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  • Carsten 19:57 on December 14, 2017 Permalink | Reply
    Tags: bayerischer rundfunk, , das institut, fernsehen,   

    Neues aus Kisbekistan 

    laut spon soll die neue comedy-serie das institut gut sein, ich habe nach 10 minuten aus gemacht. kommt da später noch mehr? warum ist immer alles so verkrampft hierzulande, selbst der humor?

     
  • Carsten 09:24 on August 18, 2015 Permalink
    Tags: fernsehen, kennedy, löwenzahn, peter lustig   

    “Bei einem Dreh für die Band “Ton Steine Scherben” hat der Regisseur zu mir gesagt: “Jetzt komm mal vor die Kamera, du kannst so gute Sprüche machen. Sag was Komisches.” Da stand ich plötzlich und habe, glaube ich, ein Ei auf meinem Kopf zerschlagen und gesagt: “Fernsehen ist scheiße.” Wurde natürlich nie gesendet, aber seitdem galt ich beim Sender als fernsehtauglich.”
    Peter Lusting in einem SpOn-Interview
     
  • Carsten 16:27 on March 26, 2012 Permalink
    Tags: fernsehen, ghost jobber, , ,   

    Definition des Begriffs Ghost Jobber in der Berliner Zeitung (der Rest des Artikels ist auch lesenswert):
    “Ein Ghost Job ist eine Stelle, meistens in einer großen Firma, die längst überflüssig geworden ist, aber bei irgendeiner Umstrukturierungsmaßnahme hat irgendein 23-jähriger Unternehmensberater vergessen, diese Stelle abzuschaffen. Nun ist dem Ghost Jobber niemand mehr vorgesetzt, er muss niemandem Zahlen präsentieren, er kommt zur Arbeit, nur für den Fall, dass es mal einen arbeitsrechtlichen Prozess gibt, er will sich dann nichts vorwerfen lassen müssen, aber es ist alles so schrecklich egal. So egal.”
     
    • Schwangerschaftsanzeichen 19:56 on March 26, 2012 Permalink | Reply

      Habt Ihr euch schon immer gefragt die erste Schwangerschaftsanzeichen sind ferner oberbürgermeister Glück euch mit einem Wunder gesegnet hat. Dann schaut auf folgender Homepage dort findet Ihr alles wichtige Informationen zudem Symptome der ersten Schwangerschaftsanzeichen. Verschlingen Sie selber und aufspüren Sie heraus ob Sie schwanger sind oder nicht entsprechend umherwandern die ersten Schwangerschaftsanzeichen bemerkbar machen. In der art von merkt ich, dass ich schwanger bin, möchten Sie eine größere anzahl Information nach den ersten Schwangerschaftsanzeichen oder Schwangerschaftsbeschwerden?

      alles wichtige Sie folgender Homepage. [Link gelöscht, der Admin]

      • Carsten 10:22 on March 27, 2012 Permalink | Reply

        oh, vielen dank für diese wertvollen informationen. da werde ich gleich mal nachschauen, ob ich schwanger bin..

    • Schwangerschaftsanzeichen 11:03 on April 17, 2012 Permalink | Reply

      Bist Du ? Ebendiese besitzen keine Rückmeldung auf Ihre Fragestellung in diesem Fall lugen Jene wenn schon, dieserfalls bewerten Jene interessante Aussagen zu Schwangerschaftsanzeichen des
      Weiteren die ersten Hinweis einer Schwangerschaft.
      Schon vorweg die Regelblutung ausbleibt, realisieren ausgewählte Frauen
      an Schwangerschaftsanzeichen, dass welche trächtig sind. Demgegenüber durchlesen Sie am
      besten auch weiterhin ermessen Jene her raus, ob Solche Im [1.
      -9.] Monat sind nach wie vor im Vorfeld die Tage ausfällt.

      • Carsten 11:40 on April 17, 2012 Permalink | Reply

        ein bot, der auch antwortet. das wird immer verrückter hier.

        regelblutung is nich. bin dann wohl mal schwanger.

  • Carsten 17:00 on March 3, 2012 Permalink
    Tags: , , fernsehen, , , , , , ,   

    Kurt Krömer geht 

    [youtube F8h8zaD5XPs]

    Kurzes Snippet aus Willkommen Österreich, wo Kurt Krömer eigentlich was sagen wollte und aus dem Studio geworfen wird. Daneben sitzt Andreas Gabalier und schweigt, wer auch immer das ist.

    Nachtrag: Längerer Ausschnitt der Sendung, in dem leider die Tonspur dem Bild hinterher hängt.

     
    • Steffen 18:25 on March 4, 2012 Permalink | Reply

      ganz nett gespielt. typischer krömer-humor. immerwieder toll.

