Kapitalismus kaputt (Mai 2008)

während ich mich seit ein paar tagen noch mit der theorie vom schwundgeld auseinandersetze (und bislang nicht so richtig verstanden habe), gibt es in diesem sogenannten internet eine weitere ernstzunehmende alternative währung: den bitcoin. SPON hat einen längeren artikel (und nennt es dabei völlig bescheuert Hackergeld). erdacht 2009 von Satoshi Nakamot kann inzwischen auf einigen seiten damit bezahlt werden. basiert auf p2p, dezentralen datenbanken und verschlüsselung („entwickelt sich nach einer deterministischen, geometrischen Reihe“ – wiki) – ist also endlich und an keine andere währung gekoppelt. mit einem leistungsfähigen rechner/grafikkarte kann man sich auch selbst geld machen. angeblich krisensicher und durch verknappung geschützt vor inflation.

alles sehr spannend und auf jeden fall ein bisschen mehr recherche wert.

Een rotte appel in de mand, maakt al het gave fruit te schand (kreuzberg, mai 2008)

zugegeben, der plan, uns komplett und palettenweise von gurken und tomaten aus spanien zu ernähren, hätte tatsächlich funktioniert, wenn nicht der zoll unsere gurkentruppe angehalten und sämtliches genuß-gemüse beschlagnahmt hätte. karl-theodor hatte schaum vorm mund, geholfen hat alles nichts: wir kamen also mit leerem kofferaum aus belgien. vorher wollten wir eigentlich nach holland und uns mit zeuch eindecken, aber da gibts jetzt auch nichts mehr. dominique hat sich wieder erholt und lenkt unseren benz nach mannheim. ein paar stunden noch. unser plan: jörg zu befreien, noch vor der urteilsverkündung. eigentlich wollten wir ihn freipressen mit der entführten air france-maschine, doch keiner von uns kann fliegen. zum glück! wenn da jetzt auch noch unser geseire auf dem flugschreiber wär’… unser antrag auf kriegsdienstverweigerung bei der fremdenlegion wurde abgelehnt, morgen mittag geht unsere maschine nach marokko, so richtig glücklich sind wir nicht. aber wir müssen mit jörg wohl für ein paar tage untertauchen…

dem mietschwein annabelle wurde der kringelschwanz abgerissen. tage später tauchte der schwanz wieder auf im biergarten: der schwanzroiber zeigte reue.

disclaimer: wir berichten regelmäßig aus der schönen stauferstadt bad wimpfen. bis letztes jahr war dort auch ein schweinemuseum, das ist dann aber nach stuttgart umgezogen. das ist nämlich ganz große dialektik: während ganz berlin stuttgartisiert wird, verschweint stuttgart selbst.

_erweiterter_ Internet Explorer

wir installieren uns zu tode – neil postman muss man nicht lesen, aber weiterdenken. vor fünfundzwanzig jahren kritisierte er das fernsehen und die auswirkungen auf die gesellschaft. heute wird weniger fernsehen gekuckt, aber sind die leute dadurch kritischer geworden, weil sie mehr internet konsumieren? das internet mache ja gerade wieder revolution in spanien, sagt man. kann man so sehen. man kann aber viel zeitplömpelei auf facebook und konsorten beobachten. nix da mit gesellschaftskritik also? ein weites feld, um das es hier aber gar nicht gehen soll. sondern um ein weiteres zeitfresserchen, dass es so erst seit ein paar jahren gibt. aber fangen wir ganz vorn an.

früher, als die handys noch groß wie häuser waren und der einzige mobilfunkprovider die deutsche post war (sic!), da hatten die leute noch zeit für ihre autos. da wurde getunt und gepimpt, dass es nur so krachte. eine ganze subkultur ist da entstanden. mit aberwitzig großen subwoofern im kofferaum und so zeugs. im auge des besitzers wurde das handelsübliche auto erweitert und so einzigartig. im auge des außenstehenden wurde es nur unnütz teuerer und hässlicher. es sei angemerkt, dass der autor dieser zeilen nie ein eigenes auto besaß.

