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warum man keine science fiction mehr lesen muss

manchmal liest man sachen, die so absurd und unwirklich sind, dass man sie für schlechten romanstoff halten muss. um so abartiger wird es dann, wenn man sich noch während des lesens bewußt wird, dass die fakten im text wahr sein könnten und real passiert sind. so erging es mir jedenfalls gerade bei diesem artikel:

„Im laufenden Verfahren gegen die „militante gruppe“ hat das Bundeskriminalamt Beweise gefälscht. Nun muss das Ausmaß der Manipulation geklärt werden.“ (telepolis: Militante Ermittler)

was ist hier los? ich habe jedenfalls in den letzten monaten unsere gerichte zu schätzen gelernt.