  • Carsten 23:13 on May 22, 2011 Permalink
    Tags: , , , , , Christine Schorn, , , fernsehen, Heynert, Jan Georg Schütte, , , , , , , , , Wolfgang Stauch   

    Polizeiruf 110: … und raus bist du! (2011) – König & Bukow 

    da bin ich nicht ganz mitgekommen. endlos verwobene story. dafür aber unvergleichliche charaktere: der schrotthändler und die hausverkäufer! und ein großartiger kommissar mit düsterer vorgeschichte. frau könig dagegen spielt immer die spaßbremse. pluspunkt für den showdown ohne SEK. punktabzug für die mutter mit den problemen: nicht überzeugend und grau.

    +++ LINK +++ Erstausstrahlung: 22.05.2011 +++

    [xrr rating=5.5/7]

     
    • ortrun 21:15 on May 24, 2011 Permalink | Reply

      ist das nicht allmählich ausgereizt mit der spaßbremse und der düsteren vorgeschichte? eigentlich ein vielversprechendes team. konnte leider nicht gucken.

      • Carsten 11:25 on May 25, 2011 Permalink | Reply

        an düsteren vorgeschichten gibts noch viel mehr wahrscheinlich. aber stimmt schon, es nervt, wenn der ermittler jedes mal den täter von früher kennt.

  • Carsten 12:00 on November 5, 2010 Permalink
    Tags: , fernsehen, , , , , , preisliste, prügel, , stern,   

    Preisliste für investigativen Journalismus 

    Trockenblumenstrauß im Wedding (Juni 2006)

    der stern hat einen interessanten artikel über kids aus dem soldiner kiez, die geld dafür bekommen, dass sie scheiße fürs fernsehen bauen, damit sarrazin am ende doch recht behält (via).

    Und hier die Preisliste:

    • Zeigen einer Stichwaffe: 20-50 €
    • Gruppenfoto mit Messer: bis 400 €
    • Zeigen eines Gewaltvideos im Handy: 10-30 €
    • Erzählen einer Skandalgeschichte war 250-400 €
    • gestellte Prügelszene: 400 €
    • Posen mit Kapuze vor der Kamera: 30-100€
    • Andeuten eines Steinwurfs in Richtung der Reporter: 250 €
    • Wurf eines Mülleimers aus dem Fenster: 120 €

    (recherchiert von Waldemar Olesch / kingzofkiez.de)

     
    • thilo 12:11 on November 5, 2010 Permalink | Reply

      ich habe es doch immer gesagt. für geld machen diese migrationshitlergründlichen jugendlichen einfach alles. und sonst auch.

      • Carsten 12:19 on November 5, 2010 Permalink | Reply

        hallo thilo,

        leider verkennst du die logik bei der ganzen sache: hier wurden massiv und vorsätzlich journalistische grundsätze missachtet, dass (alle*) menschen käuflich sind, steht außer frage, da geb’ ich dir recht.

        grüße

        *ist immer nur eine frage des preises

    • thilo 13:30 on November 5, 2010 Permalink | Reply

      aber sind denn die journalistischen grundsätze populärer medien (wie z.b. stern) heutzutage nicht nur noch die darstellung von scheinbar wahrem, von illusionen und verdrehten tatsachen?

      ist es denn nicht so, dass man nur noch von der breiten masse akzeptiert wird, wenn man das zeigt, sagt und schreibt, was die leute wollen (oder zu wollen denken)?

      • Carsten 21:15 on November 5, 2010 Permalink | Reply

        denkt man! aber gibt auch noch gegenbeispiele. muss man aber suchen. und man muss auch nicht alles glauben.

        das ist ein bisschen wie beim essen: klar kann man sich billig, ohne großen aufwand im discounter und bei mcdonalds ernähren, muss man dann eben später die konsequenzen tragen. oder man kauft bio, kocht alles selbst und isst gesund. ist immer nur eine sache der prioritäten, auch in der informationsbeschaffung.

    • derkrrrrsuchende 22:45 on November 5, 2010 Permalink | Reply

      also ich finds ja besonders lustig, dass da grad der stern drüber schreibt. ich kann mich da irgendwie erinnern, dass stern reporter auch schon leuten geld gegeben haben um tolles berichten zu können. kann da jetzt grad kein beispiel geben, bin ich zu faul grad zum gooooogln aber da war was…

    • derkrrrrsuchende 14:03 on November 6, 2010 Permalink | Reply

      Bild? Wer ist das? Stand 2008. Dann wirds die ja sicherlich nicht mehr geben wenn die so viel gerügt wurden und weiter so gemacht haben. oder?