jahre später gab es das internet. und irgendwann google. google war einfach da und hat funktioniert. dann kam der firefox. der war erstens schneller und ließ sich erweitern durch addons. geil. mit jeder noch so undenkbaren eigenschaft konnte man ihn ausrüsten. mit den jahren kamen immer mehr addons dazu und es gab seiten, die sich nur damit beschäftigten. andere programme machten es nach, aber so einfach und komfortabel wie in firefox und thunderbird addons zu installieren und zu deinstallieren ist es in den wenigsten.

nur – das suchen nach den immer besseren addons nahm auch eine menge zeit in anspruch, zeit, die man besser in die eigentliche aufgabe, dem browsen, investieren hätte können.

und dann kam apple mit seinen ipods und den iphones. mächtige handgeräte mit noch mehr funktionen und einem ganzen app store. fantastrilliarden von apps – kostenlose und -pflichtige – warten nur auf ihre installation. viele sind sinnlos, einige brauchbar, manche beschäftigen sich mit sich selbst, wieder andere verwalten andere apps oder s geht nur um eine bessere oberfläche. egal, welches problem du hast, es gibt für alles eine app. sagt die werbung.

google zog mit seinen androiden nach und erschuf auch dort ein mächtiges universum – den app market. das angebot ähnlich wie bei apple. das schöne dabei: es ist dezentral, jeder programmierer kann sich einbringen und eigene apps erstellen und anbieten und geld damit verdienen. eine armee von entwicklern kümmert sich und verbessert und resgiert auf kundenwünsche und der markt blüht und gedeiht und alle sind zufrieden.

das problem dabei ist nicht monetärer art – viele apps kosten nichts oder nur wenige und es gibt meist kostenlose trials – nein, es ist eher ein zeitproblem. für jedes problem und jede anforderung gibt es zuhauf alternativen und es braucht einige zeit, um das jeweilige geschäftsmodell, die technik und die nachteile zu verstehen. viele apps schaffen auch erst ihre nachfrage. da gibt es dieses dings, was ein gespieltes lied erkennt – brauche ich das? da gibt es hunderte von apps, die den pc bedienen können. undsoweiter. sehr unübrsichtlich und ständig das gefühl, genau die nächste app zu verpassen – furchtbar.

dabei geht der blick aufs ganze verloren und sehr viel zeit. muss das sein?

Die Frau Fellner und ihr Kontakte in die Unterwelt! Dazu ein Kommissar Eisner mit schlechten Werten und Diät. Da passen die nackten Bulgaren in den Einkaufswagen auch noch. Aber nein, eine bulgarische Kollegin ermittelt mit. Und dann wirds spannend bis zum Ende und die Auflösung ist ganz anders. Unkonventionell und teilweise mit original Wiener Schmäh. Teilweise.

+++ LINK +++ Erstausstrahlung: 29.05.2011 +++

[xrr rating= 5.5/7]

Flugzeug am Himmel von Berlin (Mai 2006)

Fehlende Aschekonzentration ist auch scheiße. Dafür ist wenigstes das (norddeutsche) Gemüse verseucht und wir sollten alle wieder mehr Fleisch essen. Ist das noch mehr Füllmasse fürs Sommerloch oder sollten wir tatsächlich Angst haben? Früher krochen noch seltene Tiere durch die Bild-Zeitung und versetzten den Wutbürger noch in ordentlich Angst und Schrecken – heute sind es Bakterien und Mikroben.

Ganz und gar nicht erregt war der Mann, der kürzlich von seinem eigenen LKW mit Luft aufgepumpt wurde, zwischendurch sich ziemlich aufgeblasen fühlte und im Krankenhaus drei Tage lang die Luft nach und nach entweichen ließ -auf natürlichem Wege. Was der menschliche Körper alles aushält, ich bin immer wieder erstaunt.

