neues aus dem königreich des gossip
manchmal sind es meist nichtige anlässe, die zu einer party führen. doch der gossipkönig wäre nicht der gossipkönig, wenn er nicht alle stars erkennen würde. mir gelingt das meistens nie. ich starre in die gesichter und erkenne ganz normale menschen. und wahrscheinlich habe ich auch gestern die ein oder andere berühmtheit beleidigt und auf meine [...]
tourist in der eigenen stadt – teil 1
vergangenes wochenende war sightseeing angesagt. die eltern waren da und wollten unter anderem auch berlin sehen. grund genug, mal wieder tourist in der eigenen stadt zu sein. wir haben viel gesehen und abends schmerzten die füße. so entstanden auch ein paar bilders, die ich euch nicht vorenthalten will: der besuch am ehemaligen palast der republik [...]
uffjeschriebn
es war so heiß, die mattagshitze fraß unsere gedanken, schnitt sich in den schädel und machte jede unterhaltung beliebig. dazu kam der kopfschmerz der letzten nacht und der alkoholpegel der vergangen stunden, den wir immer konstant hielten mit bier oder anderen getränken. wie liefen seit stunden umher. dabei fing alles ganz harmlos an: eine lose [...]
die angst vor der leerung
immer wenn ich nach hause komme erwartet mich mein kleiner weißer freund ohne namen. er ist still, sagt kaum was und schaut mich meist traurig mit seinen großen augen an. oft will ich widerstehen und nicht in sein inneres schauen – allein, es gelingt mir nicht. angst, schweiß, wutausbrüche, schwitzige hände, kalte füße, nackenhaarfrisur und [...]
geschichten aus einer viel zu großen stadt pt. 8: gottesbeweis. aber sowas von.
ich habe IHN gesehen! ganz ehrlich jetzt. und er hat mich so verwirrt, dass ich garnicht weiß wo ich anfangen soll. aber alles der reihe nach. eigentlich wollte ich nur nach hause. nach einem weniger erfüllten aber doch anstrengenden arbeitstag. nach innerer aufregung über die lokführer und überfüllten s-bahnen. stand ich jedenfalls an der bushaltestelle [...]
zusammengefasst
kinder, da war was. da standen wir vor dem reichstag, ein paar klägliche polizisten gabs auch, doch die waren einfach nur da. es hat leicht genieselt, die füße wurden kalt und ab und zu wurde gesungen oder parolen gerufen. alles sehr friedlich. ströbele mittendrin, war ja klar. wenigstens waren ein paar leute da. andere haben [...]