Kaffeebecherromantik
Ein paar importierte Bilder aus meinem flickr-Stream. Eine ansehnliche Sammlung und eine Liebeserklärung an das zähflüssige schwarze Gold, ohne das dass Arbeiten und Leben zwar linearer wäre, weil stressfreier, aber auch lange nicht so aufregend. Denn was gibt es entspannteres als eine Tasse frischen, dampfenden Kaffees am Morgen und Nachmittag und überhaupt? Metainfo für WordPresser: [...]
hier schreibt der kulturpessimist noch selbst (#5)
jetzt muss ich mich mal selbst loben. vor ein paar jahren nämlich wetterte ich schon gegen tragbare dvd-player. denn das ist die krönung allen schwachsinns. wobei, es gibt doch so einiges, was noch unsinniger daherkommt. der sich selbst rührende kaffeebecher zum beispiel. und dann gibt es noch die zweite kategorie: unsinniges dings, aber mittlerweile unverzichtbar [...]
ihr nennt es erziehung
Let the children have their way Let the children play [santana] liebe berliner eltern, muss das sein? ich sehe euch regelmäßig auf den spielplätzen dieser stadt. beaobachte euch. rede mit euch. und mache mir so meine gedanken. ich finds ja klasse, dass ihr euch für kinder entschieden habt, ist ja alles nicht mehr so einfach. [...]
blogkochen! [live]
Als ich vor ein paar Monaten Einen großen Schweinebraten Ganz alleine aufgegessen Hatte, konnte ich doch noch nicht wissen, Daß die Erbinformazionen Mit der Nahrung aufgenommen Unter äußerst günstigen Umständen sich mit den körpereigenen kompatiblen Chromosomen Zu vollkommen neuartigen Genetischen Kombinationen Verbinden können ICK WER ZUM SCHWEIN [knorkator] [14:45] heute abend wirds was geben. und [...]
guten morgen
das erste mal seit wochen wieder einen freien vormittag. zeit also, ganz witzige und komplett andere dinge zu machen als sonst: aufräumen, abwaschen, körperpflege, bloggen, alte bohrlöcher mit papierkügelchen stopfen, frühstücken, ein backup der wichtigsten daten, die hausverwaltung mit der fehlerhaften nebenkostenabrechnung konfrontieren, weltfrieden schaffen, endlich die unterlassungserklärung gegenüber dem berliner zoo unterschreiben (“nein, die [...]