Da passt es ganz gut ins Konzept, dass erst kürzlich Einstein bewiesen wurde (O-Ton des renommierten Wissenschaftsmagazins Focus: „Sowohl der geodätische Effekt, als auch der Lense-Thirring-Effekt konnten nachgewiesen werden. Ersterer beschreibt, wie das Gravitationsfeld der Erde die Raumzeit verzerrt. Dies mach sich in winzigen Änderungen des Erdschwerefelds bemerkbar, die von der Sonde gemessen wurden. Letzterer beschreibt, wie die Erde durch ihre Rotation den Raum wie eine Schleppe mitzieht und quasi um sich herum wickelt.„)

TEM-Diagramm: Schema zur Darstellung von „Hypothesenbildung und Theoriendynamik, die den komplexen Prozeß der Wissenschaftsentwicklung bestimmen1

Eine Nachricht, die leider ein bisschen untergegangen ist. Seit Wochen überlege ich nun schon, ob diese Erkenntnis Auswirkungen hat auf unser Zusammenleben. Ich fürchte aber, dass nicht. Vielleicht sollten wir uns da noch mal alle zusammen setzen und drüber reden.


  1. gefunden in: KUHN, Wilfried (1984): Wissenschaftstheorie und Didaktik der Physik, DPG-Didaktik-Tagungsband 1984, S. 1 – 25. Hrsg.: Prof. Dr. Wilfried Kuhn, Direktor des Instituts für Didaktik der Physik der Universität Gießen []

„Die Welt“, ein Nachrichtenmedium zwischen Bild und Stern, hat mit folgendem Beitrag für mich das Sommerloch eingeläutet:

Dylan und Hendrix singen den Taliban aus der Seele

Lieber Autor, lieber Alan Posener – viel reißerischer ging es wohl nicht mehr.
Der Artikelinhalt ist aber die Krönung:

Von der „winselnden Hündin“ bis zum Ehrenmord reichen die Rachefantasien der Popklassiker.

Jimi Hendrix, Bob Dylan, The Rolling Stones – das ist Rock!
Aber der Autor geht noch weiter:

Viele Kritiker halten Dylans „Like A Rolling Stone“ sogar für den besten Pop-Song aller Zeiten. […] Aber abgesehen davon, dass „Like A Rolling Stone“ entschieden zu viele Akkorde und Wörter hat, ist es auch deshalb problematisch, weil es […] ein misogynes Hasslied ist.

Fremdwörter können die Qualität dieses Artikels auch nicht mehr steigern. Misogyn heißt übrigens Frauenfeindlich. Um Himmels Willen! Dylan hat frauenfeindliche Texte gesungen. In Hendrixs „Hey Joe“ geht es um einen Ehrenmord, sogar die Beatles singen in „Norwegian Wood“ davon, dass sie nach einem One-Night-Stand die Wohnung der Frau anzünden. Oh nein, wie schlimm!
Was ist nur aus Sex, Drugs and Rock’n’Roll geworden? Verblödet geht die Welt zugrunde…

koks!nutten!prost! – michel war mal wieder voll in seinem element und lenkte den benz durch brüssel. dabei schlug er hysterisch aufs lenkrad. dominique lag auf der rückbank, mit dem war nicht mehr viel los. seitdem ihn seine versicherung nicht mehr auf partys lädt, liegt er im wachkoma und lallt nur noch.

Storch in Kreuzberg (September 2006)

karl-theodors alten golf hatten wir meistbietend zu schrott gefahren und uns dann den benz gekauft. spottbillig, vollgetankt mit alkohol und dienstwagengeregelt. den ganzen weg von mittelfranken nach belgien brüllt michel den einzigen text, den er sich noch merken kann:

„Fettes, weißes Fleisch, aufgequolln vom vielen Sitzen,
der Geruch von Magenbitter, Wurstfinger, die schwitzen,
grabschen nach dem Telefon, bitte, bitte, schnell!
Zwischen zwei Terminen kommt die Dame ins Hotel.
Sie macht es sehr professionell, muß aber doch ein bißchen reiben.
Wie sie es dann treiben könnte ich hier zwar beschreiben,
doch ich lass es lieber bleiben, das wär a) überzogen
und du b) um den Spaß, dirs selber auszumaln, betrogen.“1

das geht allen gehörig auf den keks, mittlerweile ist er heiser. benito silvio haben wir irgendwo auf einem parkplatz an der A3 vergessen. kann ja mal passieren. macht macht auch nicht verantwortungsvoller – dominique schreckt nicht vor den plattesten sprüchen zurück. blöderweise haben wir auch vergessen, was wir eigentlich in brüssel wollten. unsere gefälschten ausweise der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein machten immerhin gut eindruck auf die leichten frauen zwischen dem Flandrischen Tiefland und dem Brabanter Plateau. dabei verstanden wir kaum brüsslisch.

karl-theodor distanziert sich seit ein paar tagen von uns und bleibt auf seinem hotelzimmer. was das nun schon wieder zu bedeuten hat. ständig trägt er was in sein kleines notizbuch ein und zitiert dabei rumänische solipsisten…

fortsetzung folgt


  1. aus: „Politiker beim Ficken“ von Götz Widmann []

da bin ich nicht ganz mitgekommen. endlos verwobene story. dafür aber unvergleichliche charaktere: der schrotthändler und die hausverkäufer! und ein großartiger kommissar mit düsterer vorgeschichte. frau könig dagegen spielt immer die spaßbremse. pluspunkt für den showdown ohne SEK. punktabzug für die mutter mit den problemen: nicht überzeugend und grau.

+++ LINK +++ Erstausstrahlung: 22.05.2011 +++

[xrr rating=5.5/7]

Atomkraft? WTF?!?
(die Sticker gibts auch zu kaufen)

Experten haben geprüft: Sie halten die deutschen Flugzeuge grundsätzlich für solide. Trotzdem deutet Umweltminister Röttgen das Aus für die ältesten Modelle an, weil sie den Absturz nicht aushalten würden. Alles längst bekannt – doch hinter dem Stresstest steckt Kalkül.

Das hat es so noch nie gegeben, verrückt. Hat auch keiner dran gedacht. Und nicht nur die Flugzeuge gehen kaputt, die meisten Passagiere würden einen Absturz nicht überleben. Menno! Und es kommt noch schlimmer: Ausländische Flugzeuge könnten auch abstürzen, und dabei hatten die nicht mal einen Stresstest.

pixelroiber.de empfiehlt die BVG. Und: Endstation. Atomkraft endet hier. Alles aussteigen.

frech! der spiegel berichtet über eine studie, die sich mit schwarmintelligenz beschäftigt und erwähnt mit keinem wort surowiecki1.

im kommunikationsmuseum berlin (august 2005)

der artikel ist überraschend wissenschaftlich und kommt zu dem schluß:

Um die Weisheit der Vielen trotzdem nutzen zu können, ist es wichtig, dass der Einzelne bei seiner Entscheidung nicht weiß, wie die anderen entscheiden. […] Die kollektive Weisheit funktioniere gut, solange Menschen unabhängig voneinander wählen könnten.

eine wichtige erkenntnis, sollte man bildzeitungs-lesern und populisten ins muttiheft schreiben.

meta-subkommentar: vor langer zeit hab‘ ich mal Gustave Le Bons Psychologie der Massen (1895) gelesen. der hatte keine sehr hohe meinung von menschen und hatte einfluß auf max weber und wohl auch hitler.


  1. SUROWIECKI, James: Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne (2004) []

zum thema gentrifizierung hatten wir ja schon ein paar artikel hier1. also nicht neues für den aufmerksamen leser. heute wollen wir uns aber nicht mit den folgen und auswirkungen beschäftigen, sondern dem neu-berliner und neu-reichen und zugezogenem schwaben eine kleine starthilfe mitgeben. dass er nicht bei null anfangen muss mit der aufwertung. vor allem im wedding, dem neuen lieblingsprojekt der gentrificateure.