  • Carsten 16:33 on October 22, 2010 Permalink
    Tags: Alina Levshin, Arved Birnbaum, , , Carmen Birk, , fernsehen, Georgii Povolotskyi, Katja Nesytowa, , , Marie Bäumer, Mark Ivanir, Marko Mandić, Max Riemelt, MiÅ¡el Matičević, , Ronald Zehrfeld, russen, Ryszard Ronczewski, schmuggel, , , , , Vladimir Burlakov   

    fernsehen ist spannend 

    Ab heute läuft die Serie Im Angesicht des Verbrechens jeden Freitag in der ARD um 21.45 Uhr. Gab’s im Frühjahr schon mal bei ARTE und ist richtig, richtig gut. Erzählt wird die Geschichte einer Berliner Familie, der Sohn ist Polizist und sucht den Mörder seines Bruders, kämpft gegen das organisierte Verbrechen. Die Tochter ist die Frau eines erfolgreichen Mafiosis. Nebenbei gibt es noch ein paar andere Handlungsstränge, etwa die zwei Ukrainerinnen, die das große Geld in Deutschland erwarten und sich doch nur prostituieren müssen. Teilweise ein bisschen pathetisch, aber nie schmalzig wird die Geschichte erzählt. Es gibt Spannung, auch Action, aber vor allem ist die Story gut, die Schauspieler sind großartig und selbst die Entstehungsgeschichte liest sich wie ein Krimi.

    Wer also an den nächsten Freitag Abenden noch nichts vorhat: mal wieder Glotze einschalten.

    [xrr rating=6/7]

     
  • Carsten 12:00 on July 27, 2010 Permalink
    Tags: , , Erwin Wagenhofer, fernsehen, , , ,   

    fernsehen macht doch nicht blöd 

    heute abend um 22.45 Uhr kommt in der ARD der sehr sehenswerte film lets make money von den machern von we feed the world. der trailer verspricht schon einiges:

     
    • ortrun 18:26 on July 27, 2010 Permalink | Reply

      ist mir auch schon empfohlen worden. na, mal schauen. irgendwann muss man ja auch schlafen.

    • Jan 12:30 on August 4, 2010 Permalink | Reply

      Habe den Film schon im Kino gesehen. Wirklich sehr sehenswert – hochspannend, sehr informativ und gut gemacht. Nur leider etwas zu trocken, da fehlt dann doch die lockere Art, mit der Michael Moore so ein Thema rübergebracht hätte. Der hat ja zuletzt mit “Capitalism – A Love Story” sein Können bewiesen.

  • Carsten 23:17 on April 22, 2010 Permalink
    Tags: 3sat, , fernsehen, fiat polski, , , , , Mecklenburg-Vorpommern, , , thementag, , wanderung   

    Statt Tatort am Sonntag: Mit Krömer und Möller durch Polen + UPDATE 

    Vor ein paar Wochen gabs im im TV eine Sendung mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers (“Einsatzort Mecklenburg-Vorpommern1) – beide kalauern sich mehr schlecht als recht durch die Landschaft und spielen Thiel und Boerne. Hat das jemand gesehen und fands genau so schrecklich?

    Kommenden Sonntag kommt etwas ähnliches auf 3sat – Steffen Möller und Kurt Krömer entdecken Polen (“Polen für Anfänger”2ich habe da ja so meine Zweifel, ob das nicht auch so schrecklich gezwungen wirkt. Auf jeden Fall ansehen. Ok, war ganz gut. Bisschen zu kurz, bisschen viel Orte auf einmal, dafür oberflächlich. Aber sehenswert.

    Den ganzen Tag übrigens gibts auf 3sat Sendungen über das deutsch-polnische Verhältnis3. Mit dabei und unvermeidlich: Am Ende kommen Touristen4 von 2007.


    1. Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.: Einsatzort Wanderweg. Axel Prahl und Jan Josef Liefers wandern durch Mecklenburg-Vorpommern []
    2. 3sat.de: Polen für Anfänger. Ein Roadmovie mit Kurt Krömer und Steffen Möller []
    3. 3sat.de: Nowa Polska. Ein deutsch-polnischer Thementag am Sonntag, 25. April []
    4. pixelroiber.de: angesehen []
     
  • Carsten 21:41 on October 7, 2009 Permalink
    Tags: danke, , fernsehen, Funny van Dannen, , , Oliver Kalkofe, ,   

    danke! 

    [youtube rCxFnuRGvsc]

    Oliver Kalkofe sagt danke und wir freuen uns über die zeile:

    “…danke für Guido Westerwelle, danke auch für die FDP… irgend nen Sinn wird sie schon haben, auch wenn ich ihn nicht seh…”

    [youtube YCyva9ahkBQ]

    Und Funny van Dannen sinniert über eine Nacht mit Herrn Westerwelle.

