They doin’ the mess around
endlich vorbei. eine halbe woche messeleben geht an die substanz, nagt am guten gewissen und schlaucht das rückenmark. rumstehen, kilometerweise laufen, reden, reden, zuhören und menschen ertragen. zuviele menschen mit zuwenigen problemen auf einen haufen. schlimm sind die aussteller an den ständen, schlimmer die so-called fachbesucher, doch ganz schlimm die jäger und sammler. ständig auf [...]
hier schreibt der kulturpessimist noch selbst (#3): facebook vs. studiVZ
stell dir vor, es ist studivz und keiner klickt drauf. ein szenario, was schon bald realität werden könnte?
das gesetz der serie
ist inzwischen schon zum guten ton geworden: mitmenschen, meist frauen haben plötzlich keine zeit mehr. mindestens ein tag in der woche gehört dem tv, denn da läuft schließlich ‘meine serie(n)‘. und weil die jede woche kommt, ist eben jede woche funkstille zwischen den menschen. leider (oder zum glück?) laufen die persönlichen serien nicht alle gleichzeitig, [...]
geschichten aus einer viel zu großen stadt pt. 8: gottesbeweis. aber sowas von.
ich habe IHN gesehen! ganz ehrlich jetzt. und er hat mich so verwirrt, dass ich garnicht weiß wo ich anfangen soll. aber alles der reihe nach. eigentlich wollte ich nur nach hause. nach einem weniger erfüllten aber doch anstrengenden arbeitstag. nach innerer aufregung über die lokführer und überfüllten s-bahnen. stand ich jedenfalls an der bushaltestelle [...]
dosencontent
trittin ist schuld. früher war alles anders. da drückte man die dose gegen die stirn und sie war platt (zugegeben, ich konnte das nie, aber andere!). in der freistunde vor sport gingen wir in den lokalen supermarkt, kauften ciabatta , rissen es auf und legten eine komplette schokolade rein. dazu gabs cherry coke aus der [...]