alles fing ganz harmlos an letzte woche. s. fragte an, ob wir ihm nicht helfen könnten beim ausmisten seines neuen wohnraums. oben, im afrikanischen viertel. nur ein paar schränke müssten raus. klar, warum denn nicht, man hilft ja wo man kann. und dann gings auch schon los. hat natürlich alles wieder viel länger gedauert als geplant. der teppich war fest mit den dielen verklebt, eine dicke schicht hartnäckiger NASA-weltraumkleber wurde vor 40 jahren hier getestet. entsprechend mühsam war die entfernung. der schrank im schlafzimmer bestand aus stahlbetonholz und krümmte den raum durch seine schiere masse und anziehungskraft. der ikea-schreibtisch bestand aber nur aus pappe, das war dann erleichternd.

nur musste das zeug auch irgendwo hin. eine ganze robbenpritsche voll. und weil es in berlin so wenig wald gibt, eben auf den BSR-hof. im prenzlauer berg, weils so schön nah ist. aber nein! dort schickte man uns übellaunig weg, weil wir zu voll waren – kein unüblicher zustand. man verwies uns nach neukölln. da werden wir alles los, aber nur gegen geld. weil auf den kleinen BSR- höfen nur zwei kubikmeter zeuch abgeladen werden darf. na toll. die fahrt dahin war auch nicht ohne, weil irgendwelche antifas kreuzberg blockierten und wir drumrum mussten.

irgendwann sind wir aber angekommen, gradestraße, britz von seiner schönsten seite. das gelände erinnerte eher an einen grenzübergang mit irrsinnig vielen fahrspuren und hinweisen und überhaupt. zum glück war nicht viel los. alle aussteigen, das gefährt musste gewogen werden. runter vom gummi, schrien sie. damit das gewicht nicht verfälscht wird, klar.

und dann weiter, eine rampe hoch und in eine riesige halle mit dem flair einer lego-mondstation. kunstlicht, herumfahrende bagger, sirenen. irreal, surreal, unwirklich2. dazwischen freundliche, soldatisch-anweisende mitarbeiter. der müll wird auf riesige container verteilt. gesagt, getan. es macht auch unglaublich spaß, ehemalige wohnmöbel mit gewalt auf einen haufen zu wuchten. streßabbau der kopfarbeiter. und dann wieder raus, das auto wird wieder gewogen, die differenz – stolze 700 Kilo immerhin – will bezahlt werden. eine horrende summe für müll ausgegeben, auch eine schöne scheiße. aber immerhin ein reines gewissen. wer weiß, was die tolles nun damit machen. wärme, strom, neue möbel, einen noch größeren uber-recyclinghof bauen, was weiß ich denn.

was bleibt, ist die erkenntnis, das nächste mal mehr geld in wertigere möbel zu investieren.


  1. der wedding wird bunt (Oktober 2010)
    Wird der Wedding bald Luxus? (Mai 2010)
    Gentri-was? (Juli 2008)
    schwabenbashing aus weddinger sicht (Juni 2008) []
  2. ein nicht-ort, hätte der stadtsoziologe geschimpft. der war aber gar nicht dabei []

Ich habe heute gelesen, dass die Queen keinen Reisepass hat, weil Reisepässe in Großbritannien im Namen der Königin ausgesellt werden und die Queen sich selber keinen Pass austellen muss. Es reicht, wenn Sie ihre Identität mündlich bestätigt. Trotzdem hat sie schon über 100 Länder bereist. Das fand ich doch relativ interessant und es gibt noch mehr Dinge, die vielleicht nicht jeder von Queen Elizabeth II weiß.
Zum Beispiel ihren Titel nach der Krönung: „Elizabeth II, by the Grace of God, of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland and of Her other realms and territories Queen, Head of the Commonwealth, Defender of the Faith“.
Ihr bürgerlicher Name ist Elizabeth Alexandra Mary Windsor.
Außerdem ist Sie u.a. auch das Staatsoberhaupt von Australien und Kanada und leistete 1944 ihren Militärdienst ab in dessen Rahmen sie zur Automechanikerin und Kraftfahrerin ausgebildet wurde.
Was es nicht alles gibt…