    (via)

     
  • Carsten 14:25 on August 17, 2009 Permalink
    Tags: ausbildung, , , , fernsehen, monk, operative fallanalyse, , profiler   

    wie werde ich zum monk? 

    da es auch gestern im tatort kurz thema war: sogenannte polizeiliche fallanalytiker werden immer wichtiger, neudeutsch heißen sie profiler. dazu gibt es ein interessantes PDF auf den seiten des BKA: “Wie kann ich Profiler werden?”

    da wird nüchtern erläutert, wie steinig und langwierig der weg ist zum profi-bullen. von mindestens 15 jahren ausbildung und dienst ist die rede. und es entsteht beim leser der eindruck, man will gar keine neuen leute im polizeidienst. offenbar wurde man von so vielen anfragen überschwemmt, dass man sich zu diesem dokument gezwungen sah. es ist bemerkenswert verständlich geschrieben und liest sich locker-flockig. also unbedingt mal reinschauen, auch wenn ihr jetzt nicht unbedingt gleich profiler werden wollt…

     
  • Carsten 11:09 on August 14, 2009 Permalink
    Tags: 1961, , , , , , , Erwin Sawatzke, fernsehen, , Franziska Götze, , , Hans Kuhlke, Hartmut Schoen, , , Iris Berben, , Jule Gartzke, Katharina Kuhlke, Lavinia Kellermann, , Paul Kuhlke, , Renate Sawatzke, , ,   

    [Film:] Die Mauer – Berlin ’61 (2006) 

    Ok, Axel Prahl war dabei, als schmieriger Möbelhändler mit Gelfrisur. Aber ansonsten? Schöne Bilder, alles in braun und grau gehalten, war offensichtlich damals so. Aber die Story? Ossifamilie kommt nach dem Mauerbau nicht mehr nach Hause, wo der Sohn inzwischen zum Vorzeigepionier rekrutiert wird. Dazu ein bisschen Notaufnahmelager und zuviel Allzumenschliches. Wenigstens das Ende ist nicht kitschig, sondern orientiert sich an der deutsch-deutschen Realität.

    Nur eine U-Bahn Station Treptower Park gab es meines Wissens nie, oder irre ich mich?

    SPONs Fazit:

    “Ein traurigerer Film über die deutsche Teilung wurde bislang nicht gedreht.”

    [xrr rating=2/7]

     
  • Carsten 03:11 on June 15, 2009 Permalink
    Tags: afro, , , , fernsehen, frisur, , malen,   

    Der Chuck Norris der Malerei: Mr Bob Ross 

    Bob Ross starb am 4. Juli 1995 im Alter von 52 Jahren. Doch wir werden ihn immer im Gedächtnis behalten. Seine meditative Art zu malen und zu reden ist einfach unübertroffen und sucht seinesgleichen. Manchmal bleiben wir drauf hängen und schauen ihm zu, wie er malt und malt und malt… Seine Frisur ist großartig und sucht seinesgleichen. Die Bilder sehen im Grunde alle scheiße aus, aber die Technik! Die Technik! Zack-Zack, da ein Pinselstrich, da noch einer und fertig ist das perfekte Oma-Geschenk. Auf seiner Seite gibts DVDs für viel Geld, aber was besseres gegen Schlafstörungen findest du nirgends…

     
    • ortrun 12:37 on June 15, 2009 Permalink | Reply

      ich hab das glaub ich auch zweimal zu ende gesehen, sozusagen beide male, als ich da zufaellig reingeraten bin.
      pft, pft, pft, some little trees…

    • franzhavel 21:27 on June 16, 2009 Permalink | Reply

      and here and here and here and … here some little, little trees

    • chris87 21:46 on August 19, 2011 Permalink | Reply

      ich find einfach glasse!!

    • chris87 21:50 on August 19, 2011 Permalink | Reply

      Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen – Spaß dran finden.

  • Carsten 14:43 on February 2, 2009 Permalink
    Tags: , bürgertum, faz.net, fernsehen, frauentausch, , , , , mittelklasse, , , rtl2, , , unterschicht, Zerbst   

    Das längt überfällige Bildungs-Posting 

    Drübern bei der FAZ gibt es einen längeren Artikel, der in schönen und klugen Worten ein weiteres Mal die Geschichte vom bösen Fernsehen, bloßgestellten Menschen und sensationsgeilen Zuschauern erzählt. Solcherart Artikel gibt es immer dann, wenn das Privatfernsehen mal wieder eine Tabugrenze überschreitet. Dann überschlägt sich das Feuilleton mit Empörungen und schüttelt verächtlich den Kopf über so viel Dummheit und klopft sich selbst auf die Schulter ob so viel klugem Scharfsinn. Dieser Reflex ist so alt wie Fernsehen selbst und sollte am besten nicht beachtet werden.

