seit ich 2006 das blog gestartet habe, ist mein realer name, die email und die telefonnummer (nicht mehr aktuell) im impressum als bild eingebunden. wegen spam und aus gründen. seit einiger zeit findet google auch diese info, wenn ich meinen namen google (fragt nicht):

screenshot.60

das patent ist wohl von 2008, aufgefallen ist es letztes jahr, so richtig klar wurde es wohl bisher nicht kommuniziert.

technisch aufwendig ist es nicht, onenote kann das seit jahren und ocr wird immer besser.

muss ich mir was anderes einfallen lassen, ein video vielleicht?

  • juli 2012:
  • Surfen Sie in Polen für 2 Euro im Internet! Buchen Sie ein Vodafone ReisePaket Data 24 Stunden inkl. 25 MB und gehen Sie bei voller Kostenkontrolle ins Internet. Antworten Sie einfach per kostenloser SMS an die 70127 mit dem Wort „Tag“ und warten Sie auf die Bestätigungs-SMS. Für ein ReisePaket Data 7 Tage (5 Euro/50 MB) antworten Sie mit „Woche“. Um in den Tarif World Data zu wechseln und für 83,3 Cent/MB zu surfen, senden Sie „World“. Die Buchung eines ReisePaket Data ist in diesem Tarif jedoch nicht möglich. Ihr Vodafone-Team.

  • mai 2015:
  • Surfen Sie in Polen für 2,99 Euro im Internet! Buchen Sie ein Vodafone ReisePaket Data 24 Stunden inkl. 50 MB und gehen Sie bei voller Kostenkontrolle ins Internet. Antworten Sie einfach per kostenloser SMS an die 70127 mit dem Wort „Tag“ und warten Sie auf die Bestätigungs-SMS. Für ein ReisePaket Data 7 Tage (9,99 Euro/100 MB) antworten Sie mit „Woche“. Freundliche Grüße, Ihr Vodafone-Team.

    […] Die Handlung ist massivst Banane, ein getanztes Konfetti von Einzelattraktionen. Einige davon beeindrucken, andere bekommt man so ähnlich auch an roten Berliner Innenstadtampeln vorgeführt, mit dem Unterschied, dass man dort nicht mit einem Chip am Handgelenk bezahlen kann. […] dass sein Problem im Großen jenem ähnelt, das die „Tropical Show“ im Sockenschuss-Kleinen belastet: zu durcheinander, und eine Spur too far from reality. […]

    Cornelius Pollmer in der SZ über den Bundestag das Tropical Island

    Ein wenig bekannter Fakt in der Berliner Geschichte sind die sogenannten Fluchtunnel. Mitten im Kalten Krieg und auch noch Jahre nach dem Fall der Mauer konnten sich die Berliner so richtig auskotzen in den Fluchtunneln. Hier ging man hin, wenn man Wut im Bauch hatte auf die nahen Verwandten oder die Gesellschaft im Allgemeinen. Man schrie sich die Wut aus dem Bauch und ging dann erleichtert und entspannt nach Hause oder in die nächste Eckkneipe. Hier war der Berliner unter sich, keine Touristen auf Bierbikes zu nervten.

    Fluchtunnel im Natur-Park Schöneberger Südgelände (Aug 2009)
    Fluchtunnel im Natur-Park Schöneberger Südgelände (Aug 2009)

    Doch so mysteriös wie sie entstanden, verschwanden sie auch Ende des letzten Jahrtausends. Man munkelt, dass sich der moderne Bürger lieber in den Kommentarspalten von Nachrichtenportalen auskotzt statt in den Fluchtunneln. Somit ist auch dieses Stück Berliner Erlebnisgeschichte zu Ende gegangen.