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Schöner Einstieg in das Werk der Nobelpreisträgerin. In den sechs sehr unterschiedlichen Kurzgeschichten stecken viele Details. Die titelgebende, Spiel auf vielen Trommeln, ist auch eine Berlin-Geschichte – eine Frau entdeckt die fremde Stadt, indem sie in verschiedene Rollen schlüpft. In einer anderen Geschichte – Eroberung von Jerusalem, Raten 1675 – geht es um einen Adligen, der mit seinen Bauern eine historische Schlacht nachspielen will, die Bauern aber haben keine Lust und es wird sehr traurig.

Leider etwas zu kurz, aber man ahnt, welches Talent in Olga Tokarczuk steckt. Muss mehr von ihr lesen.