    Eine andere Frage im Zusammenhang finde ich bemerkenswerter: Wenn wir es nach ungefähr 70 Jahren Fernsehen noch immer nicht schaffen, mit diesem Medium vernünftig umzugehen, was soll dann erst aus uns und dem Internet werden? Ich werd’ mich jetzt erstmal mit Probeabos von FAZ und SZ eindecken, und dann reden wir in Ruhe drüber. Einverstanden?

     
    • artemisia 16:32 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      nee – diesen.

    • Carsten 15:51 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      stattdessen erstmal ein probeabo der taz bestellt. das format ist auch lässiger in der ubahn…

    • Carsten 16:26 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      du meinst diesen link…?

    • Carsten 17:55 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      soso, in backforen treibt ihr euch also rum… was habe ich nur falsch gemacht???

      btw: die nicknamen da sind besonders gruselig, wer bist du? sonnenblume21?

    • Ole 19:05 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      Das erinnert mich entfernt an diesen Vortrag von Clay Shirky (Text: ., Video: ), in dem er dem Fernsehen von 1950 bis heute die gleiche Rolle zuteilt, die der Gin während der Industriellen Revolution hatte: den durch die Arbeit nicht ausreichend geforderten Geist zu betäuben. “For the first time, society forced onto an enormous number of its citizens the requirement to manage something they had never had to manage before–free time. And what did we do with that free time? Well, mostly we spent it watching TV.”

      Und nur langsam würden wir beginnen, diesen Überfluss an freier geistiger Kapazität als wertvolles Gut zu sehen und nicht als Störer unserer bequemen Lethargie. Der Katalysator: das Internet. Und selbst wenn wir 99% unserer Freizeit im Netz sinnlos verdaddeln, ist dieses eine Prozent, mit dem wir Neues schaffen (z.B. Blogs schreiben, Fotos hochladen, an der Wikipedia mitarbeiten), kollektiv so eine riesige Menge Arbeitszeit, das großartige Sachen wie die Wikipedia entstehen können. “in the U.S., we spend 100 million hours every weekend, just watching the ads. This is a pretty big surplus. People asking, “Where do they find the time?” when they're looking at things like Wikipedia don't understand how tiny that entire project is, as a carve-out of this asset that's finally being dragged into what Tim calls an architecture of participation.”

      Das Video ist echt sehenswert, auch wenn's thematisch hier vielleicht nur am Rande passt.

    • artemisia 15:44 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      Das Probeabo von der FAZ kannst Du Dir aber sparen, oder? SZ ist gut.

    • artemisia 16:13 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      Jetzt muss ich noch mal kurz meinen Senf dazugeben. Also das Internet hat wirklich seine Vorteile. Ich stelle fest, dass nicht nur ich Jamaica-Torte-Backmischung von Dr. Oetker mit meinem Geburtstag verbinde, sondern noch andere Bundesbürger. Und die haben bereits Rezept-Such-Anzeigen bei einschlägigen Portalen aufgegeben, so dass ich mich jetzt locker 25-30 Jahre zeitreisemäßig zurückversetzt fühlen kann, wenn ich das demnächst backe. Jamaica-Torte ist was, was eigentlich in dem doofen Generationgolfbuch hätte drin sein müssen. Dann wäre das auch nich so doof gewesen. Dann wäre das aber auch ein Generationfiestabuch gewesen.
      Die Frage bleibt jedoch, ob Kuchenrezepte Bildungsgut sind und deshalb zu Deinem Ursprungsposting passen?

    • Carsten 22:29 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      Vielen Dank für den Hinweis und das Video. Es stimmt schon, das Internet ist in erster Linie Konsum, genauso wie das Fernsehen. Aber es bietet weit mehr Interaktionsmöglichkeiten und Chancen. Vor allem auch in Entwicklungsländern. Aus diesem Grund ist es aber auch ein wenig schade, dass vor allem der deutsche Teil so einsam vor sich hin dümpelt (Sprachbarriere!) und dass ich noch kein einziges Wort zur Wikipedia beigetragen habe. Ich gelobe Besserung.

    • Carsten 22:30 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      müsste sie? pah!

    • Carsten 22:31 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      das sagen sie alle! und am ende trifft man sich vielleicht noch bei yahoo answers?

      aber ich will hier niemanden beschümpfen. rümpft die nase. und ab.

    • Ole Begemann 00:36 on February 3, 2009 Permalink | Reply

      Geht ja nicht darum, dass jeder an der Wikipedia mitschreibt. Du machst allein durch dein Blog doch schon viel mehr als nur zu konsumieren. Egal wie sinnlos ein Blogpost manchmal sein mag, ist doch in (fast) jedem Fall “produktiver” als vor der Glotze zu hängen.

