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jaaaaa, das kann man anhören. obwohl, naja. es geht um männer und ihre probleme mit sich selbst und anderen (vor allem frauen, klar) anhand von kleinen storys zeigt uschmann den mann als sozialen krüppel und eigensinniges monster. durchaus unterhaltsam. und er zeigt auch, warum das oft so ist und was mann dagegen tun kann. und schreiben und erzählen kann er, das beweisen schon seine hartmut und ich-romane. ob es jetzt wirklich dieses (hör-)buch braucht, darf bezweifelt werden. wer sich aber schon immer gefragt hat, warum mann manchmal so komisch reagiert, der sollte hier mal reinhören…

[xrr rating=6/10]

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letztens noch in berlin, jetzt in der schwäbischen provinz. hartmut kauft ein haus für 8.000 euro auf ebay, dementsprechend sieht es aus. und muss renoviert werden. die frauen flüchten. nebenan wohnen verrückte germanen und paramilitärs. sämtliche amtsgeschäfte erledigt ein einziger beamter und der restaurator kommt, wann er will.

feine unterhaltung mit einigen richtig guten höhepunkten. jedoch kann sich das buch nicht so richtig entscheiden zwischen klamauk und humor, oft fehlt es an tiefe. das ist schade, denn die story ist gut, die charaktere herrlich absurd.

[xrr rating=7/10]

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Was sich anfangs wie eine frustrierte, überdrüssige Geschichte über Berlins Wedding und hipper Mitte liest, entpuppt sich ziemlich schnell als abgefahrene Story über junges Unternehmertum, Kriminalität und merkwürdige Regierungsbeschlüsse. Da werden Schäuble und Claudia Roth konsequent weitergedacht und der Staat erlässt Gesetzte, die den Bürger vor sich selbst schützen sollen. Die vier Freunde gründen ein Taxiunternehmen und haben Erfolg. Statt mit den Weddinger Türken haben sie nun mit Pankower Nazis zu tun.

Liest sich schnell weg und macht Lust auf die anderen Bücher aus der HuI-Welt…

[xrr rating=7/10]