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Ich mochte Die Ökonomie von Gut und Böse und kann es immer noch empfehlen. Der Autor untersuchte die moralischen Grenzen und Ansätze in der gegenwärtigen Ökonomie und Gesellschaft. Im vorliegenden Buch geht es in eine ähnliche Richtung, aber mit mehr Psychologie. Es gibt viel Antike, Christentum, die Psyschologen des 19. und 20. Jahrhunders.

Fazit ist, dass das kapitalistische System, seine Protagonisten und auch wir uns verhalten wie Süchtige mit unstillbarem Verlangen nach mehr, mehr, mehr. In Wahrheit braucht man für diese Erkenntnis kein Buch. Aber das vorliegende untermauert die These mit viel kulturellem Hintergrund, sodass es sich wirklich lohnt zu lesen.

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ein kluges und wichtiges und unaufgeregtes buch. der autor sucht die ethik in der ökonomie und findet sie in unserer geschichte, in den mythen und religionen. und er vermisst sie in unserem heutigem verständnis von wirtschaft. er kritisiert den maintream-kaptalismus, in dem allein wachstum und mathematik zählt, keine anderen menschlicheren werte. es gibt wenig lösungsansätze, aber das will er gar nicht:

“Obwohl die Ökonomie sich als eine Wissenschaft präsentiert, die der Rationalität großen Wert beimisst, gibt es hinter den Kulissen erstaunlich viele unerklärte Faktoren und einen religiösen und emotionalen Eifer, den wir bei vielen Denkschulen finden. Meiner Ansicht nach ist es wichtig, sich mit der Metaökonomie zu befassen.”

oder, um diesen offiziellen trailer zu bemühen:

[youtube pjum0DGQ9Us]

ein bisschen tiefer geht dieses interview:

[youtube AZMhMC0IZWQ]

ich habe lange nicht mehr so viel nachgedacht über ein buch und kann es nur jedem empfehlen.

[xrr rating=7/7]