      Und was den deutschen Teil des Netzes angeht: ist das wirklich so? Ob die Deutschen einsam unter sich sind, kann ich schwer beurteilen. Ich weiß nur, dass ich vom französisch-, spanisch- oder italienischsprechenden Web praktisch nichts mitbekomme, was echt schade ist. Dümpeln tut hier aber nichts, finde ich. Die deutschsprachige Wikipedia ist extrem aktiv, viele Open-Source-Projekte werden von deutschen Programmierern getragen. Nur als Beispiel. Wie misst man das überhaupt?

    • artemisia 22:27 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      Keine Angst, ich bin keine-von-denen-na-Du-weisst-schon…. Wenn ich irgendwo auftauche, dann als artemisia_dingsda oder unter richtigem Namen. Und ich hab das gegoogelt, das Rezept. Heute Nachmittag. Keine Vermisstenanzeige im Internet aufgegeben…

    • artemisia 22:28 on February 2, 2009 Permalink | Reply

      Und überhaupt:
      “die autorin (67) ist ein unverstandenes persönchen, gefangen im desolaten körper eines mannes. ihr unvermögen versucht sie mit keckem charme zu kaschieren. dies gelingt ihr selten bis nie.” — die müsste sich bei chefkoch.de und co kg gmbh doch auskennen…

    • ortrun 12:04 on February 3, 2009 Permalink | Reply

      den kuchen kenn ich auch, aber nicht als klassischen geburtstagskuchen. ich glaube, ich hatte gar keinen. wenn, dann ist es eher pflaumenkuchen.
      aber sonst so im leben haben wir oefter backmischungen gemacht, bei meiner mutter im schrank fanden sich auch noch einige.
      gibt es denn den mit der nusschicht obendrauf und den schokostreuseln im teig noch? hiesz der cortina vielleicht?

    • ortrun 12:09 on February 3, 2009 Permalink | Reply

      ich find die taz auch schicker.
      aber ich kann sowieso nicht zeitunglesen. genausowenig wie tagesschau gucken.
      komme ansonsten aber mit fernsehen und internet ganz gut klar.

    • artemisia 14:30 on February 3, 2009 Permalink | Reply

      “Tortina” — den scheint es noch zu geben, aber ja stimmt: bei größerer Runde war das der zweite Kuchen meiner Wahl.

      Och, der Carsten freut sich bestimmt wie bekloppt, wenn wir hier 'nen Tortenrezept-Stream draus machen.

    • ortrun 13:28 on February 4, 2009 Permalink | Reply

      ich glaub, der wuerd sich noch mehr freuen, wenn wir ihm die torten einfach ohne kommentar vorbeibringen.

    • pixelroiber 14:27 on March 5, 2009 Permalink | Reply

      auf den torten-kommentar hatte ich ja noch gar nicht geantwortet! aber es stimmt! total! yummi.

    • ortrun 15:28 on March 5, 2009 Permalink | Reply

      ach ja, das tortenthema. ich hab die tortina inzwischen mal gemacht und war nicht sehr begeistert. keine zeitreise. aber macht ja nichts, dafuer kenne ich heutzutage einfach viel leckerere kuchen.

    • artemisia 11:10 on March 6, 2009 Permalink | Reply

      Die nachgemachte Jamaika-Torte war übrigens sehr lecker und schmeckte “original” wie damals. Tortina war immer schon etwas staubig, fand ich. Bis auf den Pixelroiber haben die unter diesem Posting versammelten Kommentatoren ja bereits einen selbstgebackenen Kuchen vertilgt.

  • Carsten 09:51 on January 19, 2009 Permalink
    Tags: , , Conrad Ketteler, , , fernsehen, Georg Steinweh, , , , , , , Matthias Dinter, , , Silvina Buchbauer, Stephan Schad, , , Xao Seffcheque   

    Tatort: Der Kormorankrieg (2008) – Blum & Perlmann 

    Kripo Konschtanz ermittelt. Durchweg spannender Fall mit einem toten Umweltschützer und den Fischern, die sich durch ihn bedroht fühlten. Spannend bis zum Ende, die Auflösung ist dann ganz anders als gedacht und Perlmann ist überfordert. Ermittelt aber undercover als schwäbischer(!) Angler (wie Stoever 10 Jahre vorher). Frau Blum hat alles im Griff, immerhin.

    Link +++ LINK Erstausstrahlung: 06.01.2008

    [xrr rating=6/7]

     
  • Carsten 11:58 on January 16, 2009 Permalink
    Tags: fernsehen, , , , , , , , ,   

    Bitte beachten: Tatortisierung 

    In der Seitenleiste findet sich ein neues Element: Ein Kalender, der die kommenden Tatorte im deutschen Fernsehen listet. Denn laut eigener Erfahrung kommt fast jeden Tag eine Folge. Klick auf die Folge öffnet auch ein Posting, wo man denn auch kommentieren kann. Gut so oder gibt es noch Verbesserungsvorschläge?

