während der kollege z. eher mit schildkröten rummacht, habe ich hier einen reinen katzenblog. es vergeht kein eintrag ohne die erwähnung der geliebten muschi. was sie macht und warum und wie verschmitzt sie mich dabei anschaut. das neueste bild von ihr:

katze

und, was auch lustig ist: da hat einer seine katze mit einem gps-dings ausgerüstet und trackt ihre beutezüge in der nachbarschaft. das zeigt mal wieder: kreativität gepaart mit langeweile sind der motor unserer gesellschaft!

(via)

And if you go chasing rabbits
And you know you're going to fall
Tell 'em a hookah smoking caterpillar
Has given you the call
Call Alice
When she was just small
[jefferson airplane] 
tiefe psychosen zeichnen sein leben bis heute. er knabbert nicht nur an seinen möhren, vielmehr auch an prägenden erlebnissen der vergangenheit (metaphysik!). er fragt sich oft: wozu das alles, womit habe ich das verdient? die antwort weiß allein el-ahrairah!
ich vermute defizite in der kindheit. vielleicht hatte er keine freunde, wurde gschlagen oder seine zahlreichen geschwister haben ihn mit schimpfwörtern bedacht. zumindest würde das sein jetziges verhalten erklären. auf mich jedenfalls ist er nicht mehr so gut zu sprechen. überhaupt spricht er sehr schlecht. auch ein indiz für eine unausgewogene kindheit. 
in der jugend besserte sich sein umfeld unmerklich. es wurde ruhig bis langweilig und die hasenpubertät verbrachte er worwiegend im dämmerzustand. traurig, aber wahr: seine eltern landeten viel zu früh im vorweihnachtlichen kochtopf. das erklärt sicher einiges. 
pixelroiber hütet eine woche lang einen hasen,
der eigentlich eine häsin ist.
alle artikel mit hasenrelevantem content
tiere, die hasen fressen, interessieren sich auch für folgende nahrungsergänzungsmittel: kaninchen, mäuse, ratten, …

er ist schneller als ich. zugegeben. meine evolutionären vorteile kann ich bei dieser jagd nicht nutzen. er weiß das. eine stunde habe ich ihn heute durch die bude gejagt und am ende konnte ich ihn auflesen, da er vor erschöpfung fast zusammengebrochen war. zugegeben, die ideallösung ist das nicht, aber was soll ich denn machen? auf die standardtricks mit aushungern und von hinten ranschleichen fällt er schon lange nicht mehr rein. er starrt er mich schon wieder so eigenartig an. bin ich froh, dass er im käfig sitzt, wenn ich schlafe. nicht auszudenken, was passieren würde… dabei geht es auch anders

"Gut, gebt mir Deckung!"
"Womit?"
"Eh, gebt mir einfach Deckung"
"Zu Spät! Da ist das Untier."
"Wo?"
"Na da!"
"Wo? Hinter dem Karnickel?"
"Es ist das Karnickel!"
"Du dummes Arschloch!"
"Was?"
"Und davor haben wir Schiss gehabt"
"Glaubt mir es ist kein gewöhnliches Karnickel. Es ist das bösartigste und jähzornigeste Nagetier, das euch je unter die Augen gekommen ist!"

 IMG_1350

seit zwei tagen wieder der altbekannte untermieter . ich habe angst vor ihm (ihr?). riesengroß ist es geworden. und schnell. schwer zu fangen und dann zwickt es auch noch. weil es nicht in den käfig zurück will. irgendwie verständlich. mehr davon in den nächsten tagen.