     
    • Carsten 13:57 on January 16, 2009 Permalink | Reply

      das ist witzig, weil (1) die einkaufszeitung auch in der wohngemeinschaft die fernsehzeitung ist, (2) wir den tatort auch gesehen haben und (3) manfred krug der beste war! aber echt jetzt mal.

    • ortrun 13:52 on January 16, 2009 Permalink | Reply

      erstmal schonmal ueberhaupt gut.
      den tatort gestern haben wir zum beispiel nur entdeckt, weil ich sicher war, dass donnerstags immer einer kommt, unsere einkaufszeitung kennt naemlich wdr und ndr und sowas nicht.

  • Carsten 10:44 on January 16, 2009 Permalink
    Tags: , , , , , , , , , , , fernsehen, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,   

    Tatort: Schleichendes Gift (2007) – Ritter & Stark 

    Ein Berliner Tatort wie wir ihn lieben. Mit Ritters Frauengeschichten und massenweise Berlin inside. Diesmal aber ohne Starks Trennungskindstory. Dafür aber mit tagesaktueller Gesundheitssystemsdebatte und einer deftigen Portion Lobbyismuskritik. Garniert mit investigativem Journalismus und Fahrradkurierrealismus. Etwas herb im Abgang und ein wenig zu versalzen mit dem moralistischen Gehabe der beiden Hauptkommissare. Nett auch das neue Büro und wie sie dort auf die Scheiben malen. Ein bisschen CSI Berlin-Mitte vielleicht. Punktabzug für Herrn Starks Frisur und den protzigen Dienstwagen.

    +++ Link +++ Link +++ Erstausstrahlung: 09.12.2007 +++

    [xrr rating=5/7]

     
    • ortrun 22:58 on January 18, 2009 Permalink | Reply

      den am freitag hab ich ja nicht gesehen, waren bestimmt irgendwelche sozialkontakte oder so, was mich davon abgehalten hat. mist.

      aber der heute? ich will dir nicht vorgreifen, aber der war doch wohl mal echt hammergut. massenhaft super schauspielerleistungen. schon das mit dem streuselkuchen. aber auch die töchter. und die kommissare. und überhaupt jede einzelne szene.

    • Carsten 10:17 on January 19, 2009 Permalink | Reply

      leider waren die sozialkontakte bei uns gestern, insofern nix zusammenfassung hier. kannst da aber eine schreiben, wenn du willst…

  • Carsten 14:35 on December 8, 2008 Permalink
    Tags: , , , betrachtungen, , , , , fernsehen, , , , , , , , , , , , , , , , , , sehnsucht, , , , , , , , , , , , , , ,   

    Kritische Betrachtung der Gruppe Rammstein mit vielen Fussnoten inside – oder: Der Arschloch-Text ohne Aussage 

    Als ich gestern seit langem mal wieder ein Video der Gruppe Rammstein im Fernsehen sah, da dachte ich so vor mich hin: Du fandest die mal toll, warst ein richtiger Fan, einer von jenen, die exstasisch auf die Bühne starren und elektrisiert mitgrölen. Da lief jedenfalls ein Livekonzert, aufgenommen in einem mittelalterlichen Theater im französischen Nimes:

    [youtube qx_ySUR_Rho]

    Und während ich vor mich hindachte und mir wieder das Konzert einfiel, auf dem ich selber war (wir wurden von unseren Eltern hingefahren und auch wieder abgeholt – muss so zehn Jahre her sein)*, da erkannte ich plötzlich die ganze Tragweite und die Ursachen für den Erfolg von Rammstein.

    Denn man muss wissen, dass der Autor nun, nach zehn Jahren, eine weitaus distanzierte und kritische Denkhaltung eingenommen hat. Daran erkennt man den aufmerksamen ZEIT-Leser**.

    Die Gruppe Rammstein vertritt jedenfalls eine durchaus unpolitische Haltung. Die Texte sind einfach , die Musik durchdacht, handwerklich perfekt, aber nicht unbedingt genial. Es wird mit Klischees gewürfelt, zitiert und angespielt. Es ist für jeden was dabei. Sogar für Leute, die die Texte nicht verstehen. Kommerziell erfolgreich, aber immer noch provozierend genug. Gerade recht für Jugendliche, um zu protestieren. Jeder nimmt sich das raus, was er in Rammstein sehen will.


    *) Es war damals ein Konzert der Sehnsucht-Tour in Dresden, das muss so 1998 gewesen sein. Ich trug da eine Jeansjacke, auf der ich mit Edding das Rammstein-Logo drauf geschrieben hatte. Ohne Scheiß!

    **) Tatsächlich habe ich ein fünfwöchiges Probeabo und lasse dies mein soziales Umfeld auch spüren. Da halte ich es ganz mit Harald Schmidt: “Ich lese die ZEIT nicht, ich lerne sie auswendig.”*** Und so muss sich der geneigte Freundeskreis meine durchaus kritischen Analysen und pointierten Betrachtungen eben anhören. Gegenrede dulde ich nicht, oder nur mit Quellennachweis (SZ, FAZ, Lufthansa-Bordmagazin, …)

    ***) An dieser Stelle Harald Schmidt zu zitieren ist sehr löblich und nur ein weiterer Beweis für meine Geisteshaltung, die durchaus manipulative und selbstkritische Ansätze aufweist, jedoch vor Autoritäten zurück schreckt.

     
    • matze 18:37 on December 8, 2008 Permalink | Reply

      gut bemerkt, deine rammstein analyse, aber ähnliche leichen haben wir doch alle im keller. mußte ich grad wieder dran denken als am letzten we herr marius müller westernhagen, vermutlich, wieder im armani anzug eines seiner konzert “events” in hamburg gegeben hat.

    • pixelroiber 19:23 on December 8, 2008 Permalink | Reply

      dem marius sein bester song ist und bleibt johnny walker – den hab ich auch immer gemocht.

    • pixelroiber 19:26 on December 8, 2008 Permalink | Reply

    • artemisia 18:07 on December 8, 2008 Permalink | Reply

      **** Ich gebe zu bedenken, dass Harald Schmidt ein Schwabe ist.

      Zu Rammstein habe ich keine Meinung.

    • pixelroiber 14:57 on December 9, 2008 Permalink | Reply

      [manchmal schreibt man sachen, die man eigentlich anders meint]

    • Donegal 00:49 on March 11, 2009 Permalink | Reply

      Die dritte Fußnote wird im Text nicht angegeben.

      Wieso soll das ein Arschlochtext sein? Und wo ist die kritische Betrachtung?

    • pixelroiber 10:16 on March 11, 2009 Permalink | Reply

      die dritte fußnote bezieht sich auf den zweiten fußnotentext.

      arschloch weil ich mich aufplustere als hätte ich was zu sagen.

      und kritisch, weil man rammstein IMMER und unter JEDEN umständen kritisch betrachten sollte. wie sowieso alles.

    • Steffen 10:11 on December 14, 2010 Permalink | Reply

      “Die Texte sind einfach”?! ick globe dit hackt…
      Bei manchen Texten stimmt das vielleicht, aber einige sind so raffiniert, dass sie nur auf den ersten Blick einfach scheinen.

      Und DAS beste Lied von Westernhagen ist auch nicht Johnny Walker – es ist vielmehr eine Menge an Liedern, z.B. “Mit 18”, “Taximann”, “Jesus”, usw.

      So!

      • Carsten 11:06 on December 14, 2010 Permalink | Reply

        Naja – Beispiele vielleicht mal? Textkostproben?

        Sex ist ein Schlacht
        Liebe ist Krieg
        Wollt ihr das Bett in Flammen sehen
        wollt ihr in Haut und Haaren untergehen
        ihr wollt doch auch den Dolch ins Laken stecken
        ihr wollt doch auch das Blut vom Degen lecken

        Mensch Leute, wir sind hier nicht in der Grundschule. Wir sind Germanistik, auf Magister, achtzehntes Semester. Menno.

    • Steffen 11:20 on December 14, 2010 Permalink | Reply

      Wenn sich an mir ein Weib verirrt
      Dann ist die helle Welt verwirrt.
      Mann gegen Mann
      Gleich und gleich gesellt sich gern.
      Ich bin die Ecke aller Räume
      Ich bin der Schatten aller Bäume.
      Mein Geschlecht schimpft mich Verräter
      Ich bin der Alptraum aller Väter.

      [zusammengeschnitten]

      Hier geht es ums schwul sein, und es wird erklärt, das Schwule auch nur Menschen sind. Alles Metaphorisch. Zwischen den Zeilen versteckt. Genial.

      • Carsten 12:16 on December 14, 2010 Permalink | Reply

        machst du dir das damit nicht ein bisschen zu einfach?

        ein weiterer interpretationsversuch dieses titels findet sich übrigens hier.

  • Carsten 11:36 on December 7, 2008 Permalink
    Tags: 9live, , fernsehen, , , , , , , , ,   

    das doitsche kwitz 

    [youtube cuwzk8gQRho]

    Grissemann und Stermann in Höchstform. großartig!

    (via)

     
  • Carsten 10:20 on September 8, 2008 Permalink
    Tags: , , berliner baustellen, , , fernsehen, , , , , , u-bahn-fernsehen, zweitverwertung   

    heute foto des tages bei der bvg: 

    IMG_8578

     
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